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Eigenbau Kehrmaschine

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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75 Beiträge • Seite 2 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Leckölanschluss Ölmotor

Beitragvon ober_lenker » Di Okt 04, 2011 13:23

Danke für die Aufklärung. Werde eine zusätzliche Leckölleitung ziehen (müssen). Dann kann ich mir auch das Rückschlagventil sparen.
Ein Problem vor dem ich gerade stehe: Wie schaffe ich die Verbindung Motorwelle mit Passfeder zur Kehrwalze? Wie ist das bei käuflichen Maschinen gelöst?
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Re: Leckölanschluss Ölmotor

Beitragvon Buschhacker » Di Okt 04, 2011 19:13

ober_lenker hat geschrieben:Bei deinen 28l/min wirst du eine ungefähre Drehzahl von 89U/min erreichen. Übersetzt du das noch oder treibst du direkt an? Habe gelesen dass übliche Walzen-Drehzahlen im Bereich 120 - 140U/min liegen.
Selbst möchte ich den Motor oben auf die Kehrmaschine bauen, mit Keilriemen oder Duplexkette dann die Walze antreiben um die Drehzahl zu erreichen. Einerseits kann ich so jederzeit die Übersetzung/Drehzahl ändern bei z.B. anderem Schlepper, andererseits steht lediglich die Keilwelle über das Gerät hinaus und nicht der ganze Motor. Das stört mich auch immer bei den käuflichen Varianten, da kannst du nie bis nah an die Wand kehren.

Bisher habe ich nur die Kehrwalzen und den Motor. Wenn das Konzept steht gehts auch bei mir mit dem Bau los.

Die Stahlleitung im rechten Bildteil verläuft direkt zum Tank, die zwei linken Anschlüsse die im Moment angekuppelt sind möchte ich zum Antrieb nutzen (bisher Balken-Mähwerk). Der obere ist EW mit Schwimmstellung zum Ausheben und Absenken in der Front.


also ich habe bisher immer von 150 bis 190 Upm gehört bei Kehrwalzen,
Ich plane aus den selben Gründen wie Du den Motor oben auf dem Gehäuse zu bauen und dann per Kette die Walze antreiben, übersetzt wird 1:2
ich habe bereits das gesamte Material bis auf die Bürsten liegen. Die Bürsten habe ich mir bei Weber-Bürsten machen lassen und eigentlich hieß es 10 bis 14 Tage Lieferzeit aber nun warte ich schon etwas länger.

Da ich parallel noch eine Fronthydraulik baue und somit noch ein wenig an der Hydraulik basteln muss kann ich mir auch gleich eine Leckölleitung legen und sie mit einem T-Stück mit der Rücklaufleitung vom DBV verbinden.
Ist halt nur nervig, dass da dann noch eine Leitung zu FH Konsole extra liegt (insgesamt 7 dann)
Gruß Nuno
--------------------------------
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Re: Leckölanschluss Ölmotor

Beitragvon Buschhacker » Di Okt 04, 2011 19:19

ober_lenker hat geschrieben:Danke für die Aufklärung. Werde eine zusätzliche Leckölleitung ziehen (müssen). Dann kann ich mir auch das Rückschlagventil sparen.
Ein Problem vor dem ich gerade stehe: Wie schaffe ich die Verbindung Motorwelle mit Passfeder zur Kehrwalze? Wie ist das bei käuflichen Maschinen gelöst?


da ich die Welle für die Kehrwalze selber baue hab ich keine Passfeder so dass ich mich für ein Spannsatz entschieden habe.
Musste mich auch erst mal schlau machen weil ich das Prinzip des Spannsatzes vor lauter Einfachheit nicht verstanden habe.
Ölmotor bekommt Taper-Spannbuchse mit Kettenrad und die Kehrwelle eben den Spannsatz mit Kettenrad
Gruß Nuno
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Re: Leckölanschluss Ölmotor

Beitragvon ober_lenker » Di Okt 04, 2011 20:06

Buschhacker hat geschrieben:also ich habe bisher immer von 150 bis 190 Upm gehört bei Kehrwalzen,
Ich plane aus den selben Gründen wie Du den Motor oben auf dem Gehäuse zu bauen und dann per Kette die Walze antreiben, übersetzt wird 1:2
ich habe bereits das gesamte Material bis auf die Bürsten liegen. Die Bürsten habe ich mir bei Weber-Bürsten machen lassen und eigentlich hieß es 10 bis 14 Tage Lieferzeit aber nun warte ich schon etwas länger.

Da ich parallel noch eine Fronthydraulik baue und somit noch ein wenig an der Hydraulik basteln muss kann ich mir auch gleich eine Leckölleitung legen und sie mit einem T-Stück mit der Rücklaufleitung vom DBV verbinden.
Ist halt nur nervig, dass da dann noch eine Leitung zu FH Konsole extra liegt (insgesamt 7 dann)


Gut zu wissen mit der höheren Drehzahl, immerhin verbleibt ein gewisser Spielraum bei der Lösung mit Übersetzung. Bürsten musste ich nehmen was da war, habe ich vom Kollegen günstig bekommen. Deine wird dafür aus einem Guss sein.
Leitungen wirds genügend geben, da hast du Recht. Sind bei den 7 die Leitungen für die FH mit drin? Oder brauchst du die allein für die Kehrmaschine? Überlege noch wie sinnig eine hydraulische Winkelverstellung von Vorteil ist, mechanisch müsste eig. genauso reichen.
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Re: Leckölanschluss Ölmotor

Beitragvon ober_lenker » Di Okt 04, 2011 20:11

Buschhacker hat geschrieben:da ich die Welle für die Kehrwalze selber baue hab ich keine Passfeder so dass ich mich für ein Spannsatz entschieden habe.
Musste mich auch erst mal schlau machen weil ich das Prinzip des Spannsatzes vor lauter Einfachheit nicht verstanden habe.
Ölmotor bekommt Taper-Spannbuchse mit Kettenrad und die Kehrwelle eben den Spannsatz mit Kettenrad

Habe mich oben etwas unklar ausgedrückt, sorry. Die Welle für die Walze werde ich auch selber bauen müssen, mir ging es um die Welle die oben auf Höhe des Ölmotors sitzt. Aber so wie ich dich verstehe hast du da gar keine, sondern gehst direkt mit Taper-Spannbuchse auf dein Zahnrad? Die Idee mit der zusätzlichen Welle kam mir nur weil es hieß, dass Ölmotoren keinerlei axiale Kräfte vertragen (in diesem Fall durch die Duplexkette). Deshalb die angedachte Lösung mittels zusätzlicher Welle oben, die ebendiese Kräfte aufnimmt.

//edit:

Anbei ein Bild eines anderen Users, welches mein Problem aber sehr gut verdeutlicht. Dieses Übergangsstück von Ölmotor auf Kugellager ist mein Problem. Ölmotor -> Welle mit Passfeder, Kugellager -> Rundstahl. Wie den Übergang schaffen?
Bild
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Re: Leckölanschluss Ölmotor

Beitragvon Holgi1982 » Di Okt 04, 2011 20:16

ober_lenker hat geschrieben:weil es dass Ölmotoren keinerlei axiale Kräfte vertragen

Bei unserem Roder ist das Steinetrennband aber direkt auf die Achse des Ölmotors gespannt!? Oder ist das dann ein extra dafür konstruierter Ölmotor? (Verstärkte Lager zb.?)
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Re: Leckölanschluss Ölmotor

Beitragvon countryman » Di Okt 04, 2011 20:19

jepp auch hier gib es Unterschiede! Manche sind von Haus aus auf radiale Kräfte ausgelegt, bei anderen ist ein Vorsatzlager möglich usw.
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Re: Leckölanschluss Ölmotor (Eigenbau Kehrmaschine)

Beitragvon ober_lenker » Di Okt 04, 2011 20:31

Sehe schon, allein die Ölmotoren sind eine Wissenschaft für sich. Habe nun auf der Danfoss-Seite nachgesehen für den OMR 160, dort heißt es zu dieser Serie: "Output shaft supported in slide bearings". Ich gehe deshalb davon aus, dass genügend Stabilität der Achse gegeben ist und werde nun auch wie Nuno die Kraftübertragung direkt mit der Spannbuchse/dem Zahnrad fortsetzen.
Klasse was man hier alles lernt!
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Re: Leckölanschluss Ölmotor

Beitragvon Buschhacker » Di Okt 04, 2011 20:44

ober_lenker hat geschrieben:
Gut zu wissen mit der höheren Drehzahl, immerhin verbleibt ein gewisser Spielraum bei der Lösung mit Übersetzung. Bürsten musste ich nehmen was da war, habe ich vom Kollegen günstig bekommen. Deine wird dafür aus einem Guss sein.
Leitungen wirds genügend geben, da hast du Recht. Sind bei den 7 die Leitungen für die FH mit drin? Oder brauchst du die allein für die Kehrmaschine? Überlege noch wie sinnig eine hydraulische Winkelverstellung von Vorteil ist, mechanisch müsste eig. genauso reichen.


Ich bin der Meinung, dass ich die Drehzahlen unter anderem auch auf der Seite von Pfau gelesen habe, bin mir aber nicht sicher weil ich zu viel bezüglich Kehrmaschinen gelesen habe.
Bei Euro-Jabelmann steht es glaube ich auch und bei den Chinesen auf Alibaba allerdings schreiben die Chinesen auch viel wenn der Tag lang ist.

Meine Bürste besteht aus zwei Teilen mit je 725mm (1450mm gesamt) mit Kunststoffkörper, Besetzt mit 8x3 Reihen PPN/Draht Borsten.

Die Sieben Leitungen sind dann für 2xFKH, 2xWinkelverstellung, 2xKehrmaschinenantrieb und dann noch Lecköl.
Winkelverstellung wird auch Hydraulisch ausgeführt, dafür habe ich meine alten Hydraulik Zylinder vom Frontlader bzw die Zylinder für die Schaufel zum an- und auskippen, die habe ich gerade durch etwas kräftigere ersetzt.

ober_lenker hat geschrieben:Habe mich oben etwas unklar ausgedrückt, sorry. Die Welle für die Walze werde ich auch selber bauen müssen, mir ging es um die Welle die oben auf Höhe des Ölmotors sitzt. Aber so wie ich dich verstehe hast du da gar keine, sondern gehst direkt mit Taper-Spannbuchse auf dein Zahnrad? Die Idee mit der zusätzlichen Welle kam mir nur weil es dass Ölmotoren keinerlei axiale Kräfte vertragen (in diesem Fall durch die Duplexkette). Deshalb die angedachte Lösung mittels zusätzlicher Welle oben, die ebendiese Kräfte aufnimmt.

An die Axialen Kräfte habe ich bisher nicht gedacht und bisher auch nur Hinweise auf Vorsatzlager wegen der Axialen Kräfte nur bei Hydraulik Pumpen gefunden.
Ich habe aber schon einige Konstruktionen gesehen, bei denen z.B. ein Ölmotor direkt mit einem Kettenrad bestückt ist z.B. der Kastenstreuer SPS120 von Rauch in der Hydraulischen Version (gibt es auch noch mit ZW und Elektro).
Zumindest in der Teileliste ist es so zu erkennen, das der Ölmotor die beiden Rührwalzen direkt über Kette antreibt.
Gruß Nuno
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Re: Leckölanschluss Ölmotor

Beitragvon Holgi1982 » Di Okt 04, 2011 20:49

@ oberlenker: Es gibt doch für solche Wellen, solche Spannhülsen wo man an jedem Ende, das Ende einer Welle befestigen kann, allerdings muss dann alles sehr gerade laufen sonnst sind die Lager schnell hinüber.
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Re: Leckölanschluss Ölmotor

Beitragvon Buschhacker » Di Okt 04, 2011 21:18

vielleicht ganz interessant! OMP und OMR Motoren sind nicht gleich OMP oder OMR Motoren :wink:
http://www.sauer-danfoss.com/stellent/g ... 0l0478.pdf
Da mein OMP auch kein echter Danfoss Motor ist kann ich also nur hoffen, dass das alles so hinhaut wie ich mir das vorstelle
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Re: Leckölanschluss Ölmotor

Beitragvon ober_lenker » Di Okt 04, 2011 22:32

@Holgi
Meinst du normale Spannbuchsen? Oder spezielle Lager? Denke du meinst tatsächlich das was ich suche. Gerne mehr Infos!

@Nuno
Danke für die Infos und den Link. In Letzterem auf Seite 18 stehts sogar, Lagerbelastbarkeit. Fürchte ich hab kein Modell welches speziell für externe radiale und axiale Kräfte ausgelegt wurde. Jedenfalls wird dort auch genannt, dass jegliche Belastung in Längs- und Querrichtung die Lebensdauer erheblich verringert, ebenso natürlich drehzahlabhängig (klingt logisch).
Inwieweit das jetzt aber für den Bau der Kehrmaschine relevant ist, welche nur paar Std. im Jahr laufen wird, kann ich an dieser Stelle nicht beurteilen. Falls es sich jedoch umsetzen lässt, werde ich auf alle Fälle zusätzliche Lager verwenden. Wenn, dann gscheit (heißt es bei uns ;-))
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Re: Leckölanschluss Ölmotor

Beitragvon Buschhacker » Mi Okt 05, 2011 6:39

Oberlenker

klick mal den Link an und dann geh mal auf Seite 13
http://www.mayr.com/fileadmin/user_uplo ... lungen.pdf
Ist zwar eine Kupplung aber so wie ich das sehe kann man die Naben kombinieren, mit anderen Worten man könnte eine Kupplung mit Passfeder Nabe und Klemmring Nabe kombinieren
Gruß Nuno
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Re: Leckölanschluss Ölmotor

Beitragvon ober_lenker » Mi Okt 05, 2011 8:43

Genau so etwas habe ich gesucht, perfekt! Habe hier nur eine Kupplung mit 2x Passfeder rumliegen, deshalb die bisherigen Probleme. Aber dies löst mein Problem, vielen Dank!
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Re: Leckölanschluss Ölmotor

Beitragvon ober_lenker » Do Okt 06, 2011 23:49

So, alles ausgelegt und dimensioniert. Verbleibt noch folgendes Problem: Wie werden die Kehrwalzen auf der Welle fixiert? Wie ist das bei käuflichen Varianten gelöst? Ich nehme an etwas in Richtung Klemmring....
Kennt jemand diese Aufnahme bzw. Fixierung mittels der vier Löcher?

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