Maschinenring Shop

  • Foren-Übersicht
  • Galerie
  • Chat
    Erweiterte Suche
  • Ändere Schriftgröße
  • FAQ •
  • Datenschutzerklärung •
  • Nutzungsbedingungen • Registrieren • Login
Auto-Login

Aktuelle Zeit: Fr Jan 16, 2026 7:02

Wissensstand in der Bevölkerung über die Landwirtschaft

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Antwort erstellen
31 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
  • Mit Zitat antworten

Re: Wissensstand in der Bevölkerung über die Landwirtschaft

Beitragvon forenkobold » Sa Aug 06, 2011 11:51

jochen53 hat geschrieben:Ich finde es schon ziemlich grenzwertig wenn Landwirte über Laienfragen lästern. Diese Leute haben auf vielen anderen Gebieten mehr Ahnung als die meisten Landwirte und machen sich auch nicht über die "dummen Bauern" lustig. Ich denke allgemeinverständliche Verbraucheraufklärung ist da etwas hilfreicher.


Leider ist es nunmal so, dass eben SOLCHE Leute den Bauern vorschreiben wollen, WIE sie ihre Tiere zu halten haben und wie sie ihre Felder zu bewirtschaften haben.
Das merkt man schon an der Fragestellung. Da wird nicht gefragt: "Wieso macht Ihr das SO?".
Sondern mit vorwurfsvollem Ton: "Wieso macht Ihr das nicht SOOOO??"...
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
forenkobold
 
Beiträge: 5927
Registriert: Mi Aug 08, 2007 13:00
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Wissensstand in der Bevölkerung über die Landwirtschaft

Beitragvon forenkobold » Sa Aug 06, 2011 11:56

Bengel. kaum da bist mir schon symphatisch. Solche Städter mag ich.. aber sie sind selten.
Willkommen im Forum.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
forenkobold
 
Beiträge: 5927
Registriert: Mi Aug 08, 2007 13:00
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Wissensstand in der Bevölkerung über die Landwirtschaft

Beitragvon Bengel » Sa Aug 06, 2011 12:09

beratungsresistente und lernunwillige Personen sind ja in allen Bevölkerungsschichten anzutreffen, Besserwisser auch..... dem kann man kaum entgegenwirken

Was m.E. fehlt ist eine Möglichkeit des Austausches zwischen Städter und Landwirten, abgesehen vom Urlaub auf dem Bauernhof. Auch unterschätzt man weithin das erforderliche berufliche Wissen der Landwirte (wobei ich mich da gar nicht ausnehme). Schlosser, Installateur, Mechaniker, Maurer, Zahnarzthelferin,.... von all dem wissen wir dass es Ausbilungsberufe sind. Vom Landwirt wissen es die Wenigsten, die meisten Menschen nehmen an, Papa lernt Sohnemann an und der ist dann Bauer, das war´s.

Das dem heute nicht mehr so ist, daß es nicht reicht zu wissen, die Kuh muß um 5h früh gemolken werden, das bleibt zumeist im Verborgenen. Liest man mal, das vom Milchpreis im Laden der Bauer kaum was bekommt, dann hat man kurz Mitleid, aber was soll´s, die Kuh produziert ja eh von selbst, die Milch wird abgeholt und das bißchen melken ist die Aufregung nicht wert (bewußt provokant formuliert). Was sonst dahintersteht sieht man im Laden nicht.

Landwirt und Städter haben sich im Laufe der Zeit zu weit voneinander entfernt. Dazwischen sind Molkerei, Einzelhandel und was weiß ich noch alles. Der verlorene direkte Kontakt hat auch das Wissen um den Landwirt und seine Arbeit verloren gehen lassen. Und mal ehrlich, wäre ich nicht selbst zufällig vor einigen Tagen zum Thema gestoßen, ich wäre auch nur ein "Städter" im obigen Sinn.

Jedenfalls ist dieses Forum für mich eines der Interessantesten die ich kenne, ohne Übertreibung!
Zuletzt geändert von Bengel am Sa Aug 06, 2011 12:20, insgesamt 1-mal geändert.
Bengel
 
Beiträge: 47
Registriert: Fr Aug 05, 2011 10:00
Wohnort: Österreich
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Wissensstand in der Bevölkerung über die Landwirtschaft

Beitragvon Bengel » Sa Aug 06, 2011 12:14

forenkobold hat geschrieben:
jochen53 hat geschrieben:Ich finde es schon ziemlich grenzwertig wenn Landwirte über Laienfragen lästern. Diese Leute haben auf vielen anderen Gebieten mehr Ahnung als die meisten Landwirte und machen sich auch nicht über die "dummen Bauern" lustig. Ich denke allgemeinverständliche Verbraucheraufklärung ist da etwas hilfreicher.


Leider ist es nunmal so, dass eben SOLCHE Leute den Bauern vorschreiben wollen, WIE sie ihre Tiere zu halten haben und wie sie ihre Felder zu bewirtschaften haben.
Das merkt man schon an der Fragestellung. Da wird nicht gefragt: "Wieso macht Ihr das SO?".
Sondern mit vorwurfsvollem Ton: "Wieso macht Ihr das nicht SOOOO??"...


naja, klar, du hast recht, aber das erlebe ich in meinem Beruf ja auch. Da verweise ich auf meinen obigen Beitrag bezüglich Papa und Sohnemann .... das ist die verbreitete Vorstellung über landwirtschaftliche Berufsausbildung.

Schau, wir Städter wissen halt mal nicht viel von Eurer Arbeit. Jetzt gibts welche, die lesen über Tierschutz, und meinen, sie sind Fachleute für Viehhaltung. Nun, ich habe einen Feuerlöscher, ergo bin ich Fachman für Brandschutz :D

Über solche Haltungen stehe ich amüsiert, auch wenn es manchmal ärgerlich ist, soweit verstehe ich Dich ... trotzdem, siehs locker
Bengel
 
Beiträge: 47
Registriert: Fr Aug 05, 2011 10:00
Wohnort: Österreich
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Wissensstand in der Bevölkerung über die Landwirtschaft

Beitragvon floppsi311lsa » Sa Aug 06, 2011 12:35

Moin
@Bengel: Ich bin auf dem Land aufgewachsen, wohne dort und möchte auch eigentlich nie in die Stadt ziehen, weil ich "Platz" brauche. 2004 hab ich den Führerschein klasse "T" gemacht und angefangen auf zwei Höfen im Dorf mitzuhelfen, bin also schon seit sieben Jahren mit der Materie vertraut. Jetz kommt das große ABER: Ich habe noch lange keine Ahnung von Nährstoffbilanzen im Ackerbau, noch von Nährstoffbedarf bei der Tierhaltung.
Ich kann aber sehr wohl erkennen, ob der Grubber oder Pflug richtig eingestellt ist oder nicht und was ich verändern muss oder ob das Futter (für die Kühe) richtig gemischt ist (also weder "breiig" noch ungleichmäßig) aber dann hörts bei mir auch schon fast auf.
Meine Ausbildung hab ich in der Industrie als Verfahrensmechaniker gemacht, weiß also ne Menge über Maschinentechnik. ABER auch nicht alles.

Deshalb: wer keine Ahnung hat soll nachfragen.
Den Spruch hab ich auf BEIDEN Betrieben am Anfang bekommen und gefragt wenn etwas unklar war: "Gibt keine dummen Fragen sondern nur dumme Antworten"

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Wissen Sammeln

Gruß
Florian
floppsi311lsa
 
Beiträge: 163
Registriert: Fr Apr 08, 2011 9:57
Wohnort: im Landkreis der Dummen Hunde
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Wissensstand in der Bevölkerung über die Landwirtschaft

Beitragvon Bengel » Sa Aug 06, 2011 13:19

Ich wohne derzeit an der Stadtgrenze, schon ländlicher Raum, und doch nur wenige Minuten in die Stadt, Landwirte haben wir hier auch, aber die haben alle kranke Kühe (sind nicht lila sondern braun-weiß gefleckt) :wink:

Stimmt, dumme Fragen gibts nicht, wer frägt dachte zuvor nach, und wer denkt ist schon einen Schritt weiter ....
Bengel
 
Beiträge: 47
Registriert: Fr Aug 05, 2011 10:00
Wohnort: Österreich
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Wissensstand in der Bevölkerung über die Landwirtschaft

Beitragvon floppsi311lsa » Sa Aug 06, 2011 14:01

:shock: :shock: :shock: OH MEIN GOTT!!!!!!!!!

Geh da nicht zu nah ran!!!!! Die haben die KAKAO-SEUCHE!!!!! :?: :?: :?:

Wer die bekommt will sein Leben lang nur noch Kakao trinken...

:lol: :lol: :lol:

In diesem Sinne :prost:
floppsi311lsa
 
Beiträge: 163
Registriert: Fr Apr 08, 2011 9:57
Wohnort: im Landkreis der Dummen Hunde
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Wissensstand in der Bevölkerung über die Landwirtschaft

Beitragvon SHierling » Sa Aug 06, 2011 15:28

forenkobold hat geschrieben:
jochen53 hat geschrieben:Ich finde es schon ziemlich grenzwertig wenn Landwirte über Laienfragen lästern. Diese Leute haben auf vielen anderen Gebieten mehr Ahnung als die meisten Landwirte und machen sich auch nicht über die "dummen Bauern" lustig. Ich denke allgemeinverständliche Verbraucheraufklärung ist da etwas hilfreicher.


Leider ist es nunmal so, dass eben SOLCHE Leute den Bauern vorschreiben wollen, WIE sie ihre Tiere zu halten haben und wie sie ihre Felder zu bewirtschaften haben.
Das merkt man schon an der Fragestellung. Da wird nicht gefragt: "Wieso macht Ihr das SO?".
Sondern mit vorwurfsvollem Ton: "Wieso macht Ihr das nicht SOOOO??"..
.

Genau das ist das Problem. Und da ist eine Frage (Wieso macht ihr das nicht sooooo?") noch das netteste, was man abbekommen kann, und selbst dabei ist es zu 80% auch noch so, daß man erklären, dokumentieren und herleiten kann, soviel man will, meistens kommt am Ende immer noch der Spruch "Ihr seid unflexibel und müßt mal was "neues" (was meistens uralter kalter Kaffee ist, an dem schon ganze Generationen verhungert sind) versuchen."
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
Benutzeravatar
SHierling
 
Beiträge: 21390
Registriert: Sa Jan 08, 2005 7:57
Wohnort: Elbtalaue
  • Website
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Wissensstand in der Bevölkerung über die Landwirtschaft

Beitragvon schlossapfel » Sa Aug 06, 2011 16:29

Es gibt sie aber wirklich, die "dummen Bauern".
Viele Landwirte haben auch Wald...tja. Was ich zumindest hier in der Gegend feststellen muss, ist, dass die meisten aber definitiv keine Ahnung von Wald-/Forstwirtschaft haben und trotzdem der Meinung sind, dass sie auch in dem Bereich die Weisheit mit Löffeln gefressen haben. Naja...ich halt schön meine Klappe wenn das Thema Waldwirtschaft aufkommt. Ich hab ja keinen Wald und deshalb keine Ahnung. :roll:
Da kommen dann so Sprüche wie:
"Wald reicht eh nur für eine Generation, dann ist er abgeerntet"
"Aufforstung? So ´nen Quatsch haben wir noch nie gemacht"...weiter siehe einen drüber^^

Da fragt man sich, warum Landwirte Vorkaufsrecht auf Wald haben, die sind doch gar keine Fachleute :roll:

(so langsam nach über 3 Jahren im Ort und intensiever Fortbildung + Praxis in Sachen Holz, werd ich manchmal dann doch konsultiert)

Also...es gibt sie, die dummen Bauern. Wenn das Dumme daran auch nur ist wie bei Städtern, die meinen, nur weil sie im Bioladen Milch kaufen, besser als ein Milchbauer Kühe betreuen zu können: Sie haben nun mal keine Ahnung von etwas wo sie nur "einkaufen"/"abernten" und es nie gelernt haben damit umzugehen.


Btw: hier im Forstbereich gibt´s ne Menge Landwirte, die mehr Ahnung von Forst haben als ich. Ich lerne immer noch dazu. Danke an die entsprechenden Leute. :)
Und: ich hab´s etwas überzogen ausgedrückt, es betrifft sicher nicht jeden Landwirt hier in der Gegend, aber doch recht viele.

Besserwisser-Mentalität gibt es nicht nur unter Städtern und Bios, es gibt sie definitiv auch unter Bauern!
Gruß
Schlossapfel
"Tom"

....im "Forums-Urlaub"
Benutzeravatar
schlossapfel
 
Beiträge: 1326
Registriert: So Jul 05, 2009 10:16
Wohnort: Wendland
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Wissensstand in der Bevölkerung über die Landwirtschaft

Beitragvon Bengel » Sa Aug 06, 2011 16:57

Besserwisser gibt es immer und überall.

"Wo Menschen sind, menschelt es" hat der Psychologe Prof. Grabl (von dem ich mal einige Zeit unterrichtet wurde) des öfteren gesagt, und dem ist nichts hinzuzufügen..... :wink:
Bengel
 
Beiträge: 47
Registriert: Fr Aug 05, 2011 10:00
Wohnort: Österreich
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Wissensstand in der Bevölkerung über die Landwirtschaft

Beitragvon Harald » Di Apr 30, 2013 9:57

Netter Bericht:
Bäuerin für einen Tag: Geschaufelt wird, was hinten rauskommt
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
Benutzeravatar
Harald
 
Beiträge: 1540
Registriert: Di Aug 14, 2007 9:48
Wohnort: Oberfranken-West
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Wissensstand in der Bevölkerung über die Landwirtschaft

Beitragvon forenkobold » Di Apr 30, 2013 10:37

Harald hat geschrieben:Netter Bericht:
Bäuerin für einen Tag: Geschaufelt wird, was hinten rauskommt

:lol: Genau sooooooo stellt sich Lieschen Müller die Landwirtschaft vor.. alles andere ist Agrarindustrie
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
forenkobold
 
Beiträge: 5927
Registriert: Mi Aug 08, 2007 13:00
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Wissensstand in der Bevölkerung über die Landwirtschaft

Beitragvon arbo » Di Apr 30, 2013 12:13

schlossapfel hat geschrieben:Es gibt sie aber wirklich, die "dummen Bauern".
Viele Landwirte haben auch Wald...tja. Was ich zumindest hier in der Gegend feststellen muss, ist, dass die meisten aber definitiv keine Ahnung von Wald-/Forstwirtschaft haben und trotzdem der Meinung sind, dass sie auch in dem Bereich die Weisheit mit Löffeln gefressen haben. Naja...ich halt schön meine Klappe wenn das Thema Waldwirtschaft aufkommt. Ich hab ja keinen Wald und deshalb keine Ahnung. :roll:
Da kommen dann so Sprüche wie:
"Wald reicht eh nur für eine Generation, dann ist er abgeerntet"
"Aufforstung? So ´nen Quatsch haben wir noch nie gemacht"...weiter siehe einen drüber^^

Da fragt man sich, warum Landwirte Vorkaufsrecht auf Wald haben, die sind doch gar keine Fachleute :roll:

(so langsam nach über 3 Jahren im Ort und intensiever Fortbildung + Praxis in Sachen Holz, werd ich manchmal dann doch konsultiert)

Also...es gibt sie, die dummen Bauern. Wenn das Dumme daran auch nur ist wie bei Städtern, die meinen, nur weil sie im Bioladen Milch kaufen, besser als ein Milchbauer Kühe betreuen zu können: Sie haben nun mal keine Ahnung von etwas wo sie nur "einkaufen"/"abernten" und es nie gelernt haben damit umzugehen.


Btw: hier im Forstbereich gibt´s ne Menge Landwirte, die mehr Ahnung von Forst haben als ich. Ich lerne immer noch dazu. Danke an die entsprechenden Leute. :)
Und: ich hab´s etwas überzogen ausgedrückt, es betrifft sicher nicht jeden Landwirt hier in der Gegend, aber doch recht viele.

Besserwisser-Mentalität gibt es nicht nur unter Städtern und Bios, es gibt sie definitiv auch unter Bauern!



Bei Wald haben die Landwirte aber wenigstens meist noch ein gewisses Grundverständnis. Im Gegensatz zu einem großen Teil der Restbevölkerung die sich für fachkundig halten weil sie ab und zu Spazieren gehen und als Kind mal den Bambifilm gesehen haben. Absolventen eines eintägigen Brennholzerkurses haben darüber hinaus auch gleich noch viel mehr Ahnung von der Forstpraxis als jeder Profi. An der Spitze stehen aber immer noch pensionierte hohle Lehrkörper...
Es ist ein sehr trauriger Erfahrungssatz, das sich viele junge Leute für das Forstwesen bestimmen,oder von ihren Eltern bestimmt werden, wenn sie nicht Kopf genug haben eine andere Wissenschaft oder Kunst zu erlernen...
(Lehrbuch für Förster 1877 )
arbo
 
Beiträge: 1201
Registriert: Sa Sep 13, 2008 12:44
Wohnort: BRD
Nach oben

VorherigeNächste

Antwort erstellen
31 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3

Zurück zu Aktuelles und Allgemeines

Wer ist online?

Mitglieder: 2810, Bing [Bot], Google [Bot], TommyA8

  • Foren-Übersicht
  • Das Team • Impressum • Alle Cookies des Boards löschen • Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Forum Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO Design created by stylerbb.net & kodeki