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Eigenbau Kehrmaschine

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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75 Beiträge • Seite 5 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Leckölanschluss Ölmotor (Eigenbau Kehrmaschine)

Beitragvon ober_lenker » Mo Feb 27, 2012 20:35

Habe mich lange nicht mehr gemeldet, komm leider kaum zum (weiter)basteln. Immerhin mal alles zusammengesteckt, Bürsten drehen, super.
Fehlen "nur" noch passende Stützräder, die kompletten Seitenbleche, Lackierung und evtl. doch noch ein Auffangbehälter. Nur der Dreck im Hof ist schon da :lol:

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Nochmal zu den Rädern, steh da noch etwas ratlos da. Wollte eig. "normale" 200mm-Lenkrollen verwenden, nur habe ich Bedenken dass die mir bald um die Ohren fliegen wenn ich nicht nur im Schneckentempo fahren/kehren will. Was meint ihr?


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Re: Leckölanschluss Ölmotor (Eigenbau Kehrmaschine)

Beitragvon Buschhacker » Mo Feb 27, 2012 21:34

Hallo O_L

Hut ab, die Maschine sieht richtig gut aus.
Was hast Du nun für eine Drehzahl an der Bürste?

Ich hab ebenfalls die einfachen Bockrollen und die laufen gut, auch auf Gossensteine.
Wenn Du damit nicht mit Vollgas über Rasengittersteine Bügeln willst dann kann ich die empfehlen allerdings würde ich nicht soviel ausgeben.
Ich hab meine für 5,etwas und wenn die Durch sind kommen neue dran.
Gruß Nuno
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Re: Leckölanschluss Ölmotor (Eigenbau Kehrmaschine)

Beitragvon ober_lenker » Mo Feb 27, 2012 22:02

danke danke - auch wenn mein Besen im Vergleich zu deinem noch mehr Rohbau denn Maschine ist :wink:
Hattest du nie Luftbereifung in Betracht gezogen? Habe Bedenken dass diese Schwerlastrollen bei meinem Pflaster ständig am Rattern sind... aber wenn ich welche für 5€ bekomme... ok, werde es versuchen. Welchen Durchmesser haben deine Räder? Größer als 200mm hab ich noch keine finden können.

Mein Schlepper bringt 22l/min bei Nenndrehzahl. Ziel war es, bei etwa halber Nenndrehzahl zu kehren. Somit erreiche ich bei einer verwendeten Übersetzung von 1,46 bei Nenndrehzahl etwa 208U/min bzw. ganz grob 120U/min bei meiner gewünschten Schlepperdrehzahl. "Probegekehrt" habe ich noch nicht, aber rein optisch scheint die Drehzahl im Stand iO zu sein. Die Praxis wird es zeigen.

Wie schlägt sich deine Kehrmaschine? Schnee, Dreck, schon alles durch? Auffangbehälter noch nicht vermisst? Überlege schwer diesen noch nachzurüsten.... nur wird das bei mir wieder ein "Halbjahresprojekt" :roll:
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Re: Leckölanschluss Ölmotor (Eigenbau Kehrmaschine)

Beitragvon Buschhacker » Mo Feb 27, 2012 22:29

Mein läuft abgesehen von der Drehzahl prima,
Bei pappigen und nassem Schnee tut sie sich etwas schwer aber mit der geringen Drehzahl ich werde aber nochmal einen direkten Rücklauf probieren statt über das Steuerventil zurück laufen zu lassen.
Bei Dreck, egal ob trocken oder feucht/nass ist die Drehzahl ok.
Ich hab gerade die Möglichkeit eine 20ccm Pumpe für Mao zu bekommen (Serie nur 14ccm), das wäre auf jeden Fall eine bessere Investition als einen Motor mit weniger Schluckvolumen.

Die Rollen laufen gut auf Pflaster, selbst auf rustikalen Pflaster. Auf Kopfsteinpflaster würde ich es aber nicht probieren wollen.
Ob Luftbereifung eine bessere Wahl wäre weiß ich nicht, kann ich mir auch nicht so recht vorstellen.
Meine Rollen hab ich hier gekauft http://stores.ebay.de/Rollenprofiwelt
habe seinerzeit für 160mm Rollen 5,19 bezahlt, jetzt kosten die 4,99
200er kosten bei dem Händler 7,99

Auffangbehälter ist kein Thema, ich kehre lieber einen Haufen zusammen und verlade den dann anschließend.
Mit der FH kommt man ohnehin nicht so hoch, dass man das Kehrgut auf einem Anhänger ab kippen kann und und wenn man es Geschickt anstellt kann man das Kehrgut auch gleich in Nachbars Rabatten bürsten :lol:


p.s.: was muss man eigentlich für so eine Kettenkupplung veranschlagen oder hattest Du die noch liegen?
Gruß Nuno
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Re: Eigenbau Kehrmaschine

Beitragvon ober_lenker » Mo Feb 27, 2012 23:50

Zugegeben hätt ich garnicht gedacht, dass sich pappiger Schnee überhaupt kehren lässt. Umso besser dass das nun doch halbwegs klappt. Wobei du auch eine gute Bürste hast, stehe meinen etwas skeptisch gegenüber, v.a. den Holzbürsten seitdem mir mal eine in 2 Hälften gefallen ist :shock:

Größere Pumpe kann natürlich nie schaden. Aber statt neuen Motor könntest doch auch einfach die Übersetzung anpassen, nicht? Hab gerade deinen Antrieb nicht mehr genau im Kopf.

Super, vielen Dank für den Link. Habe eben 2 Stk. bestellt.

Leider habe ich keine so gutmütigen Nachbarn wie du :lol: Die hatten und haben (wohl in weiser Voraussicht gegenüber dem Nachbarbengel) schon immer überall Mauer und Zaun um ihr Grundstück. Sozusagen "kehrmaschinensicher" :mrgreen:

Hatte den Ölmotor damals bei ebay ersteigert, glücklicherweise war damals diese Kettenkupplung als "Bonus" dabei - obwohl im Angebot nichtmal genannt. Ist noch ein Gehäuse mit dabei, auf den Bildern nicht montiert. Interessehalber gerade auf maedler geschaut, Preis liegt etwa zwischen 40... 60€ für die Kupplung mit Gehäuse :shock:
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Re: Eigenbau Kehrmaschine

Beitragvon Buschhacker » Di Feb 28, 2012 0:12

ich hab ja noch ein Meisterwerk chinesicher Häckslerbaukunst der eigentlich über ZW befeuert wird aber sich auch gut den Platz auf einem Anhänger mit einem VW-Dieselmotor teilen könnte und als Verbindung wäre eine Kettenkupplung ideal, deshalb fragte ich :wink:

Überstzung könnte ich nur noch oben am Antrieb max. ein 46z Kettenrad verbauen (derzeit 40z), unten am Abtrieb geht leider nicht kleiner als 20z
den Motor könnte ich beim wechsel auf einen kleineren dann später für den Umbau des Häckslers auf Hydr. Einzug verwenden, wäre somit kein totes Kapital.
Gruß Nuno
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Re: Eigenbau Kehrmaschine

Beitragvon ober_lenker » Mo Apr 30, 2012 16:19

Habe mir ein Herz gefasst und das Langzeitprojekt "Kehrmaschine" beendet. Endlich - und funktioniert sogar :prost: Viel ist eigentlich auch nicht dran an so einem Ding. An dieser Stelle ein großes Lob an all die anderen Eigenbauer die weitaus größere Projekte in kurzer Zeit umsetzen, Respekt!

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Re: Eigenbau Kehrmaschine

Beitragvon Buschhacker » Mi Mai 02, 2012 19:30

Hallo O_L

Daumen hoch für deine Kehrmaschine,
ich gehe mal davon aus, dass Du schon die ersten Test-Fahrten gemacht hast. Und, läuft alles?
Gruß Nuno
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Re: Eigenbau Kehrmaschine

Beitragvon Großbauer2.0 » Mi Mai 02, 2012 19:47

Großes Lob an dich. Solche Eigenbauten erfordern immer sehr viel Zeitaufwand, meist viel mehr, als man vorher denkt.
Siehr super aus und macht bestimmt Spaß damit rum zufahren!

MfG
Großbauer2.0
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Re: Eigenbau Kehrmaschine

Beitragvon ober_lenker » Mi Mai 02, 2012 20:06

Hallo zusammen und danke für das Lob!
Der Hof ist einfach zu sauber, ich brauch mehr Fläche zum Testen :lol:
Aber kleines Problem gibt es in der Tat: Die Keilriemen rutschen bei leichten Steigungen, d.h. wenn die Borsten vorne zu tief "einsinken". Rührt daher, dass ich den kleinstmöglich erlaubten Scheibendurchmesser für die Kehrwelle wählen musste, folglich haben die Riemen nur wenig Reibfläche. Zum Glück habe ich noch die 3. Spur frei, Riemen ist bestellt. Dann sollte es auch laufen.
In der Tat habe ich mich zeitlich mit dem Projekt verschätzt, dachte "lumpige Maschine, Besen + Welle, Motor drauf, etwas Hydraulik und fertig". Von wegen! Oder bin einfach zu ungeübt in solchen Dingen, war schließlich mein erster Eigenbau :oops:
Wie läuft deine Maschine, Nuno? Hast du dein Drehzahlproblem in den Griff bekommen?
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Re: Eigenbau Kehrmaschine

Beitragvon GüldnerG50 » Mi Mai 02, 2012 20:14

Hallo.

Bisschen Keilriemenspray sollte auch eine Verbesserung bringen, pflegt außerdem auch die Riemen.....

Grüße
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Re: Eigenbau Kehrmaschine

Beitragvon Trucknology » Mi Mai 02, 2012 21:01

ober_lenker hat geschrieben:In der Tat habe ich mich zeitlich mit dem Projekt verschätzt, dachte "lumpige Maschine, Besen + Welle, Motor drauf, etwas Hydraulik und fertig". Von wegen! Oder bin einfach zu ungeübt in solchen Dingen, war schließlich mein erster Eigenbau :oops:


Auch von mir Gratulation! Sieht optisch sehr gelungen aus, nur du kannst bei Eigenbauten stolz drauf sein auf deine Leistung! Macht gleich nochmal doppelt so viel Spaß damit zu arbeiten.

Sind wir doch ehrlich: Wenn man von anderen div. Projekte verfolgt dann denkt man sich: Pah das schaff ich doch ebenso...." Ja denkt man *gg* Ist schon viel Aufwand dahinter, besonders die Planung.

Viel Freude damit und alles Gute

Zölestin
Traktor "Lindner" 1500 (52 PS) Allrad; Tajfun EGV 55 AHK 1,8m, 80m hochverd. Seil, Funk Holzleitner "Wespe"; Posch HC 20 to ZW, Stihl 039, Stihl MS 180
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Re: Eigenbau Kehrmaschine

Beitragvon ober_lenker » So Jul 01, 2012 14:08

Hallo nochmals,

nach einigen Probeläufen wurde ich nicht wirklich glücklich: Trotz 3 (!) Keilriemen konnte ich das Problem des Durchrutschens nicht lösen. Das o.g. Keilriemenspray brachte nur kurzzeitig Abhilfe. Eigentlicher Grund des ganzen Ärgernisses bleibt natürlich weiterhin der (zu) geringe Durchmesser der unteren Riemenscheibe, die einfach zu wenig Reibfläche bietet. Da ich an der Übersetzung nichts mehr ändern wollte, habe ich kurzerhand Riemen- gegen Kettenantrieb getauscht - dank (der Gott sei Dank damals gewählten) Taperspannbuchsen eine Sache von 10min.
Und was soll ich sagen? Nun läufts! Perfekt! 8)

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btw: Kaum funktioniert die Maschine, spricht sich das herum und musste bereits den ersten Hof kehren. Hatte zwar nie die Absicht "fremdzukehren" (schönes Wort), aber wenn die Baukosten etwas "getilgt" werden ... ok :mrgreen:

Schönen Sonntag und frohes Basteln,
o_l
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Re: Eigenbau Kehrmaschine

Beitragvon Buschhacker » Di Dez 25, 2012 16:32

Moin Ober_Lenker

und wie macht sich die Kehrmaschine bei Schnee? hast schon die Möglichkeit gehabt es zu testen?
noch eine Frage, Du hattest Dir mal eine (oder mehrere?) HM-Lochsäge(n) bei bei eBay bestellt, taugen die etwas?
Gruß Nuno
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Re: Eigenbau Kehrmaschine

Beitragvon ober_lenker » Mo Okt 28, 2013 16:52

Hallo nuno!

Durch Zufall bin ich wieder auf diesen Thread gestoßen und habe deine Anfrage gesehen. Meine Antwort kommt zwar ziemlich spät, aber vllt. hilfts ja noch :D

Bei Schnee setze ich die Kehrmaschine NICHT ein, da wir ein richtiges, hydraulisch verstellbares Räumschild haben (daher rührt überhaupt diese "komische" Aufnahme die ich für die Kehrmaschine genutzt habe).

Die Lochsägen habe ich nicht von ebay, sondern von hier. Habe seitdem auch noch einiges gesägt und bin eig. recht zufrieden damit. Schmiere allerdings auch wie verrückt, sonst laufen die schnell heiß.
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