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Zapfwelle bei Windenbetrieb auseinander gerissen

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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26 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: Zapfwelle bei Windenbetrieb auseinander gerissen

Beitragvon Holzteufele » Fr Jan 18, 2013 21:54

Vielleicht ist die Gelenkwelle einfach auch zu klein gewählt worden.
Bei einer EGV65 würde ich von der Größe nicht unter einer W200 drangehn, je nach Schlepper vielleicht sogar die W300.
Beim Kramer von mir mit seinen 18Ps reicht selbst die kleinste W100 -oder halt die ganz kleine Bondioli.

Immerhin ist keine Person verletzt worden, darauf ein :prost:
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Re: Zapfwelle bei Windenbetrieb auseinander gerissen

Beitragvon wald5800 » Fr Jan 18, 2013 22:19

Hab vor Kurzem mit der Tajfun 5,5 T einen extremen Zug gemacht. Stand auf der Wiese, und durch den Zug hat es das Schild extrem tief in die Erde gezogen. Der Winkel für die Gelenkwelle war dabei recht ungut! Der Nachteil der elektrohydraulischen Winden ist halt, dass die Winde mit voller Kraft zieht oder nicht. Bei der mechanischen Winde kann mal halt etwas dosieren. Und durch den Funk ist man halt auch so weit weg, dass man nicht sieht, wie die Zugmaschine reagiert bzw. wie sich die Seilwinde "eingräbt"! Haben eine 5,5 T Tajfun, und die ist für den 8055er STEYR eine Nummer zu groß! Haben sie deshalb genommen, weil die 4,5er nur ein 1,40 er Schild hat, und das war uns doch etwas zu schmal. 1,50 m hat die 5,5er besser wäre halt zumindest 1,60 m. Die vorige Farmiwinde hatte 1,60 m Breite, das hat gut gepaßt! Haben sie verbreitern lassen damals, weil es nur eine 3,5 T mit 1,20 cm breite Winde war. Hat aber sehr gut gezogen für ihre Größe. Die Kupplung ist noch original. Die Kette ist schon öfters gerissen. Haben nur deshalb eine Neue gekauft, wegen des Funks. Da wir die Winde zu Zweit haben, bleibt die Farmi halt für Ersatz bereit, wenn zufälligerweise jeder eine Winde brauchen würde. Verlangen kannman eh nicht mehr viel dafür, und um diesen Preis kann man sie eh auch behalten. Vom Platz her frißt sie nicht viel.
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Re: Zapfwelle bei Windenbetrieb auseinander gerissen

Beitragvon Ridder844 » Sa Jan 19, 2013 10:05

Ich hab mir da auch nochmal gedanken drüber gemacht und denke es könnte entweder an nem materialschaden oder daran liegen das sich das schild zu weit abgesenkt hat und somit der winkel zu gross wurde . Aber ich meine das lässt sich ja nicht verhindern wenn die winde richtig ziehen muss...oder wie machen andere leute das ?
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Re: Zapfwelle bei Windenbetrieb auseinander gerissen

Beitragvon hornspee » Sa Jan 19, 2013 17:25

Michael.stro hat geschrieben:ich Schmiere eh nach jeden Arbeitztag meine Geräte und Wellen immer alle Nippel

scheinds legen hier viel aber auf Schmiren und Warten mehre nicht soviel wert weil anderst ist es mir nicht zum Erklären wie man sonst ne S&R Winde nach 3000 Fm zum Totalschaden :shock: zum machen bringt :(

Es lag nicht an der Wartung(schmieren)!!Es hat sich das Tellerrad zerlegt augrund falsch eingestelltem Flankenspiel und falsch eingestelltem Überlast!!! P.S. Wurde 6 Wochen vor dem Krasch beim Hersteller für über 4000 Teuro repariert!! :evil:
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Re: Zapfwelle bei Windenbetrieb auseinander gerissen

Beitragvon hornspee » Sa Jan 19, 2013 17:33

8360 hat geschrieben:
Michael.stro hat geschrieben:scheinds legen hier viel aber auf Schmiren und Warten mehre nicht soviel wert weil anderst ist es mir nicht zum Erklären wie man sonst ne S&R Winde nach 3000 Fm zum Totalschaden :shock: zum machen bringt :(


Es gibt sogar möchtegern Holzrücker die haben meist eine Ersatzgelenkwelle dabei. :lol: :lol:

Manche nehmen eine Ersatzwelle mit,andere rufen wegen jedem Furz nach Papi!!Die sind froh,wenn was kaputt geht oder der Sprit leer und dann erst mal Pause ist!!!Wenn bei mir ne Karre steht,kostet das Bares Geld !! Meins-nicht Papis.
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Re: Zapfwelle bei Windenbetrieb auseinander gerissen

Beitragvon Weinbauer » Sa Jan 19, 2013 17:48

Michael.stro hat geschrieben:bei dem Produckten aus Italien gibtz immer was als Extra Gratis dazu :D die eingebauten Fehler ab Werck :lol:


naja, beim thema "eingebaute fehler ab werk" sollten einige leute den ball sehr flach halten ...
da hast ein gewisser user einen rekord im forum aufgestellt.

warum wird hier pauschal die gelenkwelle (die meint der beitragsersteller vermutlich) als schlecht dargestellt, weil sie aus italien stammt?
ich vermute auch einen materialfehler, aber sowas kann immer mal vorkommen. sogar bei "premiumprodukten" aus marktoberdorf. hm, zufall, dass der michael.stro, auch dort wohnt. :)

falls ein materialfehler vorliegt, hast du dich an den verkäufer zu halten. dieser ist/war sicher ein gewerblicher händler.
Was dem Menschen dient zum Seichen, damit schafft er seinesgleichen. (Heinrich Heine)
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Re: Zapfwelle bei Windenbetrieb auseinander gerissen

Beitragvon hornspee » So Jan 20, 2013 14:43

Michael.stro hat geschrieben:ich Schmiere eh nach jeden Arbeitztag meine Geräte und Wellen immer alle Nippel

scheinds legen hier viel aber auf Schmiren und Warten mehre nicht soviel wert weil anderst ist es mir nicht zum Erklären wie man sonst ne S&R Winde nach 3000 Fm zum Totalschaden :shock: zum machen bringt :(

Weis zwar nicht,wie Du auf nur 3000 Fm kommst,aber egal... Ein Gerät kann noch so scheiße sein,solange es aus MOD kommt,sind immer andere schuld!!Das Ich unschuldig am Tod meiner Winde bin,hab Ich nie behauptet!!Dass sie kurz nach der Rep. wieder kaputt war,ist schon seltsam!!?? Will hier S&R keinesfalls schlecht machen.Bin nur mit dem Service und der Freundlichkeit der (Eines)Mitarbeiters unzufrieden.Das war aber ursprünglich nie Thema . :klug:
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Re: Zapfwelle bei Windenbetrieb auseinander gerissen

Beitragvon wald5800 » So Jan 27, 2013 9:22

Kürzlich hat sich das Seil von selbst in die untere Umlenkrolle legen wollen. (Tajfun 55AKH) Das geht aber nicht, weil ja da ein Verschlußbolzen mit Feder davor ist. (Soll verhindern, dass das Seil aus der Rolle springt) Ende vom Lied, beim Ziehen ist das Seil (verdichtetes 9er) über diesen Verschlußbolzen gelaufen (besser gesagt gewetzt) Erst als ich direkten Sichtkontakt zur Winde hatte, sah ich, dass auf einmal das Seil so tief ist, obwohl ich es unten ja gar nicht eingehängt habe. Was war natürlich, als ich lockerte kamen die schönen Seilringerl zum Vorschein. Und das in der Mitte vom Seil. Auch einige Litzenbrüche konnte ich sehen. Von mir aus wäre es das Ende gewesen vom Seil, habe schon die Seilschere hergerichtet, dass ich das eine Drum wegschneide. Habe aber dann noch einen Verwandten angerufen, der in einem Seilwerk arbeitet, er ist gleich gekommen, und hat sich das Seil angesehen. Er verneinte das Abschneiden, und meinte, so arg ist das nicht! Haben dann probiert mit der Hand das Seil „auszubiegen“, und siehe da, es wurde gleich besser! Habe mich dann nächsten Tag gespielt, und am Schraubstock 10cm weise das Seil zurecht gebogen. (Ca. 5 lfm) Schaut nicht schlecht aus! Wegen der Litzenbrüche, so der Verwandte, ist nur ein kleiner Zugkraftverlust. Irgendwo hätten sie in der Bude auch ein Gerät, so das Seil durchgezogen wird, um es wieder gerade zu machen, nur wusste er nicht, wo das Gerät ist. Es wird wohl der Seil-Montagtrupp mithaben. Aber wie es scheint, dürfte es nicht mehr notwendig sein.
Habe auch gefragt, wie es wäre, das beschädigte Teil rauszuschneiden, und neu zu verspleißen. Ich müsste da einen Seilmonteur fragen, ob es geht bei einem verdichteten Seil, und ob es überhaupt lohnt.
Der Stift, mit dem der Verschlußbolzen heraus gezogen wird, war auch verbogen. Konnten wir aber eh richten wieder, Feder war noch gut, nur die Beilagscheibe und Splint waren nötig.
Frage, wie geht ihr vor, wenn das Seil so Ringerl macht? Passiert ja öfters, wenn mit den Gleitern zu scharf ums Eck gezogen wird, aber gegen Ende des Seiles ist es nicht so ein Malheur.
Die untere Seilrolle kann ja mit einem Gummihalteband fixiert werden am Schild, werde diese Funktion auch nützen, so kann, so glaube ich, verhindert werden, dass sich das Seil in den Spalt da "reinschwindelt"! Weiß zwar nicht, wie klange das Gummiband hält, aber solange es drauf ist, werde ich es halt nutzen!
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Re: Zapfwelle bei Windenbetrieb auseinander gerissen

Beitragvon Falke » So Jan 27, 2013 9:53

Die beste Methode, um leichte Kringel aus dem Seil 'raus zu bekommen, ist mMn ganz normal mit dem Seil weiterzuarbeiten.

Ich war als Windenneuling auch sehr besorgt, als erste Blessuren im Seil sichtbar waren.
Als ich dann die Winde nach einigen Jahren weiterverkauft hatte, wurde das Seil noch als "sehr gut erhalten" eingestuft ...

Oder du spulst das voll ausgezogene Seil mehrmals mit dem gut eingebremsten Traktor wieder auf (die Räder dürfen dabei
auch schon leicht blockieren). Das hat in etwa den selben Effekt, wie das händische Geradebiegen oder die Behandlung im
Schraubstock ...

meint
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Re: Zapfwelle bei Windenbetrieb auseinander gerissen

Beitragvon abu_Moritz » So Jan 27, 2013 10:48

Falke hat geschrieben:Die beste Methode, um leichte Kringel aus dem Seil 'raus zu bekommen, ist mMn ganz normal mit dem Seil weiterzuarbeiten.


hab ich auch so gemacht, hab so echt ein paar üble Ecken wieder aus dem Seil bekommen ....
die mir bei dem Malheur passiert waren ... (beim ersten Windeneinsatz)
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Gruß Jo


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wir sind ganz normale Menschen, haben nur ein paar mehr Kettensägen...
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