Grenzwertig ist das ganze auf jeden Fall, egal ob Bergab oder Bergauf.
Bei 3km Länge und 15% Gefälle spielt es auch keine große Rolle ob eine Umsteck, Auflauf oder Druckluftbremse
verwendet wird. Wenn er im Tal ankommt dann sind die Bremsen heiß. Und zwar so heiß, das ich freiwillig keine
Hand mehr auf die Trommeln legen möchte.
Ich sehe eher das Problem bei der Bergauffahrt. Ich halte auch die 5 P.S. / Tonne die ein Vorredner mal geschrieben
hat, für zu wenig. Meiner Meinung nach sind sogar 7 P.S. noch recht wenig.
Wenn halt beim zurückschalten irgendwann die Gänge ausgehen, dann gehts schneller wieder Rückwärts runter wie Vorwärts hoch.
Meint Variokutscher

Die Auflaufbremse ist bei dem aber auch extrem giftig... Das ist aber auch gut so, 1,50m hoch mit Baugerüst (Layher Stahl) beladen hätte sonst weder unser 35er Deutz noch mein Güldner da was zu lachen... Was ich damit sagen will, wenn das Zeug gut in Schuss ist und man vorsichtig fährt, passiert da nicht viel, ist das Zeug total am Filter besser erst mal reparieren und dann fahren.... Den Bremstrommeln ist es egal, ob die von nem Gestänge oder nem Pneumatikzylinder zum Glühen gebracht werden... Noch so ein kleiner Tipp am Rande, wenn ne Auflaufbremse richtig heiß ist, nicht die Deichsel beim Abhängen reinknallen lassen, besser nen Klotz unterlegen, dass die Backen nicht spannen, kann passieren, dass danach die Trommeln oval sind... Natürlich ist ne Drulu besser, aber ne gute Auflaufbremse ist auch nicht zu verachten, nur sind die meisten halt 40 Jahre alt, total ausgelottert, haben 3km Auflaufweg und die Dämpfer nicht mehr vorhanden..... Dann wundert man sich, warum die nicht mehr ziehen, da wirken ein paar Umdrehungen am Spannschloss oft schon Wunder.... Von Opas 3 Kippern haben 2 ne neue und einer ne alte aber Top erhaltene Deichsel dran, die Kisten merkt man kaum hinten dran, da sind aber auch überall neue Beläge und im kleinen Reisch sogar neue Trommeln drin. Kostet einmal Geld, aber hält wieder ne Weile...