Maschinenring Shop

  • Foren-Übersicht
  • Galerie
  • Chat
    Erweiterte Suche
  • Ändere Schriftgröße
  • FAQ •
  • Datenschutzerklärung •
  • Nutzungsbedingungen • Registrieren • Login
Auto-Login

Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 8:39

3000 cbm Güllebehälter vom Sturm umgeweht

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Antwort erstellen
70 Beiträge • Seite 2 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
  • Mit Zitat antworten

Re: 3000 cbm Güllebehälter vom Sturm umgeweht

Beitragvon xyxy » Sa Feb 25, 2017 8:46

Naja, in einem Artikel der Topagrar zum billig Stallbau werden für einen 3500m3 Behälter die Baukosten mit 100000 benannt. In NRW soll der stehen, rund 100 km vom Unglücksort in Holland...
Fifty shades of green
Benutzeravatar
xyxy
 
Beiträge: 9265
Registriert: Fr Dez 23, 2005 9:08
Wohnort: Nordwestdeutschland
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: 3000 cbm Güllebehälter vom Sturm umgeweht

Beitragvon ExLW » Sa Feb 25, 2017 8:48

wastl90 hat geschrieben:

Nein im Ernst. Ich halte Gülle auch für einen sehr hochwertigen Dünger - besser sogar als mineralischen! Die Frage ist jedoch wie er eben eingesetzt wird. Man kann einfach nicht pauschal sagen "30 qm/ha und das ist gut so"! Es kommt eben immer auf die Gegebenheiten an. Außerdem liefert Gülle eben nicht nur Stickstoff sondern auch Kali, Magnesium, Kalk, Phosphor, Schwefel und was weis...


Und warum lehnen dann so viele Ackerbauern, die precision farming betreiben, Gülle ab, selbst wenn sie sie nicht nur geschenkt bekommen, sondern noch 20 EUR / m³ also bei 30 m³ = 600 (!!) Eur plus Düngerwert (wie hoch ist der eigenbtlich?) , da kommen also 1000 EUR zusammen (?) geschenkt und doch zu teurer!

Wo ist da die Logik?
ExLW
 
Beiträge: 462
Registriert: Mi Dez 02, 2015 8:46
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: 3000 cbm Güllebehälter vom Sturm umgeweht

Beitragvon LUV » Sa Feb 25, 2017 8:49

EXLW, der Wasserpfennig ist nicht für die Kosten der Entsorgung ....der Bürger zahlt über den Wasserverbrauch die Klärung. dIe Kosten werden weiter steigen, weil die Erfassung teurer wird. Da gibt es auch keine Alternative. Und die Verbrennung ist nötig, weil die Inhaltstoffe nicht in die Umwelt gelangen dürfen, sie tun es aber über den Umweg der Verbrennung dennoch. Außerdem wird in Kläranlagen der Feststoff mit Hilfe von Polymeren aus dem Abwasser separiert, was eben zu den nicht mehr erlaubten Inhaltsstoffen des Klärschlamms führt.
Die Zentralsierung des Abwassersystems ist Wasserabhängig, sobald kein Wasser mehr duch die Leitungen läuft, wird keine Schei.e mehr in der Kläranlage ankommen. Schon mal drüber nachgedacht? :mrgreen:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
LUV
 
Beiträge: 9573
Registriert: Mo Jan 12, 2015 8:31
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: 3000 cbm Güllebehälter vom Sturm umgeweht

Beitragvon LUV » Sa Feb 25, 2017 8:53

ExLW hat geschrieben:
Und warum lehnen dann so viele Ackerbauern, die precision farming betreiben, Gülle ab, selbst wenn sie sie nicht nur geschenkt bekommen, sondern noch 20 EUR / m³ also bei 30 m³ = 600 (!!) Eur plus Düngerwert (wie hoch ist der eigenbtlich?) , da kommen also 1000 EUR zusammen (?) geschenkt und doch zu teurer!

Wo ist da die Logik?


Warte doch ab, was das Pilotprojekt in Wolfenbüttel erbringt, dann wirst shen, woran es liegt. Ich wette mal, es wird am Geruch scheitern.....
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersa ... le434.html
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
LUV
 
Beiträge: 9573
Registriert: Mo Jan 12, 2015 8:31
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: 3000 cbm Güllebehälter vom Sturm umgeweht

Beitragvon ExLW » Sa Feb 25, 2017 9:05

LUV, alles was ich sage, sind Zweifel an der Zukunftsfähigkeit des Systems: Pflanzliches Eiweiss aus Süamerika, um die 8 Mio t Fleisch zu erzeugen: Keiner der Systemverteidiger verschwendet auch nur einen Gedanken an die Abhängigkeit der deutschen Fleischerzeugung von der Eiweissproduktion der Südamerikaner! Dass das oft ehemalige Urwaldflächen sind, schon gar nicht. Noch nie wurde hier im Forum darüber gesprochen. Wegschauen ist einfach.
Wieviel Fleisch könnten wir produzieren ohne diese Schiffe voller Eiweiss? Schätze die Hälfte, wenns hochkommt.

Dann wird die Überprduktion an Fleisch verscherbelt innerhalb der EU, und zunehmend in Drittstaaten. Aber die Sch...se bleibt hier in Deutschland!.
Ich würde sagen: ok, es gilt Gewerbefreiheit. Jeder darf produzieren und Handeln. Aber die Umweltprobleme die werden bitte auch ausser Landes geschafft. Also Gülle schiffe zurück nach Südamerika? Nein, es wird einfach zuviel Gülle produziert, und das auf zu kleinem Raum.

Das System ist veraltet.
ExLW
 
Beiträge: 462
Registriert: Mi Dez 02, 2015 8:46
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: 3000 cbm Güllebehälter vom Sturm umgeweht

Beitragvon LUV » Sa Feb 25, 2017 9:31

Exlw, du gehörst auch schon zu der whes- Fraktion?
Guckst du: http://www.bauerwilli.com/soja-importe-die-zahlen/

Mit dem Wandel des Lebensstils hat das Geflügel zumeist Rind und Schwein verdrängt. Würden wir ausschließlich Schwein und Rind verzehren, würde es wohl kaum Sojaimporte bedürfen, das würden wir auch ohne hinbekommen. Nun geh doch hin und verbiete einfach Geflügelfleisch inkl. Eier! Es ist so einfach!
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
LUV
 
Beiträge: 9573
Registriert: Mo Jan 12, 2015 8:31
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: 3000 cbm Güllebehälter vom Sturm umgeweht

Beitragvon Family Guy » Sa Feb 25, 2017 9:44

ExLW hat geschrieben:
Und warum lehnen dann so viele Ackerbauern, die precision farming betreiben, Gülle ab, selbst wenn sie sie nicht nur geschenkt bekommen, sondern noch 20 EUR / m³ also bei 30 m³ = 600 (!!) Eur plus Düngerwert (wie hoch ist der eigenbtlich?) , da kommen also 1000 EUR zusammen (?) geschenkt und doch zu teurer!

Wo ist da die Logik?


Das ist ersteinmal eine Behauptung von dir, die du vielleicht mal, z.B. durch Artikel aus der Fach(!)presse oder Rundschreiben von Beratungsringen, belegen solltest.
Gülle in der richtigen Dosierung ist ein Volldünger, der das Bodenleben enorm ankurbelt.
Benutzeravatar
Family Guy
 
Beiträge: 1480
Registriert: Fr Nov 04, 2016 14:26
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: 3000 cbm Güllebehälter vom Sturm umgeweht

Beitragvon meyenburg1975 » Sa Feb 25, 2017 10:23

[quote="ExLW"] Düngerwert (wie hoch ist der eigenbtlich?) [quote]
Rindergülle etwa 8€. Je nach Preis der Mineraldünger. Sollte ein ExLW eigentlich selber ausrechnen können :roll:
Bild
Achtung! Ironie ist in Deutschland nicht kennzeichnungspflichtig.
Nothing finer than a niner
Jeder, der die Hamas offen unterstützt, ist ein Terrorist.
Jeder, der die Hamas nicht kritisiert, ist ein disziplinierter Terrorist.
Benutzeravatar
meyenburg1975
 
Beiträge: 12878
Registriert: Mi Jun 18, 2008 15:47
Wohnort: Ostfriesland
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: 3000 cbm Güllebehälter vom Sturm umgeweht

Beitragvon ExLW » Sa Feb 25, 2017 10:28

Family Guy hat geschrieben:
ExLW hat geschrieben:
Und warum lehnen dann so viele Ackerbauern, die precision farming betreiben, Gülle ab, selbst wenn sie sie nicht nur geschenkt bekommen, sondern noch 20 EUR / m³ also bei 30 m³ = 600 (!!) Eur plus Düngerwert (wie hoch ist der eigenbtlich?) , da kommen also 1000 EUR zusammen (?) geschenkt und doch zu teurer!

Wo ist da die Logik?


Das ist ersteinmal eine Behauptung von dir, die du vielleicht mal, z.B. durch Artikel aus der Fach(!)presse oder Rundschreiben von Beratungsringen, belegen solltest.
Gülle in der richtigen Dosierung ist ein Volldünger, der das Bodenleben enorm ankurbelt.


Voriges Jahr hatte ich an einer Diskussion mit einem Ackerbauprofi aus der Braunkohle, Nähe Neuss. Der ist wiederangesiedelt auf Rekultiflächen.
Der tut alles, um die Ertragsfähigekit seines neuen Lößbodens auf Vordermann zu bringen.
Auch kann ich O-Ton zitieren: "Wenn ich im Winter auf Bauernversammlungen gehe, dann habe ich Schweinmäster fast auf dem Schoß sitzen, die mir ihre Gülle antragen. Ich lehne das ab. Ich weiss nicht was drin ist, und jede Fuhre ist anders, keine Konditionierung und Garantie der Inhaltsstoffe. Mir kommt nichts davon auf den Acker." Ich habe das geglaubt.
ExLW
 
Beiträge: 462
Registriert: Mi Dez 02, 2015 8:46
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: 3000 cbm Güllebehälter vom Sturm umgeweht

Beitragvon meyenburg1975 » Sa Feb 25, 2017 10:29

ExLW hat geschrieben:LUV, alles was ich sage, sind Zweifel an der Zukunftsfähigkeit des Systems: Pflanzliches Eiweiss aus Süamerika, um die 8 Mio t Fleisch zu erzeugen: Keiner der Systemverteidiger verschwendet auch nur einen Gedanken an die Abhängigkeit der deutschen Fleischerzeugung von der Eiweissproduktion der Südamerikaner! Dass das oft ehemalige Urwaldflächen sind, schon gar nicht. Noch nie wurde hier im Forum darüber gesprochen. Wegschauen ist einfach.
Wieviel Fleisch könnten wir produzieren ohne diese Schiffe voller Eiweiss? Schätze die Hälfte, wenns hochkommt.

Dann wird die Überprduktion an Fleisch verscherbelt innerhalb der EU, und zunehmend in Drittstaaten. Aber die Sch...se bleibt hier in Deutschland!.
Ich würde sagen: ok, es gilt Gewerbefreiheit. Jeder darf produzieren und Handeln. Aber die Umweltprobleme die werden bitte auch ausser Landes geschafft. Also Gülle schiffe zurück nach Südamerika? Nein, es wird einfach zuviel Gülle produziert, und das auf zu kleinem Raum.

Das System ist veraltet.

Wenn man bedenkt, dass der Importflächenbedarf für rein pflanzliche Produkte (ohne Futtermittel) explodiert ist und mittlerweile doppelt so hoch ist, wie der für Fleisch/Futtermittel, ist das ein schwaches Argument. Wenn man dann noch weiß, das die Rangfolge mal umgekehrt war und das der Bedarf für Fleisch/Futtermittel trotz steigender Menge durch bessere Effizienz rückläufig ist, könnte man es sogar als Argument nehmen, den Fleischkonsum zu fördern...

Quelle dazu ist das Bundesamt für Statitik, nachvollziehbare Kurzfassung gibt es auf keckl.de
Bild
Achtung! Ironie ist in Deutschland nicht kennzeichnungspflichtig.
Nothing finer than a niner
Jeder, der die Hamas offen unterstützt, ist ein Terrorist.
Jeder, der die Hamas nicht kritisiert, ist ein disziplinierter Terrorist.
Benutzeravatar
meyenburg1975
 
Beiträge: 12878
Registriert: Mi Jun 18, 2008 15:47
Wohnort: Ostfriesland
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: 3000 cbm Güllebehälter vom Sturm umgeweht

Beitragvon ExLW » Sa Feb 25, 2017 10:39

LUV hat geschrieben:Warte doch ab, was das Pilotprojekt in Wolfenbüttel erbringt, dann wirst shen, woran es liegt. Ich wette mal, es wird am Geruch scheitern.....
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersa ... le434.html


Noch einn logistisches Konzept, das beweisen muss, das es akzeptabel ist.
Hier sehe ich vor allem den Transport an sich über die Strasse als Problem an.

Strasse statt Leitung.

Im Kölner Chemiedreieck haben die Unternehmen das gleiche Problem: Wie transportiere ich die vielen Produkte, die der Cracker liefert, in die umliegenden (schätze 50 - 80 km) Weiterverarbeitungswerke?
Antwort: Nicht über die Strasse, sondern über Leitungen.
Die bewegten Mengen dürften nicht unähnlich sein zu den Produktionszentren des Gülleanfalls.....

Habs gefunden: Ineos läßt 5 Mio t. durch, das sind etwa 5 % des deutschen Erdölimportes.
http://www.chemanager-online.com/themen ... llstand-ab

Natürlich kann man eine Versuchslogistik mal so aufbauern, und lernen, was geht, und was nicht.
Aber Strassentransport ist keine Lösung von Dauer.
ExLW
 
Beiträge: 462
Registriert: Mi Dez 02, 2015 8:46
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: 3000 cbm Güllebehälter vom Sturm umgeweht

Beitragvon LUV » Sa Feb 25, 2017 10:45

Die Transportwürdigkeit wird sich als erstes beweisen oder auch nicht. Die Akzeptanz der aufnehmenden Betriebe ist schon eine schwierigere Sache und die gesellschaftliche Akzeptanz wird das größte Problem. Daran wird es wohl letztendlich scheitern.
Wenn dann die Separation so weit ist, dass N,P,K als Einzelkomponente vorliegen, dann musst du dir keine Sorgen mehr um die Transportwürdigkeit machen, das ist dann wie normaler Dünger. Versteh sowieso ncht, warum sich ein EX so gegen die eigene Klientel wenden kann.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
LUV
 
Beiträge: 9573
Registriert: Mo Jan 12, 2015 8:31
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: 3000 cbm Güllebehälter vom Sturm umgeweht

Beitragvon ExLW » Sa Feb 25, 2017 11:02

LUV hat geschrieben:Die Transportwürdigkeit wird sich als erstes beweisen oder auch nicht. Die Akzeptanz der aufnehmenden Betriebe ist schon eine schwierigere Sache und die gesellschaftliche Akzeptanz wird das größte Problem. Daran wird es wohl letztendlich scheitern.
Wenn dann die Separation so weit ist, dass N,P,K als Einzelkomponente vorliegen, dann musst du dir keine Sorgen mehr um die Transportwürdigkeit machen, das ist dann wie normaler Dünger. Versteh sowieso ncht, warum sich ein EX so gegen die eigene Klientel wenden kann.


Dann kann man doch im Produktionszentrum separieren. Warum vorher mit 90 % Wasseranteil weit wegfahren?
Warum wurden die Rübenfabriken in den Rübenzentren errichtet?

Ich kann nur sagen: die Güllebranche hat viel zu lange auf die Politik gesetzt, statt ihre Probleme offen zuzugeben (muß man ja nicht öffentlich tun), und ihre Zukunft selbst in die Hand zu nehmen.
Jetzt ist es vll. schon zu spät; die Stimmung hat gedreht.

Zu deinem letzten Satz: ich muss zugeben, ich frage mich auch, warum tust du das überhaupt, hier posten? Du stösst doch nur an. Keiner will dich wirklich lesen.
"Die größten Kritiker der Elche waren früher selber welche." Denken und streiten macht Spass und hält fit, das ist alles.

Und dann möchte ich, dass sich die LW ändert. Es soll und muss sie geben, aber ich finde die Turbolandwirtschaft nicht schön. Wir waren ca. 2005 auf gutem Wege in eine extensivere Landwirtschaft. Wo könnten wir heute sein, wenn wir auf Leute und Vordenker wie Manfred gehört hätten!? Die Lw hätte kein Akzeptanzproblem.
Dann kam diese unsägliche NR-Geschichte, die den Turbo gebracht hat, Vermaisung, Biogas, immer mehr geschlossene Ställe, immer mehr Tiere und Gülle, das sind Sünden der willfährigen Politik.
Landwirtschaft hat Zukunft, und soll sie haben, aber nicht in diesen Auswüchsen. Daher bin ich auf der Seite derer, die sich für eine andere Landbewirtschaftung und Tierhaltung aussprechen.

Nicht für jeden würde das so noch erzielbare Einkommen ausreichen. Der Strukturwandel wird weitergehen, aber vll. in eine andere Richtung: Nicht immer größer, sondern BESSER. Und das geht besser mit Kleiner.

Beispiel: Einer meiner Pächter hat seine Kühe und Schweine alle weg. Er viel Eigenland, und ist solo. Er macht jetzt in Pferden, hat alle Äcker angelegt, hat nur noch einen Traktor, läßt alles bewirtschaften, und verkauft alle paar Jahre etwas Baugrund. Völlig entspannt der Mann. Ganz anders der Turbobauer im Dorf: der gammert nach jedem qm, hat doch tatsächlich alle Feldraine und Gebüsche umgeackert, nur um dafür die Flächensubventionen kassieren zu können. Ein Junkie. Erzählt mir stolz von seinem schwarzen Fendt, der sei etwas Besonderes. Der Fendt ist ein TRAKTOR, eine Maschine! Ist doch klar, auf welchen Hof ich mit meinem Enkel gehen werde, oder?
Zuletzt geändert von ExLW am Sa Feb 25, 2017 11:28, insgesamt 1-mal geändert.
ExLW
 
Beiträge: 462
Registriert: Mi Dez 02, 2015 8:46
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: 3000 cbm Güllebehälter vom Sturm umgeweht

Beitragvon Grimli » Sa Feb 25, 2017 11:07

die Braunkohle Rekultivierungs Flächen haben im Schnitt um die 80 Bodenpunkte !

Aber von Kompost oder Champost hat er nichts erwähnt ? Der ist in der Börde bei vielen Ackerbauern die keine Gülle aufnehmen nämlich auch beliebt.
champost-t74934.html
Grimli
 
Beiträge: 953
Registriert: So Jul 04, 2010 13:29
Wohnort: Westmünsterland
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: 3000 cbm Güllebehälter vom Sturm umgeweht

Beitragvon ExLW » Sa Feb 25, 2017 11:35

Grimli hat geschrieben:die Braunkohle Rekultivierungs Flächen haben im Schnitt um die 80 Bodenpunkte !

Aber von Kompost oder Champost hat er nichts erwähnt ? Der ist in der Börde bei vielen Ackerbauern die keine Gülle aufnehmen nämlich auch beliebt.
champost-t74934.html


Grimli, danke für den Hinweis; oben hat mir noch jemand vorgeworfen, dass ich das nicht belegen könnte, dass viele Ackerbauern keine Gülle nehmen.
Der hat gesagt, dass er auf seinen Rekultivierungsflächen inzwsichen genauso viel Etrag hat wie auf den anderen. Der arbeitet mit modernster GPS-Technik um - ich sag mal Flecken - im Acker ganz gezielt zu verbessern, denn homogen ist der Acker nicht. Vom Rande aus sieht man das gar nicht.

Stolz war der Mann, und recht hat er.
ExLW
 
Beiträge: 462
Registriert: Mi Dez 02, 2015 8:46
Nach oben

VorherigeNächste

Antwort erstellen
70 Beiträge • Seite 2 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5

Zurück zu Aktuelles und Allgemeines

Wer ist online?

Mitglieder: Bing [Bot], Geisi, Google [Bot], Google Adsense [Bot], Nibbi719, tyr

  • Foren-Übersicht
  • Das Team • Impressum • Alle Cookies des Boards löschen • Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Forum Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO Design created by stylerbb.net & kodeki