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1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon JORA » Mi Okt 21, 2009 22:04

Joh, vor dem dem Streik hatten wir noch über 30 Cent, jetzt nach der 4. Milchpreisinitiative noch 22 Cent und 17 Cent gabs auch schon. Schlechter konnts nimmer werden !
Als der Bauernverband noch allein das sagen hatte, hatten wir nicht so schlechte Milchpreise !


über 30 Cent gabs nur weil einigen die Flucht ins Ausland gelungen ist.
Aber bei der Aktivität die der Bauernverband zeigt werden wir die 30 Cent ja bald wieder haben, fragt sich nur wann Bald ist.

Für das Milchgeld was uns jetzt fehlt hätte man einiges an Ouote kaufen können, aber wenn wir zuviel Geld haben geben wir es doch lieber für Stallerweiterung und zum Pacht hochtreiben aus.
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon Paule1 » Mi Okt 21, 2009 22:15

WER kann mir mal erklären wie es mit den Milchviehbetrieben oder den Ackerbaubetrieben nach wegfall der Ausgleichszahlungen 2015 laufen soll :?:

Da wir dann Heulen und Zähnklappen sein vorallem bei den Großbetrieben (Pachtbetrieben)
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon xyxy » Do Okt 22, 2009 5:32

Hier wurde gerade ein Betrieb wegen Aufgabe verpachtet für 700Euro/ha (ortsüblich 250-350).
Moorgrünl. und grenzwertiges (sehr nass) Ackerland.
Nicht Schweine/Geflügel oder Bg sondern niederl. Milchviehbetrieb, gerade alles neu. :shock:
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon automatix » Do Okt 22, 2009 6:40

Paule1 hat geschrieben:WER kann mir mal erklären wie es mit den Milchviehbetrieben oder den Ackerbaubetrieben nach wegfall der Ausgleichszahlungen 2015 laufen soll :?:

Da wir dann Heulen und Zähnklappen sein vorallem bei den Großbetrieben (Pachtbetrieben)


nö, dann wird Horomonmilch erzeugt, Genfood und wieder die ganzen billigen Mittel gespritzt, die bei uns verboten sind, aber bei den nachbarn noch erlaubt sind - ganz einfach. momentan verteuert Cross Complience die Produktion - da aber der Verbraucher Hauptsache billig will, wirds bei uns so laufen wie in den USA. Je billiger um so besser.

nö, du glaubst doch nicht ernsthaft, daß die Politik uns vom Haken läßt? Überleg dir, was da für ein Verwaltungapperat dran hängt, vom lokalen Amt bis zu denen in Brüssel usw - und du glaubst doch nicht, daß die Politik all die Leute arbeitslos macht?
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon LW.BW. » Do Okt 22, 2009 7:46

frankenvieh hat geschrieben:
Paule1 hat geschrieben:WER kann mir mal erklären wie es mit den Milchviehbetrieben oder den Ackerbaubetrieben nach wegfall der Ausgleichszahlungen 2015 laufen soll :?:

Da wir dann Heulen und Zähnklappen sein vorallem bei den Großbetrieben (Pachtbetrieben)


Dann tuts der Schlag, aber Pachtpreise und Maschinenkapazitäten passen sich der Realität an. Je schneller Quoten und Prämien fallen, desto besser für die Familienbetriebe.


Du redest Stuss ! Du weisst genauso wie ich das ohne Ausgleichszahlungen 90% der Betriebe sofort zusperren könnten.
Das wird vorallem die Vollerwerbe treffen, egal ob groß oder klein.
Imho gehören die Ausgleichszahlungen nicht abgeschafft, sondern über deren Verteilung nachgedacht.

Genauso gehört bei der Milchpolitik jeder Anreiz für Überlieferung im Keim erstickt !
Verweise hier noch mal dringlich auf den Bericht vom EU Rechnungshof. ( Vielleicht beim lesen Weltmarktbrille abnehmen :klee: )
Was ich hier auch schon oft geschrieben habe, das die Quote von der EU immer viel zu hoch gehalten wurde, um immer viel
Milch billig zur Verfügung zu haben, wird im Bericht bestätigt.

Fazit: was mit uns getrieben wird ist nicht mehr normal, und wird den ein oder anderen ( Zukunftsbetrieb ohhh :shock: ) verrecken lassen

Lothar
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon H.B. » Do Okt 22, 2009 7:58

steel hat geschrieben:seit doch froh. Durch den Milchpreisverfall ....

....kann der BDM seine dümmliche Mitgliedschaft besser halten. Irgendwie ein Selbstläufer, der BDM. Insgeheim fordert er 40 Cent und tut alles, damit er unter 25 ct bei hohen Kosten bleiben soll. So können ganz gemütlich 20.000 Mitglieder und ca. 2 Mio€ an Beitragsgeld gesammelt werden. Würde der BDM zulassen, daß der Milchpreis wieder steigt (Er müsste nur seine Handlungen einstellen), würde er langfristig nicht mehr an das Beitragsgeld von 20.000 dummen Bauern herankommen.
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon LW.BW. » Do Okt 22, 2009 8:02

frankenvieh hat geschrieben:Es ist kein Stuss. Der Wegfall der Prämien, mit der Rückkehr zur Realität, wird die Einkommen steigen lassen. Mit der Einführung der Prämien sind ja die Gewinne nicht gestiegen, sondern nur die Pachten.


Nö die Pachten sind mit beginn des BGA boom gestiegen ! :regen:
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon H.B. » Do Okt 22, 2009 8:03

JORA hat geschrieben:Für das Milchgeld was uns jetzt fehlt hätte man einiges an Ouote kaufen können, aber wenn wir zuviel Geld haben geben wir es doch lieber für Stallerweiterung und zum Pacht hochtreiben aus.

Da hast du völlig recht, man hätte einiges an Quote kaufen können, und somit die Produktionskosten für die Zukunft gleich mit anheben, ohne daraus nicht die geringste Chance zu erlangen, den Milchpreis auch nur um einen 10tel Cent anheben zu können.

Wer hat dir diesen Stuß aufgeschwatzt? Genau das ist der Punkt, in dem sich BDM-Mitglieder vor normalen Milcherzeugern unterscheiden.
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon H.B. » Do Okt 22, 2009 8:12

LW.BW. hat geschrieben: ... ohne Ausgleichszahlungen 90% der Betriebe sofort zusperren könnten.

Nein, auch das stimmt nicht ganz, Lothar. Langfristig wird die Milch, welche aus Europa erwünscht ist immer die Kosten decken müssen, egal ob mit oder ohne Ausgleichszahlungen. Der Preis würde die Menge nach dem Bedarf regulieren. Un wenn wir ehrlich sind, trägt hier jeder viel mehr mehr BDM-Schäden und Quotenkosten, als er als Ausgleichszahlungen erhält.


Genauso gehört bei der Milchpolitik jeder Anreiz für Überlieferung im Keim erstickt !
Verweise hier noch mal dringlich auf den Bericht vom EU Rechnungshof.

Die Quote und eine allfällige einzelstaatliche oder EU-weite Mehrlieferung steht nicht in Zusammenhang mit dem Preis, genausoweing wie die europäische Menge mit dem Bedarf in Zusammenhang steht, oder stehen könnte.
Wir sollten endlich davon Abstand nehmen, den schwarzen Peter auf Milcherzeuger zu schieben, welche sich gegen das kostenintensive DDR-Modell stemmen, und somit den anderen mithelfen.
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon H.B. » Do Okt 22, 2009 8:15

LW.BW. hat geschrieben:Nö die Pachten sind mit beginn des BGA boom gestiegen ! :regen:

BGA ist im Grunde nichts anderes als Prämie, aus meiner Sicht eine bedeutende Einkommensalternative für gescheiterte und halbgescheiterte Milchviehbetriebe. Ohne "BGA-Prämien", wär der Druck auf allen landw. Märkten wesentlich höher.
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon JORA » Do Okt 22, 2009 8:32

Es ist kein Stuss. Der Wegfall der Prämien, mit der Rückkehr zur Realität, wird die Einkommen steigen lassen. Mit der Einführung der Prämien sind ja die Gewinne nicht gestiegen, sondern nur die Pachten.


Es ist kein Stuss. Der Wegfall der Prämien, mit der Rückkehr zur Realität, wird die Einkommen steigen lassen. Mit der Einführung der Prämien sind ja die Gewinne nicht gestiegen, sondern nur die Pachten.

WER kann mir mal erklären wie es mit den Milchviehbetrieben oder den Ackerbaubetrieben nach wegfall der Ausgleichszahlungen 2015 laufen soll

Die Realität wird diese Betriebe schnell einholen, denn die sogenannten Sofamelker werden versuchen, die ihnen weggebrochene Quotenpacht auf die Fläche umzulegen und ihre Flächen vielleicht sogar neu anbieten. Ebenso haben diese Betriebe Anspruch auf Sozialleistungen, da sie ja in die landwirschaftlichen Kassen einbezahlt haben, nun darfst du mal raten bei wem das Geld geholt wird und wer dafür schufften darf.


Dann tuts der Schlag, aber Pachtpreise und Maschinenkapazitäten passen sich der Realität an. Je schneller Quoten und Prämien fallen, desto besser für die Familienbetriebe

Aus diesen Familienbetrieben werden einige in die warmen Stuben der Aufsichtsbehörden wechseln und dann als Kontrolleur ihre ehemaligen Kolegen besuchen.

Du redest Stuss ! Du weisst genauso wie ich das ohne Ausgleichszahlungen 90% der Betriebe sofort zusperren könnten.
Das wird vorallem die Vollerwerbe treffen, egal ob groß oder klein.
Imho gehören die Ausgleichszahlungen nicht abgeschafft, sondern über deren Verteilung nachgedacht.

Genauso gehört bei der Milchpolitik jeder Anreiz für Überlieferung im Keim erstickt !

Wer bewusst Überliefert, hält sich nicht an die vorgegebenen Regeln und sollte wie ein Gesetzesbrecher behandelt werden, ev durch Streichung der Ausgleichszahlungen.
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon Oberpfälzer » Do Okt 22, 2009 8:52

Frankenvieh:

Überliefern tut nicht derjenige, der mehr melkt wie seine Quote, sondern "preisschädlich" tut nur derjenige "überliefern" dessen Molkerei kein Absatz für die Milch hat und genau die Molkerei drückt dann den Preis. Insofern sollte man weite Teile Norddeutschlands fluten ........ Norddeutschland hat zwar Milch, Windkraft, Biogas usw. aber weder Molkereien noch Leitungen die den Absatz regeln.


Und die hätten im Norden auch noch tolle Böden, auf denen sie was anderes als Milch machen könnten. Bei uns im Mittelgebirge geht nix anderes, wir müssen aber trotzdem in Konkurrenz zu diesen Gunststandorten treten. Das kann doch nicht die ultima ratio sein.
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon steel » Do Okt 22, 2009 9:08

LW.BW. hat geschrieben:Fazit: was mit uns getrieben wird ist nicht mehr normal, und wird den ein oder anderen ( Zukunftsbetrieb ohhh :shock: ) verrecken lassen

Lothar

Deshalb wäre es enorm wichtig, dass sich die restlichen Milchviehhalter auch noch dem BDM anschließen.

Der BV, Verbraucher, Politik werden das nicht in Angriff nehmen die haben kein Interesse drann, daß müssen wir schon selber in die Hand nehemen.

Es muss NUR die Menge reduziert werden, 2007/08 hats die Trockenheit für uns übernommen und Spitzenpreise beschert, jetzt sind wir drann.

Wir sollten endlich davon Abstand nehmen, den schwarzen Peter auf Milcherzeuger zu schieben, welche sich gegen das kostenintensive DDR-Modell stemmen, und somit den anderen mithelfen.

Schuld sind die Milcherzeuger. Frag doch beim Einzelhandel nach. Als vor 2 Jahren weniger auf dem Markt war hatten die den doppelten Preis bezahlt. Ist aber einfacher die Schuld auf andere abzuwälzen. :twisted:

Ist mir nach wie vor unerklärlich was manche hier für einen Stuss schreiben :roll:
Zuletzt geändert von steel am Do Okt 22, 2009 9:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon LW.BW. » Do Okt 22, 2009 9:59

frankenvieh hat geschrieben:Man kann nicht für die Quote sein und gegen Biogas sein. Biogas führt zu einer Mengenbeschränkung bei Milch. Nur das bei dieser Mengenbeschränkung, eben noch Wertschöpfung für den ländl. Raum erfolgt. Wohin gegen eine Mengenbeschränkung nach dem BDM MOdell, faktisch eine preissenkung ist, da bei Milch 90 % der Kosten nicht einsparbar sind.


Ich bin nicht gegen Biogas.
Nur sollten die Anlagen auch nur dem genehmigt werden, der die Fläche dazu hat.
Das EEG hat zu Verwerfungen auf dem Pachtmarkt geführt , genau so führt eine Milchüberproduktion zu schlechten Preisen .

Wer das nicht einsehen will, sollte seine tiefdunkle Sonnenbrille schnell absetzen, den die scheint bei deiner "Denkweise" sowieso nicht mehr :gewitter:

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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon CarpeDiem » Do Okt 22, 2009 11:37

Es ist kein Stuss. Der Wegfall der Prämien, mit der Rückkehr zur Realität, wird die Einkommen steigen lassen. Mit der Einführung der Prämien sind ja die Gewinne nicht gestiegen, sondern nur die Pachten.

Diese Aussage von Frankenvieh halte ich für mehr als gewagt. Die Einkommen der Bauern werden nur dann steigen, wenn in deren Köpfen die Realität Einzug hält, nämlich dergestalt, dass man nur produzieren sollte was auch wirklich zu verkaufen ist.

Der Weg in diese Realität ist aber langwierig, steinig und vor allem schmerzlich in finanzieller Hinsicht. Wie mir erscheint ist man da noch ganz weit weg!!!
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