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Altersheim Altenteiler

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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62 Beiträge • Seite 4 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Altersheim Altenteiler

Beitragvon LUV4.0 » Mo Jan 21, 2019 9:12

Ich glaube nicht mal,dass es unbedingt an fehlenden Mathekünsten liegt. Es ist auch eine große Überwindung so einen Schritt zu gehen,diesen Schritt bringt nicht jeder über's Herz. Die Eltern meines Schwagers haben seinerzeit 18 Hektar bewirtschaftet..im Vollerwerb mit ein paar Kühen,wie das halt so war. Heute wäre das mit Gemüse oder Obstanbau möglich, für mehr aber auch nicht. Mein Schwager arbeitet nun Hauptberuflich bei VW am Band,der Hof ist ein bezahltes Hobby.
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Re: Altersheim Altenteiler

Beitragvon Estomil » Mo Jan 21, 2019 9:24

Mein Grossvater hatte ebenfalls nur einen kleinen Hof mit 10ha, Nennpaar sauen, Mastschweine etc.
1997 ist er in Rente gegangen. Er hat sich mit etwas Lohnunternehmen etc dann noch lange über Wasser gehalten. Am Ende mussten aber 5ha verkauft werden nur um einigermaßen die Kredite abzuzahlen.
Über kurz oder lang wäre alles verkauft worden. Wir haben das ganze dann übernommen, das haus saniert, einiges davon vermietet und können nun mit Ackerpacht und Miete einigermaßen plus minus null meinen Grosseltern noch etwas Altenteil zahlen.
Die beiden kommen jetzt gut über die runden und sind das erste Mal seit Jahrzehnten sorgenfrei. Im Nachhinein ärgert er sich über seine Sturheit nicht schon früher um Unterstützung gebeten zu haben.

Es hätte für ihn aber natürlich auch besser laufen können. Mit Anfang vierzieg bot ihm der Bezirksförster seinen Posten an. Er hätte nur für relativ kurze Zeit eine bezahlte Ausbildung machen müssen und hätte dann seinen Posten übernehmen können(so wie früher halt gekungelt würde).
Er hat aber abgelehnt daher meinte der Hof hätte Zukunft.
Dabei war der Ende der 70er auch schon zu klein.....
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Re: Altersheim Altenteiler

Beitragvon Tinyburli » Mo Jan 21, 2019 9:28

Wenn ich das lese, 500 000,-€ wird mir gleich schwindelig.
Ich bin da meinem Vater - Gott hab Ihn selig - sehr dankbar mich auf Arbeit geschickt zu haben.

Wenn man das liest, die kleine Bauernrente, bin ich schon gut dran.

Es ist halt ja so, dass wenn nicht viel eingezahlt wird auch nicht üppig verteilt werden kann.

Mit 500,- Bauernrente kann man keine großen Sprünge machen. Aber andererseits ist ja normal ein Haus da, dass da keine Miete abgeht.

So gesehen dann auch nicht ganz so schlecht.
Mit freundlichen Grüssen
Tinyburli
 
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Re: Altersheim Altenteiler

Beitragvon berlin3321 » Mo Jan 21, 2019 9:51

Vergiss´ den geldwerten Vorteil. Im Normalfall bildet jeder normal denkende Mensch eine Reparaturrücklage. Wenn Du so rechnest machst Du was falsch.

Die 500 gehen schon an Lebensmittel drauf, da ist weder Telefon noch Strom und Gas dabei.

500 sind zum Leben zuwenig und zum Sterben zuviel, da bekommen die Dauerarbeitslosen schon mehr.

MfG Berlin
berlin3321
 
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Re: Altersheim Altenteiler

Beitragvon Südheidjer » Mo Jan 21, 2019 9:56

Estomil hat geschrieben:...oder auch steuerliche Tricks.


"Tricks" hört sich etwas nach illegal an auch wenn alles korrekt ist. Besser ist, man nennt es Steuergestaltung.
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Re: Altersheim Altenteiler

Beitragvon Estomil » Mo Jan 21, 2019 10:39

Vater Staat könnte natürlich auch die verpflichtende alterkassenbeitaege(und ebenso die Renten) verdoppeln.
Nur wäre das für den Grossteil der Landwirte eh schon zu spät und zweitens würde sich der Bundeszuschuss ebenfalls deutlich erhöhen.

Politisch ist es allerdings eh gewollt dass die alten am Hungertuch nagen da so zumindest Fläche auf den Markt kommt und weitere Bau und Industriegebiete, Strassen und Naturschutzflächen schaffen zu können.
Der Rest ist für die Grossbetriebe die eh deutlich mehr steuern pro ha zahlen als die kleinen krauter.

Unter 2000€ kommt kaum jemand mit einem Hof oder Rasthof über die runden. Alleine die Instandsetzung kostet Unsummen. Für ein Wohnhaus sollte man schon wenigstens 2€qm jährlich für Reparaturen ansetzten nur um es einigermaßen zu erhalten.
Grosse Sanierungen wie dach oder Fenster sind damit aber nicht möglich.

Mit Mitte 40 sollte also jeder Mal ein realistisches Bild seines Hofes machen und überlegen was in 20jahren sein könnte.
Der Hof sollte so bewirtschaftet werden, dass auch ohne Hofnachfolger die Schulden bis zur Rente bezahlt sind. Das wäre das Minimum. In vielen Fällen bedeutet das mit Mitte vierzig das investieren erstmal einzuschränken und zu warten ob ein Kind überhaupt weitermachen will oder kann.

Wer weiter investieren will geht ein enormes risiko ein, dass er zum Rentenbeginn mit jede Menge Schulden weitermachen muss.

Gut Ställe lassen sich auch verkaufen keine Frage.
Aber dann würde ich mit Mitte vierzig doch eher schauen vielleicht nochmal ausserlandwirtschaftlich zu investieren.
Estomil
 
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Re: Altersheim Altenteiler

Beitragvon elchtestversagt » Mo Jan 21, 2019 11:00

Das haben wir schon alles durch...
Erstmal ist wichtig, wie lange die Hofübergabe stattgefunden hat.
Sind 10 Jahre überschritten, dann können die Sozialkassen da schon mal nicht ran.

Zur Ermittlung erstmal ist wichtig, wie hoch der Zuschuss zum Pflegeheim sein muss.
Sprich von der geforderten Summe geht die Rente ab.
Dann, sofern in den Standartübergabeverträgen nicht ausdrücklich ausgeschlossen ( nur Häusliche Pflege) wird die Altersrente vom Hof, incl. der Vermietungswert des Wohnanteils vom Hofübernehmer eingefordert.
Reicht das noch nicht aus, kommt die 10 Jahres-Regel, s.o.
Sprich wenn nur 8 Jahre rum sind, dann zählen 20% vom Wirtschaftswert.
Ist das nicht ausreichend, sprich die können nicht mehr an den Hof, dann müssen die Kinder ihre Wirtschaftlichen Verhältnisse offen legen, und zwar alle.
Wenn dann irgendwer gut lebt, dann muss derjenige zahlen, sofern es die Wirtschaftliche Lage zulässt.
Das gilt im übrigen auch für Abfindungsansprüche, die im Zeitraum weniger von 10 Jahren vom Hof gezahlt wurden.
Und wenn überall dort nichts zu holen ist, dann, und nur dann zahlt das Sozialamt.

Btw, wenn man Geschwister hat, die single sind und sehr gut verdienen, dann zahlen die...
Gut, als Hofbesitzer ist man ja sowieso dran (s.o. Barwert), dennoch nur wenn man wirklich keine Schulden hat, dann wird man idR. zusätzlich noch hin zu gezogen. Ansonsten erst die ( sofern) gut verdienenden Geschwister.
Und die Werte, die man zur eigenen Lebenshaltung abziehen darf, sind nicht sehr hoch, vor allen Dingen, wenn man schon eigenen Wohnbesitz hat ( der womöglich noch aus Erbabfindungsansprüchen ) vom Hof kommt oder erst mit der Hilfe dessen erbaut/gekauft werden konnte.
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Re: Altersheim Altenteiler

Beitragvon elchtestversagt » Mo Jan 21, 2019 11:02

Nachtrag: Nicht umsonst gibt es den Spruch "Geben solange die Hand warm ist"...

Und ganz wichtig in diesen Zeiten, auch für die ewig klugen hier ( ab vierzig ausserhalb der Ldw. investieren), das ist alles richtig, aber man muss es so machen, das es nicht "sichtbar" ist.
Sprich kein Land, Häuser oder alles, wo ein Name, ein Brief oder ein Grundbuch erforderlich ist.
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Re: Altersheim Altenteiler

Beitragvon Estomil » Mo Jan 21, 2019 14:36

Naja die Freibeträge sind ja mit über 3000€ plus 500€ für jedes Kind für die meisten Leute ausreichend. Zumal das aufs netto Gehalt bezogen ist und Darlehensverpflichtungen in gewissen Rahmen ebenfalls abgezogen werden.
Das eigentlich ärgerliche an dieser Sache ist also nicht ob man zahlen muss, sondern in Geschwister zahlen müssen. Ich hätte jetzt keinen sonderlich Spass daran von meiner Seite alles zu optimieren nur damit meine Geschwister zur Kasse gebeten werden.
Das wäre in meinem Fall sicher auch nicht fair weswegen wir für diesen Fall eine Sonderregelung getroffen haben.
Im übrigen gilt die zehn Jahres Regelung hier anders. Nach 9jahren und 364 Tagen kann das Sozialamt noch alles einfordern. Das Abschmelzen gibt's nur in Erbrecht.

Es ist also ein heisses Eisen bis ins hohe Alter am Betrieb beteiligt zu sein(auch wenn das steuerlich Sinn macht).

Das macht wenn dann nur in Form einer GbR Sinn bei der der Altenteiler den Hof aber schon abgegeben hat.
Geld ist weniger das Problem. Das kann man ja abheben und ausgeben haben.
Estomil
 
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Re: Altersheim Altenteiler

Beitragvon filou » Mo Jan 21, 2019 18:12

Na ja der Thread ist nun schon älter aber ganz ehrlich, wenn er alleine auf dem Hof ist dann wäre die Version mit einer jungen netten Polin doch gar nicht so schlecht oder?
Gruß
filou
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Re: Altersheim Altenteiler

Beitragvon Flecki_aus_Bayern » Di Jan 22, 2019 17:20

marius hat geschrieben:
Südheidjer hat geschrieben:
marius hat geschrieben:Ich hab einen Grenzsteuersatz von knapp 50 % incl Soli und Kirchensteuer.

Das will ich auch mal haben !


So lustig ist das nicht viel Steuern zu bezahlen um dann zu sehen wie Merkel mit deinem Geld täglich Kriminelle ins Land holt.

Zudem sprech ich nicht vom Steuersatz sondern Grenzsteuersatz. Den Unterschied hab ich schon mehrmals erklärt.
Auch anhand von Pachtzahlungen ( Der Pacht oder die Neumaschine kostet bei einem Grenzsteuersatz von knapp 50 % somit nur noch die Hälfte )

Als Single, oder wenn beide berufstätig sind, sind die knapp 50 % Abzüge ohnehin relativ schnell erreicht.

Erneuerbare Energien, Pachteinahmen, Mieteinahmen, da bin ich ohne Arbeitsstelle und ohne Betrieb schon weit im Grenzabgabestaz von knapp 50 %.
Kommen noch weitere Einnahmen dazu dann sinds trotz Ehepartner wieder knapp 50 % Abgabenlast.

Hie mal ein Beispiel für einen Alleinstehenden.

Hier mal die Zahlen aus 2016 für einen Single mit 9 % Kirchensteuer v.d.St bei 55 000 Euro Gesamteinkünfte was mit einer größeren PV Anlage und einem zusätzlichen Betrieb viele erreichen werden.

Gesamteinkommen : 55 000 Euro.
Grenzsteuersatz : 42 %
Solidaritätszuschalg : 2.31 %
Kirchensteuer : 3,78 % ( Bayern und BW nur 3,36 % )

Ergibt 48,09 % Abzüge für jeden weiteren Euro Einkommen.

Bedeutet, wenn er weitere 100 Euro zu den 55 000 Euro dazu verdient, kann er nur 51,91 Euro behalten, 48,08 Euro werden abgezogen. Also die Hälfte.


Der marius kapiert es auch gar nicht mehr.

Ist die Fahnenstange bei der progressiven Steuer erreicht spricht man vom Spitzensteuersatz.

Anders beim Grenzsteuersatz. Die springt die Steuerbelastung alle paar Tausender Gewinn ein paar Prozentpunkte nach oben: Beispiel: bei der letzten Pachtzahlung wollte ich die Pachtzahlung der allgemeinen Entwicklung anpassen und sie von 400 auf 500 Euro erhöhen um den Verpächter bei Laune zu halten. Dann hat der Verpächter gemeint, das wir das besser sein lassen weil er dann einen höheren Grenzsteuersatz erreicht und in diesem Fall unterm Strich weniger im Geldbeutel hat.
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Re: Altersheim Altenteiler

Beitragvon marius » Mi Jan 23, 2019 17:39

Tinyburli hat geschrieben:
Mit 500,- Bauernrente kann man keine großen Sprünge machen. Aber andererseits ist ja normal ein Haus da, dass da keine Miete abgeht.

So gesehen dann auch nicht ganz so schlecht.

Naja.
Also man muss das gesamte Haus incl Innenleben auch mal sanieren.
Gerade bei älteren Bauernhäuser die schon da sind, sind da schnell 100 000 Euro übers Dach, neue Fesnter oder Heizung weg. Dazu muss heute nicht viel gemacht werden.
Also wenn jemand 500 Euro Miete bezahlt, sparst du diese 500 Euro nicht beim Eigenheim.

Was die private Rente angeht ist das schon richtig.
Zudem können private Renteneinzahlungen steuerlich abgesetzt werden, dann kostet sie unterm Strich schonmal deutlich weniger.

Der Tipp von Estomil in Ehren mit dem verpachten. Aber ich hab das schonmal beschrieben.
Wenn jemand einen Hof mit 30 oder 40 ha Eigenland übernimmt und kurz nach der Übernahme aufhört, einen Job sucht und den Hof komplett verpachtet, was sagen dann die Geschwister ?
Da steckt schon ein Wert dahinter und die Geschwister gehen im Vergleich dazu weitgehend leeraus.
Die Grundstücke verpachten hätten die auch gekonnt.
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Re: Altersheim Altenteiler

Beitragvon marius » Mi Jan 23, 2019 17:43

Einen wichtigen Punkt habt ihr noch vergessen bei den Kosten im Altersheim.
Nicht nur das Einkommen der Kinder wird herangezogen oder die 10 Jahresregel bei Erbschaften.

Ich vermute mal wenn eins der Kinder ein Mietshaus hat oder Grundstücke im Privatvermögen kann dieser Wert von Sozialamt ebenfalls herangezogen werden. Ebenso Bargeld auf dem Konto aller Kinder.
In vielen Fällen wird das schon ausreichen.

Grundstücke im Betriebsvermögen sowie das selbstbewohnte Eigenheim wiederum nicht.
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Re: Altersheim Altenteiler

Beitragvon marius » Mo Jan 28, 2019 11:26

Gerade gestern hatten wir dieses Thema.
Die heutigen Alten, die Deutschland nach dem Krieg mit harter Arbeit aufgebaut haben, nagen im Allter am Hungertuch. Egal ob Zuhause mit mikriger Rente oder im Altersheim was nicht selten die Kinder bezahlen dürfen.
Für eingewanderte Migranten hingegen, die sich bisher im Leben statt Arbeit, von klein auf am Meer gebräunt haben, wird mit den Milliarden an Steuergeldern nur so umhergeworfen.
Zudem werden diese Einwaderer ( AK ) dringend gebraucht heisst es von Seiten der Politik. Ich lese hingegen fast täglich von massivem Stellenabbau vieler Unternehmen in Deutschland und Abwanderungen ins Ausland. Und nicht zu vergessen der techn. Fortschritt, der weiter AK einspart.

Nun brüstet sich die Politik das 2018 nur noch knapp 200 000 Asylsuchende eingewandert sind, wenn die Zahlen stimmen sollten, wären das immer noch um die 550 pro Tag wohlgemerkt. Und da ist der Familienachzug incl Omi und Opi, noch nicht mit einbezogen.

Man sieht doch deutlich, von was für Gestalten wir regiert werden.
Das die einzige Partei ( AfD ), die demokratisch gewählt wurde und diesem Treiben einen kleinen Riegel vorschieben will, unter Beobachtung des Verfassungsschutzes steht, bestätigt dies einmal mehr.
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Re: Altersheim Altenteiler

Beitragvon Zement » Mo Jan 28, 2019 12:20

marius hat geschrieben:Gerade gestern hatten wir dieses Thema.
Die heutigen Alten, die Deutschland nach dem Krieg mit harter Arbeit aufgebaut haben, nagen im Allter am Hungertuch. Egal ob Zuhause mit mikriger Rente oder im Altersheim was nicht selten die Kinder bezahlen dürfen.
Für eingewanderte Migranten hingegen, die sich bisher im Leben statt Arbeit, von klein auf am Meer gebräunt haben, wird mit den Milliarden an Steuergeldern nur so umhergeworfen.
Zudem werden diese Einwaderer ( AK ) dringend gebraucht heisst es von Seiten der Politik. Ich lese hingegen fast täglich von massivem Stellenabbau vieler Unternehmen in Deutschland und Abwanderungen ins Ausland. Und nicht zu vergessen der techn. Fortschritt, der weiter AK einspart.

Nun brüstet sich die Politik das 2018 nur noch knapp 200 000 Asylsuchende eingewandert sind, wenn die Zahlen stimmen sollten, wären das immer noch um die 550 pro Tag wohlgemerkt. Und da ist der Familienachzug incl Omi und Opi, noch nicht mit einbezogen.

Man sieht doch deutlich, von was für Gestalten wir regiert werden.
Das die einzige Partei ( AfD ), die demokratisch gewählt wurde und diesem Treiben einen kleinen Riegel vorschieben will, unter Beobachtung des Verfassungsschutzes steht, bestätigt dies einmal mehr.

Marius , kopiere doch nicht so ein Blödsinn von der NSAfD hier rein . :lol:
Olli der Astroturfing
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