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Ab wann lohnt sich ein eigener Mähdrescher

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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46 Beiträge • Seite 1 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Ab wann lohnt sich ein eigener Mähdrescher

Beitragvon MF7485 » So Nov 21, 2010 21:24

Hallo,

wie man in der Überschrift lesen kann wollte ich euch fragen ab wann sich ein eigener Mähdrescher lohnt?
Ich will das nur mal so generell wissen ohne jetzt direkt in Details zu gehen.

MfG
Sex ist geil, aber schonmal Vario gefahren?

MF 4 EVER
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Re: Ab wann lohnt sich ein eigener Mähdrescher

Beitragvon casse » So Nov 21, 2010 21:35

ich weiß ja nicht wieviel ha du hast,
aber wir mit unseren 6ha acker sind am überlegen und nen alten drescher zu besorgen (selbstfahrer, aber lieber gezogen, ist einfacher von der mechanik her).
und das auch nur als hobby

aber ich denke mal, du denkst ehr im großen stil

einer bei uns im ort hat 90ha land, der hat sich jetzt nen neuen New holland gekauft
Die anderen landwirte haben nur den kopf geschüttelt und meinten, das ein Lohner immer die bessere wahl sei. Mit eigenen Drescher hast du immer das Risiko mit Wartung und reperaturen

mfg casse
Dumm ist der, der Dummes tut.
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Re: Ab wann lohnt sich ein eigener Mähdrescher

Beitragvon countryman » So Nov 21, 2010 21:45

no risk no fun :-)
aber ein Neuer für 90ha ist schon Luxus. In dieser Klasse gibt es immer noch einiges an Gebrauchten die das Anschauen lohnen. Platz zum Unterstellen, Zeit in der Ernte und Freude am Instandhalten sollten vorhanden sein.
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Re: Ab wann lohnt sich ein eigener Mähdrescher

Beitragvon Franzis1 » So Nov 21, 2010 21:48

countryman hat geschrieben:no risk no fun :-)
aber ein Neuer für 90ha ist schon Luxus. In dieser Klasse gibt es immer noch einiges an Gebrauchten die das Anschauen lohnen. Platz zum Unterstellen, Zeit in der Ernte und Freude am Instandhalten sollten vorhanden sein.


er kann ja wenn seins weg ist noch beim Casse und den anderen im Lohn fahren
Viele Schweine-viele Scheine,zu viele Schweine zu wenig Scheine. Der Mensch steht nicht mehr im Mittelpunkt sondern Fledermaus, Saatkrähe der Wolf und der Biber. In D. haben Ökos mehr zu sagen als Angie und die Regierung.
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Re: Ab wann lohnt sich ein eigener Mähdrescher

Beitragvon Wolfgang77 » So Nov 21, 2010 22:04

i
Freilich wärs nett, nur wenn ich dann auf dem Bock sitze, wer bringt dann mit dem Traktor die Ernte weg?
Zuletzt geändert von Wolfgang77 am Sa Jul 09, 2011 21:54, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ab wann lohnt sich ein eigener Mähdrescher

Beitragvon Frankenbauer » So Nov 21, 2010 22:42

Kann man so genau nicht festlegen, wenn die Lohnerdichte recht hoch ist, bzw. dreschwillige Kollegen da sind rentiert sich ein eigener nicht, hast Du aber so wie mein Schwiegervater den nächsten vernünftigen Drescher erst dreißig km weiter und der dann nur mit 8m Geräten, dann rechnet sich der eigene Drescher, vorausgesetzt, man hat sich weder übermotorisiert, noch nur Alteisen eingekauft. Dort eigener Drescher, bei mir ein Kollege, der 100 Höhenmeter höher als ich wirtschaftet und so immer etwas später als ich dreschen kann, passt fast immer, dass er ständig zu tun hat.

Gruß

Werner
frech, frecher, FRÄNKISCH!
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Re: Ab wann lohnt sich ein eigener Mähdrescher

Beitragvon Wolfgang77 » So Nov 21, 2010 22:50

was kostet ein neuer Drescher, der z.b. für einen 40 ha Ackerbetrieb passend ist? Gibt es sowas überhaupt noch?
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Re: Ab wann lohnt sich ein eigener Mähdrescher

Beitragvon automatix » So Nov 21, 2010 22:54

MF7485 hat geschrieben:Hallo,

wie man in der Überschrift lesen kann wollte ich euch fragen ab wann sich ein eigener Mähdrescher lohnt?
Ich will das nur mal so generell wissen ohne jetzt direkt in Details zu gehen.

MfG


eigentlich gar nicht, wenn du nicht DDR Flächen hast.
Ich will auch schon immer einen, aber egal was für ein Mähdrescher, ob der kleine Sampo, der Avero von Claas oder dann was großes wie ein NH CX oder noch größer - bei uns kommst eigentlich wirtschaftlich auf keinen grünen Zweig.
Claas wollte z.b. für ihren Avero inkl Raps bei 4,3 m Schneidwerk 140 000 inkl, bei Frühbezug noch ein bissl weniger.
140 000 inkl sind bei unseren Preisen, wenn ich jetzt gut rechne, 1400 ha, bis die Maschine sich bezahlt hat, bei einer Nutzungsdauer von 10 Jahren sind das 140 ha, die du machen mußt im Jahr - und da sind dann noch nichtmal Zinsen mit drin. Mit einem Avero.
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Re: Ab wann lohnt sich ein eigener Mähdrescher

Beitragvon Wolfgang77 » So Nov 21, 2010 23:17

da hat man aber noch kein Maisgebiss, keine Zinsen und nicht die Arbeitsstunden, die man dann selber aufm Bock sitzt.
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Re: Ab wann lohnt sich ein eigener Mähdrescher

Beitragvon BAUMI » Mo Nov 22, 2010 6:22

Hallo Freunde,

Eigener Drescher ja oder nein das ist immer relativ.Aber es nützt einen nichts auch wen der Lohndrescher noch so zuverlässig ist
er kann auch nicht zaubern. Man hat es heuer in der Ernte gesehen bei diesem schlechten Wetter. Des weiteren gibt es ja den
MR mit seinen Druschgemeinschaften ok paßt ja alles wenn das Wetter mitspielt. Dem war heuer nicht so und was ist rausgekommen
sie haben sich private dazugenommen zum dreschen auch ok aber nun fängts an. Der Drescher der Druschgemeinschaft muß
bezahlt werden aber der der dort privat gedroschen hat will auch sein Geld d.h. zweimal zahlen und Streitereien.
Und sind wir uns eimal ganz ehrlich die Bequemlichkeit ist schon ein Hund, früher sind wir ohne Kabine gefahren haben Dreck
gefressen und es ist auch gegangen.
Ich für meien Teil werde schauen das ich meinen eigenen Drescher habe so lange es geht.

Gruß Baumi
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Re: Ab wann lohnt sich ein eigener Mähdrescher

Beitragvon Mad » Mo Nov 22, 2010 7:01

automatix hat geschrieben:
MF7485 hat geschrieben:Hallo,

wie man in der Überschrift lesen kann wollte ich euch fragen ab wann sich ein eigener Mähdrescher lohnt?
Ich will das nur mal so generell wissen ohne jetzt direkt in Details zu gehen.

MfG


eigentlich gar nicht, wenn du nicht DDR Flächen hast.
Ich will auch schon immer einen, aber egal was für ein Mähdrescher, ob der kleine Sampo, der Avero von Claas oder dann was großes wie ein NH CX oder noch größer - bei uns kommst eigentlich wirtschaftlich auf keinen grünen Zweig.
Claas wollte z.b. für ihren Avero inkl Raps bei 4,3 m Schneidwerk 140 000 inkl, bei Frühbezug noch ein bissl weniger.
140 000 inkl sind bei unseren Preisen, wenn ich jetzt gut rechne, 1400 ha, bis die Maschine sich bezahlt hat, bei einer Nutzungsdauer von 10 Jahren sind das 140 ha, die du machen mußt im Jahr - und da sind dann noch nichtmal Zinsen mit drin. Mit einem Avero.


Das ist ja ein stolzer Preis *.*

Mir hat man letztens einen Tucano 450 mit Vollausstattung und 6,6m Vario-Schneidwerk angeboten. Für 160k. 2 Jahre alt und 250h aufm Zähler. Neu soll der angeblich 180k gekostet haben.

Wenn ich den Preis mit dem von dem Avero vergleiche, war er ja ein wirkliches Schnäppchen. :o
Bild
Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Ab wann lohnt sich ein eigener Mähdrescher

Beitragvon automatix » Mo Nov 22, 2010 7:06

ich denk, da schlägt jetzt voll durch, daß Claas die Konkurrenz auf dem Händlersektor abgeschafft hat in unserer Ecke.
Da wird der Sampo Vision mit 90 000 inkl fast schon wieder interessant....
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Re: Ab wann lohnt sich ein eigener Mähdrescher

Beitragvon Wolfgang77 » Mo Nov 22, 2010 7:09

wieviel ha hättet ihr da jedes jahr, weil ihr euch das überlegt?
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Re: Ab wann lohnt sich ein eigener Mähdrescher

Beitragvon Biohias » Mo Nov 22, 2010 10:26

also ich hätt 140ha im jahr zum dreschen, aber selbst wenn man noch 100 drauf packt rentiert sichs nicht wirklich.
okay dann hat man den riesen vorteil(Luxus) das man dreschen kann wenn man lustig ist, aber das ganze drum rum :!:
viel zu viel unterhalt, außerdem müsst ich dann einen zahlen der as getreide heimfährt.......
und so an alten mit 3-4 meter is auch a sch....
hat ma dann ständig was zum richten und die tagesleistung sind nicht gerade berauschend :?
also ich hab mich dagegen entschieden.
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Re: Ab wann lohnt sich ein eigener Mähdrescher

Beitragvon juergen515 » Mo Nov 22, 2010 11:40

Bei 140 ha hätt ich mir schon längst einen geholt :wink:
Wenn man natürlich gleich die Luxuskisten und dann noch neu will wirds nichts....

Anstatt auf den Lohner zu warten würde ich lieber ein paar Stunden in die Wartung eines Mähdreschers stecken, ist aber ja jedem selbst überlassen...

Wir haben '95 einen 88er Dominator gekauft, sind ins Lohndreschen eingestiegen, ging dann mehr und mehr zurück, wir dreschen jetzt ca. 70-80 ha/a davon bis zu diesem Jahr ca. 25 bei uns, ab nächstem Jahr dann 9 ha mehr...

Natürlich wird der Drescher langsam alt und man hat fast jedes Jahr ne Reparatur, dafür konnten wir dieses Jahr aber noch Qualitätsweizen dreschen, bei anderen kam der 6-7 Meter Drescher eben erst nach dem Regen+ Auswuchs....
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