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Wildschäden im Mais

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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17 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: Wildschäden im Mais

Beitragvon büffel » Mi Okt 09, 2013 7:33

Haertsfelder hat geschrieben:Hallo
Sehr hilfreich was da ABC so von sich gibt.So wars eigentlich nicht gedacht .
Mit so nem Gelaber komm ich dem Jagdpächter nicht bei. :klug:
Ich sehs so: solange die Jagdpächter die Wildsauzucht noch fördern ( mindestens 3 Kirrungen im im Umkreis von 1000m).
Und zum Nachtisch schaut die Wildsaubande noch im frischen Mais vorbei. SUPER
Ich bin stark dafür gebt in jeder Rotte einer Sau ein Gewehr mit der Pflicht auf Jagdpächter sich ein zu schießen dann mal gucken was überbleibt :lol:
gruß
Haertsfelder


Moin Haertsfelder!
Ich kann dich sehr gut verstehen, entschuldigt den Ausdruck, aber so einem "A........" habe ich auch zu tun! Als erstes steht jedem Bauern zu,die Frucht zu säen die er für richtig hält, da der Schlaumeier nichts zu melden, wenn in deiner Fruchtfolge Mais ist, dann muss er damit leben! Außerdem hat er nicht das Recht, das er bei dir auf dem Acker was verschwinden läßt, was du zur Vergrämung aufstellst! Du hast schon das richtige gemacht, das du den Schaden bei der Gemeinde gemeldet hast! Jetzt muss er mit dir einen Vergleich aushandeln, hol dir eine zweite Meinung von einem anderen Bauern ein, was die Schadenshöhe betrifft! Bleib beim Verhandeln knallhart! Wenn so einer merkt, das er mit dir machen kann was er will, dann wird so einer noch schlauer!


Gruß Büffel
Mitarbeiterführung ist die Kunst,den Mitarbeiter so schnell über den Tisch zu ziehen,das er die Reibungswärme als Nestwärme empfindet!
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büffel
 
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Re: Wildschäden im Mais

Beitragvon Haertsfelder » Do Okt 10, 2013 15:00

Hallo
Ich möchte nur mal was richtig stellen, Was vielleicht von dem einen oder anderen Falsch verstanden wurde.
1.Die Lappen mit dem Vergrämungsmittel hat der Jagdpächter selbst aufgestellt .
2.Es waren 3 Stück an Maispflanzen gebunden auf einer Strecke von ca.100m, der ganze Acker ist 400m lang.
3/4 der Länge war ohne.Komischer Weise war der Hauptschaden auf der gegenüberliegenden Seite.
3. Ich hab den Jagdpächter darauf hingewiesen und er möge doch auf der Hauptschadensseite auch so Lappen aufstellen aber
ein paar mehr.Kommentar war ein Gemurmel ich hätte keine Ahnung u.s.w.
4. Ein paar Tage nach dieser Unterredung sind eigentlich die alten Lappen kompl, entfernt worden und keine neuen angebracht . Auch habe ich festgestellt auf einem Hochstand in ca. 50 m Entfernung war garantiert des letzte 1/4 Jahr niemand so wie
Leiter da mit Gras und Brennnesseln zugewachsen war.
5. Sowas nenn ich mutwillig und bösartig und dabei bleib ich auch.
gruß Haertsfelder
Haertsfelder
 
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