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Arbeitssicherheit / Unfallschutz

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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21 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Arbeitssicherheit / Unfallschutz

Beitragvon Dan579 » Sa Mai 24, 2014 21:17

Hallo zusammen,

ich bin neu hier und stöbere ein wenig herum. Was mir auffällt ist, dass über alles schöne und unschöne was die Landwirtschaft so mit sich bringt berichtet und gepostet wird. Habe aber noch keinen Thread hinsichtlich Arbeitsschutz gefunden. Noch nicht mal einen, in dem sich jemand darüber aufregt.

Ist der Arbeitsschutz im Bereich Landwirtschaft ein Thema?


Allen ein schönes Wochenende? :-)
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Re: Arbeitssicherheit / Unfallschutz

Beitragvon MF 5465 » Sa Mai 24, 2014 21:45

Arbeitsschutz ist natürlich ein Thema. Jeder Landwirt geht täglich mit einer Vielzahl von Gefahrstoffen (Diesel, PSM uvm.) um.
Wem seine eigene Gesundheit wichtig ist, der passt schon von selber auf. Wem die Gefahren nicht bewusst sind, der hat in dieser Branche nichts verloren.
Auch im Einsatz mit modernen Maschinen sind Hersteller und Bediener gefordert. An jeder Maschine wirst du Sicherheitseinrichtungen finden. Allein schon der Gelenkwellenschutz gehört hier dazu. Die BG ist da auch dahinter..
Laien haben auf Maschinen generell nichts verloren, ein jeder sollte wissen, welche Gefahren die bediente Maschine birgt.
Allein mit Verstand lassen sich die meisten Fehler vermeiden.
Leider kommen manchmal ein paar unglückliche Faktoren zusammen.. oder der Verstand setzt einfach mal aus. Unfälle hat es, und wird es leider immer geben...
Und erwischen kann es jeden..

:prost:
Sepp
Wenn mir Tetris eines gelehrt hat, dann, dass sich Probleme aufstapeln und Erfolge verschwinden.
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Re: Arbeitssicherheit / Unfallschutz

Beitragvon langer711 » So Mai 25, 2014 9:14

Wie der Sepp schon schrieb,ist der Arbeitsschutz selbstredend ein Thema.
Es gibt unzählige Sicherheitsvorkehrungen, die auch regelmässig von der Berufsgenossenschaft geprüft werden.

Meiner Meinung nach ist aber der Sachverstand das höchste Gut in diesem Bereich!

Sicherheitsvorschriften werden gern mal übergangen, damit es schneller geht, das ist auch in der Landwirtschaft so.

"Mal eben ein paar Äste aus dem Baum sägen, da zieh ich mir doch nicht extra die Schutzhose an... muss man halt aufpassen!"

Zeit ist häufig knapp: "mach mal eben...", und schon ist es geschehen...

Ich hab mir zum Grundsatz gemacht: Erst prüfen, ob man fit ist und nicht übermüdet oder gar unter Medikamenten- oder Alkoholeinfluss steht, dann nachdenken, was passieren KANN, dann prüfen, ob es nicht noch sicherer geht, dann loslegen!
Dazu gehört auch, das man Acht gibt auf andere Personen, die nicht die Erfahrung haben und dementsprechend die Gefahren nicht kennen!
Aufenthalt unterm Frontlader: ich erlebe es z.B. immer wieder, das irgendwer eine angehängte Last führen will und sich dabei unter der Schwinge aufhält!

Lass lieber wackeln, pendeln, was weis ich! Aber wenn da nen Schlauch platzt oder sonstwas, kommt "der Segen" halt von oben!


Beim Ankuppeln von Maschinen und Geräten hat niemand etwas zwischen Schlepper und Maschine zu suchen!
Wie schnell rutscht der Fahrer von der Kupplung ab und der Schlepper macht nen ordentlichen Satz!
Was kann man machen ?
Kleinsten Gang wählen, dann gibts kein böses Erwachen!
Seitlich stehend die Unterlenker führen, das geht auch mit nem Besenstiel!
Hubwerksregelung sollte nur von der helfenden Person angesteuert werden, sofern möglich (Kotflügel-Knöpfe).
Sind die Unterlenker eingerastet, nimmt der Fahrer bitte den Gang raus und lässt die Kupplung vorsichtig los.
Handbremse anziehen! - jetzt kann man zwischen die Geräte steigen.
Der Motor muss ja nunmal laufen, damit man das Gerät noch hydraulisch anheben kann oder auch beim hyd. Oberlenker.


Das waren nur einige Beispiele, sollte klar sein ;)


Aber immer und immer wieder: KEINE HEKTIK !



Zur Auflockerung: Nimm den Hammer in beide Hände, dann kannst du dir nicht auf den Daumen kloppen :)

Der Lange
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Re: Arbeitssicherheit / Unfallschutz

Beitragvon Dan579 » So Mai 25, 2014 9:33

Guten Morgen zusammen,

das war ja eine Menge an Beispielen. Die Frage zu diesem Thread kommt nicht von ungefähr. Mein Einzugsgebiet ist Mecklenburg Vorpommern und ich kenne es aus dem Freundeskreis wie in der Landwirtschaft doch eklatante Verstöße vorkommen und wie die Arbeitgeber den Fokus eher auf das Monetäre richten, anstatt der Fürsorge ihren Angestellten zum Schutz und zur Realisierung von sicheren Arbeitsumgebungen nachkommen.

Für den betreffenden Bekannten gab es vor kurzem eine Warnweste (man kennt sie aus dem Auto) für die Erntezeit, so dass er gesehen wird. Viele Dinge können wie meine beiden Vorposter schon sagten, mit gesundem Menschenverstand abgearbeitet werden.

Vielleicht kommt man in diesem Thread zusammen und schafft es sich ein wenig zu sensibilisieren und vor dem nächsten Arbeitsschritt den Kopf einzuschalten und die Gefährdungen abzuschätzen weiss.

Berichtet doch mal von euren Erlebnissen. Seien sie nun positiv oder negativ.

Schönes Wochenende :)
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Re: Arbeitssicherheit / Unfallschutz

Beitragvon Falke » So Mai 25, 2014 10:20

Meine Meinung: wenn ein ldw. Arbeitnehmer für Aspekte der Unfallverhütung zugänglich ist (und davon hängt es in erster Linie ab), wird er sich
eine Warnweste für € 2,90 auch selber kaufen, und nicht warten, bis er vom Arbeitgeber eine gestellt bekommt ...

Zumindest im Forstforum hat gefühlt jedes dritte Thema mit "Arbeitssicherheit / Unfallschutz" zu tun.

Am meisten Aufmerksamkeit und somit auch ein wenig Nachdenklichkeit bei dem einen oder anderen erregen Woche für Woche
Berichte von schrecklichen Unfällen, wie z.B. todlicher-unfall-mit-rundballenpresse-t96794.html

Gruß und willkommen im Forum
Adi


P.S.: wozu das Fragezeichen am Ende des ersten Beitrags? :|
Dan579 hat geschrieben:Allen ein schönes Wochenende? :-)
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Re: Arbeitssicherheit / Unfallschutz

Beitragvon Dan579 » So Mai 25, 2014 10:26

Das mit dem Fragezeichen ist ein Versehen. Ich Fachkreisen auch Fingerfasching genannt. Man möge es mir nachsehen.

@ falke
Grundsätzlich gebe ich Dir Recht. Aber wenn der landwirtschaftliche Arbeitnehmer sich seine PSA schon selbst beschafft, ist im Betrieb etwas nicht richtig gelaufen oder der Arbeitgeber sieht über vieles hinweg. Auch wenn es ein wenig provozierend klingt, so ist der Arbeitgeber für eben diese Beschaffung verantwortlich, sofern die Beurteilung des Risikos einen Schutz durch PSA vorsieht.


Aber man kann es sehr gerne diskutieren.

:-)
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Re: Arbeitssicherheit / Unfallschutz

Beitragvon elchtestversagt » So Mai 25, 2014 12:16

Erster Punkt in der Arbeitssicherheit: Schmeisst den Senior vom Hof.
Dann hat man die "schlimmste" Gefahrenquelle beseitigt.
Denn meist sind das die "Prof.Dr.Dr.Dr"; die alles besser wissen; und so wurde das immer gemacht und stellt euch mal nicht so an; wenn dann mal was passiert; dann heisst es immer; man hätt aufpassen sollen...
Die Arbeitsunfälle haben in den letzten 10 Jahren doch stark abgenommen; vor allen Dingen wegen dem Generationswechsel; die Prof.Dr.Dr.Dr. können nicht mehr so wie die wollen.
Die schwersten Unfälle hier in den letzten Jahren waren fast alles Senioren; die noch ebend die Dächer abfegen wollten und durch Lichtplatten gefallen sind..
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Re: Arbeitssicherheit / Unfallschutz

Beitragvon langer711 » So Mai 25, 2014 12:35

elchtestversagt hat geschrieben:...Die schwersten Unfälle hier in den letzten Jahren waren fast alles Senioren; die noch ebend die Dächer abfegen wollten und durch Lichtplatten gefallen sind..


Ja, dann sollte man besser den Dreck da lassen, wo er liegt, hat man mehr davon...


Noch ein Beispiel aus meinem Alltag:

Ich sitze auf dem Drescher, die Kollegen warten am Vorgewende mit den Anhängern.
Tagsüber alles kein Problem!
Wird es dunkel, mach ich mir sämtliche Scheinwerfer an um rund um den Drescher alles zu sehen.
Mein Auge ist durch viel Licht verwöhnt, aber alles was 10 Meter vom Drescher weg ist, sehe ich nicht deswegen!

Gleichzeitig ist die Konzentration nicht mehr voll da, weil man ja schon mehrere Stunden fährt.

Um die Batterien der Schlepper zu schonen, und weils angenehmer ist, während man am Feldrand wartet (Mama bringt "noch n paar Bütterkens" und auch Getränke, nicht immer ohne Alk...), macht man sämtliche Lichter aus.
Wenn jetzt noch die Kiddies rumturnen im Dunkeln ist der Unfall vorprogrammiert!

Abhilfe:
Standlicht einschalten bei allen Fahrzeugen, die im Dunkeln stehen!
Standlicht kann der Drescherfahrer sehen, Abblendlicht muss nicht sein (Batterieschonung).
Sich immer in der Nähe dieser stehenden Fahrzeuge oder besser noch, in den Fahrzeugen aufhalten und dafür sorgen, das niemand umherläuft!
Anhänger, die unbeleuchtet abgestellt werden (z.B. zur Strohbergung am Folgetag) immer am Feldrand abstellen und den Drescherfahrer darüber in Kenntnis setzen.
Hinterm Drescher hat nichts und niemand etwas zu suchen!
Auch dran denken, das man bei Verstopfungen (Tau) gern mal plötzlich zurück fährt!

Es kommt zwar nicht zum Personenschaden, wenn der Häcksler sich in die Motorhaube bohrt, aber dann ist erstmal "Pause" was die Ernte angeht, wollen wir doch nicht! :)
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Re: Arbeitssicherheit / Unfallschutz

Beitragvon automatix » So Mai 25, 2014 14:28

das beste wäre natürlich, nach 6 - 8 h den Mähdrescherfahrer zu wechseln, denn nur ein fitter Fahrer schafft absoluten Durchsatz.
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Re: Arbeitssicherheit / Unfallschutz

Beitragvon Dan579 » So Mai 25, 2014 16:57

elchtestversagt hat geschrieben:Erster Punkt in der Arbeitssicherheit: Schmeisst den Senior vom Hof.
Dann hat man die "schlimmste" Gefahrenquelle beseitigt.
Denn meist sind das die "Prof.Dr.Dr.Dr"; die alles besser wissen; und so wurde das immer gemacht und stellt euch mal nicht so an; wenn dann mal was passiert; dann heisst es immer; man hätt aufpassen sollen...


Ja an dem Post von elchtestversagt ist etwas dran. Aber nicht alle über einen Kamm scheren. Im Bekanntenkreis ist es momentan so, dass die Beschäftigten sich die Arbeitskleidung ohne Zuschüsse des Arbeitgebers (was nebenbei bemerkt nicht statthaft ist-> siehe Gesetzeslage) beschaffen und auch PSA bei der Benutzung/ Wartung/ Inbetriebnahme von Biogas-Anlagen nur rudimentäre Mittel zur Verfügung stehen. Leider ist man als Außenstehender machtlos und kann oft nicht so wie man möchte. Die BG bzw. die öffentlich rechtliche Aufsicht würde diesem Betrieb gehörige Bußgelder aufbrummen.

Ich denke mal es ist sicher kein Einzelfall, oder irre ich ?

Einen schönen Abend an alle :-)
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Re: Arbeitssicherheit / Unfallschutz

Beitragvon Skai » Di Mai 27, 2014 14:41

Ich werde es in Zukunft so handhaben:

Es gibt einen festen Betrag für die Arbeitskleidung und die PSA, sowie Sicherheitsschuhe.
Ob der Mitarbeiter nun den Betrag penibel einhält oder von sich aus noch ein paar Euro drauflegt und sich hochwertige Sachen kauft, ist mir dann egal. Jedenfalls ist Arbeitskleidung und das tragen der PSA pflicht.

Mir erspart das jede Menge Büroarbeit weil die Hose nicht passt und umbestellt werden muss oder die Schuhe unbequem sind.
Der Mitarbeiter hat so aber auch die möglichkeit sich direkt passende und bequeme Kleidung zu kaufen.
Handschuhe werden aber nachwievor noch gestellt.

So als Nebeneffekt, hat der Mitarbeiter noch eigenes Geld investiert wird meistens auch etwas pfleglicher damit umgegangen 8)
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Re: Arbeitssicherheit / Unfallschutz

Beitragvon waldlaeufer55 » Di Mai 27, 2014 18:05

Hallo Skai
Dein Vorhaben ist der richtige Weg.
Es gibt gerade im Bereich Sicherheitsschuhe einige Typen,die nicht
jeder tragen kann.Oder er hat Probleme mit den Beinen.Für diesen
Fall gibt es zwar teurere aber vom Fussbett her viel bessere Schuhe
wie ich sie mir auch kaufe.Es ist doch Blödsinn wenn man vom Arbeitgeber
Schuhe bekommt und sie nach einer Woche in den Schrank stellt weil
man damit nicht laufen kann.
Die andere Alternative,wie es sie auch gibt,
ist dass der Arbeitgeber den Arbeitern eine Firma für Arbeits und
Sicherheitskleidung nennt bei der sie passende Kleidung und Schuhe auf seine
Firma kaufen können.
Mfg
der Waldlaeufer
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Re: Arbeitssicherheit / Unfallschutz

Beitragvon Skai » Di Mai 27, 2014 19:30

Beim zweiten Vorschlag läuft man aber Gefahr, sich bei den Kosten schnell zu verkalkulieren.
Da kanns teurer werden als gedacht und wenn die Rechnung kommt ist das Geschrei groß.

Ein größerer Händler für Arbeitskleidung (Der mit dem Vogel) bietet ja sowas wie Kundenkarten an.
Da wird ein Rabatt hinterlegt den man nutzen kann.

Wo Ich mir aber noch nicht sicher bin, soll man die Arbeitskleidung in eine Wäscherei geben und eine Pauschale verlangen oder auf die Mitarbeiter abwälzen und keine Reinigungspauschale verlangen?
Bei den meisten Wäschereien ist ja mittlerweile noch ein Flick-Service dabei.

Das man den Hersteller vorschreibt ist eigentlich pflicht. Irgendwie muss ja ein einheitliches Bild bei der Kleidung sein.
Skai
 
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Re: Arbeitssicherheit / Unfallschutz

Beitragvon MTX-Driver » Mi Mai 28, 2014 0:02

Ich bekomme die Arbeitsbekleidung und PSA vom AG gestellt. Ich bin nicht an Auflagen gebunden und kann mir Marke und Typ aussuchen. Da ich ein Fußsprob habe (Senk-Spreiz-Knick-mit-hohen-Spann) :mrgreen: bekomme ich noch zusätzlich therapeutische Einlagen. Zusätzliche Arbeitskleidung die ich wegen der Optik/Design/Funktion kaufe, bezahle ich selbst.
Soweit alles gut :)
Weltmeister im einbeinigen Holzklotzumtreten und Testfahrer für Gasfeuerzeuge auf einer Zuckerrübenkolchose bei Minsk! :D

Mähdrescher werden in Landkreisen mit 130 Biogasanlagen völlig überbewertet!
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Re: Arbeitssicherheit / Unfallschutz

Beitragvon Dan579 » Do Mai 29, 2014 0:54

Wie ich den Posts entnehme, gibt es unterschiedliche Verfahrensweisen. Grundsätzlich gut, dass sich die Masse der AG an die Regelungen gem. ArbSchG hält. Wie schaut es mit Gefahrenstoffen aus? Ist bei SiFa Lehrgängen ein heisses Thema. Die PSA hierfür ist sehr vielfältig. Gibt es auch hier Negativ-Beispiele?


Einen schönen Vatertag (für diejenigen auf die es zutrifft) :-)
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