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Winterweizen Anbau

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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26 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: Winterweizen Anbau

Beitragvon schakschirak » Mi Sep 22, 2010 10:48

forenkobold hat geschrieben:RoundUp ist nach Ansicht von Grünen, AbL und anderen dem BDM nahestehenden Gruppierungen ein Teufelszeug. Faire-Milch-Erzeuger unterschreiben dafür, seinen Einsatz zu reduzieren.
Also immer schön political-correct blieben!!

Dann bin ich ja froh nicht bei ABL Mitglied zu sein und noch nie die Grünen gewählt habe.
Bin übrigens nichtmal im Deutschen BDM Mitglied. Warum hab ich schon öfters erwähnt.
Aber was hat das mit dem Thema hier zu tun ?
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Re: Winterweizen Anbau

Beitragvon Crazy Horse » Mi Sep 22, 2010 11:12

Die Schweiz ist nun mal nicht Teil der Europäischen Union. Insofern ist es völlig unmaßgeblich, welche Aufwandmengen dort für Glyphosate zugelassen sind.
Das Einzige, was Du hier legal machen kannst, ist die Konzentration in der Spritzbrühe zu erhöhen, indem Du die Wassermenge reduzierst. Dann empfiehlt es sich aber, ein gutes Netzmittel (Additiv) mit dazu zu geben.
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Re: Winterweizen Anbau

Beitragvon schakschirak » Mi Sep 22, 2010 11:45

Ich muss dazusagen das ich eigentlich sehr selten einen Dauerwiesenumbruch habe.
98 % des Einsatzes von Glyphosate sind bei mir im Acker. Dort nehm ich wie gesagt die höchstens 5 Liter/ha.

@CrazyHorse setzt du das normale Glyphosat ein oder Ultra Max ?
Beim Ultramax soll die Wartezeit kürzer ( 1 Woche ? ) und die Regenfestigkeit schneller voran gehen ? Bisher hatte ich nur das normale 360er.
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Re: Winterweizen Anbau

Beitragvon Crazy Horse » Mi Sep 22, 2010 13:02

Ich nehm auch nur die billigen Nachahmerprodukte zu nem Literpreis von 3-4 Euro und keine teuren Roundup-Produkte. Vor Jahren hab ich mir mal 100 Liter Clinic zugelegt, von denen ich heute noch zehre.

Glyphosat setze ich eigentlich nur ein, wenn ich nach Weizen Wintergerste oder Roggen anbauen will und sich das Ausfallgetreide bereits stärker bestockt hat, so dass ich es nicht so ohne Weiteres mit der Kreiselegge und der 1000er Zapfwelle rausziehen kann oder wenn der Acker einfach stärker mit Ackerfuchsschwanz und Trespen verungrast ist. Weizendurchwuchs kann ich in Wintergerste und Roggen jedenfalls nicht gebrauchen.
Außerdem spritz ich damit die Äcker ab, bevor ich im Frühjahr die Sommergerste in die abgefrorene/abgespritzte Winterbegrünung säe.
Um Wartezeiten hab ich mich bei diesen Glyphosat-Produkten noch nie gekümmert, weil ich die ausschließlich vor der Saat einsetze.
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Re: Winterweizen Anbau

Beitragvon NobbyNobbs » Mi Sep 22, 2010 14:51

Threadnamen ändern!!! " Spritze ich Round Up jetzt mit 3 oder 30 Litern??? Ich brauche Hilfe!! "
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Re: Winterweizen Anbau

Beitragvon Holgi1982 » Mi Sep 22, 2010 18:50

Wo ich mal dicke Queckenplatten mit dem Grubber und dann Pflug bearbeitete, da hätt ich am liebsten Glyphos "pur" Gespritzt. :twisted: Bin da halb Wahnsinnig geworden. :gewitter:
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Re: Winterweizen Anbau

Beitragvon schakschirak » Mi Sep 22, 2010 19:02

NobbyNobbs hat geschrieben:Threadnamen ändern!!! " Spritze ich Round Up jetzt mit 3 oder 30 Litern??? Ich brauche Hilfe!! "

Das ist leicht zu beantworten da es an der Mentalität liegt.
Schotten begnügen sich mit 2 Litern, beim Ami mit der dicken Kreditkarte könnens auch mal 30 sein.
Franzosen, verrückte Pferde und Nobbys dürften irgendwo in dieser Spanne liegen.
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Re: Winterweizen Anbau

Beitragvon schakschirak » Mi Sep 22, 2010 19:04

Holgi1982 hat geschrieben:Wo ich mal dicke Queckenplatten mit dem Grubber und dann Pflug bearbeitete, da hätt ich am liebsten Glyphos "pur" Gespritzt. :twisted: Bin da halb Wahnsinnig geworden. :gewitter:

Ich hab das hier schon geschrieben. Wenn du mit Glyphos und niedriger Aufwandmenge behandelt hast und die Quecke wieder austreibt bildet sie Resistenzen. Dann kommst du mit Glpyhos fast nicht mehr gegen an. Da hilft nur noch ein Wirkstoffwechsel.
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Re: Winterweizen Anbau

Beitragvon Holgi1982 » Mi Sep 22, 2010 19:30

schakschirak hat geschrieben:
Holgi1982 hat geschrieben:Wo ich mal dicke Queckenplatten mit dem Grubber und dann Pflug bearbeitete, da hätt ich am liebsten Glyphos "pur" Gespritzt. :twisted: Bin da halb Wahnsinnig geworden. :gewitter:

Ich hab das hier schon geschrieben. Wenn du mit Glyphos und niedriger Aufwandmenge behandelt hast und die Quecke wieder austreibt bildet sie Resistenzen. Dann kommst du mit Glpyhos fast nicht mehr gegen an. Da hilft nur noch ein Wirkstoffwechsel.

Ja nee das war zb. ein neuer Schlag der vorher so halb Grünland halb Brache war. Stand im Grundbuch noch als Ackerland und daher konnten wir das als Ackerland pachten und da war so dermassen quecke drin, das war nicht mehr schön, Disteln waren auch ein ganzteil drin. Aber inzwischen ist der Schlag praktisch sauber. Aber Grubber erstmal sowas was dir alle 3m den Grubber verstopft. :gewitter: Hätt man lieber direkt Pflügen sollen auf festem Untergrund, denn Grubbergelockerte Queckebüschel wecken beim Pflügen auch schonmal das Tier in dir. :twisted:
Ok genug geschwafelt, Back to Topik (Glyphos oder Weizen? :lol: )
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Re: Winterweizen Anbau

Beitragvon NobbyNobbs » Mi Sep 22, 2010 19:40

3 Liter, 5 Liter, 10 Liter... Leute, wo liegt das Problem? Sind das die Schrauben, an denen gedreht werden muss? 6,8 Euro? Wenn du Glyphosat auch noch in zehn Jahren nutzen willst, würde ich auf die 8 Euro sch*****. 5 Liter bei Quecken und Co., 3 Liter bei Fuchsschwanz etc.. Das passt auch so.
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Re: Winterweizen Anbau

Beitragvon hans g » Mi Sep 22, 2010 21:48

ganz vornehme drücken das in WIRKSTOFFSUMME aus---540 reicht fürn getreideaufschlag,bei quecken min.1500 und WENIG wasser,150 ltr.pro ha.
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