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1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon H.B. » So Okt 18, 2009 19:56

Ist nicht notwendig, es war in der ersten Zeile ersichtlich, daß er den BDM genausowenig wie Schaber und du versteht.
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon H.B. » So Okt 18, 2009 19:58

xyxy hat geschrieben:Möge die Nacht mit ihnen sein :klug:

hoffentlich, mehr Dunkelheit als ihre Köpfe kann die Nacht auch nicht bieten....
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon tommi » So Okt 18, 2009 20:33

H.B. hat geschrieben:Ist nicht notwendig, es war in der ersten Zeile ersichtlich, daß er den BDM genausowenig wie Schaber und du versteht.



Ich habe gerade einen Azubi aus Südamerika,er besitzt mehr als 10000 ha und tausende Rinder.
Der mußte mit seinen 19 Jahren noch nie hart arbeiten,man hat ja schließlich mehr als genug AK
beschäftigt.Das sind reiche Leute (fährt als Stift einen SLK),obwohl sein Opa erstca.1920 ausgewandert
ist.Für sein Rindfleisch bekommt er nahezu das gleiche wie wir.
Er fragt sich die ganze Zeit wieso die deutschen Viehbauern als Selbständige so viel arbeiten müssen.
Wenn er deinen Unsinn ließt kann er nur mit dem Kopf schütteln.
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon H.B. » So Okt 18, 2009 20:42

1. Müssen tut niemand
2. Du bist offenbar nicht in der Lage, Sinn und Unsinn voneinander zu halten, anders sind deine BDM-Fürbitten nicht zu erklären.
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon CarpeDiem » So Okt 18, 2009 20:55

Dieses ganze Milchtheater mit seinen mannigfachen Possenspielen von allen Seiten interessiert mich nur am Rande. Mir ist dabei aber eines aufgefallen, die Offiziellen den Bauernverbanden haben die Hosen vor dem BDM gestrichen voll. Einige geraten allein an den Gedanken BDM bereits in Schweissausbrüche. Das ist schon soweit gegangen, dass ich bei Sitzungen den einen oder anderen gebeten habe sein absolut kindisches Verhalten abzulegen! Also irgendwie haben die gewaltig Schiss!!
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon tommi » So Okt 18, 2009 21:04

H.B. hat geschrieben:1. Müssen tut niemand
2. Du bist offenbar nicht in der Lage, Sinn und Unsinn voneinander zu halten, anders sind deine BDM-Fürbitten nicht zu erklären.



Du bist ein fanatischer BDM -Hasser ,gut daß wir in Lanlive gerade Ruhe vor Dir haben.
Ich wollte nur aufzeigen wie wir als Bauern im internationalen Vergleich dastehen,bzw.behandelt werden.
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon steel » So Okt 18, 2009 22:24

CarpeDiem hat geschrieben:. Mir ist dabei aber eines aufgefallen, die Offiziellen den Bauernverbanden haben die Hosen vor dem BDM gestrichen voll. Einige geraten allein an den Gedanken BDM bereits in Schweissausbrüche. Das ist schon soweit gegangen, dass ich bei Sitzungen den einen oder anderen gebeten habe sein absolut kindisches Verhalten abzulegen! Also irgendwie haben die gewaltig Schiss!!

Die haben Schiss stimmt ! Nur DESHALB werden sie bekämpft. Hätten sie kein SCHISS würde sich nicht das Kartellamt einschalten. Das ist der beste Beweis.

tommi hat geschrieben:Ich wollte nur aufzeigen wie wir als Bauern im internationalen Vergleich dastehen,bzw.behandelt werden.

Leider wollen das einige nicht verstehen. :?
Den Bauern wird zurecht vorgeworfen, sie haben keine Ahnung von Marktwirtschaft wenn man sich hier die Beiträge durchliest.
Mehr Masse = geringerer Preis.
Ebenso das Gerede von verlorenen oder steigenden Marktanteilen. Wo landet der Preis wenn weltweit jeder Marktanteile gewinnen will ? Und ständig die Produktion ausweitet bei geringer Nachfrage ? Werden dann wieder weitere Staatsgelder gefordert ?

Es ist auch dumm wenn H.B. ständig davon redet es wird immer am existenzminimum produziert werden. Es müssen ständig die schlechten aufhören. Die guten kommen gerade so über die Runden. Ist das deine zukunftsaussicht und Ziel als Unternehmer :roll: ? Wer sowas sein Ziel nennt ist in meinen Augen kein Unternehmer, mehr ein unterbezahlter Hilfsarbeiter.
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon hans g » Mo Okt 19, 2009 8:56

tommi hat geschrieben:Ich habe gerade einen Azubi aus Südamerika,er besitzt mehr als 10000 ha und tausende Rinder.
Der mußte mit seinen 19 Jahren noch nie hart arbeiten,man hat ja schließlich mehr als genug AK
beschäftigt.

FRAG ihn doch einmal:"WIE DENN DIE LEUTE IN SEINER UMGEBUNG LEBEN"
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon Robiwahn » Mo Okt 19, 2009 11:06

frankenvieh hat geschrieben:...
Da waren wir schon im späten Mittelalter und das hies Fronarbeit für die Lehnsherrn. Diese Art der südamerikanischen Latifundien gehört wohl verboten...


An anderer Stelle singst du ein Loblieb auf den patriarchalischen Familienbetrieb und hier machst du das selbe Prinzip schlecht?

Kennst du die Verhältnisse in Südamerika überhaupt? Das Patronatsprinzip hat dort im Durchschnitt nen ziemlich hohen Stellenwert, auch wenn man natürlich nicht alle über einen Kamm scheren kann. Aber erstmal in guter, alter Frankenvieh-Art und Weise alles verdammen und verbieten wollen, was einem unbekannt ist oder gar noch schlimmer Konkurrent auf dem Markt ist.

:roll:
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon xyxy » Mo Okt 19, 2009 11:35

tommi hat geschrieben:Der beste Beweis daß der BDM viel erreicht hat,ist daß er von DBV MIV und Politik massiv bekämpt wird.

19. Okt. 2009, Eu/Lux.:
300 Millionen versprochen, abzgl. erhöhter Sicherheitsaufwand/ Wasserwerfer,Träneng., Absperrungen
- Reinigungsaufwand und Schadenersatz der letzten Aktionen usw......
bleiben 280 Millionen für die Milch!
20 Mios sind wieder mal für immer weg :roll:
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon Robiwahn » Mo Okt 19, 2009 12:46

Naja, Frankenvieh, die Kenntnisse über südamerikanische Verhältnisse in Land- und Forstwirtschaft habe ich mir selbst vor Ort angeeignet. Und irgendwie hast entweder du eine romantisch, positiv verklärende Vorstellung des guten Patriarchen altdt. Prägung oder ich dasselbe von der südamerik. Variante. Wahrscheinlich liegt die Wahrheit irgendwo in der Mitte bzw. noch wahrscheinlicher ist, das es nicht DIE Landwirtschaft in Südamerika gibt, genauso wenig wie es DIE Landwirtschaft in Europa gibt.

Das die lieben Latinos in einigen Zweigen der LaWi in ökologischer Hinsicht gewaltigen Mist bauen, will ich auch gar nicht bezweifeln. Das AN auch unter schlechteren Arbeits- und Lebensbedingungen als hier in Dtl. leben und arbeiten ist auch klar, ist aber in jedem Bereich und fast jedem Land außerhalb der sogenannten westlichen Welt so. Allerdings sind deine Forderungen nach Verbot etc. völlig kontraproduktiv. Das macht ja aber nix, da dir ja eigentlich nicht an den dortigen Verhältnissen der AN oder von Natur und Umwelt gelegen ist, sondern nur an der verbalen Verdammung der unliebsamen Konkurrenz.

Ich würde dich gern mal in Südamerika oder auch Afrika erleben, wie du mit deinen Vorschlägen dort einfach mal gegen die Wand rennst 8) . Wobei ich zugeben muss, das du eine wichtige Vorraussetzung zur Verbrüderung mit den Latinos schon hast, nämlich die hier: :prost:

In diesem Sinne :wink:
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon Robiwahn » Mo Okt 19, 2009 14:53

frankenvieh hat geschrieben:Pass auf Robiwahn, Deutschlands Bauern leben in einem Hochlohnland mit hohen Zusatzkosten. Scheinbar kennen sich alle Experten mit den ökonomischen Vorraussetzungen ausserhalbs Deutschland aus, übersehen dort aber die ökologischen Probleme oder nehmen diese billigenden in Kauf, verlangen aber von deutschen Bauern hohe ökologische Vorleistungen, kennen aber deren Ökonomie nicht oder wollen diese nicht wahrhaben...


Die Ungleichgewichte der Lohn-, Lebens-, Sozial- und Umweltstandards zwischen Dtl. und anderen Ländern und damit die unterschiedlichen Vorraussetzungen zur Teilnahme am globalen Markt sind mir völlig klar, auch wenn ich erst seit 20 Jahren an der globalen Marktwirtschaft teilhaben darf. Aber da gibt es auch noch ein paar Faktoren, die das Pendel der Konkurrenzsituation wieder zu Gunsten der dt. Bauern ausschlagen lassen (z.B. Infrastruktur, fortgeschrittene Agrarforschung, Kredit- und Kapitalverfügbarkeit, Rechtssicherheit, Gewaltmonopol des Staates etc.)

Aber genauso wenig wie du von heute auf morgen die Umwelt- und Sozialstandards in Dtl. wieder abschaffen kannst, genauso wenig kannst du die entsprechenden Standards in Lateinamerika oder sonstwo von heute auf morgen einführen. Das ist praktisch einfach nicht so schnell umsetzbar (das daraufhin gearbeitet werden sollte und ja auch wird, ist klar). Wir haben 100-150 Jahre gebraucht, um diese Standards einzuführen, die kannst du nicht über Nacht auf der ganzen Welt einführen. Vielleicht sind 50 Jahre realistisch, vielleicht immer noch zu optimistisch. Wenn du denkst, es geht schneller, engagier dich doch bei ATTAC.

...Deutschlands Bauern können nicht die Probleme der armen Länder lösen, die vergessen haben ihr Volk zu bilden und deshalb in der Landwirtschaft arbeiten müssen.Denn jeder Bauer in Lateinamerika gefährdet als Nichtlandwirt den Absatz der Industrie in den anderen Ländern. So ist das Spiel nunmal...


Völlig richtig, aber auch hier gilt, das es kein Patentrezept zur Entwicklung der Länder da unten gibt. Und schnell geht das auch nicht, wie wir alle sehen können. Da kommt mal ne kleine Krise und schon brechen die ersten zaghaften Versuche einer Industrialisierung (ok, besser gesagt, verlängerte Werkbank) wieder weg und damit die Jobs. Und zack gehen die Leute wieder in ihre Dörfer zurück und machen ihr altes Stück Land wieder urbar und mischen wieder im globalen Nahrungsmittelsektor mit.
Die Einführung der oben genannten Standortvorteile Dtl. im weniger entwickelten Teil der Welt wären ein wichtiger Schritt auf diesem Weg.

...Du musst nur lernen, deine erreisten Kenntnisse in relativen Bezug zum Rest der Welt zu setzen. Zugegeben wir in den alten Bundesländern haben da die längere Erfahrung und sind dorthingehend auch besser ausgebildet worden.


Es waren nicht nur Reisen, auch wenn ich da gezielt euren "Vorsprung" aufgeholt habe. Desgleichen mit der Bildung; die Erfahrungen eines anderen Systems bringen auch eine gewisse Horizonterweiterung und damit Einsichten, wie es nicht geht. Daneben bringen die Veränderungen im Kopf und in den Denkgewohnheiten, die mit einem solchen Umbruch einhergehen, auch den Effekt, das man im Oberstübchen nicht einrostet :wink:

Grüße, Robert
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon H.B. » Mo Okt 19, 2009 20:48

steel hat geschrieben:Es ist auch dumm wenn H.B. ständig davon redet es wird immer am existenzminimum produziert werden. Es müssen ständig die schlechten aufhören. Die guten kommen gerade so über die Runden. Ist das deine zukunftsaussicht und Ziel als Unternehmer :roll: ? Wer sowas sein Ziel nennt ist in meinen Augen kein Unternehmer, mehr ein unterbezahlter Hilfsarbeiter.

Du hast immer noch nicht verstanden, worum es geht. Am Markt führt kein Weg vorbei, mit BDM ist halt die Spanne 10ct geringer......
Das hat nix mit Unternehmer, Grenzkosten oder Existenzminimum zu tun. Wenn die Spanne um 10 ct verschoben ist, habens halt die Deutschen umso schwerer.
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon H.B. » Mo Okt 19, 2009 20:55

CarpeDiem hat geschrieben:Dieses ganze Milchtheater mit seinen mannigfachen Possenspielen von allen Seiten interessiert mich nur am Rande. Mir ist dabei aber eines aufgefallen, die Offiziellen den Bauernverbanden haben die Hosen vor dem BDM gestrichen voll. Einige geraten allein an den Gedanken BDM bereits in Schweissausbrüche. Das ist schon soweit gegangen, dass ich bei Sitzungen den einen oder anderen gebeten habe sein absolut kindisches Verhalten abzulegen! Also irgendwie haben die gewaltig Schiss!!

Da hast du leider nicht ganz unrecht, sie sind hin und her gerissen zwischen Realität und sektierischem Wunschdenken. Wenn gegen den BDM was gesagt wird, wird vom dummen Teil der Bauern immer gleich behauptet, man sei gegen einen höheren Preis, nichts ahnend davon, wie die Spanne durch ihr handeln geringer wurde und geringer wird und würde.
Dwe Auslöser des Problems mit dem BDM ist halt die Sortierung der Bauern anhand ihrer Intelligenz, leider.
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon steel » Mo Okt 19, 2009 22:53

H.B. hat geschrieben:Du hast immer noch nicht verstanden, worum es geht.

Das hast du nicht. Ich empfehle dir eine unabhängige Unternehmensberatung.
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