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Alte EU-Maissorte mit integrierter Diabrotica-Abwehr

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Alte EU-Maissorte mit integrierter Diabrotica-Abwehr

Beitragvon StephanB » So Dez 13, 2015 18:27

Diabrotica = Eine Gattung der Blattkäfer. Hier geht es speziell um die Art Diabrotica virgifera virgifera, d.h. um den westlichen Maiswurzelbohrer. Wird manchmal auch verwechselt mit Diabrotica undecimpunctata undecimpunctata, dem sogenannten Gurkenkäfer.

Die Forumssuche, d.h. die Suche im gesamten Forum, nach dem Begriff Caryophyllen, ganz genau eigentlich E-(Beta)-Caryophyllen, lieferte keinen einzigen Beitrag, obwohl dieser Stoff, eigentlich ein Duftstoff, eine sehr wichtige Rolle beim natürlichen Kampf der Maispflanzen gegen den Maiswurzelbohrer (MWB) spielt.

In folgendem sehr interessanten Vortrag bei Youtube, gehalten von Dr. Walter Schmidt von der KWS Saat AG, die übrigens noch Mitarbeiter für Feldversuche suchen (am Besten mit akademischem Hintergrund):


Walter Schmidt - Ko-evolutionäre Pflanzenzüchtung - Dem Mais seine Mischkulturfähigkeit zurückgeben
https://www.youtube.com/watch?v=Q1s1-YYyTY8

wird ab 26:10 über den Zusammenhang zwischen dem Caryophyllen und dem MWB berichtet. Die Maispflanze, wenn sie es denn genetisch bedingt noch kann, sendet bei Attacke eines MWBs einen Duftstoff aus, der ganz bestimmte Nematoden anlockt, so sie denn noch im Boden sind, die sich auf die Larven des MWBs spezialisiert haben. Die Nematoden, d.h. sehr viele von denen, bohren sich in die Larven und saugen sie aus.
Das Problem ist, dass die Firma KWS Saat AG von 24 untersuchten Maissorten nur eine gefunden hat, die noch große Mengen des Caryophyllen produziert. Die anderen, vor allem US-Sorten produzieren diesen Stoff überhaupt nicht mehr, oder, so wie die meisten europäischen Sorten, nur in geringem Umfang.
Tests in der Slowakei haben gezeigt, dass die eine Maissorte mit hohem Abgabevermögen von Caryophyllen praktisch kaum Schäden durch den MWB erlitten hat im Gegensatz zu den anderen Sorten.

Die Sache mit dem Caryophyllen wurde schon im Jahr 2009 bekannt.

Ein Film von Volker Arzt und Immanuel Birmelin:

Kluge Pflanzen - Blattgeflüster 4v4 Doku EP02s
https://www.youtube.com/watch?v=Umd4RhmjDNw

Ab 06:15 wird ein Experiment mit dem Stoff Caryophyllen gezeigt.

Es gibt noch einige YT-Videos mehr, die zeigen was Pflanzen alles im Bereich Schädlingsabwehr können.

Dieser hier von der gleichen Veranstaltung, Symposium der Zukunftsstiftenden Landwirtschaft in Berlin "Farbe der Forschung II", im März 2014, auf der Dr. Schmidt redete, ist von seiner schweizerischen Kollegin Florianne Koechlin:

Florianne Koechlin - Von Pflanzen, die kommunizieren, sich vernetzen, sozial agieren
https://www.youtube.com/watch?v=FKgHkp8Dq50

Was weder im Film von Volker Arzt noch im Vortrag von Dr. Schmidt oder Frau Koechlin erwähnt wird, ist, ob die eine Maissorte, die gegen Diabrotica resistent ist, auch Abwehrtechniken kennt, um z.B. dem Maiszünsler standzuhalten.
Es lebe die immer geringer werdende Biodiversität unserer Nutzpflanzen.

Einfach mal den örtlichen Saatguthändler nach einer oben erwähnten Maissorte fragen.
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Re: Alte EU-Maissorte mit integrierter Diabrotica-Abwehr

Beitragvon StephanB » Mi Dez 23, 2015 22:06

Gerade entdeckt:

Unterirdische Lockmittel für nützliche Nematoden
Wissenschaftler decken weitere Details der Abwehrstrategien von Pflanzen auf
7. April 2005
Neben den Freilanduntersuchungen in Ungarn an zwei verschiedenen Maissorten, bauten die Forscher im Labor ein sechsarmiges so genanntes "Olfactometer" (s. Abbildung) auf. Die Tausenden eigens gezüchteten Nematoden wurde in der Mitte des Apparates freigesetzt und wählten dann einen "chemischen Pfad" in einen der sechs Arme. Das Olfactometer offenbarte somit, welche Maissorte in der Lage war, nach Befall durch Maiswurzelbohrerlarven die hilfreichen Nematoden anzulocken. Durch massenspektrometrische Messungen konnte der Wirkstoff als (E)-beta-Caryophyllen identifiziert werden. Dieser Stoff wirkt in Reinform: In einen der Arme gegeben, lockte er ebenso erfolgreich die hilfreichen Würmer an wie eine angenagte Wurzel.

https://www.mpg.de/498535/pressemitteilung200503235

D.h. schon vor über zehn Jahren wurde also die Eigenschaft von Pflanzen entdeckt, dass sie sich selber gegen Fraßfeinde zur Wehr setzen können, auf vielfältige Weise. Wer hätte gedacht, dass die Natur so einfallsreich sein kann, auch wenn sie ja nur ein paar Millionen Jahre Evolution Zeit hatte.

Frohe Weihnachten an alle Naturliebhaber.


EDIT: Ich habe jetzt den ganzen Artikel gelesen und bin noch auf folgende Stelle gestoßen:
Die Wissenschaftler um Ted Turlings und Jonathan Gershenzon fanden heraus, dass der Lockstoff, das (E)-beta-Caryophyllen, zwar von Maispflanzen aus europäischer Züchtung hergestellt werden konnte.(...) Nordamerikanische Maissorten sind dagegen nicht in der Lage, diesen Duftstoff über ihre Wurzeln freizusetzen. Wahrscheinlich ist die Fähigkeit der Pflanzen, (E)-beta-Caryophyllen als indirekten Schutz gegen Insektenlarven zu bilden, im Verlauf der Maiszüchtung in Nordamerika unbemerkt verloren gegangen.


Dass also die europäischen Maissorten diesen Lockstoff herstellen können, die nordamerikanischen Sorten aber nicht ist auch schon vor über zehn Jahren entdeckt worden. Das ist also keine besondere Neuerung gewesen als die sie der Mann von der KWS Saat AG sie hingestellt hat.
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Re: Alte EU-Maissorte mit integrierter Diabrotica-Abwehr

Beitragvon Wave » Fr Dez 25, 2015 19:50

Werden diese Pflanzen im großen Rahmen angebaut, treten früher oder später auch resistente MWB auf. Auch das ist Evolution.
Egal wie stark der Mensch ist, die Natur ist stärker.
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Re: Alte EU-Maissorte mit integrierter Diabrotica-Abwehr

Beitragvon Der Kobi » Fr Dez 25, 2015 21:51

Bei einer normalen Fruchtfolge ist der Maiswurzelbohrer kein Drama.
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Re: Alte EU-Maissorte mit integrierter Diabrotica-Abwehr

Beitragvon StephanB » So Dez 27, 2015 16:20

Wave hat geschrieben:Werden diese Pflanzen im großen Rahmen angebaut, treten früher oder später auch resistente MWB auf. Auch das ist Evolution. .


Wenn großer Rahmen bedeutet, dass praktisch weit und breit nichts anderes wächst als Mais, z.B. in den USA mit ihren hunderte Hektar großen Schlägen, dann stimme ich zu.

Bei relativ kleinen Feldern oder Feldern, die bewußt mit Heckenstreifen durchbrochen sind oder gar in Mischkultur (z.B. Mais mit Leguminosen, so wie es der Mais gewohnt ist, s. den Vortrag von Walter Schmidt von der KWS Saat AG beim Symposium 2014 in München!) angebaut werden und keine verzüchteten Sorten verwendet werden, dann gibt es genügend "Natur", dass es die Pflanzen schaffen sich mit Hilfe vorhandener Schädlings-Feinde zur Wehr zu setzen, evtl. auch mit eigenen produzierten Stoffen.

Wave hat geschrieben:Egal wie stark der Mensch ist, die Natur ist stärker.


Genau. Beim Maiszünsler gibt es übrigens eine ähnliche Abwehrreaktion bei alten Maispflanzen. Dazu nächste Woche mehr.
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Re: Alte EU-Maissorte mit integrierter Diabrotica-Abwehr

Beitragvon Südbaden Bauer » Mo Dez 28, 2015 0:43

Bei relativ kleinen Feldern oder Feldern, die bewußt mit Heckenstreifen durchbrochen sind oder gar in Mischkultur (z.B. Mais mit Leguminosen, so wie es der Mais gewohnt ist, s. den Vortrag von Walter Schmidt von der KWS Saat AG beim Symposium 2014 in München!) angebaut werden und keine verzüchteten Sorten verwendet werden, dann gibt es genügend "Natur", dass es die Pflanzen schaffen sich mit Hilfe vorhandener Schädlings-Feinde zur Wehr zu setzen, evtl. auch mit eigenen produzierten Stoffen.


Ja das machen, nur wenn du was ernten willst, sollte man den lieben Gott nicht überfordern... n8
Gerade bei Kleinstrukturierten Gebiete bringt Fruchtfolge gegen den Maiswurzelbohrer nicht den Effekt, Überlegmal warum, Auflösung kommt beim nächsten mal...
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Re: Alte EU-Maissorte mit integrierter Diabrotica-Abwehr

Beitragvon StephanB » Mo Dez 28, 2015 15:22

@Südbaden Bauer

Einfach mal ein paar Vorträge von Dr. Elaine Ingham, Gabe Brown, Friedrich Wenz oder Dietmar Näser, Prof. Ernst Schrimpff anschauen bzw. lesen, dann weißt Du was ich meine, aber dieser Rat ist wahrscheinlich wie gegen eine Wand gesprochen, oder? Alle doof außer man selber? Auch Kollegen?

Übrigens es wundert mich nicht, dass man den Namen Schrimpff in der Forumssuche auch vergeblich sucht.
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Re: Alte EU-Maissorte mit integrierter Diabrotica-Abwehr

Beitragvon steel. » Mi Dez 30, 2015 23:12

Der Kobi hat geschrieben:Bei einer normalen Fruchtfolge ist der Maiswurzelbohrer kein Drama.


Stimmt so nicht. Da muß schon die gesamte Region mitziehen. Was nützt es wenn du die Fruchtfolge einhältst, aber vom 4xmal Mais Feldnachbar fliegen die Schädlinge ein ?
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Re: Alte EU-Maissorte mit integrierter Diabrotica-Abwehr

Beitragvon Der Kobi » Do Dez 31, 2015 11:39

In Maiswurzelbohrergebieten gibts kein "4* Mais" mehr.
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Re: Alte EU-Maissorte mit integrierter Diabrotica-Abwehr

Beitragvon Südbaden Bauer » So Jan 03, 2016 17:00

Was nützt es wenn du die Fruchtfolge einhältst, aber vom 4xmal Mais Feldnachbar fliegen die Schädlinge ein ?


Wenn dann noch die Feldgröße unter einem Hektar ist!
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Re: Alte EU-Maissorte mit integrierter Diabrotica-Abwehr

Beitragvon Südbaden Bauer » So Jan 03, 2016 17:06

StephanB hat geschrieben:@Südbaden Bauer

Einfach mal ein paar Vorträge von Dr. Elaine Ingham, Gabe Brown, Friedrich Wenz oder Dietmar Näser, Prof. Ernst Schrimpff anschauen bzw. lesen, dann weißt Du was ich meine, aber dieser Rat ist wahrscheinlich wie gegen eine Wand gesprochen, oder? Alle doof außer man selber? Auch Kollegen?

Übrigens es wundert mich nicht, dass man den Namen Schrimpff in der Forumssuche auch vergeblich sucht.


Sorry, aber da bist am Falschen.
Ich mach Spaßeshalber selber einen Garten, dort Mulche ich und Steche eigentlich auch nicht um. Impressionen hole ich mir außem Gartenbuch, von Marie Luise Kreuter. Also bewirtschafte ich meinen Garten auch Bio. Aber schon azf der ersten Seite des Buches steht, dass man die Wirtschaftsweise im Hobbygarten nicht mit dem Ackerbau vergleichen darf! Si als kleiner Tipp für dich. Aber warum setzt du dein Know How nicht in die Tat um und kaufst dir einen Betrieb, es soll ja zurzeit wieder etwas billiger sein, in manchen Regionen . :mrgreen:
In fünf Jahren lädst du den Landtreff ein, und zeigst uns deine Ergebnisse, die dann hoffentlich mit unseren doofen konventionellen mithalten können. :mrgreen:
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Re: Alte EU-Maissorte mit integrierter Diabrotica-Abwehr

Beitragvon StephanB » Mo Jan 04, 2016 1:41

Südbaden Bauer hat geschrieben:Aber warum setzt du dein Know How nicht in die Tat um und kaufst dir einen Betrieb, es soll ja zurzeit wieder etwas billiger sein, in manchen Regionen . :mrgreen:
In fünf Jahren lädst du den Landtreff ein, und zeigst uns deine Ergebnisse, die dann hoffentlich mit unseren doofen konventionellen mithalten können. :mrgreen:


Wieso schreibe ich hier eigentlich überhaupt irgendwas? Damit die Forums-Datenbank immer voller wird oder was?

Falls Du wissen willst wie biologische Landwirtschaft funktioniert einfach folgende Leute, d.h. hauptsächlich Kollegen, mal fragen:
Dr. Elaine Ingham, Gabe Brown, Friedrich Wenz, Sepp Braun oder Dietmar Näser.
In Deutschland gibt es übrigens inzwischen 22.000 Biobauern.
Alles Minderbemittelte was?

Ein Geisterfahrer? Nein! Hunderte!

Der Vortrag hier ist auch nicht schlecht:

Agrarpolitik Da langt a schöns Dirndlgwand ned,Gertraud Gafus. ABL Keine Gentechnik von Monsanto.
https://www.youtube.com/watch?v=JpaUpupEHdY

Aber das sind sicher auch wieder Dinge, die einige nicht hören wollen.

Dank solcher Leute freue ich mich immer wieder, dass Hopfen und Malz in Deutschlaand noch nicht verloren ist.
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Re: Alte EU-Maissorte mit integrierter Diabrotica-Abwehr

Beitragvon Holmer 91 » Mo Jan 04, 2016 12:25

StephanB hat geschrieben:Wieso schreibe ich hier eigentlich überhaupt irgendwas? Damit die Forums-Datenbank immer voller wird oder was?


Mir scheint so, ja.
Stephan, du bist nicht der erste deiner Gattung hier, und wirst auch (leider) nicht der letzte sein.

Ich persönlich kenne 2 bio-Betriebe im Neben- und 1 im Haupterwerb, ich will das jetzt nicht repräsentativ darstellen, aber von deiner genannten Zahl an "Geisterfahrern" kannst du mal die hälfte abziehen. Diese leute müssen nicht davon leben. Die machen das, weil sie Geld verbrennen müssen, nicht die Spritze vom nachbar ausleihen wollen oder aus Trotz zu den alten, von den sie den Betrieb haben. Ich will nicht alle über einen Kamm scheeren, aber bei einem großteil kommt es mir so vor.

Und tu nicht immer so als wäre bio das Allheilmittel, auch ein konventionell wirtschaftender Landwirt muss von und mit der natur leben, das haben nicht die bios erfunden.

Mfg, Holmer

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"... Kühe sind schon auch ganz cool, aber Schweine sind halt einfach geil."
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Re: Alte EU-Maissorte mit integrierter Diabrotica-Abwehr

Beitragvon heico » Mo Jan 04, 2016 16:33

Hat die Diabrotica Abwehr auch was mit Pyrrolizidinalkaloiden (PA) zu tun? Weil das ja auch Pflanzenabwehrgifte sind.
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Re: Alte EU-Maissorte mit integrierter Diabrotica-Abwehr

Beitragvon Südbaden Bauer » Mo Jan 04, 2016 18:58

Wieso schreibe ich hier eigentlich überhaupt irgendwas? Damit die Forums-Datenbank immer voller wird oder was?


Wieso kommst du erstmal rein, mit der Annahme dass wir hier alle doof sind und einen stark eingeschränkten Horizont haben?
Jeder, der nicht sofort auf dich und deine Kollegen hört ist blöd? Was arbeitest du eigentlich?
Wo habe ich gesagt, das Bio Bauern blöd sind? Ich kenne auch einen, nur was bei dem Ressourcensparender sein soll, weiß ich nicht. Vielleicht, wäre es sinnvoll gewesen, auch das konventionelle Getreide, wegen der Trockenheit, zu striegeln, statt zu spritzen, das liegt aber am Jahr, nächstes Jahr bei einem nassen Herbst sieht das wieder anders aus.

Warum verlinkst du es eigentlich über den AFD Kanal? Das gibts doch auch beim ABL direkt.
So langsam hat man das Gefühl, die AFD sind die neuen Grünen, nur brauner.
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