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1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon steel » Mi Dez 16, 2009 20:12

meyenburg1975 hat geschrieben:Wenn jemand für umsonst arbeitet und Spass dran hat, isses doch sein gutes Recht oder etwa nicht??

Ja klar. Wer behauptet was anderes ?
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Dez 16, 2009 20:38

steel hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:Wenn jemand für umsonst arbeitet und Spass dran hat, isses doch sein gutes Recht oder etwa nicht??

Ja klar. Wer behauptet was anderes ?

Na dann brauchen wir doch keinen Mindestpreis...
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon steel » Mi Dez 16, 2009 20:45

meyenburg1975 hat geschrieben:
steel hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:Wenn jemand für umsonst arbeitet und Spass dran hat, isses doch sein gutes Recht oder etwa nicht??

Ja klar. Wer behauptet was anderes ?

Na dann brauchen wir doch keinen Mindestpreis...

irgendwie versteh ich dich nicht.
Du meintest :
Wer gerne umsonst arbeitet und Spass drann hat braucht keinen Mindestpreis ?
Derjenige nicht, da liegst du richtig, und ?
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Dez 16, 2009 20:59

steel hat geschrieben:Derjenige nicht, da liegst du richtig, und ?


Dich zwingt doch niemand umsonst zu arbeiten oder etwa doch?

Im Schnitt der letzten 20 Jahre war doch übrigens auch ne gute Verzinsung und Entlohnung zu erreichen mit der Melkerei oder sehe ich das falsch...?

steel hat geschrieben:Du meintest :
Wer gerne umsonst arbeitet und Spass drann hat braucht keinen Mindestpreis ?



Vielleicht meinte ich auch, dass man auch in Zukunft ohne MP auf seine Kosten kommt, exkl. Prämie versteht sich...
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon steel » Mi Dez 16, 2009 21:13

Nun, ich versuchs dir nochmal zu erklären, ich glaube du hast den Thread nicht ganz durchgelesen.
Frankenvieh schwärmte von dem Betrieb der 35 000 euro Gewinn erwirtschaftet hat, was unterm Strich eine katastrophale EKB darstellt, was größere investitionen nicht zulässt. Ich habe moniert, dass ein landw. Betrieb, der über 1 Million an Kapital im Betrieb einsetzt, bei diesem Gewinn ( 35 000 ) weder auf eine anständige Verzinsung noch auf eine angemessene Arbeitsentlohnung kommt.
Jeder der von Buchführung nur annähernd was versteht, wird das raffen. Das wollte ich damit sagen.
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Dez 16, 2009 21:33

steel hat geschrieben:Nun, ich versuchs dir nochmal zu erklären, ich glaube du hast den Thread nicht ganz durchgelesen.
Frankenvieh schwärmte von dem Betrieb der 35 000 euro Gewinn erwirtschaftet hat, was unterm Strich eine katastrophale EKB darstellt, was größere investitionen nicht zulässt. Ich habe moniert, dass ein landw. Betrieb, der über 1 Million an Kapital im Betrieb einsetzt, bei diesem Gewinn ( 35 000 ) weder auf eine anständige Verzinsung noch auf eine angemessene Arbeitsentlohnung kommt.
Jeder der von Buchführung nur annähernd was versteht, wird das raffen. Das wollte ich damit sagen.



Meine Antworten bezogen sich mehr darauf:

steel hat geschrieben:Wenn sich die Lage nicht verbessert, wird nur der wachsen, wer keine Verzinsung seines EK und keinen Lohnansatz berechnet.


dieses Jahr war mässig, der Schnitt der letzten Jahre gleicht das aus, der Schnitt der nächsten Jahre wird niedriger liegen, aber höher als die vergangenen 12-15 Monate. Daher mach ich mir keine Sorgen um meine Entlohnung, dass wollte ich damit sagen...
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon Eifeldiesel » Do Dez 17, 2009 20:13

@ Steel:
Ich sehe die Lage genauso wie Du. Hätte ich das Kapital aus unserem Betrieb nur zu schlechten 3 % (nach Steuern) langfristig angelegt und meine Arbeitskraft einem Ausbeuter für nur 10 € (netto) die Stunde zur Verfügung gestellt ergäbe das bei 25-30 Tagen Urlaubsanspruch und folgenden fiktiven Faktoren folgendes Ergebnis:

Ackerland eigen 30 ha a 20 TD€ --> 600.000,- €
Fuhrpark ca. 130.000,- €
Maschinenhalle/Wirtschaftsgeb. 370.000,- €

1.100.000,- € Betriebsvermögen --> EKR 3 % = 33.000,- €
200 Std. / Monat *12*10 € 24.000,- €

Also 57.000 € für eine Arbeiskraft.

Zur Eigenkapitalrendite folgende Informationen:

Warren Buffett ist der Erfinder des Value-Investment und zweitreichster Mensch der Welt. In seinen Analysen vertraut er maßgeblich auf die Kennzahl Eigenkapitalrendite. Ein Faktor für erfolgreiches Aktieninvestment. Buffett errechnet die Eigenkapitalrendite indem er den Jahresüberschuß des Unternehmens durch das eingesetzte Kapital dividiert (Jahresüberschuss durch Eigenkapital). Ein Unternehmen verfügt beispielweise über 100 Millionen Euro Eigenkapital und weist einen Jahresgewinn in Höhe von 10 Millionen Euro aus. Damit beträgt die Eigenkapitalrendite 10%.


Die Besten Unternehmen haben eine Eigenkapitalrendite über 20%. Die durchschnittliche Eigenkapitalrendite der letzten Jahre sollten ebenfalls um die 20% liegen. Am Besten ist es, wenn die Eigenkapitalrendite im Laufe der Jahre ansteigt. Achten Sie darauf das Unternehmen eine niedrige Verschuldung haben. Gerade in Zeiten der Krise sind das Unternehmen die schnell vom Markt sind.
Hohe Eigenkapitalrenditen von 25 Prozent und mehr sind bei deutschen Unternehmen in Zeiten guter Konjunktur keine Seltenheit. So konnten beispielsweise in den Jahren 2006 und 2007 sowohl die börsennotierten großen Unternehmen als auch die mittelständischen Unternehmen in Deutschland im Durchschnitt eine Eigenkapitalrendite von mehr als 25 Prozent erzielen, teilte die KfW mit.

Unter den nicht börsennotierten Mittelständlern konnte 2007 mehr als die Hälfte eine Eigenkapitalrendite oberhalb von 25 Prozent erzielen und dabei auch ihre Eigenkapitalausstattung spürbar verbessern. Dies zeigt eine aktuelle Analyse der KfW Bankengruppe.

Durch die Finanz- und Wirtschaftskrise sind die Eigenkapitalrenditender Unternehmen stark zurückgegangen. So ist die Eigenkapitalrendite der DAX-Unternehmen von durchschnittlich 30,1 Prozent im Jahr 2007 auf 4,4 Prozent im 1. Halbjahr 2009 geschrumpft.

Da sich die Durchschnittsrenditen bei großen und mittleren Unternehmen in der Vergangenheit weitgehend parallel entwickelt haben, ist mit einem ähnlich starken Einbruch im Mittelstand zu rechnen.

Vor allem aber ist die zumeist schwache Eigenkapitalbasis bei kleinen Unternehmen ein wesentlicher Faktor für die hohe Schwankungsbreite bei der Eigenkapitalrendite. Durch eine geringe Eigenkapitalbasis in Relation zur Bilanzsumme wirken sich Veränderungen bei der Gewinnentwicklung besonders stark auf die Eigenkapitalrendite aus.


Besonders in Krisenzeiten ist für Unternehmen ein ausreichendes Eigenkapitalpolster wichtig, resümiert die KfW. Ohne die in der öffentlichen Diskussion so kontrovers diskutierten hohen Eigenkapitalrenditen, die eine Stärkung der Eigenkapitalbasis erst ermöglichen, hätte die Finanz- und Wirtschaftskrise viele Unternehmen, vor allem zahlreiche Mittelständler, noch härter getroffen, als dies ohnehin schon der Fall ist.
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon steel » Do Dez 17, 2009 20:17

Eifeldiesel hat geschrieben:@ Steel:
Ich sehe die Lage genauso wie Du. Hätte ich das Kapital aus unserem Betrieb nur zu schlechten 3 % (nach Steuern) langfristig angelegt und meine Arbeitskraft einem Ausbeuter für nur 10 € (netto) die Stunde zur Verfügung gestellt ergäbe das bei 25-30 Tagen Urlaubsanspruch und folgenden fiktiven Faktoren folgendes Ergebnis............


Eifeldiesel, rechnen und Abschlüsse analysieren kannst du, was hier im Forum einigen schwerwiegende Problemen bereitet. :wink:
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon Eifeldiesel » Do Dez 17, 2009 20:34

Hallo Frankenvieh,

das steht sicher außer Frage. Aber es geht ja auch nicht darum zu verkaufen sondern nur um zu verdeutlichen wie armselig der Ertrag im Verhältnis zum Aufwand/Kapitaleinsatz/Unternehmerrisiko ist. (Trotzdem macht uns der Beruf irgendwie Spaß...)
Ich glaube kaum das andere Branchen sich mit solchen miesen Renditen zufrieden gäben bzw. noch dazu die Gängelei durch viel zu viele Bürokraten akzeptieren würden.
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon CarpeDiem » Do Dez 17, 2009 21:07

Bei allem was da geschrieben wird, Eifeldiesel kommt schon auf den Kern des Problems in der LW zu sprechen. Ich habe das schon bei anderer Gelegenheit geschrieben, es wird einfach zu wenig verdient.

In der landwirtschaftlichen Produktion steht der mögliche Ertrag in keinem vernünftigen Verhältnis zu eingesetztem Produktivvermögen = Kapital, neben der eingesetzten (eigenen) Arbeitskraft.

Diese ganze Geschichte wird verbrämt durch allerhand Blödeleien, wie 25% beste Betriebe, aufgeblasene Deckungsbeitragsrechnungen und ähnlichen Blödsinn, der das Papier nicht wert ist auf dem er geschrieben steht.

Ein einfaches Beispiel. In Rheinland-Pfalz liegen die Produktionskosten für eine dto Getreide, je nach Betrieb zwischen 12 und 15 Taler. Wie viele Jahre verkaufen wir unter diesen Kosten??? Wenn man dieses Argument bringt, wird einem ernsthaft dummes Zeug entgegengehalten, wie ich verfüttere alles im eigenen Betrieb u.ä. Schwachsinn mehr. Noch Fragen???
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon hans g » Do Dez 17, 2009 21:32

und was soll uns das bringen,dass wir wissen,WIE es uns eigentlich gehen sollte :roll:
wir können POLITISCH nur wenig durchsetzen,sondern müssen meistens REAgieren.
allerdings kann jeder für sich entscheiden,ob er so weiter macht oder nicht.
allerdings kenne ich auch betriebe,die konsequent auf spezialisierte DIREKTVERMARKTUNG gesetzt haben und sich seit jahren erfolgreich am MARKT behaupten---als BÄUERLICHE betriebe würde ich die allerdings nicht bezeichnen.
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon steel » Do Dez 17, 2009 21:53

CarpeDiem hat geschrieben:In der landwirtschaftlichen Produktion steht der mögliche Ertrag in keinem vernünftigen Verhältnis zu eingesetztem Produktivvermögen = Kapital, neben der eingesetzten (eigenen) Arbeitskraft.

Diese ganze Geschichte wird verbrämt durch allerhand Blödeleien, wie 25% beste Betriebe, aufgeblasene Deckungsbeitragsrechnungen und ähnlichen Blödsinn, der das Papier nicht wert ist auf dem er geschrieben steht.

Ein einfaches Beispiel. In Rheinland-Pfalz liegen die Produktionskosten für eine dto Getreide, je nach Betrieb zwischen 12 und 15 Taler. Wie viele Jahre verkaufen wir unter diesen Kosten??? Wenn man dieses Argument bringt, wird einem ernsthaft dummes Zeug entgegengehalten, wie ich verfüttere alles im eigenen Betrieb u.ä. Schwachsinn mehr. Noch Fragen???

Nö, CarpeDiem völlig richtig und keine weiteren Fragen, du hast auch meine Beiträge mehr als bestätigt. :wink:
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon H.B. » Do Dez 17, 2009 21:59

Nun, wenn du carpe schon verstanden hast, dürfte dir dein Abschied beim BDM wesentlich leichter fallen :idea:
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon Firlefanz » Fr Dez 18, 2009 8:56

Hallo Reini,

leider kann ich Dir als geistiger Fußgänger nur bis zum ersten Punkt folgen.
Deine 4 Punkte bedeuten doch, daß in Deinen Augen ein Landwirt sowieso kein Unternehmer ist.
Zum 2. Punkt:
Es gibt doch genug "richtige" Unternehmen die sich auch in der Staatskasse bedienen.
z.B. Kohlepfennig, Kurzarbeitergeld, Bankenrettungspaket usw. An die riesigen Gewinne der Energieversorger traut sich der Staat ebenfalls nicht.
Zum 3. Punkt:
Ein Landwirt kann ja mal eine Rechnung an den Schlachthof, Molkerei oder Landhandel schicken.
Wahrscheinlich gibt es höchstens ein Schmunzeln auf der anderen Seite. Wie willst Du das als Einzelner ändern? Man kann nur seinen Vermarkter aussuchen.
Zum 4. Punkt:
Was spricht dagegen, wenn der Landwirt eine vernünftige Eigenkapitalrentabilität und eine angemessene Arbeitsentlohnung wünscht. Ob er es erreicht ist wieder ein anderes Thema für sich.

Vielleicht könntest Du mir auf "die Sprünge helfen".

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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon steel » Fr Dez 18, 2009 9:16

H.B. hat geschrieben:Nun, wenn du carpe schon verstanden hast, dürfte dir dein Abschied beim BDM wesentlich leichter fallen :idea:
Beiträge erst lesen, dann verstehen. Befindet sich der User in der Lage dies umzusetzen, steht einer Antwort nichts im Weg.
Bei deiner zitierten Antwort ist irgendwas schiefgelaufen.

Vielleicht könntest Du mir auf "die Sprünge helfen".

Da liegst du schon richtig, firlefranz. Du solltest anderen auf die Sprünge helfen.

Wie willst Du das als Einzelner ändern?

Ein Koma will nichts ändern, wächst einfach weiter und hält sich dabei für besonders schlau.
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