Maschinenring Shop

  • Foren-Übersicht
  • Galerie
  • Chat
    Erweiterte Suche
  • Ändere Schriftgröße
  • FAQ •
  • Datenschutzerklärung •
  • Nutzungsbedingungen • Registrieren • Login
Auto-Login

Aktuelle Zeit: Fr Jan 16, 2026 5:43

800.000 ha Fläche vernichtet seit 1992

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Antwort erstellen
87 Beiträge • Seite 5 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
  • Mit Zitat antworten

Re: 800.000 ha Fläche vernichtet seit 1992

Beitragvon heinzi the chicken » Sa Jun 25, 2011 22:35

movetosweden hat geschrieben:Wäre dezentral für eine Industrienation wie Deutschland gut, wärs seit den Anfängen der Industrialisierung/Elektrifizierung dabei geblieben (Weil Dezentral hat alles angefangen).Warum wohl nicht?
Weil ein Verbundnetz weitaus mehr Netzstabilität bringt, weil ein Kraftwerk je grösser es ist meist auch effizenter ist.


mhmhm.....also möchte ich erstmal betonen, dass Windkkraft uns Sonnennenergie in Zukunft billiger werden, und wahrscheinlich die Netzkosten die gleichen bleiben, also Windstrom bekommt jetzt so 9 cent, und das Netzentegeld beträgt so 5 cent, oder? da kann man sich ausrechnen was noch passieren kann, und warum Grossunternhemen , zum beispiel Bremer Stahlwerke, gerne ein paar Windkraftanlagen direkt auf ihrem gebiet haben wollen......)

http://www.kwh-preis.de/strom/stromprei ... trompreise

movetosweden hat geschrieben:Wenns nicht so wäre, wäre es ja schon besser alle Kraftwerke abzubauen, und jeder Verbraucher stellt sich ein Dieselaggregat in den Hof.


eben nicht, weil man dann ja den Arabern das Geld in den Mors stoppft....da sind Steuern drauf, varaiable Kosten....Sonne und Wind sin immer da, umsonst und ohne Steuern...und dazwische gibt es bald das
http://www.topagrar.com/news/Solarspeic ... 43099.html
http://wwwnc.cdc.gov/eid/article/17/7/1 ... rticle.htm
http://www.youtube.com/watch?v=5U9sChS4aEw
Benutzeravatar
heinzi the chicken
 
Beiträge: 1033
Registriert: So Jan 10, 2010 12:27
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: 800.000 ha Fläche vernichtet seit 1992

Beitragvon heinzi the chicken » Sa Jun 25, 2011 22:40

ihc833 hat geschrieben:Versteht ja keiner aber wir brauchen Trassenkorridore für Energie und Verkehr und nicht mehr diesen Wildwest - Wirrwarr. Diese Korridore müssen sich klar an der Netz - und Verkehrseffizienz orentieren um durch Flächeneinsparung mehr Fläche für Landwirtschaft und Naturschutz zugewinnen.

Die Korridore müssen sich nach Fern-, Regional-, Umkreis - und innerörtlich gliedern. Wobei innerörtlich eigentlich schon umgesetzt ist.


....ich will damit sagen, wir brauche gar keine neuen trassen, das ist nur wieder eine Gewinnzementierung der Konzerne auf Kosten des Steuerzahlers.... :regen:
http://wwwnc.cdc.gov/eid/article/17/7/1 ... rticle.htm
http://www.youtube.com/watch?v=5U9sChS4aEw
Benutzeravatar
heinzi the chicken
 
Beiträge: 1033
Registriert: So Jan 10, 2010 12:27
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: 800.000 ha Fläche vernichtet seit 1992

Beitragvon Djup-i-sverige » So Jun 26, 2011 8:10

Eine neue Generation von Litium-Batterien könnte bald den Strom der heimischen Fotovoltaik-Anlage auf dem


Weißt du nur annährend wie selten Lithium ist?Und dann sollte es doch lieber in mobilen Anwendungen verwendet werden.
Es ist und bleibt sodas es recht intressant wird ob sie in D die Steuerungsprobleme in den Griff kriegen ,ebenso ob sie soviele PSK bauen dürfen, oder sich da wieder direkt abhängig machen vom Ausland.(und ausländischem Atomstrom).
Das ist für mich genauso pseudo wie wenn ein Superstar einen Toyota Prius in der Garage hat aber immer mitm Rolls Royce fährt.
Und man sieht ja mit welch sorry schwachsinnigen Aktionen eine unfertige Technik durchgebracht werden soll, das Aluhersteller zu Spitzenzeiten abschalten und dafür entschädigt werden sollen :?: Von Wem?Privaten Stromkunden oder doch Steuerzahler :?:
Wenn ich das Land nicht sicher mit der Technik versorgen kann,dann lass ich es.m.M.
Do not go gentle into that good night / Rage, rage against the dying of the light
Wer die AFD wählt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
Der Golf von Mexiko bleibt der Golf von Mexiko und wenn sich Orangehäutchen auf den Kopf stellt.
Djup-i-sverige
 
Beiträge: 9499
Registriert: Do Apr 08, 2010 13:18
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: 800.000 ha Fläche vernichtet seit 1992

Beitragvon Djup-i-sverige » So Jun 26, 2011 8:16

Na das hast du ja schon angesprochen ihc833, wie soll der Windstrom von der Nordsee nach München kommen?geb ich dir vollkommen Recht.
Do not go gentle into that good night / Rage, rage against the dying of the light
Wer die AFD wählt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
Der Golf von Mexiko bleibt der Golf von Mexiko und wenn sich Orangehäutchen auf den Kopf stellt.
Djup-i-sverige
 
Beiträge: 9499
Registriert: Do Apr 08, 2010 13:18
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: 800.000 ha Fläche vernichtet seit 1992

Beitragvon xyxy » So Jun 26, 2011 9:28

movetosweden hat geschrieben:
Weißt du nur annährend wie selten Lithium ist?

So selten nicht:
Die weltweiten Reserven an Lithiumcarbonat werden auf 58 Millionen Tonnen geschätzt. Das sind elf Millionen Tonnen Lithium.
Fifty shades of green
Benutzeravatar
xyxy
 
Beiträge: 9265
Registriert: Fr Dez 23, 2005 9:08
Wohnort: Nordwestdeutschland
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: 800.000 ha Fläche vernichtet seit 1992

Beitragvon Djup-i-sverige » So Jun 26, 2011 9:31

nochmal OT:

So selten nicht:
Die weltweiten Reserven an Lithiumcarbonat werden auf 58 Millionen Tonnen geschätzt. Das sind elf Millionen Tonnen Lithium


davon abbaubar?
Do not go gentle into that good night / Rage, rage against the dying of the light
Wer die AFD wählt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
Der Golf von Mexiko bleibt der Golf von Mexiko und wenn sich Orangehäutchen auf den Kopf stellt.
Djup-i-sverige
 
Beiträge: 9499
Registriert: Do Apr 08, 2010 13:18
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: 800.000 ha Fläche vernichtet seit 1992

Beitragvon Hoschscheck » So Jun 26, 2011 9:44

ihc833 hat geschrieben:Hier gehts um Flächenverbrauch, Flächenrecycling und Trassenbündlung und nicht um erneuerbare Energie, scheinbar ist das aber egal. Vollposten !

Reinhold,
es geht doch dabei um Lobbyarbeit. Vernetzen, verknüpfen, strategische Entwicklungen, gemeinsame Konzepte :=> da hälts du selbst als Egoist doch nix von.
Der Stärkere siegt (Schmiergeld), nicht das was Sinn macht.
Das hat uns in D jahrzehnte lang geholfen den Wohlstand zu mehren. Deine grünen Anwandlungen kann ich nicht verstehen. Landwirtschaft wäre entbehrlich für D. Der Bäcker kann auch mit Getreide aus der Ukraine Brot backen. Und dem LKW-Fahrer ist es egal ob er mit seinem Gefährt zur Geno oder vom Donauhafen abfährt.
Unsere Infrastrutur braucht auch in den nächsten Jahren noch weitere Flächen LN.
Und damit es nicht zu billig über den Tisch geht brauchen wir ja dich, :mrgreen: .

Du hättest den Thread ja auch eröffnen können mit:
"Steigerung des Bruttoinlandproduktes seit 1992 um über 5o% mit nur 8oo.ooo ha Flächenverbrauch."
http://www.google.com/publicdata?ds=wb- ... l=de&q=bip :wink: 8)


Hoschscheck
BildBild Gianni Infantino ist neuer Fifa-Präsident! Blatter musste gehen, aber ging seine Gangart?
Probezeit bestanden! gez. Kanzlei Mossack Fonseca, Panama.
Hoschscheck
 
Beiträge: 2916
Registriert: Mo Mai 07, 2007 11:23
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: 800.000 ha Fläche vernichtet seit 1992

Beitragvon xyxy » So Jun 26, 2011 9:53

movetosweden hat geschrieben:nochmal OT:

So selten nicht:
Die weltweiten Reserven an Lithiumcarbonat werden auf 58 Millionen Tonnen geschätzt. Das sind elf Millionen Tonnen Lithium


davon abbaubar?
Für Spekulanten zu viel, für niedrige Endverbraucherpreise zu wenig, so OT ist das übrigens nicht, da auch im Erzgebirge Abbaumöglichkeit besteht, Ausgleichsflächen vorausgesetzt :wink:
Fifty shades of green
Benutzeravatar
xyxy
 
Beiträge: 9265
Registriert: Fr Dez 23, 2005 9:08
Wohnort: Nordwestdeutschland
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: 800.000 ha Fläche vernichtet seit 1992

Beitragvon SHierling » So Jun 26, 2011 10:06

movetosweden hat geschrieben:Na das hast du ja schon angesprochen ihc833, wie soll der Windstrom von der Nordsee nach München kommen?


Ich denke, langfristig wird sich nicht die Frage stellen, WIE der Windstrom von der Nordsee nach Bayern kommt, sondern WIESO er da überhaupt hinkommen SOLLTE?!

IMHO gibt es da Berge, von denen jede Menge Wasser runterläuft, und die auch allesamt vermutlich irgendeine Südseite haben. Und nachdem in Bayern ja auch viele Kühe stehen, kann man die auch nutzen. Andere Gegenden haben mehr Erdwärme, oder mehr Biomasse, oder - zB in Städten - mehr Dachfläche, und man kann mehr Einsparen.

Will sagen: zentrale Stromproduktion ist IMHO am Ende, weil in Zukunft dezentrale und kleine Einheiten zunehmen können und werden, denn die sind irgendwann relativ gesehen kostengünstiger. Und die Industriebetriebe werden sich halt langfristig umorientieren müssen: früher ist man dahin gegangen, wo es Rohstoffe gab, heute geht man dahin, wo die Arbeit billig ist, und demnächst sitzt man dann eben da, wo man billig seine eigene Energie produzieren kann, das ist ganz normale BWL, und wenn das die afrikanische Steppe ist, dann ist sie das eben.

SIch vorzumachen, man brauche mehr, größere, andere oder was auch immer Leitungen, nur weil man München mit Nordseestrom oder Flensburg mit Wasserkraft aus dem Harz oder gar der Isar versorgen müßte, ist Quatsch, das sind die letzten Zuckungen eines von der Technik überholten Oligopols, das schon lange vom Aussterben bedroht ist. Man braucht btw auch nicht mehr Autobahnen, nur damit man in Rostock Alpenmilch bekommt.

Stromversorgung ist variabel. Industrie auch. FLÄCHEN SIND ES NICHT.

Nur mal so am Rande: (Überland-)Leitungen sind in Zeiten immer knapper werdender Rohstoffe tatsächlich keine gute Idee.
Hier klauen sie jetzt schon die Telefonleitungen von den Masten *G*
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/ ... ohlen.html
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
Benutzeravatar
SHierling
 
Beiträge: 21390
Registriert: Sa Jan 08, 2005 7:57
Wohnort: Elbtalaue
  • Website
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: 800.000 ha Fläche vernichtet seit 1992

Beitragvon Djup-i-sverige » So Jun 26, 2011 10:17

kleinere Stromerzeugungseinheiten verbrauchen aber wieder mehr Flächen, ausserdem wo in den Alpen will man, ohne das man das Grundgesetz aushebelt, die nächsten 100 Jahre den Flächenverbrauch eines Stausees durchsetzen?
Und Flächennutzung im Ausland hat auch immer Abhängigkeiten zur Folge.Und Welcher Deutsche würde nach Afrika in die Arbeit fahren?
Do not go gentle into that good night / Rage, rage against the dying of the light
Wer die AFD wählt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
Der Golf von Mexiko bleibt der Golf von Mexiko und wenn sich Orangehäutchen auf den Kopf stellt.
Djup-i-sverige
 
Beiträge: 9499
Registriert: Do Apr 08, 2010 13:18
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: 800.000 ha Fläche vernichtet seit 1992

Beitragvon heinzi the chicken » So Jun 26, 2011 10:25

SHierling hat geschrieben:
Ich denke, langfristig wird sich nicht die Frage stellen, WIE der Windstrom von der Nordsee nach Bayern kommt, sondern WIESO er da überhaupt hinkommen SOLLTE?!

IMHO gibt es da Berge, von denen jede Menge Wasser runterläuft, und die auch allesamt vermutlich irgendeine Südseite haben. Und nachdem in Bayern ja auch viele Kühe stehen, kann man die auch nutzen. Andere Gegenden haben mehr Erdwärme, oder mehr Biomasse, oder - zB in Städten - mehr Dachfläche, und man kann mehr Einsparen.

Will sagen: zentrale Stromproduktion ist IMHO am Ende, weil in Zukunft dezentrale und kleine Einheiten zunehmen können und werden, denn die sind irgendwann relativ gesehen kostengünstiger. Und die Industriebetriebe werden sich halt langfristig umorientieren müssen: früher ist man dahin gegangen, wo es Rohstoffe gab, heute geht man dahin, wo die Arbeit billig ist, und demnächst sitzt man dann eben da, wo man billig seine eigene Energie produzieren kann, das ist ganz normale BWL, und wenn das die afrikanische Steppe ist, dann ist sie das eben.

SIch vorzumachen, man brauche mehr, größere, andere oder was auch immer Leitungen, nur weil man München mit Nordseestrom oder Flensburg mit Wasserkraft aus dem Harz oder gar der Isar versorgen müßte, ist Quatsch, das sind die letzten Zuckungen eines von der Technik überholten Oligopols, das schon lange vom Aussterben bedroht ist. Man braucht btw auch nicht mehr Autobahnen, nur damit man in Rostock Alpenmilch bekommt.



ich bin echt sprachlos! Dass unsere Meingungen zu 100% gleich sind, hätte ich nicht mehr gedacht!
:prost:
http://wwwnc.cdc.gov/eid/article/17/7/1 ... rticle.htm
http://www.youtube.com/watch?v=5U9sChS4aEw
Benutzeravatar
heinzi the chicken
 
Beiträge: 1033
Registriert: So Jan 10, 2010 12:27
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: 800.000 ha Fläche vernichtet seit 1992

Beitragvon heinzi the chicken » So Jun 26, 2011 10:37

movetosweden hat geschrieben:kleinere Stromerzeugungseinheiten verbrauchen aber wieder mehr Flächen, ausserdem wo in den Alpen will man, ohne das man das Grundgesetz aushebelt, die nächsten 100 Jahre den Flächenverbrauch eines Stausees durchsetzen?


http://www.lfl.bayern.de/iab/kulturland ... schaft.pdf
wenn man alle Biogasflächen mit Solaranalgen zustellen würde, dann hätte man schon bald kein Energieproblem mehr........ich frage mich nur noch, ob meine Angus unter den Solaranlagen totzdem weiden können......

movetosweden hat geschrieben:Und Flächennutzung im Ausland hat auch immer Abhängigkeiten zur Folge.Und Welcher Deutsche würde nach Afrika in die Arbeit fahren?


Warum sollen wir da arbeiten, lass doch den armen Nord-Zentralafriakners auch mal ein bischen Kohle machen....aber jetzt kommst du wieder mit netz un Monopol und bla-bla....und dann
http://www.3sat.de/page/?source=/nano/b ... index.html
Fazit: Die brauchen nicht mal ein Stromnetz......

..wenn wir endlich diese Grosskonzerne und ihre Oligopole zum Teufel jagen würden.......
:prost:
http://wwwnc.cdc.gov/eid/article/17/7/1 ... rticle.htm
http://www.youtube.com/watch?v=5U9sChS4aEw
Benutzeravatar
heinzi the chicken
 
Beiträge: 1033
Registriert: So Jan 10, 2010 12:27
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: 800.000 ha Fläche vernichtet seit 1992

Beitragvon Djup-i-sverige » So Jun 26, 2011 10:52

Ach Heinzi exportiert auch gleich die Arbeitsplätze, na dann ist natürlich Flächenverbrauch in Deutschland kein Thema mehr,Arbeitslose bauen keine neuen Häuser mehr und konsumieren nimmer soviel das Neubauten nötig wäre..
Also doch die grüne Wiese voller Arbeitsloser... (die Gras futtern, kein teuer Angus).
Do not go gentle into that good night / Rage, rage against the dying of the light
Wer die AFD wählt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
Der Golf von Mexiko bleibt der Golf von Mexiko und wenn sich Orangehäutchen auf den Kopf stellt.
Djup-i-sverige
 
Beiträge: 9499
Registriert: Do Apr 08, 2010 13:18
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: 800.000 ha Fläche vernichtet seit 1992

Beitragvon xyxy » So Jun 26, 2011 10:55

SHierling hat geschrieben: Und nachdem in Bayern ja auch viele Kühe stehen, kann man die auch nutzen.

So etwa? http://www.youtube.com/watch?v=bi9VCBsDLuo :idea:
Fifty shades of green
Benutzeravatar
xyxy
 
Beiträge: 9265
Registriert: Fr Dez 23, 2005 9:08
Wohnort: Nordwestdeutschland
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: 800.000 ha Fläche vernichtet seit 1992

Beitragvon SHierling » So Jun 26, 2011 10:56

xyxy hat geschrieben:
SHierling hat geschrieben: Und nachdem in Bayern ja auch viele Kühe stehen, kann man die auch nutzen.

So etwa? http://www.youtube.com/watch?v=bi9VCBsDLuo :idea:

Zum Beispiel. Ich jedenfalls hab noch eine alte Göpelstange in der Scheune hängen :D


Und das mit den Arbeitsplätzen ist eine sehr schöne Frage. Für wen arbeiten denn die Leute heute zum allergrößten Teil?
Für die Miete, und für Energie. Je mehr Du davon selber hast, desto weniger arbeiten (für andere) mußt Du.
Fast ein Drittel ihrer Konsumbudget s (32,6%) gaben die privaten Haushalte in Deutschland im Jahr 2008 für den Bereich Wohnen, Energie und Wohnungsinstandhaltung aus. Mit durchschnittlich 731 Euro im Monat war das die größte Position der Konsumausgaben /destatis 2010)


Den Rest der Arbeit mußt Du dann nur noch gleichmässig verteilen, dann kommst Du auch (bei Vollbeschäftigung!) mit einer 25-Stunden-Woche aus.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
Benutzeravatar
SHierling
 
Beiträge: 21390
Registriert: Sa Jan 08, 2005 7:57
Wohnort: Elbtalaue
  • Website
Nach oben

VorherigeNächste

Antwort erstellen
87 Beiträge • Seite 5 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6

Zurück zu Aktuelles und Allgemeines

Wer ist online?

Mitglieder: Bing [Bot], flash, Google [Bot]

  • Foren-Übersicht
  • Das Team • Impressum • Alle Cookies des Boards löschen • Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Forum Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO Design created by stylerbb.net & kodeki