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Ab wann lohnt sich ein eigener Mähdrescher

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Re: Ab wann lohnt sich ein eigener Mähdrescher

Beitragvon fendterer » Mo Nov 22, 2010 12:13

Pro ha Getreide würde ich max. Tausend Euro investieren. Dann sind Kosten mit Lohnunternehmer etwa gleich (wenn nicht viel kaputt geht) ! Bei uns im Süden hätte einem der eigene auch nix gebracht, der Weizen war am ersten Druschtag schon im Ar....! :( vg
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Re: Ab wann lohnt sich ein eigener Mähdrescher

Beitragvon automatix » Mo Nov 22, 2010 14:21

fendterer hat geschrieben:Pro ha Getreide würde ich max. Tausend Euro investieren. Dann sind Kosten mit Lohnunternehmer etwa gleich (wenn nicht viel kaputt geht) ! Bei uns im Süden hätte einem der eigene auch nix gebracht, der Weizen war am ersten Druschtag schon im Ar....! :( vg


ja - und der, der nicht im Arsch war, war auch nach dem Regen noch gut.
Nachbar hat Drescher und Trockner - der hat einen großen Teil seines Akteurs über den Trockner gedroschen - und der, den er dann bis zum Ende hat stehen lassen hatte die gleichen Fallzahlen wie der, den er nass gedroschen und getrocknet hat....

Bei uns hats dieses Jahr jeden erwischt, egal ob eigener Drescher oder nicht. Wer falsche Sorten hatte (z.b. den Cubus oder auch mein Sokrates), die waren ausgewachsen bevor sie richtig dürr waren.
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Re: Ab wann lohnt sich ein eigener Mähdrescher

Beitragvon MF7485 » Mo Nov 22, 2010 15:03

Hallo
Erstmal danke für die vielen antworten..
Wir hätten so 120-140 ha. Ich denke bei dieser fläche kann sich das rentieren es muss ja kein neuer sein der gebraucht markt hat viele gute drescher zu bieten. Ich hab mal so grob ausgerechnet was wir für den ha ausgeben würden so 80-85 €, der lohnunternehmer nimmt 115-120 ( häcksler etc.) das ist ja aber ne Differenz von 35-40€. Auf einer fläche von 130 ha sind das dann auch schnell ~ 4000€.

Was könntet ihr mir den für Drescher empfehlen? Unsere flächengröße schwant zwischen 6-18 ha. Ich würde sagen im durschnitt 8-10 ha.

MfG
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Re: Ab wann lohnt sich ein eigener Mähdrescher

Beitragvon automatix » Mo Nov 22, 2010 15:09

such dir einen starken Fünfschüttler, da bekommst dann wenigstens 800er Reifen drauf.
Lexion 520 oder 530 (der war doch auch noch ein Fünfschüttler)
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Re: Ab wann lohnt sich ein eigener Mähdrescher

Beitragvon dodgeviper506ps » Mo Nov 22, 2010 15:23

automatix hat geschrieben:such dir einen starken Fünfschüttler, da bekommst dann wenigstens 800er Reifen drauf.
Lexion 520 oder 530 (der war doch auch noch ein Fünfschüttler)


Ein 500er ist schon zu groß würd ich sagen. Wenn man noch im Lohn fährt ok.
Aber ein 420 sollte auch vollkommen reichen.
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Re: Ab wann lohnt sich ein eigener Mähdrescher

Beitragvon frank1973 » Mo Nov 22, 2010 15:26

Ein solche Diskussion gabs schon mal hier,hab ich angefangen mit dem Thema:Mähdrescher neu/gebraucht-Groß/klein.Ich behaupte es kommt nicht nur auf die Betriebsgröße sondern hat auch andere gründe die für und widersprechen,der Hauptgrund warum ich mir eine alte Leier gekauft habe war damals daß ich dreschen kann wann ich will und wann mein Mais zeitig ist,hab schon oft genug erlebt daß Mais der am selben Tag gesetzt wurde am einen Ende vom Dorf 25-26% Feuchte hatte und am anderen Ende vom Dorf noch über 35%.Also würde ich auch die Trocknungskosten mit einbeziehen,dann der Transport,Wenn der Lohner kommt will er,was ich auch gut nachvollziehen kann so viel wie möglich am Tag weghauen,und nicht nur wenn 2 Kipperchen voll sind wieder wegfahren oder 2-3 Stunden warten bis ich wieder vom abliefern da bin,also bringt er seine abfuhrlogistig mit und kassiert 10 Euro die Tonne fürs wegfahren,wer wie ich dann noch eine ganze Zeit einen Geländegängigen alten Herrn zu Hause hat und niemanden bezahlen muss der die Hänger hinterherfährt ist auch nicht schlecht dran.Ersatzteile sind oder können zum Problem werden hab aber schon das eine oder andere auf Vorrat gekauft z.b. im Ebay oder in Hockenheim beim Claas Tag der offenen Tür im Schnäppchenmarkt und da schon das eine oder andere Schnäppchen gemacht.Mittlerweile habe ich aber die Maschine wieder verkauft und bin in eine Maschinengemeinschaft eingestiegen,bekomme aber immer noch gedroschen wann ich will,bzw.dieses Jahr hat mir der Kollege auch mal die Hänger vollgemacht während ich noch arbeiten war.Über die Arbeitsteilung bei der Wartung und Reinigung der Maschine,so wie über die Teilung von Reparaturkosten usw. wurde vorher ausführlich gesprochen und schriftlich festgehalten.Habe beim Verkauf des alten Dreschers keine Miese gemacht sondern noch verdient.Einige Teile habe ich noch zu Hause,wer z.b ne Vorderachse,einen Trommelantrieb mit Variator,2 Radnaben bzw.Steckachsen für einen Claas DO85 braucht kann sich melden.
Es gibt 3 Dinge die im Leben zählen:Schnelle Trecker,schnelle Mahlzeiten und schnelle Frauen. https://www.youtube.com/watch?v=toyN81wZzLw
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Re: Ab wann lohnt sich ein eigener Mähdrescher

Beitragvon fendterer » Mo Nov 22, 2010 15:38

An " automatix", welche Sorte hat den Regen unbeschadet überstanden? vg
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Re: Ab wann lohnt sich ein eigener Mähdrescher

Beitragvon MF7485 » Mo Nov 22, 2010 15:38

Habt ihr vielleicht noch andere Vorschläge das Claas nicht gerade am nächsten liegt.

MfG
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Re: Ab wann lohnt sich ein eigener Mähdrescher

Beitragvon automatix » Mo Nov 22, 2010 15:55

fendterer hat geschrieben:An " automatix", welche Sorte hat den Regen unbeschadet überstanden? vg


also ich kenn viele, die mit ihren Akteur teilweise noch Fallzahlen über 300 hatten. Meiner hats nicht ganz gepackt - hatte aber immer noch gut über 250.
während mein Sokrates z.b. nur knapp über 100 hatte - ich hätte den aber an dem Wochenende, wo bei der erste Weizen gedroschen worden ist noch nicht dreschen können, weil er nicht trocken war.
aber liegt natürlich nicht nur an Sorten, sondern auch am Saatzeitpunkt usw.
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Re: Ab wann lohnt sich ein eigener Mähdrescher

Beitragvon automatix » Mo Nov 22, 2010 16:01

MF7485 hat geschrieben:Habt ihr vielleicht noch andere Vorschläge das Claas nicht gerade am nächsten liegt.

MfG


die New Holland TX z.b. sollen sehr gute Maschinen sein, meine ehemaliger LU war sehr zufrieden mit seinem.
auch die neueren CX oder CSX sollen sehr gut sein.

Ansonsten gibts wohl noch von Deere brauchbare Mähdrescher, allerdings solltest die aus Brasilien (1450 - 1470 bzw. 1550 - 1570) meiden.
allerdings läuft in unserer Gegend nur Claas und NH. Der einzige neue Johny in der Gegend gehört dem Schwager eines Deere A-Händlers....
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Re: Ab wann lohnt sich ein eigener Mähdrescher

Beitragvon Crazy Horse » Mo Nov 22, 2010 16:40

Schau Dich mal bei Traktorpool um! Dort gibt es ein paar recht interessante Mähdrescher im Preisbereich von 50.000 -70.000 Euro mit 200 - 250PS und einer Schneidwerksbreite von 5 - 6m. Die sind alle so 10 - 15 Jahre alt mit 2000-3000Bh.

Ich denke mal, 500€/ha kann man bei der Anschaffung eines Mähdreschers durchaus investieren. Die Kosten hast Du, wenn nicht Größeres dazwischenkommt, nach 7-8 Jahren wieder eingespart (den Restwert des Mähdreschers gar nicht mal miteinberechnet). Wenn Du da was Vernünftiges findest, lohnt sich das allemal.
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Re: Ab wann lohnt sich ein eigener Mähdrescher

Beitragvon MF7485 » Mo Nov 22, 2010 19:52

Ja werde ich machen.

Dieses Jahr hätten wir einen enormen Vorteil gehabt, wenn wir einen eigenen Mähdrescher hätten. Bei uns gab es nur 4 (!) Intervalle á 2 Tage wo man hätte dreschen können. In dem ersten Intervall kam nartürlich der Lohner selber dran. Im 2 haben wir nur knapp 18 ha geschaft (war schon mitte August) und im 3 hatten wir uns einen Mähdrescher geliehen und der Lohnunternehmer kam noch dazu und haben es gerade so mit 2 MD geschafft.

Hat i-jemand erfahrung mit John Deere Mähdreschern?

MfG
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Re: Ab wann lohnt sich ein eigener Mähdrescher

Beitragvon Hwoarang » Mo Nov 22, 2010 20:32

MF7485 hat geschrieben:...Claas nicht gerade am nächsten liegt...

MfG


Welche Händler/MD-Werkstatt hast du denn in der Nähe?
Nur weil keiner vom Hochhaus springt heißt das nicht das ich es auch nicht tue.
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Re: Ab wann lohnt sich ein eigener Mähdrescher

Beitragvon MF7485 » Mo Nov 22, 2010 21:41

Als allerestes John Deere mit denen würde ich mich auch anfreunden können.. alle anderen sind schon weiter weg

MfG
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Re: Ab wann lohnt sich ein eigener Mähdrescher

Beitragvon Anwärter » Mo Nov 22, 2010 21:51

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