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3000 cbm Güllebehälter vom Sturm umgeweht

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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70 Beiträge • Seite 4 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: 3000 cbm Güllebehälter vom Sturm umgeweht

Beitragvon ExLW » Sa Feb 25, 2017 14:46

Estomil hat geschrieben:Zum Thema strukturwandel:
Der mit Abstand grösste Verursacher des struktuwandels ist der staat. Völlige überregulierung, Umweltschutz über alles und gängelung auf allen Ebenen veranlassen viele betriebsleiter nicht nur auzuhören, sondern Sorgen auch dafür dass ihre Kinder bloß die Finger davon lassen.

Und die Politik merkt immernoch nicht, dass mit jeder neuen Verordnung noch mehr kleine das Handtuch werfen während die grossen weiter wachsen


100 %! Deshalb muss eine Strategie her, welche Art von Lw WIR (d.h. gesellschaftlicher Konsens) wirklich wollen.
Die jetzige Agrarpolitik v.a. mit der Gießkanne fördert die Verdrängung.
Das Agrardomino heisst: David gegen Goliath, und David verliert. So sind die Regeln. Wehe Du bist David.
So ist die Agrarpolitik angelegt bzw. deren Wirkung.

Wir brauchen Prosperitätsschwelle, Gewerblichkeit klar definiert mit Abgrenzung zur Bäuerlichkeit, 1:1 Verbindung zwischen selbst bewirtschafteter Fläche und mengenmäßig darauf abgestimmter maximal zulässiger Tierhaltung einschliesslich der verpflichtenden Ausbringung der WiDü auf genau dieser Fläche (und nicht beim Nachbarn oder 500 km entfernt).

Sowas in der Art?
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Re: 3000 cbm Güllebehälter vom Sturm umgeweht

Beitragvon Todde » Sa Feb 25, 2017 14:49

LUV hat geschrieben:ExLw ist ein guter Status, bei dem Wissen...... :roll:


Geballtes postfaktisches Wissen aus der Unsinnskonserve.
Irgendwie hat er in diesem und dem anderen Thema nichts sinnvolles beigetragen aber alle hier schon x mal durchgekauten Themen wieder verpackt.
Seine Sicht der Dinge zeugen schon bei der deutschen Viehhaltung von Unwissen, dann möchte er auch noch ganze andere Regionen der Welt vom Soja befreien, die aus wissenschaftlicher Sicht vor Ort ihre Soja Produktion bis 2020 um 50% steigern wollen...

Die haben eben fachliche Ansätze zur Landwirtschaft und zur Umwelt.
Hier herrschen Untergangsfantasien ohne fachliche Betrachtung.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: 3000 cbm Güllebehälter vom Sturm umgeweht

Beitragvon Labernich » Sa Feb 25, 2017 14:49

Wenn Exlw wirklich selber mit dem hier gezeigtem Wissen Landwirt war, ist es gut das er aufgehört hat.
Ich vermute eher das maximal Opa oder Onkel der letzte aktive Landwirt in der Familie war.
Ich liebe die Grünen wie mein Bier 4,9% und kaltgestellt!
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Re: 3000 cbm Güllebehälter vom Sturm umgeweht

Beitragvon Todde » Sa Feb 25, 2017 14:55

ExLW hat geschrieben:Das Agrardomino heisst: David gegen Goliath, und David verliert. So sind die Regeln. Wehe Du bist David.
So ist die Agrarpolitik angelegt bzw. deren Wirkung.


Sozialismus in der Landwirtschaft muss her...

Wir brauchen Prosperitätsschwelle, Gewerblichkeit klar definiert mit Abgrenzung zur Bäuerlichkeit, 1:1 Verbindung zwischen selbst bewirtschafteter Fläche und mengenmäßig darauf abgestimmter maximal zulässiger Tierhaltung einschliesslich der verpflichtenden Ausbringung der WiDü auf genau dieser Fläche (und nicht beim Nachbarn oder 500 km entfernt).

Sowas in der Art?


Warum sollten die Ackerbauregionen ohne Tierhaltung auf Wirtschaftsdünger verzichten müssen und müssen noch mehr mineralischen Dünger aus aller Welt importieren?
Wie sieht Dein System aus, bei der pflanzlichen Produktion, wie gedenkst Du zB Champignons zu erzeugen? Können das dann nur Schockemühles, weil die ja Pferd halten?
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Re: 3000 cbm Güllebehälter vom Sturm umgeweht

Beitragvon LUV » Sa Feb 25, 2017 15:29

Zwangstierhaltung für alle! Dann wird sich das Volk aber richtig wundern, wie viel Schei.e es gibt...... :mrgreen:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: 3000 cbm Güllebehälter vom Sturm umgeweht

Beitragvon germane » Sa Feb 25, 2017 15:33

LUV hat geschrieben:ExLw ist ein guter Status, bei dem Wissen...... :roll:


:) Ähnlich habe ich weiter oben auch gedacht. Der hat sich und der Allgemeinheit was Gutes getan.Bloß s´Maul halten müsster.
Das Volk der Ukraine verteidigt die Ausbeutung Europas durch die Amerikaner
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Re: 3000 cbm Güllebehälter vom Sturm umgeweht

Beitragvon ExLW » Sa Feb 25, 2017 15:42

Todde hat geschrieben:
ExLW hat geschrieben:Das Agrardomino heisst: David gegen Goliath, und David verliert. So sind die Regeln. Wehe Du bist David.
So ist die Agrarpolitik angelegt bzw. deren Wirkung.


Sozialismus in der Landwirtschaft muss her...

Wir brauchen Prosperitätsschwelle, Gewerblichkeit klar definiert mit Abgrenzung zur Bäuerlichkeit, 1:1 Verbindung zwischen selbst bewirtschafteter Fläche und mengenmäßig darauf abgestimmter maximal zulässiger Tierhaltung einschliesslich der verpflichtenden Ausbringung der WiDü auf genau dieser Fläche (und nicht beim Nachbarn oder 500 km entfernt).

Sowas in der Art?


Warum sollten die Ackerbauregionen ohne Tierhaltung auf Wirtschaftsdünger verzichten müssen und müssen noch mehr mineralischen Dünger aus aller Welt importieren?

Zunächst einmal haben die Ackerbauern bisher auch darauf verzichtet, könnten es also weiter so tun. Oder sie sagen klipp und klar, dass sie die Sch...e aus den Ställen nicht wollen. Steht oben, bestätigt von anderen, nicht mehr zu leugnen. Sie wollen sie weder geschenkt noch gegen zusätzliches Geldgeschenk von 600 EUR /ha.
DAS ist Fakt.

Die Gülle kommt einigen aus den Ohren, und deshalb verschliessen sie ihre Augen.

Düngeimport: Wenn wir die Gülle sauber aufbereiten würden, blieben die Nährstoffe je nach Technologie als handelbares Düngemittel zur Verfügung. 70.000 t P bereits jetzt aus Kläranlagen zu 100.000 t P aus importierten Düngemitteln, hatten wir schon.
Es würden also weniger Dünger importiert, und nicht mehr, oder?
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Re: 3000 cbm Güllebehälter vom Sturm umgeweht

Beitragvon Regenwurm » Sa Feb 25, 2017 15:44

Alle reden über die Gülle der Nutztierhaltung.

Hat schon mal wer darüber nachgedacht, wieviel kläranlagenfähiges Material seit Kurzem in D mehr anfällt?

1,5 Mio. Facharbeiter x Durchschnittlich 0,2 kg je Tag wären dann so cirka 300.000 kg/Tag.

Auf das Jahr hochgerechnet gehen mir die Stellen auf dem Taschenrechner aus. :roll:

tägliche Stuhlgewichte von 100–200 g, Vegetarier infolge des höheren Ballaststoffanteils in der Nahrung bis 350 g

aus Wikipedia

Es gibt viel Klärungsbedarf :mrgreen:
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Re: 3000 cbm Güllebehälter vom Sturm umgeweht

Beitragvon ExLW » Sa Feb 25, 2017 15:45

germane hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:ExLw ist ein guter Status, bei dem Wissen...... :roll:


:) Ähnlich habe ich weiter oben auch gedacht. Der hat sich und der Allgemeinheit was Gutes getan.Bloß s´Maul halten müsster.


Danke für die klare Haltung. Ich erziele, was ich in diesem Forum erreichen will ;).
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Re: 3000 cbm Güllebehälter vom Sturm umgeweht

Beitragvon Todde » Sa Feb 25, 2017 16:01

ExLW hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:Warum sollten die Ackerbauregionen ohne Tierhaltung auf Wirtschaftsdünger verzichten müssen und müssen noch mehr mineralischen Dünger aus aller Welt importieren?

Zunächst einmal haben die Ackerbauern bisher auch darauf verzichtet, könnten es also weiter so tun. Oder sie sagen klipp und klar, dass sie die Sch...e aus den Ställen nicht wollen. Steht oben, bestätigt von anderen, nicht mehr zu leugnen. Sie wollen sie weder geschenkt noch gegen zusätzliches Geldgeschenk von 600 EUR /ha.
DAS ist Fakt.


DAS ist Fakt.
:lol:
Hier wird Wirtschaftsdünger im großen Stil nachgefragt, Dein "Fakt" ist ein Greens Märchen?

Vielleicht könntest Du Dich noch mal zu Südamerika und Soja äußern,
warum will die Regierung den Anbau massiv ausweiten?
Zum einen wird das Öl dort in den Tank gekippt, Brasilien hat trotz wachsender Bevölkerung und Industrialisierung einen sinkenden CO² Ausstoß.
Zum 2 importieren die noch 70% an Stickstoffdünger, der Import an Mineraldünger soll vor allem durch Sojaanbau sinken.

Aber hier in Deutschland missachtet man fachliche Praxis und die Möglichkeiten, stattdessen echauffiert man sich um mikrige 3 Millionen Tonnen Soja, die zu 60% im Trog landen...
Das ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten. Immerhin erntet das Südamerikas größter landwirtschaftlicher Betrieb fast allein.
Dort ist man vielleicht etwas weiter mit der landwirtschaftlichen Forschung.
BNF ist dort eine Strategie und da interessiert die Fantasie der Europäer eben nicht.
https://www.embrapa.br/en/tema-fixacao- ... nitrogenio

Muss mich sogar korrigieren, in Brasilien liegen noch 60 (!) Millionen Hektar Steppe brach.
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Re: 3000 cbm Güllebehälter vom Sturm umgeweht

Beitragvon Estomil » Sa Feb 25, 2017 17:40

@exlw
Bist du wirklich der Meinung mineralische Düngung wäre besser als gülle?

Um mal einen Vergleich zu ziehen:
Was würde passieren, wenn du dich ausschliesslich zb von kristallzucker, Eiern und Olivenöl ernähren würdest?
Meinst du dein Körper wäre damit zufrieden?

Meinst du wirklich es ist im Ackerbau damit getan syntetische N,P und K Dünger auf den Acker zu schmeissen? Die Natur hat Millionen von Jahren gezeigt was kreislaufwirrschaft bedeutet und der Mensch hat's ihr Jahrtausende mit Ackerbau und Tierhaltung nachgemacht. Und das soll jetzt plötzlich alles falsch sein?

Sorry aber das ist Grosse scheisse die du hier laberst. Gülle ist immer als volldünger zu betrachten und deckt nebenbei auch Nährstoffe wie schefel, zink, bohr, mangan, magnesium, kupfer und 100 andere ab die gebraucht werden. Das ist mit mineraldünger garnicht machbar.

Von den anderen Vorteilen wie dem humusaufbau, erhöhter bodemleben, stabilem c/n Verhältnis und vielen anderen ganz zu schweigen.
Wer als Landwirt der Meinung ist er könnte ohne gülle arbeiten der verstösst nicht nur gegen die gute fachliche praxis, er betreibt auch Raubbau an seinem boden und der Natur im algemeinen. Im Grunde müssten allen betrieben die keine wirtschaftsdünger ausbringen die flächenprämie ersatzlos gestrichen werden, aufgrund der hohen umweltschäden die sie verursachen!!!!
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Re: 3000 cbm Güllebehälter vom Sturm umgeweht

Beitragvon ExLW » Sa Feb 25, 2017 18:30

Estomil hat geschrieben:@exlw
Bist du wirklich der Meinung mineralische Düngung wäre besser als gülle?


Nein. Das habe ich auch nie gesagt. Du interpretierst mich.

Estomil hat geschrieben:Meinst du wirklich es ist im Ackerbau damit getan syntetische N,P und K Dünger auf den Acker zu schmeissen?

Nein. Das habe ich auch nie gesagt, Manfred hat doch die besten Beispiele geliefert, wie wichtig organische Düngung ist. Hierüber habe ich hier im Forum mioch noch nie geäussert.

Estomil hat geschrieben:Die Natur hat Millionen von Jahren gezeigt was kreislaufwirrschaft bedeutet und der Mensch hat's ihr Jahrtausende mit Ackerbau und Tierhaltung nachgemacht. Und das soll jetzt plötzlich alles falsch sein?

Nein, das sehe ich genau so.


Estomil hat geschrieben:Sorry aber das ist Grosse scheisse die du hier laberst.

Du darfst Dich gerne ärgern über mich. Was ich nicht geschrieben habe, und nicht meine, brauche ich auch nicht weiter zu kommentieren.

Estomil hat geschrieben:Gülle ist immer als volldünger zu betrachten und deckt nebenbei auch Nährstoffe wie schefel, zink, bohr, mangan, magnesium, kupfer und 100 andere ab die gebraucht werden.


Ohne Etikett, wo adraufsteht, was auch garantiert drin ist, kann ein Präzisions-Ackerbauer avber wohl nichts mit anfangen.

Estomil hat geschrieben:Von den anderen Vorteilen wie dem humusaufbau, erhöhter bodemleben, stabilem c/n Verhältnis und vielen anderen ganz zu schweigen.

Jetzt bist Du am Punkt. Es geht nicht um Gülle, es geht im nachhaltigen Ackerbau mit Hilfe der Umsetzung organischer Masse im Boden. Das geht auch - oder besser ? ohne Gülle.

Estomil hat geschrieben:Wer als Landwirt der Meinung ist er könnte ohne gülle arbeiten der verstösst nicht nur gegen die gute fachliche praxis, er betreibt auch Raubbau an seinem boden und der Natur im algemeinen. Im Grunde müssten allen betrieben die keine wirtschaftsdünger ausbringen die flächenprämie ersatzlos gestrichen werden, aufgrund der hohen umweltschäden die sie verursachen!!!!


Der Turbo-Bauer in meiner Heimat betreibt wahrscheinlich genau diesen Raubbau am Eigentum anderer Leute, den Du hier beschreibst. Der betreibt Null-Humuswirtschaft. Das ist dem viel zu aufwändig. N-P-K, Glühfo, und alles wird gut. Hat im letzten Jahr 53 dt geerntet, und fragt sich warum. Hab ich so gehört.
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Re: 3000 cbm Güllebehälter vom Sturm umgeweht

Beitragvon Fuchse » Sa Feb 25, 2017 18:41

1000% Zustimmung!!!
Zwar kein Fan von großen Gruben.
Ein großer Rinderbetrieb bei uns fährt täglich mit einem 4000 Literfass und Schleppschuhverteiler!
Der braucht keine dicke Grube!
So werden an 260 zulässigen Tagen x ca. 4 Fässer schon mal gut 4000 m³ veredelt!
Da hängen halt auch je Rind etwa 1 Tagwerk Fläche .
Gruß Robert
https://www.landluft.bio/de/
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Re: 3000 cbm Güllebehälter vom Sturm umgeweht

Beitragvon Estomil » Sa Feb 25, 2017 18:50

Dein Turbo Bauer erntet vor allem nix da er nicht richtig und zu wenig düngt. Selbst auf den 20er sandböden im Emsland wird heute meist über 80dt geerntet.
Nur Wer erntet kann auch Humus in den Boden bringen. Zudem werden gewaltige stickstoffmwngen gebraucht um den Humus auch nachhaltig zu halten. Bei mir sind in den letzten 50jahren ca 2t Stickstoff pro ha in Form von Humus eingelagert worden. Die Böden sind im weser ems Gebiet nicht ohne Grund in den letzten 50Jahren deutlich besser geworden.

Ohne ausreichend gülle bekommt das aber keiner hin. Soviel kann ich mineralisch garnicht düngen. Man müsste 30jahre mindestens 200€ pro Jahr ausgeben um viele Flächen in Ostdeutschland auf unseren Stand zu bringen. Das übersteigt den Wert des ackers....
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Re: 3000 cbm Güllebehälter vom Sturm umgeweht

Beitragvon Einhorn64 » Sa Feb 25, 2017 19:22

Da redet jemand mit einem Ackerbauern-
und schon weiß er was alle machen :regen:
Die 1,4 millionen t Gülle(oder was auch immer die Holländer da zusammen mixen)die aus den Niederlanden nach NRW gehen,
müßten nach meinung des Exlw wohl von Viehbetrieben übernommen werden. n8
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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