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chef-bauer hat geschrieben:Ich mache im Nebenerwerb auf 25 ha. Raps, Weizen und Gerste, die 5 ha. Grünland werden zu Heu für einen Reitstall, keine eigenen Tiere vorhanden.
Betriebswirtschaftlich kommt da jährlich ein Minus heraus.
Rentiert sich bei diesem Sachverhalt die Umstellung auf Oeko und wie sieht da die Fruchtfolge und die Vermarktung aus.
Oder gibt es andere Möglichkeiten, außer aufhören um das ganze wieder in den grünen Bereich zu bringen.
Vielleicht stand der Eine oder Andere vor einer ähnlichen Situation.
Gruß,
Gockel hat geschrieben:chef-bauer hat geschrieben:Ich mache im Nebenerwerb auf 25 ha. Raps, Weizen und Gerste, die 5 ha. Grünland werden zu Heu für einen Reitstall, keine eigenen Tiere vorhanden.
Betriebswirtschaftlich kommt da jährlich ein Minus heraus.
Rentiert sich bei diesem Sachverhalt die Umstellung auf Oeko und wie sieht da die Fruchtfolge und die Vermarktung aus.
Oder gibt es andere Möglichkeiten, außer aufhören um das ganze wieder in den grünen Bereich zu bringen.
Vielleicht stand der Eine oder Andere vor einer ähnlichen Situation.
Gruß,
Die Vermarktung deiner Produkte, die du anbaust, musst du dem Markt anpassen. Statt Raiffeisen vielleicht Möglichkeiten ausloten für Biogasmais, oder selbst einsteigen in die Biogasproduktion, oder in die Veredelung, oder wenn du nicht in die Veredelung einsteigen willst, die Flächen meistbietend verpachten. In meiner näheren Umgebung haben Landwirte die Umstellung auf Bio gemacht. Nach ca. 10 od. 12 Jahren haben sie ihre Betriebe wieder auf konventionell umgestellt.
Die Arbeitsbelastung nimmt bei Bio enorm zu, und die Vermarktungswege bei marktfernen Standorten ist ein kostentreibener Faktor. Biobetriebe in Stadtnähe haben einen enormen Vorteil.
Gruß Gockel
chef-bauer hat geschrieben:Gockel hat geschrieben:chef-bauer hat geschrieben:Mit Veredelung habe ich mich bisher noch nicht beschäftigt, was versteht man darunter?
Gruß,
Gockel hat geschrieben:chef-bauer hat geschrieben:Ich mache im Nebenerwerb auf 25 ha. Raps, Weizen und Gerste, die 5 ha. Grünland werden zu Heu für einen Reitstall, keine eigenen Tiere vorhanden.
Betriebswirtschaftlich kommt da jährlich ein Minus heraus.
Rentiert sich bei diesem Sachverhalt die Umstellung auf Oeko und wie sieht da die Fruchtfolge und die Vermarktung aus.
Oder gibt es andere Möglichkeiten, außer aufhören um das ganze wieder in den grünen Bereich zu bringen.
Vielleicht stand der Eine oder Andere vor einer ähnlichen Situation.
Gruß,
Die Vermarktung deiner Produkte, die du anbaust, musst du dem Markt anpassen. Statt Raiffeisen vielleicht Möglichkeiten ausloten für Biogasmais, oder selbst einsteigen in die Biogasproduktion, oder in die Veredelung, oder wenn du nicht in die Veredelung einsteigen willst, die Flächen meistbietend verpachten. In meiner näheren Umgebung haben Landwirte die Umstellung auf Bio gemacht. Nach ca. 10 od. 12 Jahren haben sie ihre Betriebe wieder auf konventionell umgestellt.
Die Arbeitsbelastung nimmt bei Bio enorm zu, und die Vermarktungswege bei marktfernen Standorten ist ein kostentreibener Faktor. Biobetriebe in Stadtnähe haben einen enormen Vorteil.
Gruß Gockel
Crazy Horse hat geschrieben:Woran liegt's denn, dass Du nicht kostendeckend wirtschaften kannst und Du jedes Jahr rote Zahlen schreibst? - ...doch sicher nicht an der konventionellen Landwirtschaft!?
Case-IH Puma CVX 195 hat geschrieben:Lass das bleiben mit der Öko Sache. Wenn für dich Biogas keine Alternative ist würd Ich Veredelung machen. Da ist der Markt immer noch gut. Wie es allerdings bei dir mit Investitionen aussieht weist du selber am aller Besten. Weil mit Bio musst du auch erst einmal sehen wie du um die Runden kommst.
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