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Winterweizen nach Körnermais ohne tiefe Bodenbearbeitung

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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49 Beiträge • Seite 2 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Winterweizen nach Körnermais ohne tiefe Bodenbearbeitung

Beitragvon NobbyNobbs » Mo Nov 04, 2013 12:51

Welfenprinz hat geschrieben:Wenn man im februar auffs land kann und will keinen s-w machen waere fuer mich hafer die naechste wahl. An diese experimente mit den leguminosen in den 80ern denk ich ungern zurueck. Als die futtereinkaufsgemeinschaften 0%leguminosen zur bedingung machten,weil die erbsem schon in der schote schimmelten. Naja gut,da spielen wie auch beim ertrag regionale unterschiede eine rolle.. ansonsten seh ich ein paar sachen genauso.primaer nicht wegen der direktsaat,die kommt dann nur folgerichtig honterher,sondern wegen der resistenzprobleme im weizen.koernermais und eben die zwangserbsen,bei mir noch jaehrig verpachtes kartoffelland,sind wohl die naechsten jahre geeignete werkzeuge zur frucgtfolgegestaltung



Moderne Ackerbohnensorten sind aber auch nicht so ohne Weiteres mit irgendwelchen Erbsen aus den 80'ern zu vergleichen. :lol:
Ich kenne einige Leute, die das hier ganz erfolgreich praktizieren und sage, es würden noch mehr machen, wäre da nicht das Problem mit der Vermarktung.
Fakt ist, dass das mit dem Raps aus verschiedenen Gründen schwieriger werden wird. Zumindest hier, wo die Anbaudichte gegen das Maximum geht. Körnermais darf in einer Region wie dieser hier nicht einen Gewissen Umfang überschreiten, sonst gibt's IN JAHREN WIE DIESEN HIER größte Probleme.
Und Gesetzte und irgendwelche Auflagen sind kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken und im Jammern zu versinken, sondern es wird sich gefälligst einfach flexibel drauf eingestellt und das Beste draus gemacht.
Mal ganz davon abgesehen sind Bohnen nach meiner Vollkostenrechnung, in der ich auch ganz bewusst fruchtfolgeübergreifend denke, mit 65 dt/ha gar nicht mal so schlecht.
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Re: Winterweizen nach Körnermais ohne tiefe Bodenbearbeitung

Beitragvon Welfenprinz » Mo Nov 04, 2013 13:08

Ja, die arbeitsentzerrung mit auswirkung auf den noetigen maschinenbesatz ist auch ganz nett
Was meinst du bezueglich des ummfanges des km-anbaus? drusch und trocknerkapazitaeten?
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Winterweizen nach Körnermais ohne tiefe Bodenbearbeitung

Beitragvon NobbyNobbs » Mo Nov 04, 2013 13:37

Welfenprinz hat geschrieben:Ja, die arbeitsentzerrung mit auswirkung auf den noetigen maschinenbesatz ist auch ganz nett
Was meinst du bezueglich des ummfanges des km-anbaus? drusch und trocknerkapazitaeten?



Weder noch. Ich liefere den nass ab und die Drescherausstattung passt auch. Meinte eher, dass in meiner Region der KM immer relativ lange stehen muss, um mit Feuchten um oder unter 30% zu dreschen. Das kann dann aber durchaus mal ins Wasser fallen, so wie dieses Jahr. Und das ist für mich ein absolut wichtiges Kriterium. Aus diesem Grunde würde ich niemals mehr als 2/30 Mais anbauen.
Nun hast du ja beim KM noch die Möglichkeit, dann einfach auf Frost oder darauf, dass es trocken wird, zu warten. Aber das geht dann auch wieder zu Lasten des Weizenertrags, so spät zu drillen.
Im Frankfurter Raum gibt es wärmere, sandige Ecken mit wenig Niederschlag, da siehst du ja öfter mal im Januar noch Mais stehen. Wir haben hier einfach andere, schwerere Böden, bis 80% Schluffanteil, die man nicht immer befahren kann. Dazu 800 mm Jahresniederschlag und auch mal Schnee. Ich will den schon ganz gerne im Dezember weg haben, bevor alles auseinander bricht.
Beim KM gibt's hier, insofern du einigermaßen trocken (daher <= 30% Wasser) und bodenschonend ernten willst, schon immer einen gewissen Druck. Aus diesem Grunde sollte sich auch meiner Meinung nach der Anbauumfang im Rahmen halten.
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Re: Winterweizen nach Körnermais ohne tiefe Bodenbearbeitung

Beitragvon Cpt. Peng » Mo Nov 04, 2013 16:47

Dachte immer ein gescheiter Bauer baut Ackerbohnen genau einmal an ;-). Nee im ernst, ich hab hier in meiner Gegend noch nie einen Schlag gesehen dem ich über 40-50dt (in guten Jahren) zugetraut hätte, wobei es durchaus Kameraden gibt die es immer wieder hartnäckig versuchen. Die müssen (dürfen) allerdings auch keine Pacht bezahlen. Ich leider schon. Wobei ich sie auch wieder prima verfüttern und als netten Nebeneffekt SES sparen könnte... allerdings muss die Gülle ja auch irgendwo hin, wobei ich da noch etwas Luft habe. sag niemals nie, vielleicht wärs ein Versuch auf einem Teil der Fläche wert. Hafer bekomme ich schon zu genüge von umliegenden Bauern in der Ernte relativ günstig angeliefert. Mehr kann ich nicht gebrauchen.
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Re: Winterweizen nach Körnermais ohne tiefe Bodenbearbeitung

Beitragvon NobbyNobbs » Mo Nov 04, 2013 17:34

Cpt. Peng hat geschrieben:Dachte immer ein gescheiter Bauer baut Ackerbohnen genau einmal an ;-). Nee im ernst, ich hab hier in meiner Gegend noch nie einen Schlag gesehen dem ich über 40-50dt (in guten Jahren) zugetraut hätte, wobei es durchaus Kameraden gibt die es immer wieder hartnäckig versuchen. Die müssen (dürfen) allerdings auch keine Pacht bezahlen. Ich leider schon. Wobei ich sie auch wieder prima verfüttern und als netten Nebeneffekt SES sparen könnte... allerdings muss die Gülle ja auch irgendwo hin, wobei ich da noch etwas Luft habe. sag niemals nie, vielleicht wärs ein Versuch auf einem Teil der Fläche wert. Hafer bekomme ich schon zu genüge von umliegenden Bauern in der Ernte relativ günstig angeliefert. Mehr kann ich nicht gebrauchen.



Der Ertrag hängt maßgeblich von der Niederschlagsverteilung und der Tiefgründigkeit der Böden ab. Bei Erbsen mag das anders aussehen, aber Bohnen brauchen einfach gute Böden und ausreichend Wasser. Dann müssen die zeitig- am besten im Februar- raus und gut ist's.
Man muss auch einfach die Nebenaspekte beachten. Beispielsweise die Gräserbekämpfung, Bodengare, N-Fixierung, wahnsinns Triebkraft -> Reduktion der Bodenbearbeitungsintensität, Brechen von Arbeitsspitzen oder auch einfach nur die Anbaudichte in der Region, welche gering ist, was sich immer positiv auf Schädlings- und Krankheitsbefall auswirkt.
Klar, für Betriebe, die pflügen, neben Getreide und Raps noch Mais, Rüben, Feldfutter etc. anbauen, macht das keinen Sinn. Aber zum Auflockern einer Raps-Weizen-Weizen-Fruchtfolge in minimum- bis no-till Bestellverfahren, durchaus...
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Re: Winterweizen nach Körnermais ohne tiefe Bodenbearbeitung

Beitragvon Cpt. Peng » Mo Nov 04, 2013 18:14

Natürlich spricht auf dem Papier viel dafür, will ich nicht bezweifeln. Natürlich sehen sie in meiner Mais-Weizen-Gerste Fruchtfolge auch nicht schlecht aus und ich kann sie innerbetrieblich verwerten. Nur: auf guten Böden wird alles etwas ;-). Auf meinen teilweise stark tonigen, steinigen 40er Böden, um die es gerade geht, leider nicht. Auch wenn es passieren kann dass sie was werden, so ist doch das Gegenteil leider durchaus wahrscheinlicher.
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Re: Winterweizen nach Körnermais ohne tiefe Bodenbearbeitung

Beitragvon rettel » Do Nov 07, 2013 19:29

NobbyNobbs hat geschrieben:Die Zwangsökologisierung und der Wegfall der insektiziden Beize beim Raps, bewegen mich, wie du schon richtig erkannt hast, auch jetzt schon zum Umdenken. Mal schauen was ich im Herbst noch an Raps aussäen werde. Das (fast) übliche 1/3 mal ganz sicher nicht mehr.

Zwangsökologisierung? Was genau meinst du damit? Hab ich iwas verpasst?
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Re: Winterweizen nach Körnermais ohne tiefe Bodenbearbeitung

Beitragvon fritzfuchs » Fr Nov 08, 2013 9:57

geht pflügen wirklich nicht?
Ich hab die letzten Tage Winterfurche gepflügt auch auf schwerem Tonboden nur ohne Steine.
Mein Gedanke war dabei,weil der Boden ausnahmsweise so schön gekrümmelt hat,jetzt mit der Kreisselegge nach und Weizen rein das würde bestimmt gut gehn.
Ich komm aus dem Nördlichen BW und hab unseren Weizen letzte Woche allen in den Boden gebracht :)
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Re: Winterweizen nach Körnermais ohne tiefe Bodenbearbeitung

Beitragvon Mad » Fr Nov 08, 2013 10:15

rettel hat geschrieben:
NobbyNobbs hat geschrieben:Die Zwangsökologisierung und der Wegfall der insektiziden Beize beim Raps, bewegen mich, wie du schon richtig erkannt hast, auch jetzt schon zum Umdenken. Mal schauen was ich im Herbst noch an Raps aussäen werde. Das (fast) übliche 1/3 mal ganz sicher nicht mehr.

Zwangsökologisierung? Was genau meinst du damit? Hab ich iwas verpasst?


30% Greening sagen dir was?
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Winterweizen nach Körnermais ohne tiefe Bodenbearbeitung

Beitragvon rettel » Sa Nov 09, 2013 0:11

Mad hat geschrieben:
rettel hat geschrieben:
NobbyNobbs hat geschrieben:Die Zwangsökologisierung und der Wegfall der insektiziden Beize beim Raps, bewegen mich, wie du schon richtig erkannt hast, auch jetzt schon zum Umdenken. Mal schauen was ich im Herbst noch an Raps aussäen werde. Das (fast) übliche 1/3 mal ganz sicher nicht mehr.

Zwangsökologisierung? Was genau meinst du damit? Hab ich iwas verpasst?

30% Greening sagen dir was?

Aber das ist doch kein Zwang. Ich fände es aber gut, wenn es sich durch Förderungen für z.B. Ackerbohnen endlich lohnen würde diese Kultur in Deutschland auf größerer Fläche anzubauen (solange andere Subventionen dafür gekürzt werden). Wäre an der Ackerbohne in den vergangenen Jahren züchterisch vernünftig gearbeitet worden, würde sie jetzt schon einen ganz anderen Stellenwert bei uns einnehmen. Antinutritive Eigenschaften könnten wie beim Raps weggezüchtet werden und die Erträge würden deutlich steigen.
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Re: Winterweizen nach Körnermais ohne tiefe Bodenbearbeitung

Beitragvon Mad » Sa Nov 09, 2013 0:42

rettel hat geschrieben:
Mad hat geschrieben:30% Greening sagen dir was?

Aber das ist doch kein Zwang. Ich fände es aber gut, wenn es sich durch Förderungen für z.B. Ackerbohnen endlich lohnen würde diese Kultur in Deutschland auf größerer Fläche anzubauen (solange andere Subventionen dafür gekürzt werden). Wäre an der Ackerbohne in den vergangenen Jahren züchterisch vernünftig gearbeitet worden, würde sie jetzt schon einen ganz anderen Stellenwert bei uns einnehmen. Antinutritive Eigenschaften könnten wie beim Raps weggezüchtet werden und die Erträge würden deutlich steigen.


Ich hab mir eben erstmal eine Ausarbeitung im Netz organisiert. Das hessische HIAP wird zukünftig HALM heißen. Wenn das so kommt, werde ich mir auch Gedanken über den Anbau von Körnerleguminosen machen.

Vielfältige Kulturen im Ackerbau
•Anbau von jährlich mindestens fünf verschiedenen Hauptfruchtarten
in Kombination mit Leguminosen oder alternativen Kulturpflanzen
•Anbau jeder der Hauptfruchtarten darf 10 % der AF nicht unter- und
30 % nicht überschreiten, max. 66% Getreideanteil
•Auf mind. 10 % der AF sind Leguminosen oder
Leguminosengemenge anzubauen
•95 € / ha AF bzw. 55 € / ha AF bei Ökobetrieben; 125 bzw. 75 €
AF wenn großkörnige Leguminosen angebaut werden


Abgesehen von dieser Fördermaßnahme, werden Flächen mit stickstoffbindenen Pflanzen auch zu den Vorrangflächen gezählt.

Zudem wird mit 75€/ha (55€/ha bei bio) weiterhin der Anbau von Zwischenfrüchten gefördert, die man dann sogar andüngen darf, was bisher nicht der Fall war. - Diese Option wäre ja ein doppelter Gewinn, wenn Zwischenfrüchte beim Greening angerechnet werden. Bevor sich hier jetzt die Mais-nach-mais-Anbauer freuen, gilt zu erwähnen, dass vom 1.10. bis 1.1. ein Boden bedeckender Bestand verlangt wird.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Winterweizen nach Körnermais ohne tiefe Bodenbearbeitung

Beitragvon Max M » Sa Nov 09, 2013 8:18

Mad hat geschrieben:Zudem wird mit 75€/ha (55€/ha bei bio) weiterhin der Anbau von Zwischenfrüchten gefördert, die man dann sogar andüngen darf, was bisher nicht der Fall war. - Diese Option wäre ja ein doppelter Gewinn, wenn Zwischenfrüchte beim Greening angerechnet werden. Bevor sich hier jetzt die Mais-nach-mais-Anbauer freuen, gilt zu erwähnen, dass vom 1.10. bis 1.1. ein Boden bedeckender Bestand verlangt wird.

Das wäre vor dem Hintergrund der Verschärfung bei der Gülleausbringung durchaus eine sinnvolle Geschichte. mMn viel sinnvoller als die Forderung nach noch mehr Lagerraum, der die N-Problematik nicht wirklich entschärft!
Was mich da grade noch interessiert: schliesst die Förderung bei ZF auch Leguminosengemenge mit unbegrenztem Leguminosenanteil ein?
"Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety."
Benjamin Franklin
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Re: Winterweizen nach Körnermais ohne tiefe Bodenbearbeitung

Beitragvon angusy » Di Nov 12, 2013 10:54

Mad hat geschrieben:
Vielfältige Kulturen im Ackerbau
•Anbau von jährlich mindestens fünf verschiedenen Hauptfruchtarten
in Kombination mit Leguminosen oder alternativen Kulturpflanzen
•Anbau jeder der Hauptfruchtarten darf 10 % der AF nicht unter- und
30 % nicht überschreiten, max. 66% Getreideanteil
•Auf mind. 10 % der AF sind Leguminosen oder
Leguminosengemenge anzubauen
•95 € / ha AF bzw. 55 € / ha AF bei Ökobetrieben; 125 bzw. 75 €
AF wenn großkörnige Leguminosen angebaut werden


Hallo Mad,

hast Du mal irgendwelche Quellen zu Deinen interessante Informationen?

Gruß
angusy
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
Zählt das?
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Re: Winterweizen nach Körnermais ohne tiefe Bodenbearbeitung

Beitragvon Mad » Di Nov 12, 2013 13:07

angusy hat geschrieben:
Mad hat geschrieben:
Vielfältige Kulturen im Ackerbau
•Anbau von jährlich mindestens fünf verschiedenen Hauptfruchtarten
in Kombination mit Leguminosen oder alternativen Kulturpflanzen
•Anbau jeder der Hauptfruchtarten darf 10 % der AF nicht unter- und
30 % nicht überschreiten, max. 66% Getreideanteil
•Auf mind. 10 % der AF sind Leguminosen oder
Leguminosengemenge anzubauen
•95 € / ha AF bzw. 55 € / ha AF bei Ökobetrieben; 125 bzw. 75 €
AF wenn großkörnige Leguminosen angebaut werden


Hallo Mad,

hast Du mal irgendwelche Quellen zu Deinen interessante Informationen?

Gruß
angusy


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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Winterweizen nach Körnermais ohne tiefe Bodenbearbeitung

Beitragvon Ulikum » Di Nov 12, 2013 13:20

Mad hat geschrieben:
angusy hat geschrieben:
Mad hat geschrieben:
Vielfältige Kulturen im Ackerbau
•Anbau von jährlich mindestens fünf verschiedenen Hauptfruchtarten
in Kombination mit Leguminosen oder alternativen Kulturpflanzen
•Anbau jeder der Hauptfruchtarten darf 10 % der AF nicht unter- und
30 % nicht überschreiten, max. 66% Getreideanteil
•Auf mind. 10 % der AF sind Leguminosen oder
Leguminosengemenge anzubauen
•95 € / ha AF bzw. 55 € / ha AF bei Ökobetrieben; 125 bzw. 75 €
AF wenn großkörnige Leguminosen angebaut werden


Hallo Mad,

hast Du mal irgendwelche Quellen zu Deinen interessante Informationen?

Gruß
angusy


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:mrgreen:
und der Rest hier im Forum soll dumm sterben?
oder bekommen wir alle eine pn.
Für das, was ich schreibe bin Ich verantwortlich.!
Nicht für das, was Du verstehst!
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