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31 Jahre Milch-Quote-das wars dann-WIE was es bei Euch

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: 31 Jahre Milch-Quote-das wars dann-WIE was es bei Euch

Beitragvon T5060 » Fr Apr 03, 2015 2:35

Preisdruck baut sich auf
Am Weltmarkt für Milch geraten die Preise für verschiedene Produkte unter erneuten Preisdruck. Der als zuverlässig geltende Global Dairy Trade (GDT) Index gab deutlich nach.

Um 10,8 Prozent sank der Index für Standardprodukte wie Butter, Magermiclh, oder Vollmilchpulver am gestrigen Handelstag. Bereits bei der Auktion am 17. März war der GDT gegenüber dem vorherigen Termin um 8,8 gesunken. Damit liegt er zu Beginn des Monats April wieder auf dem Niveau zum Beginn des Jahres. Die zwischenzeitlich eingesetzte Erholung der Milchpreise ist damit wieder aufgezehrt.
Ein Zusammenhang mit dem Auslaufen der Milchquote könne jedoch nicht hergestellt werden, heißt es dazu aus Kreisen der Molkereiwirtschaft. Auch der Milchindustrieverband (MIV), Berlin, sagte gegenüber agrarzeitung.de, dass die bereits im zweiten Halbjahr 2014 entstandene Kaufzurückhaltung Chinas sich fortsetze. Dies sei neben dem andauernden Embargo Russlands für Lebensmittelimporte aus Europa der Hauptgrund für vorübergehende Preisschwächen. Der Milchmarkt bleibe unter diesen Umständen weiterhin sensibel. (jst)
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: 31 Jahre Milch-Quote-das wars dann-WIE was es bei Euch

Beitragvon xyxy » Fr Apr 03, 2015 5:07

für Fettprodukte eigentlich noch ganz akzeptabel:
https://www.globaldairytrade.info/en/product-results/

Pulver allerdings wieder am Boden der Charts angekommen. Aber wie gesagt, Pulver ist nichts für finanzschwache Molkereien.

n8
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Re: 31 Jahre Milch-Quote-das wars dann-WIE was es bei Euch

Beitragvon borger » Fr Apr 03, 2015 8:38

tyr hat geschrieben:Der nächste wichtige Punkt ist, es gab sehr viele, unabhängig von einander agierende Tante Emma läden, also viele verscheiden Handelspartner....wenn man mal einen freien Markt annimmt, den es zu dieser Zeit ja auch kaum gab.......die Tante Emmaläden können so nicht den preis, und damit die Produktionsmethoden betimmen, sondern der Preis für die Produkte entsteht dann rein durch das Handeln.....entsprechend Nachfrage und Angebot.


Also bei uns in der Region wurden 90% dieser „unabhängigen“ Emmas von Edeka beliefert, hatten gleiche Preise und gleiche Öffnungszeiten – ich trauere dieser Zeit nicht nach.
Eier z.B waren schon damals ein Geschäft auf zehntel Pfennig. Der Bauer mit ein paar tausend Hühnern lieferte die Eier unsortiert an eine selbstständige Packstelle, diese wieder nach Sortierung und Verpackung an den Großhandel und der verteilte die Eier dann in Kleinstmengen an die vielen Tante Emmas.
Das ist ein sehr teurer Vertriebsweg und der Anteil des Erzeugers am Endpreis ist entsprechend gering.
Die Discounter hingegen kaufen die Eier direkt beim Großerzeuger mit eigener Packstelle und bescheiden sich zudem bei der eigenen Marge. Der Gewinn kommt aus dem Durchsatz großer Mengen in kurzer Zeit. Das ist der günstigste Vertriebsweg und der Erzeuger bekommt hier prozentual den höchsten Anteil am Endpreis.
Aldi wird häufig medial dafür gescholten, gesunkene Einkaufspreise bei Fleisch an die Kunden weiterzugeben. Die Schweinepreise sind aber nicht deshalb im Keller sondern weil mehr erzeugt als gebraucht wird. Aldis Weg ist da der einzig Richtige. Jedes wegen der günstigen Preise mehr gegessene Stück Fleisch trägt dazu bei, die Situation zu entspannen.
Steckt der Handel sich das durch die gesunkenen Einkaufspreise anfallende Geld stillschweigend in die eigene Tasche und behält die alten Preise bei, steigt auch der Absatz nicht. Es entstehen nur zusätzliche Lager- und Verarbeitungskosten, dass nutzt weder dem Erzeuger noch Verbraucher.
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Re: 31 Jahre Milch-Quote-das wars dann-WIE was es bei Euch

Beitragvon Paule1 » Fr Apr 03, 2015 9:59

:D Wisst ihr es schon die Milchquote ist weg-alle Milchlieferanten sind jetzt FREI :D

Doch die Freiheit könnte auch Hacken haben :klug:

BBV-Infos zum nachdenken, es könnte jetzt einem Brutalen Kampf um die Märkte geben wo wir in Bayern evtl. die Verlierer wären :klug:

Ende der Milchquote
Am gestrigen 1. April 2015 begann
für die Milchwirtschaft in der Europäischen
Union die quotenfreie
Zeit. Nach 31 Jahren endet damit
die Milchquotenregelung

Britische Milcherzeugung
Nach Einschätzung des Vorsitzenden
der National Farmers Union
wird in den kommenden zehn Jahren
die Hälfte der britischen Milcherzeuger
die Milchproduktion einstellen,
damit bleiben nur noch
5.000 Milchviehhalter übrig. Der
Milchpreis in Großbritannien ist
derzeit auf den tiefsten Stand seit
2007 gesunken und die Produktion
hat sich um 50 % verteuert. In britischen
Supermärkten wird Milch in
4-Pints-Plastikcontainern (2,27 l) für
1,14 € angeboten
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: 31 Jahre Milch-Quote-das wars dann-WIE was es bei Euch

Beitragvon wastl90 » Fr Apr 03, 2015 16:04

T5060 hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:
wastl90 hat geschrieben:

Mach dich noch darüber lustig ;-) Aber du bist einfach eine Person die bei diesen Thema keine Ahnung hat......


Du unterschätzt den Jupp und überschätzt dich selbst.... :prost: :klug: Übernimm dich nicht!


Lass den Bastl-Wastl nur mal, Selbstbewusstsein schadet nur, wenn man es nicht hat.... und auf die Kacke hauen kann er schon mal ganz gut.
Wenn der sich jetzt die nächsten 10 Jahre, dass ganze noch mit Kompetenz untermauert, dann Hut ab.


Na dann warten wir doch mal ab bis zum Tag X und sehen wer Recht von uns hat.
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Re: 31 Jahre Milch-Quote-das wars dann-WIE was es bei Euch

Beitragvon wastl90 » Fr Apr 03, 2015 16:07

borger hat geschrieben:
tyr hat geschrieben:Der nächste wichtige Punkt ist, es gab sehr viele, unabhängig von einander agierende Tante Emma läden, also viele verscheiden Handelspartner....wenn man mal einen freien Markt annimmt, den es zu dieser Zeit ja auch kaum gab.......die Tante Emmaläden können so nicht den preis, und damit die Produktionsmethoden betimmen, sondern der Preis für die Produkte entsteht dann rein durch das Handeln.....entsprechend Nachfrage und Angebot.


Also bei uns in der Region wurden 90% dieser „unabhängigen“ Emmas von Edeka beliefert, hatten gleiche Preise und gleiche Öffnungszeiten – ich trauere dieser Zeit nicht nach.
Eier z.B waren schon damals ein Geschäft auf zehntel Pfennig. Der Bauer mit ein paar tausend Hühnern lieferte die Eier unsortiert an eine selbstständige Packstelle, diese wieder nach Sortierung und Verpackung an den Großhandel und der verteilte die Eier dann in Kleinstmengen an die vielen Tante Emmas.
Das ist ein sehr teurer Vertriebsweg und der Anteil des Erzeugers am Endpreis ist entsprechend gering.
Die Discounter hingegen kaufen die Eier direkt beim Großerzeuger mit eigener Packstelle und bescheiden sich zudem bei der eigenen Marge. Der Gewinn kommt aus dem Durchsatz großer Mengen in kurzer Zeit. Das ist der günstigste Vertriebsweg und der Erzeuger bekommt hier prozentual den höchsten Anteil am Endpreis.
Aldi wird häufig medial dafür gescholten, gesunkene Einkaufspreise bei Fleisch an die Kunden weiterzugeben. Die Schweinepreise sind aber nicht deshalb im Keller sondern weil mehr erzeugt als gebraucht wird. Aldis Weg ist da der einzig Richtige. Jedes wegen der günstigen Preise mehr gegessene Stück Fleisch trägt dazu bei, die Situation zu entspannen.
Steckt der Handel sich das durch die gesunkenen Einkaufspreise anfallende Geld stillschweigend in die eigene Tasche und behält die alten Preise bei, steigt auch der Absatz nicht. Es entstehen nur zusätzliche Lager- und Verarbeitungskosten, dass nutzt weder dem Erzeuger noch Verbraucher.


Kennst du die Eierpreise die von den großzügigen Konzernen bezahlt werden? Und weißt du wie das System funktioniert?
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Re: 31 Jahre Milch-Quote-das wars dann-WIE was es bei Euch

Beitragvon Welfenprinz » Do Apr 09, 2015 8:40

Wirds denn Neueinsteiger geben? Also die Zahl der Milchviehhalter in den naechsten 30Jahren gar nicht so stark fallen wie in der Quotenzeit?

Immerhin ist die Quote ein marktfeindliches Instrument,das eine normale Wirtschaftszweigentwicklung verhindert.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
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Re: 31 Jahre Milch-Quote-das wars dann-WIE was es bei Euch

Beitragvon xyxy » Fr Apr 10, 2015 9:08

Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen e.V.
Hannover, Oldenburg, den 10.04.2015
119.090 gg. Vjz. -1%


http://www.milchwirtschaft.de/downloadc ... ericht.pdf

Milchschwemme
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Re: 31 Jahre Milch-Quote-das wars dann-WIE was es bei Euch

Beitragvon LUV » Fr Apr 10, 2015 13:14

xyxy hat geschrieben:
Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen e.V.
Hannover, Oldenburg, den 10.04.2015
119.090 gg. Vjz. -1%


http://www.milchwirtschaft.de/downloadc ... ericht.pdf

Milchschwemme


Bei einer Überschreitung der Quote um 3,7% verbleibt ja ein Vermarktungspotential, dass nun nicht mehr ausgeschöpft werden kann oder? :mrgreen:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: 31 Jahre Milch-Quote-das wars dann-WIE was es bei Euch

Beitragvon Südbaden Bauer » Sa Apr 11, 2015 14:28

Aldi wird häufig medial dafür gescholten, gesunkene Einkaufspreise bei Fleisch an die Kunden weiterzugeben. Die Schweinepreise sind aber nicht deshalb im Keller sondern weil mehr erzeugt als gebraucht wird. Aldis Weg ist da der einzig Richtige. Jedes wegen der günstigen Preise mehr gegessene Stück Fleisch trägt dazu bei, die Situation zu entspannen.
Steckt der Handel sich das durch die gesunkenen Einkaufspreise anfallende Geld stillschweigend in die eigene Tasche und behält die alten Preise bei, steigt auch der Absatz nicht. Es entstehen nur zusätzliche Lager- und Verarbeitungskosten, dass nutzt weder dem Erzeuger noch Verbraucher.


Du widersprichst dir aber kräftig selber, oder?
Vor allem, da deine ersten Sätze ein totaler Schmarren sind.
Die Menschheit will zurück zum Ursprung, aber nicht zu Fuß.
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Re: 31 Jahre Milch-Quote-das wars dann-WIE was es bei Euch

Beitragvon LUV » Sa Apr 11, 2015 15:13

Südbaden Bauer hat geschrieben:
Aldi wird häufig medial dafür gescholten, gesunkene Einkaufspreise bei Fleisch an die Kunden weiterzugeben. Die Schweinepreise sind aber nicht deshalb im Keller sondern weil mehr erzeugt als gebraucht wird. Aldis Weg ist da der einzig Richtige. Jedes wegen der günstigen Preise mehr gegessene Stück Fleisch trägt dazu bei, die Situation zu entspannen.
Steckt der Handel sich das durch die gesunkenen Einkaufspreise anfallende Geld stillschweigend in die eigene Tasche und behält die alten Preise bei, steigt auch der Absatz nicht. Es entstehen nur zusätzliche Lager- und Verarbeitungskosten, dass nutzt weder dem Erzeuger noch Verbraucher.


Du widersprichst dir aber kräftig selber, oder?
Vor allem, da deine ersten Sätze ein totaler Schmarren sind.


Ich weiß nicht, wie du das immer schaffst, aber dein Zitat ist in diesem Thema noch nicht gebracht worden...das kommt doch aus dem Schweine-thread oder? Also, was soll der Beitrag hier? Gib mal an, auf wen du antwortest, das würde helfen.... :o
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: 31 Jahre Milch-Quote-das wars dann-WIE was es bei Euch

Beitragvon Südbaden Bauer » Sa Apr 11, 2015 15:19

Das Zitat kommt oben von borger :wink:
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Re: 31 Jahre Milch-Quote-das wars dann-WIE was es bei Euch

Beitragvon LUV » Sa Apr 11, 2015 16:08

Südbaden Bauer hat geschrieben:Das Zitat kommt oben von borger :wink:


Mea culpa!
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Re: 31 Jahre Milch-Quote-das wars dann-WIE was es bei Euch

Beitragvon Paps » So Apr 12, 2015 9:35

Hallo , bei uns im benachteiligten Gebiet Berggebiet wird es für viele das AUS bedeuten . Es kann doch nicht
sein immer mit dem Spruch WACHSE oder WEICHE. Was wir brauchen sind gesunde kleinstrukturierte Familienbetriebe.
Besser were wenn die Bäuerinen und Bauern mal zusammen arbeiten (zusammenhalten ) als immer nur gegen einader.
M.f.G.
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