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2. N-Gabe Winterweizen 2014

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: 2. N-Gabe Winterweizen 2011

Beitragvon nitroklaus » Mi Jun 01, 2011 14:43

habe bisher insgesammt ca 140N gegeben. Weizen steht aber recht dünn da es bei uns lange nicht richtig geregnet hat. vermute mehr wie 5t/ha sind nicht drin.
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Re: 2. N-Gabe Winterweizen 2011

Beitragvon automatix » Mi Jun 01, 2011 16:28

ropa_eurotiger hat geschrieben:Ich hab die Qualidüngung zum Ährenschieben gegeben.
Habe 325 kg/ha KAS = 88 N gestreut, der Weizen hat jetzt in der Summe 193 kg N (60+45+88), das sollte reichen.
Ich rechne mit einer durchschnittlichen, normalen Ernte, ca 80 -85 dz/ha. Der Weizen steht gut da, der Regen kam noch rechtzeitig, denk ich. :prost:


ja, ich bin letzt Woche auch nochmal mit 70 N reingefahren bevor der Regen kam - rechne auch mit normalen Erträgen, seid
der Düngung hat Weizen 60 Liter Regen gesehen, das könnte auf den leichten Stellen noch ein bissl was retten. Auf den normalen Standorten schauts gut aus.
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Re: 2. N-Gabe Winterweizen 2011

Beitragvon Falk » Mi Jun 01, 2011 18:19

60 Liter... die hälfte ätte doch auch gereicht...oder??? warum bekommt ihr 60 und wir nur 5??
ARGH!!!!!!
Woher soll Ich wissen was Ich denke, bevor Ich nicht gehört hab was Ich sage!?
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Re: 2. N-Gabe Winterweizen 2011

Beitragvon NobbyNobbs » Mi Jun 01, 2011 19:01

Falk hat geschrieben:60 Liter... die hälfte ätte doch auch gereicht...oder??? warum bekommt ihr 60 und wir nur 5??
ARGH!!!!!!


Gefällt mir! 15l die letzten 3 Monate
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Re: 2. N-Gabe Winterweizen 2011

Beitragvon Joehännes » Mi Jun 01, 2011 19:20

meinem Weizen habe ich nix mehr gegeben! Der hat 35 m³ Gülle erhalten auf zwei Gaben und dann eine KAS Gabe von 50 kg N an als Andüngung und nochmal 27 kg zum Schoßen! aber gebracht hats nix ganz ehrlich!
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Re: 2. N-Gabe Winterweizen 2011

Beitragvon IHC 844 A » Mi Jun 01, 2011 19:58

Servus, wir ham die letzten 14 Tage ca. 45 l/m² bekommen! Im Frühjahr wars sehr trocken, das meine ich
hat dem Akteur am meisten weh getan! Gedüngt hab ich ca. 65 kg/N, 30 kg/N, 40 kg/N, 35 kg/N und nochmal 40kg/N => 210 kg N/ha! Zum Ertag sag ich jetzt noch nichts, denn gewiss sagen kan mans erst
wenn er gedroschen ist! Ich lass mich überraschen :roll:
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Re: 2. N-Gabe Winterweizen 2011

Beitragvon steel. » Mi Jun 01, 2011 20:32

Wenn der N jetzt erst zum mitte oder ende Ährenschieben im Boden wirksam wird ist das rausgeschmissenes Geld. Selbst beim schnellwirkenden KAS. Ab jetzt ( BBCH ca. 55, 59 ) wird der N aus der Pflanze ins Korn umgesetzt, nur noch ein geringer Teil aus dem Boden. Bei derzeit immer noch trockenem Boden ist die Aufnahme derzeit eh begrenzt.
Als Faustzahl kann man sagen das der WW unter günstigen Bedingungen, ab mitte ende Ährenschieben höchstens 15% der Gesamt N Menge noch aus dem Boden aufgenommen und wirksam umgesetzt wird.
Wir ein hoher Rohproteingehalt angestrebt kann man das noch nachvollziehen. Aber selbst da werden jetzt nie und nimmer 50, 60, 70 oder gar 80 kg N aufgenommen und wirksam umgesetzt. Der N landet ohne Folgefrucht in diesem Fall, im Grundwasser.
Deshalb wird bei hohen N Spätgaben die Hälfte spätestens BBCH 37/39 und der Rest spätestens zu BBCH 49 ausgebracht. Bei trockenen Bedingungen wird die gesamte Spätgabe zu spätestens BBCH 37 ausgebracht.
steel.
 
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Re: 2. N-Gabe Winterweizen 2011

Beitragvon Wini » Fr Jun 03, 2011 11:35

Hallo Steel,

wenn Deine Theorie richtig ist, dann müßte man ja jetzt mit einem Blattdünger nachhelfen.
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Re: 2. N-Gabe Winterweizen 2011

Beitragvon Fossi » Fr Jun 03, 2011 11:59

steel. hat geschrieben:Wenn der N jetzt erst zum mitte oder ende Ährenschieben im Boden wirksam wird ist das rausgeschmissenes Geld. Selbst beim schnellwirkenden KAS. Ab jetzt ( BBCH ca. 55, 59 ) wird der N aus der Pflanze ins Korn umgesetzt, nur noch ein geringer Teil aus dem Boden. Bei derzeit immer noch trockenem Boden ist die Aufnahme derzeit eh begrenzt.
Als Faustzahl kann man sagen das der WW unter günstigen Bedingungen, ab mitte ende Ährenschieben höchstens 15% der Gesamt N Menge noch aus dem Boden aufgenommen und wirksam umgesetzt wird.
Wir ein hoher Rohproteingehalt angestrebt kann man das noch nachvollziehen. Aber selbst da werden jetzt nie und nimmer 50, 60, 70 oder gar 80 kg N aufgenommen und wirksam umgesetzt. Der N landet ohne Folgefrucht in diesem Fall, im Grundwasser.
Deshalb wird bei hohen N Spätgaben die Hälfte spätestens BBCH 37/39 und der Rest spätestens zu BBCH 49 ausgebracht. Bei trockenen Bedingungen wird die gesamte Spätgabe zu spätestens BBCH 37 ausgebracht.


Da hab ich aber auch schon anderes gelesen:

Um Qualität und Rohproteingehalt des Bestandes abzusichern ist eine Spätdüngung unerläßlich. Als Faustformel gilt hier: je dt Ertragserwartung 1 kg/ha Spät-N. Über 50 kg/ha N Gesamtmenge ist eine Aufteilung der Gaben vor undnach der Blüte sinnvoll.
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Re: 2. N-Gabe Winterweizen 2011

Beitragvon steel. » Fr Jun 03, 2011 12:20

Wini hat geschrieben:Hallo Steel,

wenn Deine Theorie richtig ist, dann müßte man ja jetzt mit einem Blattdünger nachhelfen.


Bei Trockenheit ja. Bei Weizen bringts ertraglich jetzt nicht mehr viel oder garnichts, aber es kann zumindest noch der Rohproteingehalt bei Qualitätsweizen gesteigert werden.
In weiten Teilen Deutschlands hats mit 5 - 15 Liter auf den total ausgetrockneten Boden jetzt gerade mal den Dünger in den Boden gewaschen. Von einer guten Aufnahme im Boden kann keine Rede sein. Möchte nicht wissen wieviel Tonnen KAS dieses Jahr nach der Ernte noch im Boden liegen.
Das beste und wichtigste in trockenen aber auch normalen Jahren ist eine frühzeitige Ausbringung mineralisch auf den Boden, da kann kein Blattdünger mithalten. Frühzeitig bedeuted das die erste Spätgabe wie gesagt spätestens zu BBCH 37 ausgeracht werden muss. Wird ein Qualitätsnachschlag gegeben den spätestens zu BBCH 49. Diese Termine sind in Trockenregionen z.B. wie in Teilen Frankens keinesfalls zu überschreiten.
Ich persönlich werde die nächsten Jahren bei ähnlich trockenen Verhältnisse das CCC auf das max. ( 2 Liter ) hochfahren besonders die erste Durchfahrt bei BBCH 25 ( Bestockung ). Und die ersten beiden N Gaben bis BBCH 31 drastisch erhöhen + eine Güllegabe im Februar oder März, die ERTRAGSspätgabe wird beim WW je nach Wetter evtl. gekürzt, die Qualitätsgabe nicht. Dann bin ich auf der sicheren Seite. Die dadurch angeregte Bestockung sorgt zudem für eine bessere Beschattung des Bodens und als Windschutz vor der Austrocknung. Deshalb stehen viele dichtere Bestände jetzt besser da als dünne. Ich ging früher vom Gegenteil aus hab damals aber sowohl die Sonne die somit auf den blanken Boden brennt sowie den ständigen Wind als " Bodenföhn " unterschätzt. Das CCC im zeitigen Frühjahr bei Trockenheit schadet ist ein Märchen es ist möglich bei Nährstoffmangel insb. N oder in Kombi mit Herbizid. Bei der Hauptanwendung in BBCH 25 sollte ohnehin noch genug Winterfeuchte vorhanden sein.
Im Frühsommer bei Moddus und Medax siehts anders aus.
Vllt stell ich mein Getreide auch noch auf Hybrid um. Wegen der 30% längeren Wurzeln wenns denn stimmen sollte.


Da hab ich aber auch schon anderes gelesen:

Um Qualität und Rohproteingehalt des Bestandes abzusichern ist eine Spätdüngung unerläßlich. Als Faustformel gilt hier: je dt Ertragserwartung 1 kg/ha Spät-N. Über 50 kg/ha N Gesamtmenge ist eine Aufteilung der Gaben vor undnach der Blüte sinnvoll.

Diejenigen die deine Empfehlung rausgeben sind die, die unverzüglich nach der Ernte einen Zwischenfruchtanbau oder unmittelbare Folgefrucht fordern. Grund : Das der im Boden verbleibende N nicht ausgewaschen wird... :mrgreen:
Derjenige Berater der als Spätgabe ( 80 - 100 kg N ) eine Aufteilung vor und nach der Blüte empfielt sollte sich schleunigst nach einem neuen Betätigungsfeld umsehen.
steel.
 
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Re: 2. N-Gabe Winterweizen 2011

Beitragvon simon1980 » Sa Jun 04, 2011 17:48

IHC 844 A hat geschrieben: Gedüngt hab ich ca. 65 kg/N, 30 kg/N, 40 kg/N, 35 kg/N und nochmal 40kg/N => 210 kg N/ha! Z


So viel N Gaben??? :shock:
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Re: 2. N-Gabe Winterweizen 2011

Beitragvon Joehännes » Sa Jun 04, 2011 18:21

@ steel.
Also das CCC nicht schadet so früh ist ein absoluter Truckschluß! Die Wurzeln der Pflanzen werden bei dem frühen Termin extrem eingekürzt, daher kann die Pflanze dann viel weniger Wasser und Nährstoffe aufnehmen und dringt auch nicht in tiefere Bodenschichten ein! Weiteres Problem deiner dichten dann total überzogenen Bestände ist die Kornausbildung in Trockenjahren! Durch deine starken N Gaben und CCC Gabe als Bestockungshilfe produzierst du dir viel zu viele unnötigen Triebe,die auch wenig Ertrag bringen!
Ich halte nicht viel von deiner Strategie!
Joehännes
 
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Re: 2. N-Gabe Winterweizen 2011

Beitragvon steel. » Sa Jun 04, 2011 19:52

Joehännes hat geschrieben:@ steel.
Also das CCC nicht schadet so früh ist ein absoluter Truckschluß! Die Wurzeln der Pflanzen werden bei dem frühen Termin extrem eingekürzt, daher kann die Pflanze dann viel weniger Wasser und Nährstoffe aufnehmen und dringt auch nicht in tiefere Bodenschichten ein! Weiteres Problem deiner dichten dann total überzogenen Bestände ist die Kornausbildung in Trockenjahren! Durch deine starken N Gaben und CCC Gabe als Bestockungshilfe produzierst du dir viel zu viele unnötigen Triebe,die auch wenig Ertrag bringen!
Ich halte nicht viel von deiner Strategie!

Ich hab ja nicht geschrieben das es andere so machen sollen oder müssen. Das ist meine Strategie und imho die beste. Warum wurde ausführlich beschrieben.
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Re: 2. N-Gabe Winterweizen 2011

Beitragvon rettel » So Jun 05, 2011 11:00

steel. hat geschrieben:Ich persönlich werde die nächsten Jahren bei ähnlich trockenen Verhältnisse das CCC auf das max. ( 2 Liter ) hochfahren besonders die erste Durchfahrt bei BBCH 25 ( Bestockung ). Und die ersten beiden N Gaben bis BBCH 31 drastisch erhöhen + eine Güllegabe im Februar oder März, die ERTRAGSspätgabe wird beim WW je nach Wetter evtl. gekürzt, die Qualitätsgabe nicht. Dann bin ich auf der sicheren Seite. Die dadurch angeregte Bestockung sorgt zudem für eine bessere Beschattung des Bodens und als Windschutz vor der Austrocknung. Deshalb stehen viele dichtere Bestände jetzt besser da als dünne. Ich ging früher vom Gegenteil aus hab damals aber sowohl die Sonne die somit auf den blanken Boden brennt sowie den ständigen Wind als " Bodenföhn " unterschätzt. Das CCC im zeitigen Frühjahr bei Trockenheit schadet ist ein Märchen es ist möglich bei Nährstoffmangel insb. N oder in Kombi mit Herbizid. Bei der Hauptanwendung in BBCH 25 sollte ohnehin noch genug Winterfeuchte vorhanden sein.
Im Frühsommer bei Moddus und Medax siehts anders aus.
Vllt stell ich mein Getreide auch noch auf Hybrid um. Wegen der 30% längeren Wurzeln wenns denn stimmen sollte.

Erstmal rechtzeitig düngen ist völlig richtig. Das heißt nach Wetterbericht düngen, wenn es in den nächsten Tagen regnet und danach trocken bleibt, laut Wetterbericht...dann düngen, sonst abwarten. Halt immer am Wetter orientieren...
Aber: CCC in so hohen Mengen (1,5 l bis 2 l/ha) sorgt für eine erhebliche Längeneinkürzung (bei passender Witterung zur Ausbringung). Aber gerade bei trockenen Bedingungen benötige ich lange Halme, da die Halme immer noch zuletzt stehen bleiben und noch assimlieren, wenn die Blätter anfangen zu vertrocknen. Zudem ist meines Erachtens die Verdunstung durch die Halme geringer (hab da aber keine Quelle für, ist jetzt nur eine Vermutung von mir). Als weiterer Punkt kommt hinzu, dass du mit solch hohen Mengen CCC die Alterung des Getreides stark herauszögerst. Sprich: der Bestand kommt später zum Ährenschieben, Blüte und in die Kornfüllung. Je später, desto trockener und heißer ist es jedoch im Normalfall!
Zur Austrocknung: Was sind bei dir dünne Bestände? Also ich glaube kaum, dass ein Bestand von 350 Halmen oder von 700 Halmen da ein großen Unterschied ergibt, wie stark der Boden durch Wind austrocknet. Falls eh schon die obersten 5 bis 10 cm ausgetrocknet sind, kann da eh nich mehr viel passieren. Der Boden trocknet vielmehr durch die massiv höhere Transpirationsrate der dichteren Bestände aus, zudem müssen viele von deinen unnötig hochgezogenen Trieben wieder reduziert werden, haben also umsonst Photosynthese betrieben, wobei Wasser verloren ging. Sehe das also so wie Joehännes.
Falls es dann nachher doch noch rechtzeitig viel Regen gibt, hast du bei deiner Strategie das Problem, dass du die Lagergefahr auch durch erhöhten Wachtumsreglereinsatz nicht mehr in den Griff bekommen wirst.
Aber kannst deine Strategie ja gerne mal durchziehen...;)
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