Obwohl ich in der Vergangenheit meine Fragen meist als passives Mitglied mithilfe der Suchfunktion klären konnte, habe ich nun ein spezifischeres Problem, bei dem mir die ein oder andere Erfahrung eurerseits sicherlich hilfreich sein kann:
Hat irgendjemand von euch schon einmal probiert Winterweizen nach Körnermais ohne tiefe Bodenbearbeitung anzubauen?
Konkret spiele ich mit dem Gedanken auf einem Teil meiner Flächen den Mais lediglich zu mulchen und direkt, sobald es das Wetter zulässt, mit der Kreiseleggen/Sämaschinen - Kombination (Solitär 4m mit Doppelscheibenschaaren) einzusäen. Ich baue nun erst im 2. Jahr Körnermais an und habe eine ganze Reihe steiniger Schläge die ich auf keinen Fall pflügen kann. Vergangenes Jahr konnte ich alles Grubbern und der Weizen wurde top, allerdings verbietet sich das dieses Jahr natürlich komplett. Mir gehen also die Optionen aus.
Mein Betrieb liegt im nordöstlichen Zipfel BWs, mit teilweise stark schwankenden Bodenqualitäten. Meist handelt es sich um schwere Tonböden.
Als Saatgut hab ich Matrix und Arezzo hier liegen.
Der gesamte Weizen wird als Futterweizen für meine Mastschweine enden, mit erhöhtem Fusariumbefall könnte ich also leben. Nur dreschen sollte er eben
Nun, wie seht ihr das ganze?

