Hallo.
Die 2 Kugeln drücken in eine "Anbohrung" des Innenteils und halten das Maul gerade, dass es sich nicht von alleine verdreht. Bei Rockinger war früher meist ein Gummi zwischen der Trägerplatte und der Welle des Zugmauls, den konnte man austauschen und das Spiel etwas verkleinern. Bringt dir aber leider wenig. Das Rockinger kann mal mit gutem Willen zerlegen, das Fendt-Dingsbums leider nicht.
Was mich mal interessieren würde:
Angenommen es ist nix zu finden, was da dran passt. Jetzt nimmst nen Brenner/Flex und säbelst das alte Maul von der gebogenen Grundplatte. Dann hat man ja im Grunde ein U-Stück vor sich liegen und das Stück Zugmaul. Wenn man auf dem U nun ein gängiges Flanschzugmaul befestigt, bekommt man das wohl eingetragen? Ich meine, das U bleibt ja das gleiche wie vorher und das Flanschmaul hat, was weiß ich, 20mm Löcher. 4 Löcher bohren und 4 Schrauben fest ziehen sollten wa hin bekommen?? Beim Same hab ich nur an so nem Flanschmaul links und rechts so ein "Ohrwaschl" mit 2 Löchern dran, was nicht so professionell wirkt, eher ala Hinterhof Samstag Nachmittag...
Grüße

