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Abschied vom Verbrennungsmotor

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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47 Beiträge • Seite 2 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Abschied vom Verbrennungsmotor

Beitragvon my2cents » Di Okt 15, 2013 13:07

PhatFinder hat geschrieben:20000 Betriebsstunden ohne nennenswerte Reperaturen am Antriebsstrang ,ohne Bremsenverschleiss ,kein Ölwechsel ,alles Tatsachen bei Elektrofahrzeugen(Stapler ) mit Drehstromtechnik aus dem Industriebereich .
Wiso soll sowas bei einem PKW nicht klappen ?


Und wie viele Batteriesätze hat der in der Zeit durch? Diese Kosten sind nicht gerade Kleingeld. Selbst wenn NUR der Akkusatz eines KFZ Verschleissen würde, kämen da alle paar Jahre immense Kosten auf den Halter zu.

Solange das Thema Speicherkapazität für Strom nicht gelöst ist, bezahlbar und mit ausreichend KWh auch für Langstrecken, ist das Thema Elektroauto eine Farce. Vom Thema Umweltschutz mal ganz abgesehen, die Abgase entstehen eben anderswo. Und was so alles an Schwermetallen und seltenen Erden (die NUR aus China kommen) verbraucht wird, ist noch ein weiteres Thema.

Ich will den E-Auto Fahrern nicht ihre Intelligenz absprechen aber umfassend informiert haben sie sich wohl eher nicht.

http://www.handelsblatt.com/auto/nachri ... 35376.html
Zitat aus dem ersten Absatz: "Sie werden mit dem Zauberwort "Zero Emission" vermarktet und fahren in der Werbung gerne lautlos durch blühende Sonnenblumenfelder: Elektroautos haftet das Image besonders umweltschonender Fahrzeuge an, die kein Klimagift wie Kohlendioxid oder gesundheitsschädliches Stickoxid aus dem nicht vorhandenen Auspuff blasen. Ein schönes Bild, das nur einen Schönheitsfehler hat: Es hat mit der Wirklichkeit nicht viel zu tun".

Mehr im Artikel und bei Google.

Grüße
Markus
Zuletzt geändert von my2cents am Di Okt 15, 2013 13:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Abschied vom Verbrennungsmotor

Beitragvon Hoschscheck » Di Okt 15, 2013 13:08

http://www.heise.de/newsticker/meldung/ ... 67386.html

Viele Medien berichten derzeit nun darüber, dass sich Handys mit Superkondensatoren in weniger als 20 Sekunden laden ließen. Eine Beispielrechnung zeigt jedoch, dass das ein Wunschtraum ist und vermutlich auch bleibt: Ein Smartphone wie das Galaxy S4 hat einen 9,6-Wattstunden-Akku. Um diesen in einer halben Minute zu füllen, wäre bei einer Ladespannung von 5 Volt ein Strom von 240 Ampere nötig – falls man Wandlungsverluste ignoriert. In der Praxis dürfte sogar das Doppelte nötig sein, wie das von Samsung mitgelieferte 5-Volt-Netzteil zeigt: Es braucht bei einem maximalen Ladestrom von 2 Ampere rund 2 Stunden für einen kompletten Ladezyklus. Ströme von über 300 Ampere würden dicke, schwere Kabel und Steckverbinder erfordern.
Das schmälert die Leistung der 18-jährigen nicht, zumal sie selbst – im Unterschied zu vielen Berichterstattern – gar nicht behauptet, einen Wunderakku für Handys erfunden zu haben. Vielmehr spricht sie in einem Video ganz bescheiden davon, wie sehr sie sich gefreut hat, als ihr Kondensator eine LED zum Leuchten brachte



Eine Frage wäre noch wie man das Handy kühlen will, wenn es in zwei Sekunden mit 3oo Ampere geladen worden ist?

:wink:


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Re: Abschied vom Verbrennungsmotor

Beitragvon PhatFinder » Di Okt 15, 2013 13:12

bei 20000h vier (Blei)Batterien .Das Blei wird ja aber auch wieder reycseikelt.
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Re: Abschied vom Verbrennungsmotor

Beitragvon my2cents » Di Okt 15, 2013 13:21

PhatFinder hat geschrieben:bei 20000h vier (Blei)Batterien .Das Blei wird ja aber auch wieder reycseikelt.


Bleibatterien findet man aber in Elektroautos nicht. Deren Kapazität ist im Vergleich zu LiIon oder Lipos einfach aberwitzig gering. Selbst teure AGM Batterien (Zyklenfest) speichern nicht mehr. Halten nur mehr Zyklen aus.

Opel gibt 10 Jahre oder 160.000 km Garantie auf den Akkusatz. Aber jeder Modellbauer weiss schon lange, dass das kein Akku mit macht. Weder NiCD, NiMH, LiIon oder LiPo.

Nunja, schöne neue Welt. Man sollte konsequent aus dem ganzen Windstrom Wasserstoff machen. Der lässt sich wenigstens speichern und Verlustfrei transportieren. Wasserstoff KFZ könnte man an jeder Tanke innerhalb weniger Minuten befüllen und weiterfahren. Die Energiedichte ist höher und gefährlicher als ein entsprechend dicker Akkupack ist das Zeug auch nicht.

Grüße
Markus
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Re: Abschied vom Verbrennungsmotor

Beitragvon Fadinger » Di Okt 15, 2013 14:10

Hallo!
my2cents hat geschrieben:Opel gibt 10 Jahre oder 160.000 km Garantie auf den Akkusatz.

Vorausgesetzt, daß es sich um den üblichen Konsummüll handelt. Das müßte aber nicht sein. Meine NiFe sind jetzt gut 30 Jahre alt, und erfreuen sich bester "Gesundheit" ...
Auch die Batterien im Baker Electric von Jay Leno funktionieren heute noch.
Nachteilig ist Größe und Gewicht bzw. die geringe "Leistungdichte" dieses Batterietyps. Man muß aber bedenken, daß auf eine Weiterentwicklung dieser Batterien (mal von militärischen Anwendungen abgesehen) in den letzten Jahrzehnten nahezu "vergessen" wurde ...

Gruß F
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Re: Abschied vom Verbrennungsmotor

Beitragvon Welfenprinz » Di Okt 15, 2013 14:43

Der Wasserstoffmotor ist ad acta gelegt.
Ich glaube wegen unüberwindlicher Schwierigkeiten bei minusgraden. oder so.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Abschied vom Verbrennungsmotor

Beitragvon Welfenprinz » Di Okt 15, 2013 14:52

my2cents hat geschrieben:Null Emissionen ist heuchlerei. Diese finden nur anderswo statt.

s


dieses "anderswo" bedeutet aber in diesem Fall eben nicht schlechter.
Ein Verbrennungsmotor im Fahrzeug arbeitet mit einem Wirkungsgrad von 35- 40 %.

Moderne Gas- und Kohlekraftwerke mit einem Wirkungsgrad von 50 - 60%.
Die Leitungsverluste weiss ich aus dem Kopf nicht.
Ein Elektromotor arbeitet mit einem Wirkungsgrad von 95 - 99%.


Das heisst einmal, dass die Engergiebilanz für die Fahrzeugbewegung sich zumindest nicht verschlechtert, sehr wahrscheinlich sogar verbessert

Und die "null Emissionen" spielen dann für Ballungsräume tatsächlich eine ausschlaggebende Rolle für die bewertung des Gesamtpakets "E-Auto".
Wenn die Akkuprobleme gelöst sind, wird es in den städten seine Existenzberechtigung haben. Dort reichen Reichweiten von 200 oder 300 km ja auch durchaus aus.
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Re: Abschied vom Verbrennungsmotor

Beitragvon germane » Di Okt 15, 2013 15:16

Welfenprinz hat geschrieben:Der Wasserstoffmotor ist ad acta gelegt.
Ich glaube wegen unüberwindlicher Schwierigkeiten bei minusgraden. oder so.


In der WamS am We war ein Artikel,daß ein paar Auto- und Energiekonzerne 200 Wasserstofftankstellen bauen wollen.I schau nomal nach!
Das Volk der Ukraine verteidigt die Ausbeutung Europas durch die Amerikaner
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Re: Abschied vom Verbrennungsmotor

Beitragvon Ulikum » Di Okt 15, 2013 17:27

:mrgreen:

Vor 20 Jahren schon ein vollwertiges funktionierendes Elektroauto, - EV 1
http://de.wikipedia.org/wiki/General_Motors_EV1

auch aus dieser Zeit 1997 Toyota RAV4 EV
http://en.wikipedia.org/wiki/Toyota_RAV4_EV

lese ich die Beiträge in diesem Thread hat sich nichts seither geändert.

http://dokuh.de/doku-online-stream/waru ... en-musste/
Für das, was ich schreibe bin Ich verantwortlich.!
Nicht für das, was Du verstehst!
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Re: Abschied vom Verbrennungsmotor

Beitragvon Altmeister » Di Okt 15, 2013 17:55

IHC_833 hat geschrieben:10 % Elektroautos bedeutet eine vervierfachung des Kupferpreises .


Hallo,

In der Elektrotechnik ist nicht Kupfer der wichtigste Werkstoff, sondern Eisen.
Kupfer kann und wird schon seit vielen Jahren auch im Großmaschinenbau durch
Aluminium ersetzt.

Altmeister
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Re: Abschied vom Verbrennungsmotor

Beitragvon Mondbauer » Di Okt 15, 2013 18:23

Wir hatten in der Firma einen alten E-Gabelstapler R50 von Still Bj 82 der wurde erst 2007 ausgemustert weil er wirklich abgewirtschaftet war.Während dieser Zeit hatte er lediglich 3 in Worten drei Akkus gebraucht.Zum Ausmusterungszeitpunkt war der Akku immer noch in der Lage die 8 Std.Schicht durchzuarbeiten.Wenn man bedenkt das der Stabler Tag täglich 8-10 Std. im Einsatz war und dabei nur 3 Akkus in "seinem Leben" gebraucht hat ist das eine gute Bilanz.Langfristig wird diese Entwicklung weitergehen oder pflügt ihr noch wie der Opa?
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Re: Abschied vom Verbrennungsmotor

Beitragvon PhatFinder » Di Okt 15, 2013 20:35

Mondbauer hat geschrieben:Wir hatten in der Firma einen alten E-Gabelstapler R50 von Still Bj 82 der wurde erst 2007 ausgemustert weil er wirklich abgewirtschaftet war.Während dieser Zeit hatte er lediglich 3 in Worten drei Akkus gebraucht.Zum Ausmusterungszeitpunkt war der Akku immer noch in der Lage die 8 Std.Schicht durchzuarbeiten.Wenn man bedenkt das der Stabler Tag täglich 8-10 Std. im Einsatz war und dabei nur 3 Akkus in "seinem Leben" gebraucht hat ist das eine gute Bilanz.Langfristig wird diese Entwicklung weitergehen oder pflügt ihr noch wie der Opa?

Da liegst Du aber ein bischen falsch .Ein NEUER Akku hällt 4bis 5 h Dauereinsatz ,keine 8 bis 10,in alter Akku 3bis 4.
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Re: Abschied vom Verbrennungsmotor

Beitragvon Hoschscheck » Di Okt 15, 2013 21:14

Dauereinsatz. :shock:
Was ist Dauereinsatz?
Ich "lebe" 24 Stunden am Tag.
Wer ist länger im Einsatz?

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Re: Abschied vom Verbrennungsmotor

Beitragvon Ulikum » Mi Okt 16, 2013 8:21

Hoschscheck hat geschrieben:Dauereinsatz. :shock:
Was ist Dauereinsatz?
Ich "lebe" 24 Stunden am Tag.
Wer ist länger im Einsatz?

Hoschscheck


:mrgreen:

Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern dass man nie beginnen wird, zu leben.
"Marcus Aurelius"
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Re: Abschied vom Verbrennungsmotor

Beitragvon Mondbauer » Mi Okt 16, 2013 13:07

@PathFinder,Ich weiß nicht welche Akkus du kennst/meinst,die Fahrzeuge sind / waren den ganzen Tag (von Brotzeit und Mittagspause abgesehen) im Einsatz,Beladen,Endladen,Regale bestücken,Paletten umsetzen usw usw.Die Fahrzeuge mußten erst zum Feiierabend an das Ladegerät,ok ich muß zugeben es gab Ausnahmen;im Winter bei großer Kälte und wenn die elektr.Zusatzheizung angeschaltet war.Die neuen Gabelstabler gewinnen sogar Energie zurück wodurch diese noch länger im Einsatz sein können.
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