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Wissensstand in der Bevölkerung über die Landwirtschaft

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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31 Beiträge • Seite 1 von 3 • 1, 2, 3
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Wissensstand in der Bevölkerung über die Landwirtschaft

Beitragvon kaltblutreiter » Di Aug 02, 2011 14:05

Nachdem ich hier schon soviel gelesen habe, was die Unwissenheit in der Bevölkerung betreffend die Landwirtschaft und deren Produktionsweisen gelesen habe, möchte ich mich auch mal einklinken. Vorneweg sei noch gesagt, daß ich mich auch noch so einordne, daß ich am Anfang meines Wissenserwerbs stehe, trotzdem ich schon einige Jahre mit LaWi zu tun habe ;-)

Da wir Ferien auf dem Bauernhof anbieten, bin ich schon mit etlichen "fachfremden" Leuten ins Gespräch gekommen. Deshalb mal hier einige Beispiele, was die Leute so denken:

1. Wie jetzt, es gibt wohl auch Kühe, die nicht gemolken werden? (bezog sich auf Mutterkuhhaltung)

2. Sucht Ihr den Bullen auch danach aus, ob der schöne Augen hat? (KB)

3. Ach so, die Kuh muß wohl ein Kälbchen haben, damit die Milch gibt?

4. Na, wenn Ihr mal in Urlaub fahren wollt, dann könnt Ihr ja Eure Kühe bei einem Bauern aus dem Dorf unterstellen, der sich dann mit drum kümmert (wir haben zwar zur Zeit nur 3 Milchkühe, aber immerhin).

5. Warum muß denn das Kälbchen aus dem Eimer trinken, das sehnt sich doch nach seiner Mama und der Titti!

6. Wie jetzt, zwischen Heu und Stroh gibt es einen Unterschied?

Falls mir noch mehr einfallen sollte, lasse ich es Euch wissen. Ich hab mir das Ganze nicht ausgedacht, das sind wir wirklich schon gefragt worden. Also bitte an alle Fachleute hier: Seid froh, wenn fachfremde User wenigstens Grundvorstellungen von unserer Arbeit haben!!!
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Re: Wissensstand in der Bevölkerung über die Landwirtschaft

Beitragvon SHierling » Di Aug 02, 2011 14:26

der-verbraucher-in-wort-und-bild-t52704.html
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Wissensstand in der Bevölkerung über die Landwirtschaft

Beitragvon jochen53 » Di Aug 02, 2011 16:05

Ich finde es schon ziemlich grenzwertig wenn Landwirte über Laienfragen lästern. Diese Leute haben auf vielen anderen Gebieten mehr Ahnung als die meisten Landwirte und machen sich auch nicht über die "dummen Bauern" lustig. Ich denke allgemeinverständliche Verbraucheraufklärung ist da etwas hilfreicher.
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Re: Wissensstand in der Bevölkerung über die Landwirtschaft

Beitragvon Djup-i-sverige » Di Aug 02, 2011 16:07

und machen sich auch nicht über die "dummen Bauern" lustig.


Ehrlich?
Das kam/kommt mir in der alten Heimat,und auch manchmal hier im Forum ganz anders vor.... :roll:
Do not go gentle into that good night / Rage, rage against the dying of the light
Wer die AFD wählt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
Der Golf von Mexiko bleibt der Golf von Mexiko und wenn sich Orangehäutchen auf den Kopf stellt.
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Re: Wissensstand in der Bevölkerung über die Landwirtschaft

Beitragvon SHierling » Di Aug 02, 2011 16:52

movetosweden hat geschrieben:
und machen sich auch nicht über die "dummen Bauern" lustig.


Ehrlich?
Das kam/kommt mir in der alten Heimat,und auch manchmal hier im Forum ganz anders vor.... :roll:

Sagen wir mal so .. was hier und anderswo inzwischen "üblich" ist in Bezug auf Bauern und Landwirtschaft, ist tatsächlich nicht wirklich "lustig machen". Das ist schon eher Volksverhetzung, Verleumdung, Verächtlichmachen, in den Dreck ziehen, sowas in der Art. Und die Tatsache, daß die meisten Leute von anderen Dingen Ahnung haben scheint sie in den aller-allermeisten Fällen nicht im mindesten auf die Idee zu bringen, daß auch Landwirtschaft ein Lehrberuf ist - die meisten Leute sind der Ansicht, das "kann man einfach so".

Gern genommen ist doch inzwischen auch die Ansicht, man selber wisse das alles ganz sicher besser, und die Bauern wären alle dämlich (im besten Fall) oder schlimmeres - Ausdrücke wie "Sklavenhalter", "Mörder", Lebensmittelvergifter etc etc etc sind ja keine Seltenheit mehr, und nur nochmal so als Vergleich: hätten wir so viele Anschläge von Islamisten, wie zur Zeit Ställe angezündet werden, wäre hier schon der Teufel los.

Sich gegen solche Tendenzen zu wehren, indem man sich über die absoluten Kracher dieser Mode lustig macht, ist IMHO noch das beste, was man tun kann - würde man sie nämlich ernst nehmen, könnte man sich gleich einliefern lassen - kein Mensch und kein Beruf hält es aus, wenn ständig auf ihm herumgetrampelt wird.
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Re: Wissensstand in der Bevölkerung über die Landwirtschaft

Beitragvon jochen53 » Di Aug 02, 2011 17:11

Na ja, es gibt ja noch andere Berufsgruppen auf die gerne herumgehackt wird. Was ist mit Landwirten die mediale Scheißhausparolen gegen Ärzte, Beamte oder Politiker nachplappern?
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Re: Wissensstand in der Bevölkerung über die Landwirtschaft

Beitragvon Schrat » Di Aug 02, 2011 17:24

SHierling hat geschrieben:Sagen wir mal so .. was hier und anderswo inzwischen "üblich" ist in Bezug auf Bauern und Landwirtschaft, ist tatsächlich nicht wirklich "lustig machen". Das ist schon eher Volksverhetzung, Verleumdung, Verächtlichmachen, in den Dreck ziehen, sowas in der Art.


Ein Glück das hier keiner an Verfolgungswahn leidet... :lol:
Ich bin Atheist. Gott sei Dank!
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Re: Wissensstand in der Bevölkerung über die Landwirtschaft

Beitragvon amwald 51 » Di Aug 02, 2011 17:32

servus mitanand
jochen53 hat geschrieben:... Na ja, es gibt ja noch andere Berufsgruppen auf die gerne herumgehackt wird. Was ist mit Landwirten die mediale Scheißhausparolen gegen Ärzte, Beamte oder Politiker nachplappern?

... pooolitiker, die stehen in allen bevölkerungsschichten allzuhäufig zurecht am pranger. :mrgreen: :mrgreen: zumindest wenn es sich um die sorte, die nie was anderes gemacht hat handelt. zuerst schleimen sie sich durch den parteisumpf nach oben und dort angekommen haben sie kein kreuz mehr, ihre eigene ansicht/meinung -sofern sie überhaupt noch wissen was denn wäre - zu vertreten. wie immer, die kleine zahl an ausnahmen bestätigt die regel. :evil: :evil: :evil:
grüße vom alpenrand
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Re: Wissensstand in der Bevölkerung über die Landwirtschaft

Beitragvon frank1973 » Di Aug 02, 2011 17:54

Ich denke das einige Leute nach dem Prinzip leben:Wasch mich aber mach mich bitte nicht nass,und den meisten dieser Leute kann nicht geholfen werden,oder sind aufklärungsresisstent.Billige Lebensmittel,ja bitte aaaber die Tiere sollen artgerecht gehalten werden.Biogas ja bitte um die Atomkraft abzuschaffen aber ohne Gestank der Anlage und bitte bei der Ernte keine Maschine mehr nach 20 Uhr durchs Dorf fahren wegen der Ruhe.Einige wissen nix über die Landwirtschaft und denen ist es egal ob da mal bis spät in die Nacht auf dem Feld gearbeitet wird,und andere Wissen alles und rufen wegen jedem scheiß die Rennleitung an.(Meine Persönliche Erfahrung).
Es gibt 3 Dinge die im Leben zählen:Schnelle Trecker,schnelle Mahlzeiten und schnelle Frauen. https://www.youtube.com/watch?v=toyN81wZzLw
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Re: Wissensstand in der Bevölkerung über die Landwirtschaft

Beitragvon kaltblutreiter » Fr Aug 05, 2011 14:33

Ja Frank, so sehe ich das teilweise auch.

Bei unseren Urlaubern finde ich es eigentlich gut, daß sie solche lustigen Fragen stellen, denn kann können wir sie nach bestem Wissen und Gewissen beantworten. Und dafür bieten wir ja den Urlaub auf dem Bauernhof u. a. auch an. Diese Leute kommen zu uns, weil sie eben nicht beratungsresistent sind, sondern sich für unsere Arbeit interessieren. Ich wollte eigentlich auch nicht über diese Leute herziehen, sondern mal klarmachen, was da oft für eine Denke herrscht. Mir gehts ja in Bezug auf z. B. Automechaniker genauso.

Aber das, was wir für selbstverständlich (-es Wissen) halten, ist für andere durchaus Neuland. Und deshalb sollte man mit Leuten, die mit solchen Vorstellungen kommen, freundlich und erklärend umgehen. Hatte ich vielleicht am Anfang etwas mißverständlich formuliert. (Natürlich sind hier wie immer die K...brocken, die schon mit voller Breitseite schießend auf einen zukommen, ausgenommen ;-). Hatte ich auch schon.)
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Re: Wissensstand in der Bevölkerung über die Landwirtschaft

Beitragvon frank1973 » Sa Aug 06, 2011 7:24

@Kaltblutreiter.Wenn Leute von der Landwirtschaft nix wissen und seriöses Interesse zeigen,sich für die zusammenhänge interessieren macht es doppelt so viel Spass solche Gäste zu empfangen(denke ich mal).Es ist für die meißten hier wohl unverständlich daß es leute geben soll die an "die Lila Kuh" glauben.Wenn man aber genau nachdenkt,woher sollen die es anders wissen wenn sie die meisste zeit in der Großstadt verbringen(müssen).Für uns hier ist es selbstverständlich weil wir damit aufgewachsen sind.
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Re: Wissensstand in der Bevölkerung über die Landwirtschaft

Beitragvon Einhorn64 » Sa Aug 06, 2011 7:53

Etwas nicht zu wissen ist keine schande, selbst einstein oder leonardo da vinci werden wohl gewltige wissenslücken gehabt haben :wink:
Jedoch ist es unverschämt wenn jemand der absolut nicht den blassen schimmer hat was in einer branche läuft, den betroffenen auch noch vorschriften machen will!
Ein lehrer wird sich mit seinen kollegen auch über besonders drolliges nichtwissen von schülereltern amüsieren, und zurecht stinkig werden wenn diese ihm sagen wie er seinen job machen soll- als ob seine ausbildung+ berufserfahrung ohne belang wäre!

Nur- was ist wenn ein lehrer meint sich über die landwirtschaft lustig zu machen?
Oder gar meint uns vorschriften zu machen?
Da sollte gleiches recht für alle gelten!
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Wissensstand in der Bevölkerung über die Landwirtschaft

Beitragvon julius » Sa Aug 06, 2011 8:36

jochen53 hat geschrieben:Ich finde es schon ziemlich grenzwertig wenn Landwirte über Laienfragen lästern. Diese Leute haben auf vielen anderen Gebieten mehr Ahnung als die meisten Landwirte und machen sich auch nicht über die "dummen Bauern" lustig. Ich denke allgemeinverständliche Verbraucheraufklärung ist da etwas hilfreicher.

Seh ich genauso.
Das liegt doch nicht nur an den Verbrauchern. Jeden Tag lese ich in der Zeitung das die Maisanbaufläche zunimmt und dadurch die Umwelt gefährdet wird. Diese Maismonokulturen erhöhen die Nitratwerte im Grundwasser, Bodenerosionen, Wildschweine haben genug Futter und man kann sie in den Maisfeldern nicht jagen. Oder die Artenvielfalt leidet. Ganz zu schweigen von der Tierhaltung oder genauer gesagt Massentierhaltung. Ein Tier hat heute nur noch eine kurze Durchlaufnummer. Dann gibts noch viele andere Kritikpunkte wie Exportbeihilfen und vieles mehr.
Zu dem ganzen gibts noch 1000 Beispiele. In einigen wenigen Kritikpunkten muss ich denen leider sogar noch zustimmen wenn ich es neutral betrachte und nicht als Landwirt.

Ist doch logisch wenn das die Bevölkerung täglich liest das sie keine Lobeshymnen auf die Landwirtschaft anstoßen. Manche Kritikpunkte finde ich berechtigt manche nicht.
Allerdings hat die Politik diesen Weg eingeschlagen und nicht die Landwirte denn die führen nur aus.
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Re: Wissensstand in der Bevölkerung über die Landwirtschaft

Beitragvon Bengel » Sa Aug 06, 2011 9:32

Hallo Leute, ich bin neu hier im Forum und nutze gleich mal die Gelegenheit mich vorzustellen, passt gerade hierzu.

ich bin Städter, 51 Jahre alt, habe Elektrotechnik und Physik studiert, bin in meinem Leben mit der Landwirtschaft nur im Supermarkt in Berührung gekommen, abgesehen davon dass ich als Kind manchmal am Traktor beim Rasenmähen mitfahren durfte. Ich bin also kein Landwirt (hoffe aber trotzdem hier bleiben und euch mit Fragen belästigen zu dürfen :wink: )

Vor einigen Tagen kam ich zufällig mit dem Thema Landwirtschaft in Berührung, ich bin ein bezüglich Technik und Wissenschaft extrem neugieriger Mensch, einiges hat mich interessiert und ich recherchierte. Dabei kam ich immer tiefer in die Materie und war fasziniert. Allein schon was an Technik Einzug gehalten hat in den letzten Jahrzehnten ist unheimlich spannend.

Kürzlich stieß ich auf dieses Forum und habe da und dort reingelesen, was ich als Laie über Rapsanbau, grubbern und pflügen, Boden,.... gelernt habe, ist enorm (weiter bin ich noch nicht :wink: )

Ich darf mich ohne nun arrogant zu sein durchaus als technisch und wissenschaftlich überdurchschnittlich gebildet betrachten, aber was ich hier in wenigen Stunden erfuhr, sprengte meine Vorstellung darüber, womit sich ein Landwirt heute auseinandersetzen muß. Neben dem fachlichen ist ja noch das rechtliche Umfeld, Maschinenkunde (ich nenn´s mal so), usw. zu beachten. Und wie tief und weit das Wissen geht kann ich ja in diesem Forum sehen. Einfach nur spannend ....

Wir Städter - ich denke, da spreche ich zurecht für 99,9% der Stadtbevölkerung - sind völlig ahnungslos womit sich der moderne Landwirt auseinandersetzen muß. Woher sollen wir´s auch wissen?

Umso wichtiger ist es offen aufeinander zuzugehen, Verständnis (gleicher Wortstamm wie Verstand!) braucht Wissen über den Anderen. Und dieses Wissen austauschen erfordert offenen Dialog, Bereitschaft dem Gegenüber zuzuhören, schlicht sich zu begegnen.

Also seid bereit, meine aus eurer Sicht vielleicht absurd dämlichen Fragen zu beantworten, auch wenn ich niemals Landwirt werde so will ich doch in Eure Welt eintauchen, es gibt wahnsinnig viel Interessantes zu wissen.
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Re: Wissensstand in der Bevölkerung über die Landwirtschaft

Beitragvon frank1973 » Sa Aug 06, 2011 10:52

@bengel.Genau das ist es was ich unter seriösem Interesse verstehe.Es ist wie du sagst keine Schande etwas nicht zu wissen,sofern man nicht meint aufgrund einer höheren Schul-oder Ausbildung nicht der ansicht ist alles besser wissen zu müssen und sich nix sagen lässt was leider oft der Fall ist.Trotzdem Herzlich willkommen hier im Landtreff.
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