meyenburg1975 hat geschrieben:Wenn jemand für umsonst arbeitet und Spass dran hat, isses doch sein gutes Recht oder etwa nicht??
Ja klar. Wer behauptet was anderes ?
Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 16:43
meyenburg1975 hat geschrieben:Wenn jemand für umsonst arbeitet und Spass dran hat, isses doch sein gutes Recht oder etwa nicht??
steel hat geschrieben:meyenburg1975 hat geschrieben:Wenn jemand für umsonst arbeitet und Spass dran hat, isses doch sein gutes Recht oder etwa nicht??
Ja klar. Wer behauptet was anderes ?
meyenburg1975 hat geschrieben:steel hat geschrieben:meyenburg1975 hat geschrieben:Wenn jemand für umsonst arbeitet und Spass dran hat, isses doch sein gutes Recht oder etwa nicht??
Ja klar. Wer behauptet was anderes ?
Na dann brauchen wir doch keinen Mindestpreis...
Derjenige nicht, da liegst du richtig, und ?Wer gerne umsonst arbeitet und Spass drann hat braucht keinen Mindestpreis ?
steel hat geschrieben:Derjenige nicht, da liegst du richtig, und ?
steel hat geschrieben:Du meintest :Wer gerne umsonst arbeitet und Spass drann hat braucht keinen Mindestpreis ?
steel hat geschrieben:Nun, ich versuchs dir nochmal zu erklären, ich glaube du hast den Thread nicht ganz durchgelesen.
Frankenvieh schwärmte von dem Betrieb der 35 000 euro Gewinn erwirtschaftet hat, was unterm Strich eine katastrophale EKB darstellt, was größere investitionen nicht zulässt. Ich habe moniert, dass ein landw. Betrieb, der über 1 Million an Kapital im Betrieb einsetzt, bei diesem Gewinn ( 35 000 ) weder auf eine anständige Verzinsung noch auf eine angemessene Arbeitsentlohnung kommt.
Jeder der von Buchführung nur annähernd was versteht, wird das raffen. Das wollte ich damit sagen.
steel hat geschrieben:Wenn sich die Lage nicht verbessert, wird nur der wachsen, wer keine Verzinsung seines EK und keinen Lohnansatz berechnet.
Eifeldiesel hat geschrieben:@ Steel:
Ich sehe die Lage genauso wie Du. Hätte ich das Kapital aus unserem Betrieb nur zu schlechten 3 % (nach Steuern) langfristig angelegt und meine Arbeitskraft einem Ausbeuter für nur 10 € (netto) die Stunde zur Verfügung gestellt ergäbe das bei 25-30 Tagen Urlaubsanspruch und folgenden fiktiven Faktoren folgendes Ergebnis............
CarpeDiem hat geschrieben:In der landwirtschaftlichen Produktion steht der mögliche Ertrag in keinem vernünftigen Verhältnis zu eingesetztem Produktivvermögen = Kapital, neben der eingesetzten (eigenen) Arbeitskraft.
Diese ganze Geschichte wird verbrämt durch allerhand Blödeleien, wie 25% beste Betriebe, aufgeblasene Deckungsbeitragsrechnungen und ähnlichen Blödsinn, der das Papier nicht wert ist auf dem er geschrieben steht.
Ein einfaches Beispiel. In Rheinland-Pfalz liegen die Produktionskosten für eine dto Getreide, je nach Betrieb zwischen 12 und 15 Taler. Wie viele Jahre verkaufen wir unter diesen Kosten??? Wenn man dieses Argument bringt, wird einem ernsthaft dummes Zeug entgegengehalten, wie ich verfüttere alles im eigenen Betrieb u.ä. Schwachsinn mehr. Noch Fragen???
Beiträge erst lesen, dann verstehen. Befindet sich der User in der Lage dies umzusetzen, steht einer Antwort nichts im Weg.H.B. hat geschrieben:Nun, wenn du carpe schon verstanden hast, dürfte dir dein Abschied beim BDM wesentlich leichter fallen
Vielleicht könntest Du mir auf "die Sprünge helfen".
Wie willst Du das als Einzelner ändern?
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