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39 Kinder bei nächtlichem Fackelritt verletzt

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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47 Beiträge • Seite 3 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: 39 Kinder bei nächtlichem Fackelritt verletzt

Beitragvon mad ass » Fr Aug 27, 2010 21:04

Pressemitteilung Ferienhof Junkern-Beel

Bei einem abendlichen Fackelritt, der traditionell einmal wöchentlich stattfindet, erschrak am Donnerstag, 26. August 2010 gegen 21.45 Uhr beim Heimritt von der 800 Meter entfernten Westernstadt zum Ferienhof Junkern-Beel in Hilter (Emsland) ein Pony in einer neunzig bis hundertköpfigen Reitergruppe und löste damit eine Kettenreaktion aus.

Die meisten Ponys gingen durch. Dabei fielen viele Kinder herunter, von denen 44 Kinder leichtere oder schwere Verletzungen erlitten und im Krankenhaus behandelt wurden.

Die rund 25 Betreuer, die den Treck begleiteten, konnten den Vorfall nicht verhindern. Die Reitergruppe war von drei hauptamtlichen Leitern begleitet worden.

Der Ferienhof Junkern-Beel existiert in der dritten Generation und gehört zu den größten Ponyhöfen im deutschsprachigen Raum.

Die Inhaber Familie Schulte-Übermühlen bedauert den Vorfall außerordentlich.

In den 40 Jahren seines Bestehens ist auf dem Ferienhof Junkern-Beel eine auch nur annähernde ähnliche Situation bisher nicht aufgetreten.

Weitere Informationen: info@junkern-beel.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

http://www.junkern-beel.de/cms/
Wie poste ich falsch: Nachdem ich Google und Wikipedia erfolgreich ignoriert habe, erstelle ich zwei bis fünf neue Themen, in den falschen Unterforen, mit kreativem Titel und undeutlichem Text, unter dem sich jeder etwas anderes vorstellen kann!!!
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Re: 39 Kinder bei nächtlichem Fackelritt verletzt

Beitragvon SHierling » Fr Aug 27, 2010 21:31

mad ass hat geschrieben: ein Pony in einer neunzig bis hundertköpfigen Reitergruppe und löste damit eine Kettenreaktion aus.
(...)
In den 40 Jahren seines Bestehens ist auf dem Ferienhof Junkern-Beel eine auch nur annähernde ähnliche Situation bisher nicht aufgetreten.


Die wissen nicht mal, wieviel Leute das genau waren? (Selbst wenn, das hätte man vielleicht bis heute rausfinden können?)
Wenn da jetzt eine Mutter anruft, was bekommt die denn zu hören? Ja, Moment, wir haben noch keinen Überblick?

Und der Rest erinnert mich fatal an die Sprüche der AKW-Betreiber ... "Kettenreaktion" .... "noch nie vorgekommen", "ist bisher immer alles gutgegangen" - von "Restrisiko" haben sie nichts gesagt?

Ich war früher auch jahrelang "Ponyhofkind" und später "Betreuer", und wir waren ganz sicher auch nicht alle kleine Engelein, vor allem nicht die Älteren - aber "Nacht"wanderungen (eher abends) waren, wenn überhaupt mit Pferden, dann geführt (und zwar im wahrsten Sinn des Wortes: einer läuft, einer sitzt oben, und es wurde ggf gerecht getauscht, wenn das von den Fähigkeiten und vom Alter her paßte).

Es ist richtig, wenn hier immer wieder geschrieben wird "es kann immer mal was passieren" - aber das man daraus schließen dürfte, das solche Aktionen deswegen handelbar sind, sehe ich anders. Eben weil "immer mal was passieren kann" sind sie das nicht. 100 Pferde, auch keine 50, sind nach einem Schreck nun mal nicht aufzuhalten, das ist normal, und danach hat man sich - meiner Ansicht nach - zu richten, und nicht danach, wie oft das glücklicherweise gut geht.
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Re: 39 Kinder bei nächtlichem Fackelritt verletzt

Beitragvon meyenburg1975 » Fr Aug 27, 2010 21:37

Pferde, Kinder und Feuer. Wie hohl ist das denn?
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Re: 39 Kinder bei nächtlichem Fackelritt verletzt

Beitragvon Damhirsch » Sa Aug 28, 2010 0:09

Ist doch egal was man theoretisch fordern, voraussehen oder beinflussen kan oder will. No risk, no fun. Alles andere ist doch reine Scheinheiligkeit oder Besserwisserei.
Umgang mit Tieren ist nie, nie, nie ohne Risiko.Nebenbei so ziemlich alle, wenn auch manchmal nur156, 8 % aller Unternehmungen menschlicher Abenteuerlust, fallen auch auch in diese Kategorie.
Jahrtausendelang fuhr der Mensch auf dem Rad ohne Schutzhelm, ritten Soldaten ohne Schutzweste,egal ob Sturz- oder Schußsicher, aber zugegebenermaßen mit Stahlhelm, war der eigentlich sturzsdicher?, in den Kampf, ritten Krieger mit Lanzen, Troubadoure mit Gitarren, Verliebte mit ihren Mädchen in wehenden Röcken, Polospieler , Vielseitigkeitreiter beim Geländeritt und natürlich, wie kann man das vergessen, Cowboys, Guardiens, Gaucos, ihre Pferde in Situationen, die heute offensichtlich so exotisch sind, daß Staatsanwälte , OB oder andere "Verantwortliche" haftbar gemacht werden.
Merkt denn keiner mehr, wie dekadent, hirnrissig, jeglicher Selbstverantwortung abhold solche Ideen sind?
Ist heute keiner mehr selbst für sein Tun verantwortlich?
Natürlich neigen Gäule begeistert zu Massenpanik. Warum sollten sie sich da vom Homo Germanensis unterscheiden? Aber5 jeder weiß daqs doch. Sollte er das nicht wissen, sein Pech im Zeitalter der modernen Informationsgesellschaft. Schließlich weiß doch jeder, der einigermaßen mit Google umgeehn kann mehr über die Behandlung von Fußpilz, Mammakarzinom und Down Syndrom als jeder etablierte Hausarzt.
Leute, ich hasse Kotzen, aber bei so manchem dieser Beiträge läßt sich das kaum vermeiden.
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Re: 39 Kinder bei nächtlichem Fackelritt verletzt

Beitragvon Meini » Sa Aug 28, 2010 7:57

Reden wir nicht immer an anderer Stelle davon das Kinder mehr als nur vor der Playstation geparkt werden sollen raus in die Natur? Lassen wir nicht 39 oder mehr Kinder in einen Buss fahren obwohl wir wissen das es Jährlich 1000 ende Verkehrstoter gibt?? Sollen Kinder zukünftig nur noch einzeln bespaßt werden um das Verlußtrisiko zu minimieren.

Ist schlimm das das so geendet ist, aber nun lasst mal die Kirche im Dorf.
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Re: 39 Kinder bei nächtlichem Fackelritt verletzt

Beitragvon SHierling » Sa Aug 28, 2010 8:16

Also nu mal langsam. Es hat keiner davon geredet, daß die gar nicht mehr raus sollen, oder nicht mehr Reiten.
Ich kenn da noch eine nette Ecke auf Rügen, nennt sich Prora, die wäre vielleicht auch noch als Reiterhof geeignet, direkt am Strand:
http://www.ruegenfotos.de/photos/69/luf ... 605-14.jpg

Wenn man "sowieso nicht verhindern kann, das etwas passiert", gerade bei Kindern, wozu gibt es dann überhaupt irgendwelche UVVs?
Sind die alle albern?

Konkret gefragt: Ihr tut ja gerade so, als wäre jede Kritik vermessen und als gäbe es Größenmässig nach oben keine Grenze - was wäre die denn? 200 Pferde? 500? 1000? Egal, man darf alles machen, und auch Kinder alles machen lassen? Hab ich das jetzt so richtig verstanden?
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Re: 39 Kinder bei nächtlichem Fackelritt verletzt

Beitragvon Meini » Sa Aug 28, 2010 17:59

Nein Brigita aber lasst mal die Kirche im Dorf und last das die Staatsanwaltschaft klären. Ich finde das was da passiert ist auch schlimm, zum Glück keine Toten :klee:
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Re: 39 Kinder bei nächtlichem Fackelritt verletzt

Beitragvon amwald 51 » Sa Aug 28, 2010 18:24

servus mitanand
Meini hat geschrieben:Nein Brigita aber lasst mal die Kirche im Dorf und last das die Staatsanwaltschaft klären. Ich finde das was da passiert ist auch schlimm, zum Glück keine Toten :klee:

... erste anlaufstelle des staatsanwaltes - wenns denn unbedingt sein muß / oder doch nur abm ?? - bei der suche nach den "schuldigen" sind die eltern der kinder bis jugendlichen >> verletzung der aufsichtspflicht, die gibt man nämlich nicht am tor des ponyhofes ab und - des noch nicht straftatbestandes - unterlassung der erziehungsverantwortung.
grüße vom alpenrand
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Re: 39 Kinder bei nächtlichem Fackelritt verletzt

Beitragvon Kormoran2 » Sa Aug 28, 2010 20:56

So schlimm wie dieser Massenunfall nun auch gewesen ist, vielleicht hatte er ein Gutes: Daß man mal wieder erkennt, daß der Umgang mit Tieren niemals ungefährlich ist, und seien sie im friedlichen Zustand auch noch so niedlich und knuddelig, fast so wie große Kuscheltiere. Selbst mit Delfinen ist nicht immer nur Spaß. Sie können leicht Menschen töten, passiert aber praktisch nie.

Und für den Veranstalter sollte das eine gewaltige Lehre sein: Was hundert Mal gut gegangen ist, muß nicht immer gutgehen. Pferde und Feuer in der Nacht - da stellt sich sogar bei mir ein mulmiges Gefühl ein. Und das noch mit Kindern.....
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Re: 39 Kinder bei nächtlichem Fackelritt verletzt

Beitragvon yellowsunshine » So Aug 29, 2010 12:07

ich kann mir nicht vorstellen, dass die veranstalter irgend eine lehre daraus ziehen. im netz gibts jede menge videos von diesem reiterhof. ich stell mal eins ein, welches deutlich beweisen sollte, wes geistes kinder diese hofbetreiber sind. da schüttelts einen. wenn ich wüsste, wo die versichert sind, würd ich der versicherung den link auch schicken.

http://www.youtube.com/watch?v=-rSasSrsals
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Re: 39 Kinder bei nächtlichem Fackelritt verletzt

Beitragvon Meini » So Aug 29, 2010 12:47

Muss mich leider korrigieren, das ganze war doch ziemlich bekloppt hab heute noch nen Artikel in der Zeitung gelesen das Mit den 100 Pferden hab ich wohl übersehen und es waren sogar 44 verletzte. Das das Wahnsinn und vollkommen unverantwortlich ist, dürfte klar sein :( Sorry

Das waren Ferienkinder zumindest zum teil die die Pferde gar nicht gut kenne können :evil:
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Re: 39 Kinder bei nächtlichem Fackelritt verletzt

Beitragvon trulla » So Aug 29, 2010 16:04

Hallo,

Natürlich gehören Feuer + Pferd nicht zusammen. Auch wäre ich persönlich nicht in so einer großen Gruppe ausgeritten, Grade bei so einer Aktion (in der Nacht reiten) hätte ich den Zug in Gruppen aufgeteilt. Wird ja auch bei Tagesausritten so gemacht (so kenne ich das).

ABER ich muß vielen Postern rechtgeben:
F R Ü H E R sind wir ohne Sattel, ohne Helm oder gar Protektor ausgeritten. Ich werde nie vergessen wie ich einmal durch das scheuen meines Pferdes vor einem Hund auf die Hauptstrasse gefallen bin...ich kann nur von Glück sagen, daß in dem Augenblick kein Auto kam. Vor 20 Jahren haben wir uns über sowas keine gedanken gemacht! AUCH unsere Eltern nicht! Selbst als ich 8 Jahre alt war bin ich dort geritten wo auch nur der Weg einigermaßen reitbar war. Meinen Eltern war sowas egal....
Jetzt habe ich Zwillinge in dem Alter und ich bin immer dabei wenn sie bei uns im Stall sind oder Unterricht haben. An Ausreiten ist noch lange nicht zu denken. Achherje - es gibt 1000 Dinge wovor ein gutes Pony vor scheuen könnte!!!!!!!!!!!!!

Es gibt Autos! Es gibt Umweltgifte! Es gibt Krankheiten! Es gibt Umweltkatastrophen.......
wir leben in einer Welt in der wir vor allen erdenklichen geschützt werden und sicher sind! Aber ab und an passiert was, das Leben ist so. Es bringt überhaupt nix nur nach Schuldigen zu suchen...dann hätten die Eltern die Kindern nicht in die Reiterferien lassen sollen - BASTA!

Dumme Unglücke gibt es nuneinmal - es sollen schon Menschen in Pfützen ertrunken sein. Mein Sohn kam mit 4 Jahren mal ins Krankenhaus weil er sich an einem Playmobil-Ball verschluckt hat. Wer hat SCHULD? Playmobil - weil die Firma so gemeingefähriliche Dinge Herstellt? Ich - weil ich Ihm so ein Fussbal-Spielset gekauft habe? Oder mein Sohn weil er Spielzeug runterschluckt?

Es hätte auch was beim "normalen" Ausritt passieren können - wie tausent mal vorher auch!!!


Schöne Grüße, Trulla
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Re: 39 Kinder bei nächtlichem Fackelritt verletzt

Beitragvon Kormoran2 » So Aug 29, 2010 16:16

Vor 20 Jahren haben wir uns über sowas keine gedanken gemacht! AUCH unsere Eltern nicht!

Das kann man so allgemein nicht stehen lassen.
Es gab vor 20 und auch vor 30 Jahren verantwortlich denkende und gleichgültige Eltern. GEnauso wie heute.
Heute stehen Hilfsmittel zur Verfügung, die man vor 30 Jahren eingesetzt hätte, wenn es sie denn schon gegeben hätte. Und es gab vor 20 Jahren Eltern, denen das alles egal war und diese Eltern gibt es heute auch noch in unglaublicher Vielzahl.
Wer allerdings vorhandene Helme als Tinnef ablehnt mit der Begründung, "alles im Leben ist mehr oder weniger gefährlich" sollte besser keine Kinder haben.

Selbst als ich 8 Jahre alt war bin ich dort geritten wo auch nur der Weg einigermaßen reitbar war.

Jawohl, und früher sind wir alle unangeschnallt Auto gefahren, und überlebt haben es auch welche. Wozu also die blöden Autogurte.
Nee sorry, das ist wohl alles weibliche Logik. :roll:
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Re: 39 Kinder bei nächtlichem Fackelritt verletzt

Beitragvon SHierling » So Aug 29, 2010 17:03

Also meine Reiterhof-Zeit ist gut und gerne 35 Jahre her, und da gab es weder "Westernspiele" mit Radio und Ramba-Zamba noch "Rodeo" mit zwangsweisem Runterfallen, und wer sich auch nur im Ansatz sowas geleistet hätte, wie auf den diversen Videos zu sehen, zB eine Stute mit Fohlen bei Fuß zu so einem Spektakel geritten hätte, der wäre am nächsten morgen nach Hause gefahren, ohne jede Diskussion.

Reitkappe im Gelände war Pflicht, sowohl bei den Poyreitern als auch in dem Hannoveraner-Stall, wo ich zwischen den Ferien Unterricht hatte. Und zwischen "Reiten" und "Rumjuxen" - oder dieser Sorte "Massenabfertigung" liegen Welten.
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Re: 39 Kinder bei nächtlichem Fackelritt verletzt

Beitragvon maexchen » So Aug 29, 2010 17:25

Also, was die "besondere Form" der Massenabfertigung betrifft, der Pferdehof verdient genau damit sein Geld. Mit dieser Form des "Marketings". Und weil der nächtliche Ausritt Teil des Gesamtkonzeptes ist, handelt er imho fahrlässig.
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