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Agravis-Technik auf dem Rückzug

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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35 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Agravis-Technik auf dem Rückzug

Beitragvon Schauerschrauber » So Dez 27, 2009 10:29

Hallo

bei und hier war das fast genau so damals vor 10-15 Jahren !

Da kam der RHG Raiffeisen in Frankfurt damals doch die glorreiche Idee die Technikwerkstätten Nasstätten im Rhein-Lahn Kreis
und Usingen im Hochtaunuskreis zu schließen !
OK - um Usingen war es nicht besonders schlimm , die Gebäude waren hoffnungslos veraltet und der Weg von 20 km bis Friedberg
in die nächste RHG-Werkstatt vertretbar , mit Nasstätten jedoch wurde zum einen der neuwertigste Bau aller Werkstätten geschlossen zum anderen entstand im östlichen Rheinlandpfalz ein riesen Loch , was für einige Kunden entfernungen bis 60 km nach Limburg in die nächste Werkstatt bedeutete ! Das dies kaum einer machte - versteht sich von selbst , so kam dann auch das
baldige aus der RHG Frankfurt durch die Übernahme der RWZ Köln !
Die hatten dadurch so viel gelernt das sie erstmal hergingen und den Technikstandort Grünberg dichtmachten , einen Standort mit
sehr viel gutbetuchten Kunden und größeren Lohnunternehmern ! Immerhin wurden alle Mitarbeiter in den angrenzenden Standorten oder für den Servicewagen übernommen , allerdings entstanden auch hier Entfernungen von 40-50 km zu den Standorten Alsfeld oder Langgöns - blöd für die Kundschaft , noch blöder für die Mitarbeiter die für 12 Euro die Stunde auch noch 50 km zur arbeit fahren sollen :regen:

mfg
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Re: Agravis-Technik auf dem Rückzug

Beitragvon Carsten » So Dez 27, 2009 11:07

Hallo,

also ich kann mir nicht vorstellen das man als LM - Azubi schlecht verdient. Unser Händler hat uns bei einer Reparatur 40 euro / h für den Azubi berechnet.
Gruß
Carsten
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Re: Agravis-Technik auf dem Rückzug

Beitragvon RHÖNER » So Dez 27, 2009 11:51

Hallo....verrechnen und bekommen.....sind zwei paar Stiefel...mfg
Wer Abends nicht müde ist ,ist selbst Schuld ! ! !
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Re: Agravis-Technik auf dem Rückzug

Beitragvon Hürli -Power » So Dez 27, 2009 12:33

Naja ... die internen Verrechnungssätze in einer Landmaschinenwerkstatt sind schon wohl andere , als was so der Kunde auf seiner Rechnung sieht ....
Aber es wundert mich echt , wie weit hier welche bereit sind , zu ihrer Werkstatt zu fahren .... da kaufe ich lieber ein ortansässiges Fabrikat ... wenn der Preis einigermassen stimmt , dann ist doch letztendes die Farbe auch egal ....
Allen ist Denken gegeben ..... aber leider nicht allen möglich .....
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Re: Agravis-Technik auf dem Rückzug

Beitragvon Cairon » So Dez 27, 2009 13:13

Hürli -Power hat geschrieben:Naja ... die internen Verrechnungssätze in einer Landmaschinenwerkstatt sind schon wohl andere , als was so der Kunde auf seiner Rechnung sieht ....
Aber es wundert mich echt , wie weit hier welche bereit sind , zu ihrer Werkstatt zu fahren .... da kaufe ich lieber ein ortansässiges Fabrikat ... wenn der Preis einigermassen stimmt , dann ist doch letztendes die Farbe auch egal ....


Da bin ich ganz deiner Meinung, Werkstattnähe ist vor mich ein wichtiger Grund für den Kauf einer Maschine und dass sehen viele hier genau so. Nur muss es auch noch Marken geben die hier in der Umgebung eine Werkstatt haben. Das dichteste wäre dann John Deere mit 21 km und dann Claas mit 27 km.
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Re: Agravis-Technik auf dem Rückzug

Beitragvon wäldervieh » So Dez 27, 2009 14:37

Egal ob Raiffeisen oder privater Landmaschinenhändler ,durchs Internet haben die doch alle schon viel
Thekenumsatz eingebüst .Öle ,Filter ,Wartungsteile ,Verschleissteile und sonstiger Krims Krams kaufen
doch heutzutage viele übers Internet.So braucht man sich nicht wundern wenn die die eine oder andere Bude dichtmachen .Obt Ihrs wollt oder nicht es werden weniger Werkstätten aber mehr KD Wagen .Hab auch gelesen das bei Raiffeisen der Technikumsatz nur 10 % vom gesammten Umsatzes des Konserns ist.
Der alte Dorfschmiedt kann euren Highttech Schlepper eh nicht reparieren .Am besten den Servictechniker
schwarz bezahlen.Die ganzen Landwirte mit Stapler bei mir zahlen auch schwarz.
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Re: Agravis-Technik auf dem Rückzug

Beitragvon 309CA » So Dez 27, 2009 14:38

Wieviele Kunden braucht z.b. eine 3 Mann werkstatt um das gaanze Jahr über die Runden zu kommen?
Ich habe 3 Bulldogs und wenn nichts kapput geht,gehen die Jahrelang nicht in die Werkstatt,Kundendienst mach ich selber.

LG Franz
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Re: Agravis-Technik auf dem Rückzug

Beitragvon wäldervieh » So Dez 27, 2009 14:59

Eine drei Mann Werkstatt ist heutzzutage zu klein .Das ganze moderne Diagnosewerkzeug und die notwendigen Schulungen .Das finanziel zu stemmen ist schwierig für eine Dreimannwerkstatt .Die landtechnikkonzerne wollen ausserdem verkauft Stückzahlen sehen und keine zwei verkaufte Neumaschinen pro Jahr .Ist hart aber so ist es .Wenn ich sehe was hier in der gegend die letzten Jahre so alles abgelaufen ist wie die konzerne langjährigen und nicht unbedinkt kleinen Händlern die zusammenarbeit gekündigt haben .Ob die Konzerne sich damit einen Gefallen tun :?: Aber bei denen hat
in zwei Jahren halt wieder ein anderer das sagen und der jetztige ist vielleich bei der konkurenz oder bei Liebherr oder in der Pharmaindustrie oder woh auch immer :roll:
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Re: Agravis-Technik auf dem Rückzug

Beitragvon 309CA » So Dez 27, 2009 15:08

wäldervieh hat geschrieben:Eine drei Mann Werkstatt ist heutzzutage zu klein .Das ganze moderne Diagnosewerkzeug und die notwendigen Schulungen .Das finanziel zu stemmen ist schwierig für eine Dreimannwerkstatt .Die landtechnikkonzerne wollen ausserdem verkauft Stückzahlen sehen und keine zwei verkaufte Neumaschinen pro Jahr .Ist hart aber so ist es .Wenn ich sehe was hier in der gegend die letzten Jahre so alles abgelaufen ist wie die konzerne langjährigen und nicht unbedinkt kleinen Händlern die zusammenarbeit gekündigt haben .Ob die Konzerne sich damit einen Gefallen tun :?: Aber bei denen hat
in zwei Jahren halt wieder ein anderer das sagen und der jetztige ist vielleich bei der konkurenz oder bei Liebherr oder in der Pharmaindustrie oder woh auch immer :roll:


Also mehr Mitarbeiter und dafür ein grösserer Umkreis um genug Arbeit zu haben,und die Bauern werden auch nicht mehr.
Oder wenige Konkurrenz gibt auch mehr arbeit.
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Re: Agravis-Technik auf dem Rückzug

Beitragvon Hobbyfarmer01 » So Dez 27, 2009 19:57

was Werkstätten angeht bin ich im gelobten Land ,fast neue John Deere Werkstatt 3Kilometer,Case IH
Eder 10 Km,Claas Stützpunkt und Baywa 20 Kilometer weg alle Gebäude keine 10 Jahre alt.

Gruß von der Alb
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Re: Agravis-Technik auf dem Rückzug

Beitragvon Cairon » Mo Dez 28, 2009 13:46

So wurde uns dass auch verkauft, man müsse pro Standort mindestens 6 Gesellen haben. Sellstedt hat deutlich mehr Leute und schreibt rote Zahlen. Hier in Midlum haben sie 3 in der Werkstatt, einen Lageristen, eine Sekretärin und einen Filialleiter. Eine Stelle Stelle in der Werkstatt konnte mangels passender Bewerber nicht wieder besetzt werden und ist vakant. Hier brummt der Landen aber und durch mehrere große Lohnunternehmer die hier kaufen, geht eine ganze Menge an Neumaschinen jedes Jahr über den Tisch. Eigentlich sollten aushilfsweise Kräfte von Sellstedt hier nach Midlum geschickt werden, was aber so gut wie nie passiert ist, selbst wenn die in Sellstedt Langeweile hatten. Das könnte daran liegen, dass die Werkstatt in Sellstedt erst 2007 von der Agravis geschluckt worden ist und meiner Meinung nach haben die Leute in Sellstedt (die 20 Jahre gegen die Agravis gearbeitet haben) doch deutliche Vorbehalte gegenüber den anderen Standorten. Meiner Meinung nach wäre es deutlich sinnvoller hier im Nordkreis einen neuen Standort zu etablieren und z.B. in Nordholz die Belegschaften zusammen zuführen. Das Problem ist aber wohl, dass die Agravis vor 2017 nicht aus dem Pachtvertrag für dass Objekt in Sellstedt heraus kommt. Ich bin ja wirklich gespannt, ob deren Konzept aufgeht. Ich denke die Sache läuft voll gegen die Wand. Viele haben schon merken müssen, dass gute Konzepte nur funktionieren wenn die Kunden mitmachen.
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Re: Agravis-Technik auf dem Rückzug

Beitragvon Longo67 » Di Dez 29, 2009 10:52

Hobbyfarmer01 hat geschrieben:was Werkstätten angeht bin ich im gelobten Land ,fast neue John Deere Werkstatt 3Kilometer,Case IH
Eder 10 Km,Claas Stützpunkt und Baywa 20 Kilometer weg alle Gebäude keine 10 Jahre alt.

Gruß von der Alb



..is hier in mein Umkreis ähnlich, bis ca 10 km kann ich drei Werkstätten u.a Deutz, John Deere, Fendt erreichen, die servicetechnisch sehr gut sortiert sind.

Baustoffe gibts hier mittlerweile bei BayWa (wo die überall sind, bzw. wen die alle so übernommen haben...), hier um die Ecke (2 km) , da nebenan is auch noch n`Laden, wo man alles kriegen kann, was man als Landwirt so verbauen kann (Elektro, Sanitär usw, und ne Wasch- oder Küchenmaschine für Mama gibts da auch) :D

Für Losen Dünger muss ich 1,5 km bis zum Raiffeisen-Lager.

Gruss aus dem Münsterland
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Re: Agravis-Technik auf dem Rückzug

Beitragvon dima » Di Dez 29, 2009 11:23

Cairon hat geschrieben:So wurde uns dass auch verkauft, man müsse pro Standort mindestens 6 Gesellen haben. Sellstedt hat deutlich mehr Leute und schreibt rote Zahlen.

Ich glaube nicht das die Wirtschaftlichkeit unbedingt mit der Anzahl von Mitarbeitern zusammenhängt.
Natürlich gibt es ab einer gewissen Größe Vorteile bei Schulungen, Spezialwerkzeugen und Erfahrung.
Auch wird man bei höherem Umsatz von den Herstellern besser eingestuft.
Alle diese Vorteile können teilweise durch Zusammenschlüsse (A-B- Händler), Einkaufsgemeinschaften (z.B ILAFA) und Genossenschaften (z.B.BaWa) ausgeglichen werden.
Auch fällt die Vermarktung der Gebrauchten im Verbund leichter.
Größere Werkstätten haben meist einen größeren Anteil an unproduktiver Arbeitszeit, und Schwierigkeiten ihre MA´s außerhalb der Saison sinnvoll zu beschäftigen.
Ich bin der Meinung das bei guter Führung auch ein 1-3 Mann- Betrieb sehr wirtschaftlich Arbeiten kann. Auch der Kunde hat hier einen persönlicheren Ansprechpartner.
In Zukunft könnte aber auch das Konzept der fahrenden Werkstatt mehr Auftrieb haben. Da viele (eigentlich alle) Zukunftbetriebe eine brauchbare Werkstatt haben, spricht nicht dagegen das der Monteur auf den Hof kommt, so wie es im Baumaschinenbereich schon lange üblich ist.
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Re: Agravis-Technik auf dem Rückzug

Beitragvon Fortschritt » Sa Jan 02, 2010 8:32

Ich habe vor 3Jahren noch einen neuen Schlepper Deutz K 120 von dem damaligem Deutz Fahr Vertragshändler M.v.Glahn gekauft,schon ein Jahr später gehörte der Laden In Sellstedt zum Agravis Verbund,aufgedrückt von Deutz Fahr,weil ,wie man gehört hat in unserem Nordwestbereich Fricke seinen Einfluß bzgl. Alleinvertretung Fendt durchgedrückt hatte.

Nun konnte zwar Deutz-Fahr bei der Agrarvis Weser-Elbe seinen Händlerkreis ausbauen,aber der Kuchen ist nun mal nicht beliebig erweiterbar!
Da ja Fendt viel von Lohnunternehmern gefahren wird,und von denen gibt es reichlich;Trifft der Agravis eventuell hier doch ein Umsatzrückgang,das nun nach Midlum auch in meinem Nahbereich mit Brundorf eine weitere Werkstatt geschlossen werden soll ,stimmt schon bedenklich!

Genauso ,wie schon mit den AW,statt Stundenlohn immer stillschweigend Preiserhöhungen durchgesetzt wurden,wird der Werkstattwagen sehr schnell,die Apothekerpreise der Melkanlagen Notdienste erreichen,keiner von den gebeutelten Milchbauer hier in der Gegend wird auf günstigeren Sercice hoffen können!

Wir können den Wandel nicht aufhalten,es stimmt bedenklich,wenn die Mitarbeiter jetzt bis Nartum fahren sollen,ca 110Km hin und zurück(Standort Brundorf)und wir Landwirte auch immer mehr ausdünnen,aber trotzdem nicht vernünftig Geld verdienen,eines zieht das andere mit runter,,,,,trotzdem noch ein frohes,neues Jahr 2010..............Mfg Hermann
3 bauern unter einen Hut bringen,ist wie die Quadratur eines Kreises!
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Re: Agravis-Technik auf dem Rückzug

Beitragvon hans g » Sa Jan 02, 2010 11:18

bin erstaunt,dass ihr euch über die schwierigkeiten der GENOSSENSCHAFTEN soviele illusionen macht---in unserem nahbereich gabs NOCH NIE genossenschaften,die funktionierten---liegt wahrscheinlich daran,dass wir hier NICHT katholisch sind.
die zukunft gehört eindeutig dem FAHRENDEN händler,der direkt auf dem hof repariert und eine kleine werkstatt mit nem gesellen und lehrling vorhält,wenn grössere teile ausgetauscht werden müssen.
hans g
 
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