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Abdrehprobe bei Amazone D-30 Super

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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36 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Beitragvon voro » Sa Sep 06, 2008 17:28

Wie die Pflanzenschutz machen?
Na mit dem Güllefass & Pfallverteiler.

Natürlich das Mittel unverdünnt rein da. Wozu Wasser?

Aufwandmenge wird dann per Fahrgeschwindigkeit variiert.
Der Hauptunterschied zw. etwas, was möglicherweise kaputtgehen könnte und etwas, was unmöglich kaputtgehen kann, besteht darin, daß sich bei allem, was unmöglich kaputtgehen kann herausstellt, daß es unmöglich zerlegt oder repariert werden kann.
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Beitragvon Komatsu » Sa Sep 06, 2008 17:31

voro hat geschrieben:Wie die Pflanzenschutz machen?
Na mit dem Güllefass & Pfallverteiler.

Natürlich das Mittel unverdünnt rein da. Wozu Wasser?

Aufwandmenge wird dann per Fahrgeschwindigkeit variiert.


Egal, dann können die auch mit Güllefass drillen ...... Gerste, Weizen, PSM in den Pott und gut durchrühren. Aber nicht mit der Tauchschneidpumpe rühren, da könnten die Maiskörner und Steckkartoffeln beschädigt werden.
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Beitragvon HL1937 » Sa Sep 06, 2008 17:38

Lieber ihc, Du hast es genau richtig gesagt. Manchmal könnte man meinen daß hier manche Antworten nur Verarsche sind.
Und mein nächstes Wort gilt dem Claas-Tänzer. Nächstes Jahr probierst Du dann mit Deiner Amazone auch noch Kartoffeln zu legen oder was?
So eine Dummheit wie Du die Sämaschine einstellst und noch mit der Bodenklappe den Kornabstand bestimmen willst, gehört mit Zuchthaus nicht unter 10 Jahren bestraft.
Das ist ja das Dümmste was ich je gehört habe.
Also wirklich, manchmal braucht man sich nicht wundern wenn die Bauern als dumm hingestellt werden.
Abdrehen tust Du Deine Maschine sehr wohl wahrscheinlich, aber WIE, das frage ich mich............und obs schon mal gelernt hast.
Peinlich, peinlich Leute.........
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Beitragvon Komatsu » Sa Sep 06, 2008 17:54

Das schlimmste finde ich ja, daß es der alte herr nicht weis oder es eben dem jungen nicht erklärt oder erklären kann. Das geht ganz einfach erklären: Am Ohrläppchen festgehalten und langsam erklären ...

Die sollen mal bei uns 4 Monate in die Lehre gehen. den Einstieg mach mer mit Schubkarrenfahren .... gut zu überblicken, ideal zum einschätzen von Beschleunigungs - und Bremskräften, Kippgefahr am Hang usw.
Komatsu
 
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Beitragvon DerMitDemClaasTanzt » Sa Sep 06, 2008 18:15

Wieso soll das nicht gehen.

Wenn das Särad drei Körner auf einmal wirft muss es doch möglich sein ihm den Hahn abzudrehen = Dosierung zu ändern.
Und den Pflanzenabstand über die Drehzahl einstellen, je kleiner desto größer der Abstand.

Habt ihr überhauptmal an der Sämaschine dinge probiert, oder macht ihr alles so wie es euch gesagt wurde...

Was haben Kartoffeln mit Mais gemeinsam, du schreibst genau soeinen schrott wie ich.

Und ja wir machen mit dem Güllefass pflanzenschutz, fahren Brennnesselgülle...etc.
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Beitragvon Komatsu » Sa Sep 06, 2008 18:47

weil man mit bodenklappe 3 einfach nen Säfehler bekommt, da läuft zuviel Getreide aufs Rad. Es macht u.U. Sinn bei sehr spelzigem oder pappigem Saatgut. Das muss ich aber beim Abdrehen sehen wie das Saatgut aufs Särad läuft.
Komatsu
 
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Beitragvon DerMitDemClaasTanzt » Sa Sep 06, 2008 18:50

Oh der erste vernünftige Beitrag....es wird langsam :lol:

Ja das will ich ja gerade erreichen das zuviel ankommt !

Ich sehe es jedenfalls nicht, da ist so weißes Plastik drumm, ich sehe nur was das Särad pro umdrehung rausschmeisst.
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Beitragvon Komatsu » Sa Sep 06, 2008 19:00

Drehe doch mal ab und dann drehe mal das ganze unter verschiedenen Einstellungen bei den Rüttelbewegungen der maschine ab. Wiederhole das ganze mehrfach und schaue dir die einzelen Abdrehmengen an. Bei 15 Werten von jeder Bodenklappeneinstellung wirst merken mit welcher Bodenklappeneinstellung du dem Wunschergebnis am nächsten kommst.

Die ersten 5 Umdrehungen musst ohnehin erst mal umberücksichtigt lassen, bis das Särad voll ist, bei Abdrehen. Dann spielt auch Korrosion eine Rolle, da blankes metall besser rutscht.
Komatsu
 
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Beitragvon DerMitDemClaasTanzt » Sa Sep 06, 2008 19:13

Ich hatte die Kiste ja abgedreht und war im Weizen genau bei den 6kg, die da mit den errechneten Radumdrehungen in der Schale sein sollten, das Ergebnis war nicht sehr berauschend. Daraufhin hab ich beim nächsten mal die Klappe auf die 3 Raste gesteckt und der Bestand auf dem Acker sah wesentlich besser aus.

Da meint der 37ér Bulldog es wäre schmarrn, es geht aber. Das Sährad schmeisst das raus, was es zu fressen kriegt, je mehr am Rad ankommt umso mehr schmeist es pro umdrehung raus, wieso soll ich dann ne andere Getriebeeinstellung vornehmen wenn es auch anders geht.
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Beitragvon hans g » Sa Sep 06, 2008 19:20

wie lange wollt ihr eigentlich NOCH abdrehen---ihr kommt gar nicht zur aussaat,wenn ihr so weiter macht :lol:
im ersten jahr rapsanbau wusste ich nicht,dass der so schlecht nachläuft in der maschine---viele leere streifen aufm acker.
ertrag 47dt zu 120 DM/dt--das waren noch zeiten :!:
hans g
 
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Beitragvon Mick » Sa Sep 06, 2008 20:55

HL1937 hat geschrieben:Hallo Alex,
hier eine Aussage bezüglich des Einstellwertes bei Deiner Sämaschine zu machen ist nicht möglich. Selbst wenn der Kollege die gleiche Maschine hat, so ist die Einstellnummer anders, weil ja auch das Saatgut nicht überall gleich ist.
Wir hatten die Amazone D8-30 Special, und da mußte man für 1/40 ha 39 Radumdrehungen machen.
Wichtig ist wenn Du die Einstellung bei der Abdrehprobe ändern mußt, daß Du den Getriebestellhebel zurück auf "0" schiebst und dann von "0" weg wieder auf den gewünschten Einstellwert hochstellst. Und nicht einfach zum Beispiel von 44 auf 47 weiterschieben.
Ein absolutes Muß ist das Andrehen der Nockensäräder über das Rad.
Ich mache es immer so, daß ich den Getriebeeinstellhebel ganz öffne, ungefähr 10 Radumdrehungen mache und dann während des Drehens auf den gewünschten Einstellwert schiebe und dann auf dieser Position nochmal 10 Umdrehungen. Das hat den Vorteil oder den Grund daß die Nockensäräder volllaufen mit Saatgut und gleichmäßig laufen.
Auffangwanne dann ausleeren und von neuem beginnen.
Ganz wichtig: die Einstellwerte der Bedienungsanleitung sind nur ANHALTSWERTE!!! Eine Abdrehprobe ist IMMER nötig. Auch wenn Du die gleiche Frucht aussäst und verschiedenes Saatgut hast.
Also nicht verzagen, eine Abdrehprobe ist kein Beinbruch.
Hoffe geholfen zu haben.
Wie man die Aussaatmenge ermittelt weißt Du nehme ich an?????????


Alles was HL1937 geschrieben hat und:

Bei der D9-30 sinds 38,5 Umdrehungen :wink: für 1/40 ha bzw. 154 Umdrehungen für 1/10ha

Wichtig ist, dass Du die Bodenklappen von Zeit zu Zeit überprüfst und nachstellst. Bei der D9-30 sollte der Abstand zu den Nockenrädern in Stufe 1 zwischen 0 und 0,5 mm betragen, also so dass es grad nicht streift. Wenn Du das gemacht hast, stimmen natürlich vorher abgedrehte Saatmengen nicht mehr.

Gruß
Mick
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Beitragvon automatix » Sa Sep 06, 2008 21:12

DerMitDemClaasTanzt hat geschrieben:Ich hatte die Kiste ja abgedreht und war im Weizen genau bei den 6kg, die da mit den errechneten Radumdrehungen in der Schale sein sollten, das Ergebnis war nicht sehr berauschend. Daraufhin hab ich beim nächsten mal die Klappe auf die 3 Raste gesteckt und der Bestand auf dem Acker sah wesentlich besser aus.

Da meint der 37ér Bulldog es wäre schmarrn, es geht aber. Das Sährad schmeisst das raus, was es zu fressen kriegt, je mehr am Rad ankommt umso mehr schmeist es pro umdrehung raus, wieso soll ich dann ne andere Getriebeeinstellung vornehmen wenn es auch anders geht.


d.h. du hast die getriebeeinstellung gelassen und einfach die bodenklappe eins weiter aufgemacht?
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Beitragvon Alex10 » Mo Sep 29, 2008 10:43

Hi,

erstnochmal danke für den guten ratschlag, nämlich

"Wichtig ist wenn Du die Einstellung bei der Abdrehprobe ändern mußt, daß Du den Getriebestellhebel zurück auf "0" schiebst und dann von "0" weg wieder auf den gewünschten Einstellwert hochstellst. Und nicht einfach zum Beispiel von 44 auf 47 weiterschieben."

Jetz haben wir letzte woche gesät natürlich vorher Abdrehprobe,
solang abgedreht bis wir 190 kg pro ha hatten,
allerdings mussten wir da den Getriebehebel auf 100 stellen bedeutet auf den gröten Skalenwert... da stimmt doch was nicht.....
Dann haben wir genauer nachgeschaut und man kann den getriebehebel noch mals im winkel verstellen,
Kennt jemand das problem und was macht man dagegen
MFG
Alex
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Beitragvon juergen515 » Mo Sep 29, 2008 15:26

Alex10 hat geschrieben:Hi,

erstnochmal danke für den guten ratschlag, nämlich

"Wichtig ist wenn Du die Einstellung bei der Abdrehprobe ändern mußt, daß Du den Getriebestellhebel zurück auf "0" schiebst und dann von "0" weg wieder auf den gewünschten Einstellwert hochstellst. Und nicht einfach zum Beispiel von 44 auf 47 weiterschieben."

Jetz haben wir letzte woche gesät natürlich vorher Abdrehprobe,
solang abgedreht bis wir 190 kg pro ha hatten,
allerdings mussten wir da den Getriebehebel auf 100 stellen bedeutet auf den gröten Skalenwert... da stimmt doch was nicht.....
Dann haben wir genauer nachgeschaut und man kann den getriebehebel noch mals im winkel verstellen,
Kennt jemand das problem und was macht man dagegen
MFG
Alex


ich hatte bei der w-gerste den hebel auch auf 95 (196kg/ha) ...

war aber schon immer so hoch (notizen aus dem ersten jahr mit der maschine)
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Beitragvon 956 XLA » Mo Sep 29, 2008 15:40

Also bei Weizen haben wir nen Richtwert bei 44 - das passte meistens bei der D7 die wir vorher hatten als auch bei der D8 die wir jetzt haben. Leider hatte die D7 vor 2 Jahren nen Achsbruch und ist dann nach Polen gegangen :arrow:
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