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Winterweizen Anbau

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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26 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Winterweizen Anbau

Beitragvon briearn » Mo Sep 20, 2010 9:57

Wie baut Ihr Euren Winterweizen an? Welche PSM Maßnahmen wendet Ihr wann bei Weizen an?
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Re: Winterweizen Anbau

Beitragvon schakschirak » Mo Sep 20, 2010 10:48

Also ich muss schon sagen hoffentlich lesen hier nicht viele Behörden oder gar Politiker mit.
Kein Wunder das die Pflanzenschutz, Düngemittelauflagen und Kontrollen ständig mehr werden.
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Re: Winterweizen Anbau

Beitragvon briearn » Mo Sep 20, 2010 12:22

schakschirak hat geschrieben:Also ich muss schon sagen hoffentlich lesen hier nicht viele Behörden oder gar Politiker mit.
Kein Wunder das die Pflanzenschutz, Düngemittelauflagen und Kontrollen ständig mehr werden.

Es wird viel geschrieben, es will viel verkauft werden. Mich interessiert was gemeinsamer Konsens ist was wann benötigt wird und was man besser sein lassen kann weil es nicht oder nicht die erwünschte Wirkung gebracht hat. Wer will schon viel bezahlen für zweifelhaften Nutzen?!
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Re: Winterweizen Anbau

Beitragvon Fossi » Mo Sep 20, 2010 13:34

Du könntest auch die Frage stellen:

Wie fahre ich Fahrrad :?:

Das ist viel zu allgemein und deswegen auch nicht diskutierbar...
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Re: Winterweizen Anbau

Beitragvon briearn » Mo Sep 20, 2010 18:18

Fossi hat geschrieben:Du könntest auch die Frage stellen:

Wie fahre ich Fahrrad :?:

Das ist viel zu allgemein und deswegen auch nicht diskutierbar...


kein Problem, dann formuliere ich die Frage eben so:

Welche PSM Maßnahmen bertrachtet Ihr bei WW als unbedingt notwendig, welche kann man guten Gewissens noch bei Bedarf machen und welche sind Unsinn?
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Re: Winterweizen Anbau

Beitragvon thunderstruck » Mo Sep 20, 2010 20:30

briearn hat geschrieben:
Fossi hat geschrieben:Du könntest auch die Frage stellen:

Wie fahre ich Fahrrad :?:

Das ist viel zu allgemein und deswegen auch nicht diskutierbar...


kein Problem, dann formuliere ich die Frage eben so:

Welche PSM Maßnahmen bertrachtet Ihr bei WW als unbedingt notwendig, welche kann man guten Gewissens noch bei Bedarf machen und welche sind Unsinn?

Das ist jetzt nicht dein Ernst, oder?

Standort? Ertragserwartung? Düngung? Fruchtfolge? Bodenbearbeitung? .....????????
Die Erinnerung ist das einzige Gefängnis,
aus welchem wir nicht fliehen können.
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Re: Winterweizen Anbau

Beitragvon Crazy Horse » Mo Sep 20, 2010 20:55

Na ja, Du solltest möglichst früh konkurrierende Ungräser und Unkräuter ausschalten, damit sie im weiteren Verlauf der Vegetation die Entwicklung der jeweiligen Kultur nicht behindern. Besonders bei Ungräsern sollte man nicht allzu lange zuwarten und diese möglichst schon im Herbst (bei Frühsaaten) oder mit Vegetationsbeginn im Frühjahr (bei Spätsaaten) bekämpfen.

Mit Übergang in die Schossphase empfiehlt sich der Einsatz eines Wachstumsreglers. Gleichzeitig kann man bei diesem Arbeitsgang dikotyle Unkräuter, die man mit der PSM im Herbst nicht erreicht hat, ausschalten (z.B. Disteln, Winden, Klettenlabkraut) und (falls notwendig) ein erstes Fungizid einsetzen.

Bei voll ausgebildetem Blattapparat kurz vor oder während des Ährenschiebens setzt man idR eine Fungizidmischung, bestehend aus Mitteln, die ne gute kurative und vor allem ne gute protektive Wirkung haben, ein, damit der Blattapparat bis zur Abreife gesund bleibt und durch hohe Photosyntheseraten sehr viel Stärke in die Körner eingelagert werden kann.

Bei fusariumanfälligen Sorten sollte bei ungünstiger Vorfrucht und/oder guten Infektionsbedingungen für dieses gefährliche Mykotoxin eine Ährenbehandlung durchgeführt werden, damit man auch gesunde, handelsfähige Körner von guter Qualität erntet.

Ist soweit Deine Neugier befriedigt oder hast Du noch weitere Fragen?
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Re: Winterweizen Anbau

Beitragvon hans g » Di Sep 21, 2010 8:03

Crazy Horse hat geschrieben:Na ja, Du solltest möglichst früh konkurrierende Ungräser und Unkräuter ausschalten, damit sie im weiteren Verlauf der Vegetation die Entwicklung der jeweiligen Kultur nicht behindern. Besonders bei Ungräsern sollte man nicht allzu lange zuwarten und diese möglichst schon im Herbst (bei Frühsaaten) oder mit Vegetationsbeginn im Frühjahr (bei Spätsaaten) bekämpfen.


gleich ne frage von mir: der erdbeeracker liegt nun seit juli TIEFGEGRUBBERT da und ist mittlerweile GRASGRÜN(windhalm,kamille,ampfer etc.)---glyphosat drauf oder reicht die kreiselegge beim weizendrillen und danach HEROLD 0,6kg :?:
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Re: Winterweizen Anbau

Beitragvon Crazy Horse » Di Sep 21, 2010 8:36

hans g hat geschrieben:
Crazy Horse hat geschrieben:Na ja, Du solltest möglichst früh konkurrierende Ungräser und Unkräuter ausschalten, damit sie im weiteren Verlauf der Vegetation die Entwicklung der jeweiligen Kultur nicht behindern. Besonders bei Ungräsern sollte man nicht allzu lange zuwarten und diese möglichst schon im Herbst (bei Frühsaaten) oder mit Vegetationsbeginn im Frühjahr (bei Spätsaaten) bekämpfen.


gleich ne frage von mir: der erdbeeracker liegt nun seit juli TIEFGEGRUBBERT da und ist mittlerweile GRASGRÜN(windhalm,kamille,ampfer etc.)---glyphosat drauf oder reicht die kreiselegge beim weizendrillen und danach HEROLD 0,6kg :?:


0,6kg Herold haut aber ganz schön rein und ist mit dieser hohen Aufwandmenge auch alles andere als billig.
Nee, ich würde den Acker mit 3Liter Glyphosat abspritzen (kannst ja zur Wirkungsbeschleunigung noch etwas SSA mitdazugeben) und ihn vor der Aussaat (falls nötig) noch mal mit nem Federzinkengrubber/Großfederzinkenegge durchziehen, bevor ich mit der Drillkombination den Weizen säe. Wenn der Boden gut zerfällt (ich kenn ja Eure Böden nicht), kannst Du eventuell auch direkt mit der Kombi rein.
0,4-0,5l Herold SC im frühen Nachauflauf reichen normalerweise vollkommen aus. Den Ampfer bekämpfst Du am besten im Frühjahr mit Pointer oder Refine Extra.
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Re: Winterweizen Anbau

Beitragvon NobbyNobbs » Di Sep 21, 2010 15:57

Ist natürlich immer sinnvoll den Gräserdruck im Herbst zu beseitigen, du kannst es aber auch im Frühjahr machen. Ich fahre aus arbeitswirtschaftlichen Gründen ungern im Herbst durch, da ich sonst im Gesamten betrachtet eine Überfahrt mehr habe und im Frühjahr solo mit CCC ranmuss.
Im Herbst gibt´s somit im Weizen keinerlei Pflanzenschutzmaßnahmen. Im Frühjahr sieht´s dann in der Regel so aus:

EC22-25 0,8-1,3 l CCC + scharfe Herbizidmischung ( meistens aus mehreren Wirkstoffklassen + Blatt- und Bodenaktivepräparate zur Resistenzvorbeugung auf meinen Ackerfuchsschwanzstandorten )

EC31-39 u.U. erste Fungizidmaßnahme aus Kontakt- & Azolwirkstoff(en) + "starken" Wachstumsregler und evtl. KV- oder D-Mittel gegen Disteln

EC49-65 ( u.U. zweite ) Fungizidmaßnahme aus Strobi-, Kontakt- und Azolwirkstoffen zum langen Grünhalten von F1-F3.

Generell mische ich mir die Mittel selbst zusammen um teure Packs zu vermeiden und wirklich DIE PROBLEME behandeln zu können, die auch vorliegen um beste Wirkungsgrade zu verzeichnen. Da kann dann auch mal eine Mischung "0,2l Achat+ 0,5 l Mirage+ 1,2l Bravo + 0,3 l Input" lauten oder so... Voraussetzung dafür ist aber, dass man weiß, WELCHE Wirkstoffe, bzw. -klassen WELCHEN Effekt haben. Dazu muss ich wissen, welche Wirkungen bzw. Unterschiede beispielsweise ein billiges Propiconazol gegenüber einem Prothioconazol auf die Pflanzen hat und wann welches sinnvoll ist, bzw. ich einsparen kann oder oder oder... Dazu bedarf es allerdings ( fast ) wissenschaftlicher Schulung. Ohne tiefere Ausbildung dürften das aber leider die wenigsten haben.
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Re: Winterweizen Anbau

Beitragvon schakschirak » Di Sep 21, 2010 19:18

Crazy Horse hat geschrieben:
hans g hat geschrieben:
Crazy Horse hat geschrieben:Na ja, Du solltest möglichst früh konkurrierende Ungräser und Unkräuter ausschalten, damit sie im weiteren Verlauf der Vegetation die Entwicklung der jeweiligen Kultur nicht behindern. Besonders bei Ungräsern sollte man nicht allzu lange zuwarten und diese möglichst schon im Herbst (bei Frühsaaten) oder mit Vegetationsbeginn im Frühjahr (bei Spätsaaten) bekämpfen.


gleich ne frage von mir: der erdbeeracker liegt nun seit juli TIEFGEGRUBBERT da und ist mittlerweile GRASGRÜN(windhalm,kamille,ampfer etc.)---glyphosat drauf oder reicht die kreiselegge beim weizendrillen und danach HEROLD 0,6kg :?:


0,6kg Herold haut aber ganz schön rein und ist mit dieser hohen Aufwandmenge auch alles andere als billig.
Nee, ich würde den Acker mit 3Liter Glyphosat abspritzen (kannst ja zur Wirkungsbeschleunigung noch etwas SSA mitdazugeben) und ihn vor der Aussaat (falls nötig) noch mal mit nem Federzinkengrubber/Großfederzinkenegge durchziehen, bevor ich mit der Drillkombination den Weizen säe. Wenn der Boden gut zerfällt (ich kenn ja Eure Böden nicht), kannst Du eventuell auch direkt mit der Kombi rein.
0,4-0,5l Herold SC im frühen Nachauflauf reichen normalerweise vollkommen aus. Den Ampfer bekämpfst Du am besten im Frühjahr mit Pointer oder Refine Extra.

Bist du sicher das 3l reichen ? Vom Ultramax ?
Beim 360er schreibt der Hersteller 5l vor. Bei Winden ( was hier nicht der Fall ist ? ) schreibt er 10 l vor.
Mir gehts in erster Linie um die Qecke. Ist ja jedem bekannt was die für unterirdische Ausläufer hat. Die will ich immer komplett ausschalten um nachher Ruhe zu haben.
Deshalb nehm ich bei Wiesenumbruch 6-7, hab auch schon mit 8 Liter/ha behandelt.
Imho sind die 2 Liter/ha ( je 5,20 euro ) mehr, gut investiertes Geld.
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Re: Winterweizen Anbau

Beitragvon stulli » Di Sep 21, 2010 19:31

Hallo, ich nach es ganz anders. 5gliedrige Fruchtfolge, Vorfrucht 2Jahre Kleegras, im März je nach Witterung striegeln, vorm Schossen je nach Witterung und Beikrautbesatz nochmal, hab zur Ernte sauberen Bestand mit einzelnen Disteln, sodas ich den Weizen ohne Reinigen verkaufen kann.MfG Stulli
Ist Morgen­grauen der Moment, in dem man realisiert, dass man wieder zur Arbeit muss?
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Re: Winterweizen Anbau

Beitragvon Crazy Horse » Di Sep 21, 2010 21:47

So langsam machst Du mir Angst, mein lieber Jacques Chirac!
Das Standard-Glyphosat mit ner Konzentration von 360g/Liter ist nur bis zu einer Aufwandmenge von max. 5l/ha in Deutschland zugelassen. Und gerade bei Gräsern (Ausfallgetreide, Ackerfuchsschwanz, Windhalm,Trespen, Flughafer, usw.) reichen 3Liter vollkommen aus. Wenn Du, wie das früher üblich war, die Spritzbrühe mit ein paar kg SSA 'scharf' machst, reichen die 3 Liter auch für Quecken aus.

Disteln und Winden kannst Du weitaus billiger und effektiver mit MCPA oder 2,4D wegspritzen oder meinetwegen auch mit einem Pointer oder Refine Extra, wenn Du Mitte/Ende April die Wachstumsreglerbehandlung machst.

Glyphosat ist in erster Linie ein Gräsermittel, auch wenn Du mit deutlich höherer Aufwandmenge auch Wurzelunkräuter zur Strecke bringst.

http://80.254.131.114/nufarm/website/pd ... ktinfo.pdf
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Re: Winterweizen Anbau

Beitragvon schakschirak » Mi Sep 22, 2010 9:51

Ich spritze meine angegebene Menge nur in langjährigen Wiesenumbrüchen. Bei Kleegras oder im Acker nehm ich nur 5 Liter/ha.
Ist dir bewusst das zu geringe Mengen das Ungras/Kraut bzw. deren Wurzeln nicht vollständig abtötet. Im Gegenteil dadurch werden Resistenzen gebildet, dann gehen die Probleme erst los.
In Deutschland ist Glyphos 360 nur in bestimmten Fällen und Kulturen bis 10 Liter/ha oder 33% zugelassen das stimmt. Im Weinbau, Zierpflanzen und Holzgewächsen und auf nicht landw. genutzten Flächen.
10 Liter spritz ich allerdings niemals denn das ist überzogen.
Aber nochwas. Wie erklärst du dir die aktuellen Aufwandsempfehlungen vom Bundesamt für Landwirtschaft BLW aus der Schweiz in der überarbeitenden Version vom 03.08.2010.
Aufwandmenge Glyphos in : Brachen, Mulchsaaten, Frässaaten, Wiesen, Weiden, Pflanzen 1 und 2 jährig von 4 - 10 Liter/ha ?
Deiner Meinung nach reichen doch 3 Liter locker aus ? Will die Schweizer Regierung verhindern das ihre Bauern zu reich werden oder hats doch andere Gründe. :wink:
http://www.blw.admin.ch/psm/produkte/in ... 96&lang=de
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Re: Winterweizen Anbau

Beitragvon forenkobold » Mi Sep 22, 2010 10:43

RoundUp ist nach Ansicht von Grünen, AbL und anderen dem BDM nahestehenden Gruppierungen ein Teufelszeug. Faire-Milch-Erzeuger unterschreiben dafür, seinen Einsatz zu reduzieren.
Also immer schön political-correct blieben!!

Und im Gegensatz zu schack hoffe ich, das möglichst VIELE behörden und Funktionäre hier mitlesen.
denn die Eingangsfrage ist ein Beleg dafür, dass PSM nicht unbedacht eingesetzt werden und die bauern sich sehr viele Gedanken drüber machen, wie man den Einsatz optimieren und damit auch zwangsläufig aufs notwendige Maß REDUZIEREN kann.
Zuletzt geändert von forenkobold am Mi Sep 22, 2010 10:50, insgesamt 1-mal geändert.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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