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Ackerland (Enteignung)

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Ackerland (Enteignung)

Beitragvon CarpeDiem » Di Jan 16, 2018 17:03

Kann aus eigenen Erfahrungen die Anmerkungen von T5060 nur bestätigen. Fakt ist, dass im Falle eines Falles die staatlichen Stellen von sich aus ausloten, wo denn eine Einigung möglich erscheint. Schwierig wird es nur dann, wenn landwirtschaftliche Fachstellen, hier in RLP im wesentlichen Landwirtschaftskammer, mit dem Fall befasst sind. Diese Institutionen tragen auf allen Schultern Wasser und kehren so etwas wie eine "staatstragende Verantwortlichkeit" heraus. Diese ist aber regelmässig zum Schaden des Grundeigentümers.
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Re: Ackerland (Enteignung)

Beitragvon T5060 » Di Jan 16, 2018 17:07

CarpeDiem hat geschrieben:Kann aus eigenen Erfahrungen die Anmerkungen von T5060 nur bestätigen. Fakt ist, dass im Falle eines Falles die staatlichen Stellen von sich aus ausloten, wo denn eine Einigung möglich erscheint. Schwierig wird es nur dann, wenn landwirtschaftliche Fachstellen, hier in RLP im wesentlichen Landwirtschaftskammer, mit dem Fall befasst sind. Diese Institutionen tragen auf allen Schultern Wasser und kehren so etwas wie eine "staatstragende Verantwortlichkeit" heraus. Diese ist aber regelmässig zum Schaden des Grundeigentümers.


Du hast noch einen Laden vergessen, wo Leute sitzen die Angst nicht mehr in den Kreistag zu kommen oder bei den Rotariern/Freimaurern schief angesehen zu werden :mrgreen:
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Ackerland (Enteignung)

Beitragvon Bison » Di Jan 16, 2018 19:28

Ackerbauer1994 hat geschrieben:Frag mich eh wo das noch hingehen soll. Im Dorf grad ma 3Vollerwerbslandwirte. Alle so 150ha das sind die grössten. Dann noch 20Betriebe die ea nach der Arbeit krachen lassen. Geld im überschuss durch die ausserlandwirtschaftliche tätigkeit. Vollerwerbslandwirte bekommen nichts mehr zu kaufen. Da die im Nebenerwerb das Land als Geldanlage sehen. Meiner Meinung nach machen diese Höfe in 20Jahren nicht mehr viel. Wie will ein Hof Wettbewerbsfähig bleiben der nicht seine Flächen alle 10 jahre verdoppeln kann.


Also wenn ich das so lese, dass sich die Fläche alle 10 Jahre verdoppeln soll dann läuft bei mir was verkehrt :roll:
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Re: Ackerland (Enteignung)

Beitragvon T5060 » Di Jan 16, 2018 19:53

Ja Ackerbau verdoppeln ohne Glyphos. Die müssen jetzt wieder Pflügen, Steine lesen ..... ans verdienen brauchen die Herrn Ackerbauer u 50 BP nicht mehr denken.
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Re: Ackerland (Enteignung)

Beitragvon Fendt 308ci » Di Jan 16, 2018 20:08

Ackerbauer1994 hat geschrieben:Frag mich eh wo das noch hingehen soll. Im Dorf grad ma 3Vollerwerbslandwirte. Alle so 150ha das sind die grössten. Dann noch 20Betriebe die ea nach der Arbeit krachen lassen. Geld im überschuss durch die ausserlandwirtschaftliche tätigkeit. Vollerwerbslandwirte bekommen nichts mehr zu kaufen. Da die im Nebenerwerb das Land als Geldanlage sehen. Meiner Meinung nach machen diese Höfe in 20Jahren nicht mehr viel. Wie will ein Hof Wettbewerbsfähig bleiben der nicht seine Flächen alle 10 jahre verdoppeln kann.

:lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Solche Pauschalaussagen, dass ein Betrieb nicht mehr Wettbewerbsfähig sein soll, wenn er nicht alle 10 Jahre seine Fläche verdoppelt , sind absoluter Blödsinn.

Scheint aber genug solcher Betriebsleiter (wenn man sie denn überhaupt als solche bezeichnen kann) zu geben, die nach dieser Devise vorgehen und krampfhaft alles zum Höchstpreis zusammenpachten, was es gibt. Ein paar Unterrichtseinheiten in Betriebswirtschaft würde bei einigen vielleicht zur Erhellung beitragen :shock:

Und ob ein Hof zukunftsfähig ist und in 20 Jahren noch existiert, das liegt einzig und allein am Betriebsleiter und nicht daran, ob jedes Jahr 5 ha mehr bewirtschaftet werden oder nicht.

Noch ein Wort zum Flächenkauf:
Früher hatten Vollerwerbslandwirte, die aufstockungsbedürftig waren, beim Flächenkauf den Vorzug gegenüber NE- Landwirten, und das war auch gut so.

...... meint ein Vollerwerbslandwirt.
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