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Eigenbau Kehrmaschine

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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75 Beiträge • Seite 3 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Leckölanschluss Ölmotor (Eigenbau Kehrmaschine)

Beitragvon Buschhacker » Fr Okt 07, 2011 6:24

Hast Du mal versucht heraus zu bekommen für welche Maschine die Bürsten sind? eventuell kannst Du dann anhand einer Teileliste für das Gerät ersehen wie die Befestigung erfolgt.
Ich hab mich für eine 4-Kant Aufnahme entschieden, so kann ich die Walze einfach auf ein 40mm 4-Kant Rohr stecken
Gruß Nuno
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Re: Leckölanschluss Ölmotor (Eigenbau Kehrmaschine)

Beitragvon Buschhacker » Sa Okt 08, 2011 16:56

Und? gibt es schon was neues von der Kehrmaschine?
ich hab heute die Schablonen für die Seitenteile auf 4mm Sperrholz aufgezeichnet.

p.s.ich hab jetzt mal vertärkt darauf geachtet und ich hab bisher keine Kehrmaschine mit Leckölleitung und auch keine bei der der Leckölanschluss am Motor in irgend einer Weise belegt war oder das Lecköl in irgend einer Form wieder in den Ölkreislauf zurück geführt wurde gefunden.
Ich überlege ernsthaft, ob ich den Motor nicht auch einfach ohne Leckölleitung anschließen soll.
Gruß Nuno
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Re: Leckölanschluss Ölmotor (Eigenbau Kehrmaschine)

Beitragvon ober_lenker » Sa Okt 08, 2011 17:31

Ja, habe mich recht lange mit der Bürstenbefestigung aufgehalten. Ursprünglich wollte ich Richtung Klemmring gehen um die Welle unangetastet zu lassen. Wähle jetzt aber doch den Weg mit der Bohrung, die Bürstenbreite wird sich ja vorerst nicht verändern als dass ich die Welle zigmal neu anbohren müsste.
Weitere Baustelle bleibt die Spannung der Keilriemen. Habe bei unserem Mulchgerät nachgesehen, dort wird mittels Gewindeschraube "einfach" der gesamte Getriebeblock angehoben um die Riemen zu spannen :shock: Dies erscheint mir dann doch zu aufwändig mit den ganzen Langlöchern, Gewinden usw. Wähle jetzt den Weg einer dritten Rolle die ich von außen auf die Riemen drücke. Wird zwar auch ein wenig "Gefunzelarbeit", aber dennoch einfacher als o.g. Variante.
Die Sache mit dem Ölmotor.... habe auch ernsthaft überlegt mir einfach einen anderen Motor zuzulegen der ohne Leckölanschluss auskommt. Zugegeben erscheint es mir jedoch zu aufwendig jetzt irgendwo einen anderen günstig aufzutreiben (mit den richtigen Kenndaten). Da passt mir der zusätzlich nachzurüstende Rücklaufanschluss am Schlepper schon besser in den Kram. Die Leckölleitung an sich werde ich aber definitiv ziehen.
Ich merke schon dass es bei dir deutlich schneller vorangeht, sehe gerne Bilder bei ersten Erfolgen ;-)
Leider (oder glücklicherweise) bin ich nächste Woche im Urlaub - da steht das Projekt erstmal.
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Re: Leckölanschluss Ölmotor (Eigenbau Kehrmaschine)

Beitragvon Buschhacker » Sa Okt 08, 2011 17:52

nee, leider geht es auch nur schleppend voran weil ich immer noch nicht die Bürste habe.
Solange ich die Bürste nicht habe um die definitive Breite des Gehäuse bestimmen zu können will ich nicht anfangen.
Ich weiß ja nicht wie weit die Borsten seitlich über den Walzenkörper überstehen. Wäre schade wenn ich mich an den Maßen der Walzenkörper richte und dann die Borsten innen an den Seitenteilen scheuern und dadurch zusätzlich abnutzen.

Was die Welle angeht hab ich es wohl einfacher mit dem Vierkant.
das 40x40 Vierkant Rohr welches ich als Welle nehme hat 4mm Wandstärke, da passt exakt eine 32mm Kolbenstange rein. Diese wird dann noch abgesetzt auf 30mm für die Lager und dann auf der Antriebseite nochmal zusätzlich abgesetzt auf 25mm für den Spannsatz.
Ein Spannsatz für eine 30er Welle kann ich nicht nehmen weil dieser dann wieder im Außendurchmesser so groß wird, dass ich kein 20er Kettenrad aufstecken kann bzw. die Nabe des 20er nicht genug Durchmesser hat um diese auf das Maß des Spannsatzes aufzudrehen.
Alle Spannsätze mit einem kleine Außendurchmesser können nur sehr wenig Drehmoment übertragen
Gruß Nuno
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Re: Leckölanschluss Ölmotor (Eigenbau Kehrmaschine)

Beitragvon ober_lenker » Sa Okt 08, 2011 18:54

Absolut richtig mit der Vorgehensweise, werde auch nicht anders verfahren bevor nicht alles beisammen ist.
Vierkant hätte ich mir auch gewünscht, leider ging gar der Kollege von einem solchen aus bevor ich mich selbst von dem doch "recht runden Vierkant" überzeugen konnte :lol: Immerhin waren sie günstig.
Interessant ist die Thematik zum Drehmoment. Soweit ich das verstanden habe, dreht dein Motor auch zu langsam, d.h. du wirst ebenfalls über- und nicht untersetzen müssen. Folglich wird am Ölmotor die größere Scheibe ihr Zuhause finden und die an der Walze entsprechend klein ausfallen. Setzt du jetzt gezielt auf einen großen Durchmesser an der Walze, fällt dieser am Motor ja noch größer aus. Dann geht aber dort die Kraft verloren... ist ja wie am Fahrrad vorne das größte Zahnrad. Weiß auch nicht wo folglich das gesunde Mitellmaß liegt? Bisher habe ich mich auf 120mm am Motor und 80mm an der Walze festgelegt. Bringst mich jedoch schon wieder ins Grübeln :D
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Re: Leckölanschluss Ölmotor (Eigenbau Kehrmaschine)

Beitragvon Buschhacker » Sa Okt 08, 2011 20:10

So, Du wolltest Bilder? sollst welche bekommen.

Sparfuchs Construction Machinery presents : The Making of Kehr-Fuchs Hundertfofftig :lol:

erstmal hab ich mir die ganze Story auf Sperrholz aufgezeichnet und dann ausgeschnitten. Die Walze hat 550mm Außendurchmesser.
Das Gehäuse habe ich nur 20mm großer gewählt. Da die Borsten ja im laufe der Zeit abnutzen denke ich, dass die 20mm völlig ausreichend sind
Auf den Bildern sieht man die Seitenplatten und die Platten zur Aufnahme eines weiteren UCF 206 Flanschlager und letzendlich die Platte zur aufnahme des Hydraulik Motors.
(ich hab es eingesehen, dass es keine gute Idee ist, das Kettenrad direkt auf die Welle des Hydr. Motors zu basteln so dass ich auch eine Welle mit zwei UCF Lager verbauen werde um die Radial-Kräfte vom Motor fern zu halten)


Seitenteile schneide ich mit dem Plasmaschneider aus 4mm Stahlblech aus, die Abdeckung wird dann aus 3mm bei meinem Freund und Bauschlosser an der Kantbank zurecht geprügelt
Beim letzten Bild ist mir dann noch mein verfressenes Hundetier vor die Linse gelaufen und ich hatte keine Lust noch ein neues Bild zu machen außerdem war ich besorgt um die Schablonen, wer Alu kaschierte Einlegesohlen frisst der führt sich auch Sperrholz Schablonen zu Gemüt :lol:
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um auf deine Frage zu antworten,
ja ich muss auf der Antriebseite ein 40er Kettenrad und auf der Abtriebseite ein 20er Kettenrad verbauen damit ich in einem Drehzahlbereich von irgend etwas zwischen 150 und 190 liege bei dem gewählten Motor.
40er Kettenrad hat in etwa einen Durchmesser von 166mm ohne Kette bei einer Teilung von 1/2x5/16
das 20er ist nur geringfügig kleiner im Durchmesser als ein UCF 206 Flanschlager, ich bin der Meinung irgend wo bei 80 oder 82mm
oder um es einfacher zu machen, anhand der Hydraulik-Leistung von meinem Schlepper und den Daten des Motors muss ich eine Übersetzung von 1:2 realisieren damit der ganze Murks halbwegs funktioniert :lol:
Gruß Nuno
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Re: Leckölanschluss Ölmotor (Eigenbau Kehrmaschine)

Beitragvon ober_lenker » Sa Okt 08, 2011 20:39

Musste gerade herzhaft lachen, schönen Arbeitskollegen haste da, der dir gar die Sohlen von den Schuhen frisst :lol:
Vielen Dank auch für die Bilder! Die 20mm Gehäuseabstand reichen m.M. nach auch völlig aus, werde ebenfalls den Ansatz einer kompakten Bauweise verfolgen.
Auch schön zu wissen dass nicht nur ich mir den Aufwand mit der zusätzlichen Welle nach dem Motor mache :wink:
Plasmaschneider habe ich leider keinen, werde den Grundrahmen aus Hohlprofilen zaubern um die nötige Stabilität zu erreichen.
Wie sieht eig. deine traktorseitige Aufnahme aus? Ich nehme an handelsübliche 3-Punkt da du was von Eigenbau-FKH geschrieben hast? Die käuflichen Varianten besitzen allesamt ein mächtiges Drehgelenk zur Bewahrung der Winkelverstellung. Glücklicherweise erspar ich mir zumindest diesen Punkt, da bereits die Aufnahme als Drehgelenk ausgelegt ist.
Liegen unsere Durchmesserangaben der Übersetzung garnicht mal soooo weit auseinander, beruhigend - erhöht die Chance dass am Ende alles funktioniert 8)
Wirst du die Kehrhöhe rein per FKH steuern? Oder Laufräder montieren? Hab mich schon etwas durch die Tiefen des www's gewühlt, bisher nur bei diesem hängengeblieben. Ganz schlüssig bin ich mir aber noch nicht. Wie du schon beschrieben hast nutzen sich die Bürsten ja ab, somit dachte ich schon an diese verstellbaren Stützräder von PKW-Anhängern.... aber ob die das auf Dauer mitmachen?

Noch frohes Konstruieren und einen schönen Samstag Abend!
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Re: Leckölanschluss Ölmotor (Eigenbau Kehrmaschine)

Beitragvon Buschhacker » So Okt 09, 2011 11:16

ober_lenker hat geschrieben:Wie sieht eig. deine traktorseitige Aufnahme aus? Ich nehme an handelsübliche 3-Punkt da du was von Eigenbau-FKH geschrieben hast? Die käuflichen Varianten besitzen allesamt ein mächtiges Drehgelenk zur Bewahrung der Winkelverstellung.

Wirst du die Kehrhöhe rein per FKH steuern? Oder Laufräder montieren? Hab mich schon etwas durch die Tiefen des www's gewühlt, bisher nur bei diesem hängengeblieben. Ganz schlüssig bin ich mir aber noch nicht. Wie du schon beschrieben hast nutzen sich die Bürsten ja ab, somit dachte ich schon an diese verstellbaren Stützräder von PKW-Anhängern.... aber ob die das auf Dauer mitmachen?


ja, befestigt wird die Kehrmaschine an einem Eigenbau FKH der sich im Endstadium befindet.
Wegen diverser Umstände hat der Bau des FKH etwas gedauert aber so konnte ich einige andere Pläne realisieren, die indirekt auch mit der Kehrmaschine zusammen hängen und nebenbei noch Versandkosten gespart indem ich eine (für mich) Großbestellung an Hydraulik Geraffel gemacht habe.

Das Drehgelenk bei mir wird einfacher auszuführen sein als ich es jetzt hier beschreiben könnte. Ich mache aber bei Gelegenheit mal eine Skizze wie die Kehrmaschine später aussehen soll.

und nochmal ja, Laufräder sollen auch dran und auch ich hatte schon mit Stützräder vom Pkw Anhänger liebäugelt allerdings habe auch ich die Befürchtung, dass die Dinger nicht lange halten werden.
Praktisch wäre aber trotzdem die Möglichkeit die Stützräder mit einer Kurbel zu verstellen statt in Stufen durch um stecken von Bolzen.
Gruß Nuno
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Re: Leckölanschluss Ölmotor (Eigenbau Kehrmaschine)

Beitragvon Buschhacker » Mi Okt 19, 2011 18:50

Hallo O_L

erst mal Danke für die Blumen im Kehrmaschinen Thread,
ich Antworte mal hier weil es mir immer zu lange dauert mit der Freischaltung der Beiträge und weil es auch deine Ausgangsfrage betrifft.

Mich hat die Geschichte mit dem Leckölanschluss nicht in Ruhe gelassen und ich hab darauf hin mal bei Sauer-Danfoss angerufen und mich mit einem Techniker verbinden lassen.
Leckölanschluss brauchst Du an der Kehrmaschine nur, wenn der Rücklauf nicht Drucklos ist, bzw Du die Kehrmaschine an einem DW Steuerventil betreibst und der Rücklauf über das Steuerventil erfolgt.
Hast Du eine Rücklaufleitung, die direkt in den Tank führt dann kannst Du dir die Leckölleitung sparen.

Laut Techniker wäre es bei der Kehrmaschine so, Rücklauf erfolgt über das Steuerventil (Bürste kann in beide Richtungen drehen) allerdings ist der Rücklauf wie auch die Druckleitung bei Mittenstellung des Steuerventils gesperrt, liegt nun die Bürste auf dem Boden und man fährt versehentlich vor oder zurück, dann wird praktisch die Bürste angetrieben und der Druck muss irgend wo hin (Lecköl).
Beim EW Steuerventil hat man dieses Problem nicht, hier ist in Mittenstellung ein freier Durchlauf möglich und die Bürste kann in dem oben beschriebenen Fall frei drehen vorausgesetzt, dass ein Rücklaufleitung angeschlossen ist die direkt in den Tank führt.

wenn Du willst dann gebe ich Dir gerne die Nummer von dem Sauer-Danfoss Vertrieb bei dem ich angefragt habe.
so denn, bin mal gespannt auf deine ersten Bilder von der Kehrmaschine
Gruß Nuno
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Re: Leckölanschluss Ölmotor (Eigenbau Kehrmaschine)

Beitragvon ober_lenker » Mi Okt 19, 2011 21:16

Hallo Nuno!

Das mit der Freischaltung habe ich auch bemerkt (und bis dato auch nicht gewusst). Du kannst hier gerne einen Link auf deinen Eigenbau-Thread setzen, damit auch andere User diesen einfacher finden bzw. wissen wovon wir hier reden.

Sehr interessante Neuigkeiten hast du da! Das mit dem DW-Ventil leuchtet ein. Aber beim EW? Der eine Anschluss ist zwar mit T verbunden, der andere doch aber auch gesperrt (in Mittel/Ruhestellung). Oder hast du Schwimmstellung?
Weiß an dieser Stelle nicht ob ich es schonmal erwähnt habe, aber werde die Bürste am Mähwerkanschluss betreiben. Der eine Anschluss EW, der andere direkt mit dem Tank verbunden. Natürlich habe ich probeweise den Motor schonmal angeschlossen. Beobachtung: Trotz freiem und völlig drucklosem Rücklauf tröpfelt, nein, fließt ein (dünner) Ölstrom aus dem Leckölanschluss. Von daher bleibe ich weiterhin skeptisch ob ich dort einfach einen Blindstopfen einschrauben kann....
Gerne nehme ich die TelNr. von Danfoss entgegen, am besten per PN.
Habe gestern noch die Rahmenkonstruktion überdacht, werde das Gerüst mangels Plasmaschneider komplett aus Vierkant-Hohlprofilen zaubern (müssen). Einfache (mit Flex zuschneidbare) Bleche werden dann nur zur Abdeckung dienen und keine tragende Rolle spielen. Wird also nicht ganz so professionell wie deine Konstruktion 8)
Hoffe dass ich nächste Woche auch wirklich zu Bildern komme, immer diese unsicheren (Frei)Zeitpläne... ;-)
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Re: Leckölanschluss Ölmotor (Eigenbau Kehrmaschine)

Beitragvon Holgi1982 » Mi Okt 19, 2011 21:21

Buschhacker hat geschrieben:liegt nun die Bürste auf dem Boden und man fährt versehentlich vor oder zurück, dann wird praktisch die Bürste angetrieben und der Druck muss irgend wo hin (Lecköl).

Das würde auch erklären weshalb man an unserem Roder dieses Sortierteil von Hand rückwärts drehen kann wenn sich ein Stein reingeschlichen hat und das Band Blockiert. Vorwärts kann man es dagegen nicht drehen, bzw nur sehr sehr schwer.
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Re: Leckölanschluss Ölmotor (Eigenbau Kehrmaschine)

Beitragvon Buschhacker » Mi Okt 19, 2011 21:33

ach ja,

willst Du wissen, was die Kupplung (Rotex, eine Seite 25mm Passnut-Nabe und andere Seite 25mm Spannring-Nabe) kostet oder willst Du dich lieber überraschen lassen? :D
Zufällig bin ich bei Ebay über die Firma Intest GmbH gestolpert und hab mir ein Angebot machen lassen weil diese auch Zahnräder mit Fertigbohrung liefern.
Die Bohrungen sind relativ günstig bzw die Kettenräder fertig gebohrt auf das passende Maß der Spannsätze liegen in etwa auf dem Niveau des günstigsten Anbieter bei Ebay für ungebohrte Kettenräder
Kette sowie die Spannsätze sind auch recht günstig aber die Kupplung kostet 129 plus Wegelagerei, alles zusammen 276,02 inklusive.
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Re: Leckölanschluss Ölmotor (Eigenbau Kehrmaschine)

Beitragvon ober_lenker » Mi Okt 19, 2011 22:29

Ist ja bald Weihnachten - weißt ja dann was unterm Baum auf dich wartet: Rotex-Kupplung :lol:
Von käuflichen Spannsätzen habe ich mich schon verabschiedet, werde mir da selber etwas basteln. Zerbreche mir gerade den Kopf über den Auffangbehälter :gewitter: Hydraulische Auskippfunktion bei dennoch flexibler Höheneinstellung.... und ich dachte so eine lumpige Kehrmaschine kann kein Hexenwerk sein.
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Re: Leckölanschluss Ölmotor (Eigenbau Kehrmaschine)

Beitragvon Buschhacker » Mi Okt 19, 2011 23:08

was die Kupplung angeht ist Weihnachten schon nächste Woche bei mir.

und was deine Auffangwanne angeht, schau mal hier bei Euro Jabelmann
http://www.euro-jabelmann.de/70-0-Schle ... hinen.html
vielleicht kannst Du dir an der Maschine ein paar Ideen holen, so wie ich das sehe passt sich die Wanne durch Langlöcher an die Höhe an
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Re: Leckölanschluss Ölmotor (Eigenbau Kehrmaschine)

Beitragvon Buschhacker » Di Nov 08, 2011 23:27

Moin O_L

ich antworte jetzt mal hier weil mir das in Eigenbau-Forum zu lange dauert.

so dann mal los mit deinen Bildern, bin gespannt wie ein Flitzebogen.
Ich muss leider Gas geben weil es immer Kälter wird und ich nicht möchte, dass der erste Schnee fällt bevor die Kehrmaschine fertig ist.

Von den Lochsägen werde ich mir mal eine Bestellen und ausprobieren. Bei Holz ist das auch eine gute Sache, warum nicht auch bei Metall.
Ich kann nur bis max 20mm Bohren, na ja 23mm geht auch noch aber dann muss ich die letzten 3mm in 1mm schritten bohren (21mm,22mm,23mm) weil mein Bohrmaschine das sonst nicht mitmacht. Größere Löcher bohre ich beim Bauschlosser oder brenn die mit der Plasma Orgel aus nur das nacharbeiten der Schnittstellen stört mich immer.

sag mal, lässt sich dein Hydraulik Motor auch so schwer drehen? hab noch nie zuvor einen neuen in der Hand gehabt und meinen habe ich heute zum ersten mal versucht zu drehen und war erschrocken wie schwer das geht und vor allem bin ich total verunsichert weil sich das Teil beim drehen anhört als wenn der kleine Italiener da alles lose rein geschmissen hat.
Hört sich schon fast so an wie mit den Fingernägel über die Tafel kratzen :shock:
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