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Abschied vom Verbrennungsmotor

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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47 Beiträge • Seite 1 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Abschied vom Verbrennungsmotor

Beitragvon Holzteufele » Mo Okt 14, 2013 22:24

Ich hab mal einen neuen Thread aufgemacht nachdem die Überschrift beim Thread über Elektroautos
elektroauto-euphorie-t41120-375.html?hilit=elektroauto
eigentlich nicht mehr passt.
Lasst uns einfach mal in der Realität ankommen.

Oben angesprochener Thread begann 2009. Damals waren die Elektroautos -wie ich aus eigener Erfahrung mit meinem Peugeot 106 electrique weiß - mehr Experimentalfahrzeuge denn serientaugliche Gefährte. Reale Reichweiten um 60 Km, Akkus mit einem riesigen Pflegeaufwand, Ladeelektronik mit Ladezeiten von 10 Std., Rekuperation (Energierückgewinnung) im Bereich von ein paar kW... Das alles wurde von den Kollegen und Bekannten sehr belächelt und hatte mehr den Spielcharakter als den eines echten "Nutz"-fahrzeugs.

Jetzt schreiben wir das Jahr 2013.. Mittlerweile sind die Erfahrungen auf dem Gebiet der E-Mobilität auf einem beängstigenden Niveau angekommen.. Wer dieses Jahr die Gelegenheit genutzt hat und einmal einen Renault Zoe, Nissan Leaf, oder gar einen Tesla gefahren hat - dem ist schlagartig die Realität vor Augen gekommen.
Zoe - Ladetechnik von 220V/10 A bis 400V / 63A - dann 60 Min. bis voll!
Tesla - reale Reichweite von knapp 500 Km

Nein, das Elektroauto ist nicht tot - der Verbrenner stirbt und zwar in den nächsten Jahren. Hier nochn Link aus dem klar hervorgehen sollte daß das E-Auto lebendiger denn je ist.
http://www.youtube.com/watch?v=JHUzfw24oCk

Ach so, an die Beschleunigungsfreaks. Der aktuelle Beschleunigungsrekord beträgt 2,15 Sekunden von 0 auf 100 Km/h ..
http://www.goingelectric.de/2013/10/07/ ... -sekunden/
natürlich von einem Elektromobil gehalten... :mrgreen:

Es wäre jetzt natürlich schön, wenn jeder der hier postet, auch mitteilen würde ob er schon einmal ein echtes Elektroauto gefahren hat oder nicht. Und bitte teilt doch mit was für ein Auto das war.

Gefahren bin ich schon

Golf III city stromer,
Peugeot 106 electrique,
Renault Twizzy,
Renault Zoe,
Nissan leaf
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Re: Abschied vom Verbrennungsmotor

Beitragvon RobertS » Di Okt 15, 2013 7:46

Ligier Prima, das Ding hat überzeugt, außer zu den damaligen Akkupreisen.
30.000 DM warn dochn stolzer Preis. Damals
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Re: Abschied vom Verbrennungsmotor

Beitragvon my2cents » Di Okt 15, 2013 8:05

Moin,

wo sind passende Zugfahrzeuge für Anhänger um 2,5 Tonnen?
Reichweite? Verbleibender Laderaum in beispielsweise VW T5?

Solange es so etwas nicht gibt, stirbt auch kein Verbrennungsmotor.

Davon ab, eine Reise vom Norden nach Süden übers Wochenende ist ohne laaangen Zwischenstop auch nicht möglich.

Alles unausgegoren, zu teuer, zu wenig umweltfreundlich.

Null Emissionen ist heuchlerei. Diese finden nur anderswo statt.

Grüsse
Markus
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Re: Abschied vom Verbrennungsmotor

Beitragvon Sikubauer » Di Okt 15, 2013 8:29

Ich sehe öfter mal den Vorführ-Tesla in Frankfurt fahren. Beeindruckend finde ich, dass den Probefahrern nach dem Abbiegen aus der Bockenheimer Landstrasse auf den Reuterweg beim "Gas" geben immer automatisch ein breites Grinsen ins Gesicht wächst.

Ich war auch schon im Laden und hab ihn mir aus der Nähe angesehen, bin aber nicht gefahren, da er ausserhalb meiner finanziellen Spielräume liegt. Da bei Tesla mittlerweile bemerkenswerte Stückzahlen vom Band laufen, gehe ich davon aus, dass spätestens bei den angekündigten kompakteren Modellen die Preise interessanter werden.
Für die alltäglichen Kurzstrecken wäre das eine Alternative. Für längere Strecken nimmt man halt weiter sein Bayerisches Premiumprodukt.
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Re: Abschied vom Verbrennungsmotor

Beitragvon Floki » Di Okt 15, 2013 8:56

Es gibt genug Leute mit Einfluss die dagegen halten. Solange es noch Kraftstoff gibt, gibt es auch noch Verbrennungsmotoren. Die diese Motore werden aus den Autos verschwinden, da durch Aufladung und verschiedenen Betriebsarten des Motors Verbräuche erreicht werden, die dem Diesel ordentlich Konkurenz machen. Die Dieselkraft bleibt dann den Nutzfahrzeugen erhalten. Ein e-Actros habe ich jedenfalls noch nicht gesehen und mit einer Reichweite von 5 km eh sinnlos.
Da das Drehmoment bei einem E-Motor sofort anliegt, ist es klar das es ein grinsen ins Gesicht treibt, daher auch die Beschleunigungswerte. Fakt ist aber, das bei den zukünftigen Fahrzeugen das Anfahrdrehmoment langsam gesteigert wird. Sonst würden sich wohl einige erschrecken.

Diese Elektromobilität wird von den Unternehmen zähneknirschend hingenommen. Schließlich wird immer wieder der Flottenverbrauch reglementiert. Sodass die Hersteller hohe Strafen zahlen müssen/müssten, wenn sie nicht irgendwie den Verbrauch runter kriegen. Wenn die E-Autos dann auf Halde stehen, ist das bestimmt lukrativer als zig Millionen Strafe zu zahlen.
Für mich ist das der Grund warum es E-Autos gibt.

Mir ist fast mal ein E-Smart über die Füße gefahren, man hört diese Dinger einfacher nicht, ich finde es sehr gefährlich. Sicherlich wird da ein Soundmodul eingebaut.
Ich habe viele Betriebs-und Wartungsanleitungen sowie Ersatzteilkataloge mit Bildern aller Teile der Ostblocktechnik.
Auch Motorenhandbücher z.B. vom K700/A. Alles als PDF Dateien,schreibt mich einfach an.
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Re: Abschied vom Verbrennungsmotor

Beitragvon Falke » Di Okt 15, 2013 9:29

Sikubauer hat geschrieben:Für die alltäglichen Kurzstrecken wäre das eine Alternative. Für längere Strecken nimmt man halt weiter sein Bayerisches Premiumprodukt.


Seh' ich auch so. E-Autos werden noch lange, außer von einigen Hardcore-Fans, nur als Zweit-Auto angeschafft werden.

Ich hab' mal die Zulassungssatistik für unser Bundesland für, glaub ich, 2011 gesehen : Von den knapp hundert Zulassungen durch Behörden, Ämter,
Vereine und Institutionen waren ganze zwei Stück solche durch Privatpersonen !

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Re: Abschied vom Verbrennungsmotor

Beitragvon Floki » Di Okt 15, 2013 9:37

Sicherlich ist das die Realität, aber amortisieren wird sich das ewig nicht wenn ich damit Frauchen nur zum Einkaufen schicke?! Dann wiederum sieht man, welche Bürger sich sowas leisten können. Ich wette aber mit euch, dass die Pläne schon in den Schubladen liegen, erstmal werden aber durch hohe Benzinpreise die Bürger noch ordentlich ausgenommen. Anfang diesen Jahres, hat eine junge Dame eine Preis gewonnen , weil sie einen "Super Akku bzw Super Kondensator" entwickelt hat, der unglaubliche Speicherkapazitäten hat. Das sind Erfindungen, bei denen man sich denkt, jetztwurde ein Meilenstein gesetzt..So wie die Entdeckung des Feuers :D. Komischerweise verstummten diese Meldungen sehr sehr schnell, ich nehme an da gab es befohlene Zensur, weil das öffentlich gemacht wurde, was andere schon zig Jahre im Schreibtisch liegen haben.

http://www.basicthinking.de/blog/2013/0 ... den-laden/
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Re: Abschied vom Verbrennungsmotor

Beitragvon forenkobold » Di Okt 15, 2013 9:49

Klasse Sache.....
Keine fossilen Brennstoffe.
Strom kommt aus der Steckdose. n8
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Abschied vom Verbrennungsmotor

Beitragvon Franzis1 » Di Okt 15, 2013 10:18

Ich bin Ja wirklich gespannt ob die Pläne wirklich in den Schubladen sind ?
Warum sollte man die Stromleitungen nicht ausbauen kann man innerhalb von kurzer Zeit wenn Mann will, wieviele Millarden hat die Ölförderung und Lagerung die letzten 100 Jahre gekostet ?.
Was würden 1000 km mit dem Pkw und Wasserstoffverbrauch kosten, mir hat mal einer erzählt 3 €.
Viele Schweine-viele Scheine,zu viele Schweine zu wenig Scheine. Der Mensch steht nicht mehr im Mittelpunkt sondern Fledermaus, Saatkrähe der Wolf und der Biber. In D. haben Ökos mehr zu sagen als Angie und die Regierung.
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Re: Abschied vom Verbrennungsmotor

Beitragvon Floki » Di Okt 15, 2013 10:22

Ich bin Ja wirklich gespannt ob die Pläne wirklich in den Schubladen sind ?


Naja wie willst du das rauskriegen? Jedenfalls haben wir im Maschinenbau Studium ordentlich gestaunt, was alles machbar wäre/bereits machbar ist.
Ich habe viele Betriebs-und Wartungsanleitungen sowie Ersatzteilkataloge mit Bildern aller Teile der Ostblocktechnik.
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Re: Abschied vom Verbrennungsmotor

Beitragvon Welfenprinz » Di Okt 15, 2013 10:41

Die Autobatterien könnten tatsächlich weniger eine Belastung für die Netze sein, als vielmehr eine Erweiterung der Pufferfähigkeit für die Zufallsenergien(Wind und Sonne) darstellen.(nachts beim Aufladen den Windstrom brauchen zum Beispiel).

Irgendwann zwischen 2015 und 2020 soll ja ein ausserordentlicher Preisverfall bei den Batterien/Akkus einsetzen . Dann wirds hoffentlich interessanter.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Abschied vom Verbrennungsmotor

Beitragvon PhatFinder » Di Okt 15, 2013 11:30

Raucher gibt es immer weniger ,wenn irgendwann weniger Sprit verfeuert wird auch da weniger Steuern.
Woh holt man dann die Kohle ?
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Re: Abschied vom Verbrennungsmotor

Beitragvon Ferengi » Di Okt 15, 2013 11:40

forenkobold hat geschrieben:Klasse Sache.....
Keine fossilen Brennstoffe.
Strom kommt aus der Steckdose. n8


So denken zumindest die Ö-KO-Faschos. :roll: :roll:

Gegen ideologische Verblendung kommt man auch mit Fakten nicht an.

In der Gesamt-Energiebilanz
(also der Energieverbrauch von der Herstellung der ersten Schraube fürs Autos, über die Laufzeit des Fahrzeuges, bis hin zur endgültigen Entsorgung des Altfahrzeuges)
sind E-Autos genau so grauenhaft schlecht wie damals das 3 Liter Auto.
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Re: Abschied vom Verbrennungsmotor

Beitragvon PhatFinder » Di Okt 15, 2013 12:41

Ferengi hat geschrieben:
forenkobold hat geschrieben:Klasse Sache.....
Keine fossilen Brennstoffe.
Strom kommt aus der Steckdose. n8


So denken zumindest die Ö-KO-Faschos. :roll: :roll:

Gegen ideologische Verblendung kommt man auch mit Fakten nicht an.

In der Gesamt-Energiebilanz
(also der Energieverbrauch von der Herstellung der ersten Schraube fürs Autos, über die Laufzeit des Fahrzeuges, bis hin zur endgültigen Entsorgung des Altfahrzeuges)
sind E-Autos genau so grauenhaft schlecht wie damals das 3 Liter Auto.

Wiso bist Du dir da so sicher ?
Die Batterie das ist tatsächlich ein Thema und sonst ?
20 Jahre Lebensdauer des Autos und 1000000 km ,nahezu verschleiss und wartungsarm ,technisch heutzutage sicher kein Thema mehr und auch machbar .
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Re: Abschied vom Verbrennungsmotor

Beitragvon PhatFinder » Di Okt 15, 2013 12:57

20000 Betriebsstunden ohne nennenswerte Reperaturen am Antriebsstrang ,ohne Bremsenverschleiss ,kein Ölwechsel ,alles Tatsachen bei Elektrofahrzeugen(Stapler ) mit Drehstromtechnik aus dem Industriebereich .
Wiso soll sowas bei einem PKW nicht klappen ?
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