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agraprofit - Satire oder nicht?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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35 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Re: agraprofit - Satire oder nicht?

Beitragvon xyxy » So Feb 10, 2013 11:10

Grad gelesen:
1Kg Rindergulasch 9,98 Euro
Bio
Wie geht das :roll:
Fifty shades of green
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Re: agraprofit - Satire oder nicht?

Beitragvon hh85 » So Feb 10, 2013 11:39

Es geht im Film doch nicht um die Sicht des Landwirts bzw. ob dieser jetzt biologisch oder konventionell wirtschaftet.
Der Film soll aus meiner Sicht die Ahnungslosigkeit von den Verbrauchern aufzeigen. Es werden Sachverhalte werbeeffektiv also positiv dargestellt, die aber aus Sicht des Bauern nicht diskutabel sind. Bestes Beispiel finde ich dabei "das goldene DIN A4 Blatt".
Genau wie dieser Film zeigt, ist es doch bei den meisten Produkten nicht nur im landwirtschaftlichen Bereich, auch was Diskussionen in der Politik angeht, haben die meisten Aussenstehende keine Ahnung.
Darum finde ich es eine Anregung auch an die Landwirtschaft, also an uns Bauern, die Konsumenten aufzuklären und nicht nur schimpfen, dass der Verbraucher nach dem billigsten schaut.
Ich denke, da passt auch der vom Bauernverband angesprochene Imageaufbau der Landwirtschaft dazu! DIes ist wichtig um Punkte wie die Regionalität, nachhaltige Wirtschaftsweise, Naturschutz, usw. der doch von den meisten Landwirten betrieben wird weiter zu fördern.
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Re: agraprofit - Satire oder nicht?

Beitragvon meyenburg1975 » So Feb 10, 2013 13:49

Richtig, weils den Leuten pizzabreit am Arsch vorbeigeht. Bedauerlich aber real.
Bild
Achtung! Ironie ist in Deutschland nicht kennzeichnungspflichtig.
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Jeder, der die Hamas offen unterstützt, ist ein Terrorist.
Jeder, der die Hamas nicht kritisiert, ist ein disziplinierter Terrorist.
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Re: agraprofit - Satire oder nicht?

Beitragvon H.B. » So Feb 10, 2013 15:59

Es geht zwar den Leuten "pizzabreit" am Arsch vorbei, aber ganz gerne werden solche Sachen dazu benutzt, um sie zusammen mit realen Lügen gegen die konventionelle Landwirtschaft einzusetzen, um sie damit in ein schlechtes Bild zu rücken. Journalisten fallen der Reihe nach drauf rein, und multiplizieren die Lügen im Quadrat. Daß die wahren "geldgeilen Säcke", welche mit einem schlechtestmöglichen Produkt den größtmöglichen Ertrag suchen, im "Ökoladen" hinterm Thresen stehen, ist den meisten nicht bewusst.
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Re: agraprofit - Satire oder nicht?

Beitragvon Bodenseefarmer » So Feb 10, 2013 16:08

H.B. hat geschrieben:Es geht zwar den Leuten "pizzabreit" am Arsch vorbei, aber ganz gerne werden solche Sachen dazu benutzt, um sie zusammen mit realen Lügen gegen die konventionelle Landwirtschaft einzusetzen, um sie damit in ein schlechtes Bild zu rücken. Journalisten fallen der Reihe nach drauf rein, und multiplizieren die Lügen im Quadrat. Daß die wahren "geldgeilen Säcke", welche mit einem schlechtestmöglichen Produkt den größtmöglichen Ertrag suchen, im "Ökoladen" hinterm Thresen stehen, ist den meisten nicht bewusst.

Hubi und seine Ökoparanoia........ :prost:
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Re: agraprofit - Satire oder nicht?

Beitragvon H.B. » So Feb 10, 2013 17:01

Kann ich nicht bestätigen. Und eigentlich müsstest du auch selber sehen, was derzeit abgeht.
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Re: agraprofit - Satire oder nicht?

Beitragvon Birlbauer » So Feb 10, 2013 22:20

Hallo,
zum einen versuchen die Meisten von uns, zumindest "vernünftige" Preise zu erzielen wenn sie was verkaufen und wollen wenig für die Sachen zahlen, die sie einkaufen. Wie viele Threads haben wir hier denn mit "Scheiße, sind kleine Allradschlepper mit Kabine und Frontlader mit 60 bis 80PS teuer .."? Genau eine Folge dieses Denkens - auf Käufer- und Verkäuferseite.

Im Moment sehe ich zwei Möglichkeiten für landwirtschaftliche Produktion:
- groß, kostengünstig und meist anonyme Massenware - dann sind wir genau in der Welt, die die fiktive Fa. Agroprofit vertritt oder
- Markenprodukt mit vernünftigen Preis
Nur dann muss die Marke beim Bauer anfangen - sonst sind wir in der Jeans-Welt. Denn ob eine Jeans 20€ oder 120€ kostet, ist egal - in den Herstellkosten und Produktionskosten unterscheiden die sich keinen Meter oder maximal einen €.
Und diese Logik betrifft uns alle - und ich stimme mit allen Kritikern überein, dass z.B. von 4 bis X€, die ein Kilo Bio-Kaffee mehr kostet, nur ein kleiner Bruchteil beim Kaffeebauern landet.
Noch ein Problem bei uns ist das dämliche Denken in der Zuschlagskalkulation, so dass kleine Preisänderungen beim Rohstoff extrem beim Endprodukt landen. Bin ich froh, dass einer meiner Händler denkt, solange ich meine 1€ pro Schale verdiene, ist es mir egal, was die Erdbeeren kosten.
Irgendwie fehlt mir das gesunde Mittelmaß. Eine Fein-Bohrmaschine kostet in der Herstellung vermutlich auch nicht 20x so viel wie eine Aldi-Bohrmaschine und würde jede Handelsstufe sagen: mir reichen 5 oder 10 € pro Bohrmaschine, bekäme man die Dinger auch zu sehr vernünftigen Preisen und jeder könne gut leben. Herr, lasse Hirn und Einsicht regnen!

Einen schöne Woche!

Manfred
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Re: agraprofit - Satire oder nicht?

Beitragvon H.B. » So Feb 10, 2013 22:44

Birlbauer hat geschrieben:Hallo,
zum einen versuchen die Meisten von uns, zumindest "vernünftige" Preise zu erzielen wenn sie was verkaufen und wollen wenig für die Sachen zahlen, die sie einkaufen. Wie viele Threads haben wir hier denn mit "Scheiße, sind kleine Allradschlepper mit Kabine und Frontlader mit 60 bis 80PS teuer .."? Genau eine Folge dieses Denkens - auf Käufer- und Verkäuferseite.

Im Moment sehe ich zwei Möglichkeiten für landwirtschaftliche Produktion:
- groß, kostengünstig und meist anonyme Massenware - dann sind wir genau in der Welt, die die fiktive Fa. Agroprofit vertritt oder
- Markenprodukt mit vernünftigen Preis
Nur dann muss die Marke beim Bauer anfangen - sonst sind wir in der Jeans-Welt. Denn ob eine Jeans 20€ oder 120€ kostet, ist egal - in den Herstellkosten und Produktionskosten unterscheiden die sich keinen Meter oder maximal einen €.
Und diese Logik betrifft uns alle - und ich stimme mit allen Kritikern überein, dass z.B. von 4 bis X€, die ein Kilo Bio-Kaffee mehr kostet, nur ein kleiner Bruchteil beim Kaffeebauern landet.
Noch ein Problem bei uns ist das dämliche Denken in der Zuschlagskalkulation, so dass kleine Preisänderungen beim Rohstoff extrem beim Endprodukt landen. Bin ich froh, dass einer meiner Händler denkt, solange ich meine 1€ pro Schale verdiene, ist es mir egal, was die Erdbeeren kosten.
Irgendwie fehlt mir das gesunde Mittelmaß. Eine Fein-Bohrmaschine kostet in der Herstellung vermutlich auch nicht 20x so viel wie eine Aldi-Bohrmaschine und würde jede Handelsstufe sagen: mir reichen 5 oder 10 € pro Bohrmaschine, bekäme man die Dinger auch zu sehr vernünftigen Preisen und jeder könne gut leben. Herr, lasse Hirn und Einsicht regnen!

Einen schöne Woche!

Manfred


Im Großen und Ganzen bei Lebensmitteln falsch. Bei Lebensmitteln ist es leider oft so, daß das Billigere besser, gesünder und umweltfreundlicher ist - was man bei der Aldi-Bohrmaschine im Vergleich zu "Fein" nicht sagen kann - wobei Fein qualitativ oft überschätzt wird.

Zurück zu Lebensmitteln. Was die Damen und Herren von "Agraprofit" den anderen andichten wollen, trifft auf sie selbst zu.
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Re: agraprofit - Satire oder nicht?

Beitragvon Jochens Bruder » Mo Feb 11, 2013 3:10

H.B. hat geschrieben:
Birlbauer hat geschrieben:oder
- Markenprodukt mit vernünftigen Preis
Nur dann muss die Marke beim Bauer anfangen - sonst sind wir in der Jeans-Welt.


Im Großen und Ganzen bei Lebensmitteln falsch. Bei Lebensmitteln ist es leider oft so, daß das Billigere besser, gesünder und umweltfreundlicher ist

Genau, der dumme Verbraucher hat gefälligst das zu kaufen was der Konvi-Landwirt abliefert und ihm dafür dankbar zu sein. Bio ist giftig und gehört verboten. Dieses ganze Massentierhaltungs-Gedöns interessiert höchstens einige verblödete PETA-Aktivisten. n8
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Re: agraprofit - Satire oder nicht?

Beitragvon Bodenseefarmer » Mo Feb 11, 2013 6:28

H.B. hat geschrieben:.....Bei Lebensmitteln ist es leider oft so, daß das Billigere besser, gesünder und umweltfreundlicher ist....

Jetzt weiß ich auch warum die Omira so schlecht auszahlt.... sie hat die beste Milch! Und alle Kündiger haben schlechtere Milch und somit den niedrigen Omirapreis für die beste Milch Deutschlands gar nicht verdient, also ist es sogar Gut für die Qualität der Omira Produkte, das diese Leute die mehr für Ihre Milch wollen gehen! :wink: Endlich eine Logik die zusammen passt :shock: :prost:
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Re: agraprofit - Satire oder nicht?

Beitragvon Jochens Bruder » Mo Feb 11, 2013 7:12

Bodenseefarmer hat geschrieben:Jetzt weiß ich auch warum die Omira so schlecht auszahlt.... sie hat die beste Milch! Und alle Kündiger haben schlechtere Milch und somit den niedrigen Omirapreis für die beste Milch Deutschlands gar nicht verdient, also ist es sogar Gut für die Qualität der Omira Produkte, das diese Leute die mehr für Ihre Milch wollen gehen! :wink: Endlich eine Logik die zusammen passt :shock: :prost:

So sieht es aus. Der Verbraucher erwartet dass seine Milch aus Betrieben stammt in denen aus Effizienzgründen mindestens 2.000 Kühe auf kleinster Fläche zusammengequetscht und mit massiven Antibiotikaeinsatz vor Infektionen geschützt werden und das Futter von gererodeten Urwaldflächen aus Südamerika stammt. Der Betrieb muß auch direkt oder indirekt zu einem börsennotierten Konzern gehören, weil wenn es den Konzernen gutgeht, geht es bekanntermaßen auch den kleinen Stoppelhopsern gut. Alles andere ist Kommunismus der übelsten Sorte.

Weg mit den sinnlosen Neiddebatten, freie Fahrt für freie Konzerne! Und alles wird gut. :prost:
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Re: agraprofit - Satire oder nicht?

Beitragvon Birlbauer » Mo Feb 11, 2013 8:24

Yeah - Preisdumping als Qualitätssicherung!
Ab sofort schmeckt mir Formschinken aus Fleischresten zusammengeklebt besser als bester Serano-Schinken von Schweinen, die in verpesterter Freiluft unter Korkeichen rumrennen müssen und deren Fleisch ozongeschädigt sein muss. Save our Sau - sperrt sie in Ställe ein!

Nur was ist Qualität? Produktqualität? Prozessqualität (kontrollierter Anbau, EU-Bio, irgendwelche QS-Systeme)? Soziale Qualität (faire Milch, Kaffee etc.)? Gar Lebensqualität beim Erzeuger?

Und wie wir Produktqualität beurteilen, hängt von unseren Gewohnheiten ab. Z. B. hat eine befreundeter Bio-Betrieb seine Schweine draußen rumlaufen. Die Viecher schmecken gut, haben aber einfach ein festeres Fleisch als normales Supermarktschwein. Dafür kommt der Braten auch in der Größe aus dem Ofen, in der man ihn reingeschoben hat.

Mahlzeit!

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Re: agraprofit - Satire oder nicht?

Beitragvon H.B. » Mo Feb 11, 2013 9:13

@Bodensee, Jochen und Pril, da habt ihr mal fast alle Vorurteile ausgegraben, welche die AbL zu bieten hat - meinetwegen, ich hab nicht vor eure Traumwelt aus den Fundamenten zu heben. Nur es sei erwähnt, daß die zB vorhin erwähnte "Faire Milch" der schlechteste Auszahler (glaub europaweit) ist. Soviel zu sozialer Qualität - und ja, ich kenne einige Faire Milch Bauern, da würde ich bestimmt keine Milch probieren.

@ Jochens Bruder, von dir bin ich enttäuscht, ich glaubte inzwischen müsstest du mehr gelernt haben, um mit derart plumpen Vorurteilen zu kommen.
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Re: agraprofit - Satire oder nicht?

Beitragvon forenkobold » Mo Feb 11, 2013 9:41

Jochens Bruder hat geschrieben:
Bodenseefarmer hat geschrieben:Jetzt weiß ich auch warum die Omira so schlecht auszahlt.... sie hat die beste Milch! :


So sieht es aus. Der Verbraucher erwartet dass seine Milch aus Betrieben stammt in denen aus Effizienzgründen mindestens 2.000 Kühe auf kleinster Fläche zusammengequetscht und mit massiven Antibiotikaeinsatz vor Infektionen geschützt werden und das Futter von gererodeten Urwaldflächen aus Südamerika stammt. :


Nö....
der gemeine Omira-Milch-Käufer erwartet traditionell bäuerlich mit dem richtigen Käppie ermolkene "würzige" Milch...Von Kühen, die im Halsrahmen ihren Namen tanzen können.

http://swrmediathek.de/player.htm?show= ... 26b975f2e6

Lecker..... :roll:

Für was der bösen Papiertuchindustrie Geld in den Rachen werfen.,...
wenn man das Euter mit (fast) sauberem Stroh putzen kann.
Hygienische Lebensmittelgewinnung auf Biosprossenniveau..
Und die 200 Kühe im Melkkarussell bleiben Pfui.. zumal sie oft auch keinen Namen tragen.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: agraprofit - Satire oder nicht?

Beitragvon Bodenseefarmer » Mo Feb 11, 2013 11:21

Jupp1303 hat geschrieben:
Bodenseefarmer hat geschrieben:
H.B. hat geschrieben:.....Bei Lebensmitteln ist es leider oft so, daß das Billigere besser, gesünder und umweltfreundlicher ist....

Jetzt weiß ich auch warum die Omira so schlecht auszahlt.... sie hat die beste Milch! Und alle Kündiger haben schlechtere Milch und somit den niedrigen Omirapreis für die beste Milch Deutschlands gar nicht verdient, also ist es sogar Gut für die Qualität der Omira Produkte, das diese Leute die mehr für Ihre Milch wollen gehen! :wink: Endlich eine Logik die zusammen passt :shock: :prost:


Bei OMIRA ist bestimmt Stutenmilch mit dabei .......

Das war der Müller Theo, der ist in England groß im Geschaft :wink:
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