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Zeitschriftenartikel "Wider Mulchsaat" - Bitte um Hilfe

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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21 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: Zeitschriftenartikel "Wider Mulchsaat" - Bitte um Hilfe

Beitragvon Ackerlöwe » Do Sep 17, 2009 18:22

hans g hat geschrieben:gerade nach z-rüben pflüge ich NIE,weil der roder im trockenen arbeitet und breitreifen bzw.nen raupenfahrwerk hat.


Das gibts einfach nicht, dass der Roder immer im Trockenen arbeitet, gerade im Herbst. Gibts bei dir jeweils genau einen Monat vor und während der Ernte keinen Regen? Klingt ziemlich unglaubwürdig. Was machst denn, wenns den ganzen Herbst regnet? Lässt dann die Rüben noch ein Jahr drin?

Wenns beim Roden auch nur ein bisschen feucht ist, erkennt man in der Folgefrucht jede Fahrspur des Roders, und das obwohl hier in der Gegend eigentlich nur gepflügt wird. Möchte nicht wissen, wie das dann pfluglos aussieht. Da helfen keine Breitreifen und kein Raupenfahrwerk, wenn der Holmer mit 50t bzw. der Ropa mit 60t übers Feld donnert.


mfg
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Re: Zeitschriftenartikel "Wider Mulchsaat" - Bitte um Hilfe

Beitragvon hans g » Do Sep 17, 2009 22:05

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Re: Zeitschriftenartikel "Wider Mulchsaat" - Bitte um Hilfe

Beitragvon Wini » Mo Sep 28, 2009 20:41

[quote]Pfluglos verzeiht keine Fehler ,aber Pflügen ist schon der erste Fehler. [quote="Meini"]

Tja diese dümmliche Aussage kann ich in der Praxis als langjähriger Mondscheinbauer nicht bestätigen.

Mein Raps steht nach dem Pflügen trotz 4-wöchiger Trockenheit geschlossen im 6-Blatt-Stadium da.

Der Raps der Mulchsaatfraktion steht noch mehrmaligem Grubbereinsatz bei uns nur lückig da.
Der Bestand liegt weit zurück im 2-4-Blattstadium, trotz gleichem Saattermin.
In den Spuren des Mähdreschers ist der Raps noch nicht einmal aufgegangen.
Die Kollegen müssen derzeit das Ausfallgetreide spritzen und ein geländegängiger Opa ist
bei den Mulchern gerade dabei gegen Schnecken und Mäuse vorzugehen.
Darauf verzichte ich gerne.
Gerne poste ich einmal ein paar Bilder, um meine Aussagen zu untermauern.
Beim Pflügen und Säen richte ich mich übrigens streng nach dem Mondkalender.
Das hat bisher immmer Bestens geklappt. ;-)
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Re: Zeitschriftenartikel "Wider Mulchsaat" - Bitte um Hilfe

Beitragvon maltebenger » Di Sep 29, 2009 9:50

Guten Morgen,

also ich habe mir ja bereits gedacht, dass dieses Thema recht hitzig ist, jedoch muss ich einmal ganz klipp und klar sagen, dass es kein generelles richtig oder falsch gibt. Es kommt immer ganz auf die jeweilige betriebliche situation an und nicht allein auf die einstellung des landwirtes.

Also falls eh kein Interesse daran besteht mir zu helfen, werde ich das Thema bald schließen.

gruß,
Malte
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Re: Zeitschriftenartikel "Wider Mulchsaat" - Bitte um Hilfe

Beitragvon Pumuckel » Di Sep 29, 2009 12:38

Wini hat geschrieben:...nach mehrmaligem Grubbereinsatz ...


Liegt es vieleicht daran ? Bevor man 4 mal Grubbert, halte ich Pflügen auch für besser.

Wini hat geschrieben:Beim Pflügen und Säen richte ich mich übrigens streng nach dem Mondkalender.

Ja und das Saatgut hält sich auch länger wenn man es in einer Tupper aufbewahrt.
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Re: Zeitschriftenartikel "Wider Mulchsaat" - Bitte um Hilfe

Beitragvon Falk » Di Sep 29, 2009 17:55

Mir wird schlecht wenn ich all den Humnug hier lese!

Erst einmal ich bin egher Pro grubbern, verzichte aber auch nicht auf den Pflug!
Beides ist richtig eingesetzt gut zu händeln und hat seine vor und nachteile!
Und zu meinen Pflügen sei besser , oder Grubbern sei besser..... wer das sagt hat meiner Meinung keine Ahnung!
Beides hat vor und nachteile!
Das Raps schlechter nach dem Grubbern gelaufen ist als Pflügen.... ist z.b. Humbug, ich kann auch das Gegenteil belegen von dem was Du sagst!
Es kommt halt immer drauf an wie man das ganze macht!
Schnecken ebenso! Ich habe weniger schnecken auf einem gegrubberten acker als nach dem Pflug, da der boden bei mir einfach Krümeliger gegrubbert wird!
Ich setzte den Pflug eigentlich nur zu Gerste (auflaufweizen) und nach Mais ein!
Ausnahmen mache ich in nassen Jahren da ist der Pflug einfach besser, also wenn man Pflügen kann und direkt drillt, wo man amnders nur schmiert!
Beim grubbern sehe ich den Vorteil Sprit sparen, schnellere bestellung und weniger erosin, ach ja und wie auch meini sagt , weniger Probs auf staunassen böden!
Der Boden Trägt den schlepper im Frühjahr einige Tage eher!
man kann übrigens auch mit schleppschaaren gut pflulos arbeiten!
Ich nutze also beides , und nehme das was grad am besten ist!
Woher soll Ich wissen was Ich denke, bevor Ich nicht gehört hab was Ich sage!?
Falk
 
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