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Auszahlung Betriebsprämie

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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58 Beiträge • Seite 3 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Beitragvon automatix » Fr Dez 14, 2007 13:08

freischütz hat geschrieben:Aber, aber tobiasco. So geht es halt jedem ( Klein )Unternehmer. Dem hilft , wenn er außerhalb der Landwirtschaft etwas " unternimmt ", auch niemand. Im Gegenteil die Existenzgründer haben mit vielfältigen Schwierigkeiten zu kämpfen. Von Behördenwillkür ( IHK, GEZ, Berufsverbände sonstige Kammern etc. )bis zu restriktiven Kreditinstituten. Warum in aller Welt sollte der Landwirt besser gestellt sein, als ein X beliebiger Unternehmer ?


nun, nicht jede branche wird so dermaßen totreguliert wie die landwirtschaft - die politik will uns bei jeden handgriff auf die fingerschauen, das gibts nunmal nicht umsonst.

wenn ich mir anschaue, wie es oft bei kleinen kfz werkstätten ausschaut (z.b.), dann frag ich mich, wo bei denen cc und co. ist....
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Beitragvon tobiasco » Fr Dez 14, 2007 13:48

Da muss ich dir recht geben automatix, wir dürfen ja noch nicht mal ein Furz lassen ohne das wir denn dann in irgendeinen Vordruck eintragen müssen. Man hat dadurch auch kaum Möglichkeiten neue Wege aus zu probieren.
Wo kämen wir denn hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin?
Und niemand ginge, um einmal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge
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Beitragvon freischütz » Fr Dez 14, 2007 16:38

Hallo tobiasco, lass es mich Deine Frage
da jeder X beliebiger Unternehmer ohne uns landwirte nicht leben kann.
mal so beantworten : Obst und Gemüse gibt es im Supermarkt ! :D

Die Antwort ist natürlich provokatant und nicht ernst zu nehmen. Jedoch, die guten und fähigen Landwirte werden auch ohne Subventionen überleben und erfolgreich produzieren können.
Selbstverständlich gehören dann einige Repressionen, welche die Landwirtschaft unrentabel macht, ( LSV usw. ) abgeschafft. Dazu gehört auch der weltweite subventionierte Handelsaustausch. Auch da ist einiger Harmonisierungsbedarf vorhanden. Nicht zu vergessen als Kostenfaktor der Pestzideinsatz, welcher durch geeignete Maßnahmen völlig überflüssig und möglich ist, ohne auf der sogenannten Biowelle mitzuschwimmen.
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Beitragvon CarpeDiem » Fr Dez 14, 2007 17:40

Sie scheinen sich ja in einer Art Fundamentalopposition zu den gängigen Schemata in der Agrarpolitik und -wirtschaft zu befinden. Wie wollen Sie das denn leisten???
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Beitragvon Rebenhopser » Fr Dez 14, 2007 17:50

CarpeDiem hat geschrieben:Sie scheinen sich ja in einer Art Fundamentalopposition zu den gängigen Schemata in der Agrarpolitik und -wirtschaft zu befinden. Wie wollen Sie das denn leisten???


der Herr Freischütz hat einen eigenen Betrieb, und lebt das alles vor...
Ich will nicht so bleiben wie ich bin, ich will besser werden!
http://www.wg-rammersweier.de/
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Beitragvon tobiasco » Fr Dez 14, 2007 17:51

freischütz hat geschrieben:Hallo tobiasco, lass es mich Deine Frage
da jeder X beliebiger Unternehmer ohne uns landwirte nicht leben kann.
mal so beantworten : Obst und Gemüse gibt es im Supermarkt ! :D

Die Antwort ist natürlich provokatant und nicht ernst zu nehmen. Jedoch, die guten und fähigen Landwirte werden auch ohne Subventionen überleben und erfolgreich produzieren können.
Selbstverständlich gehören dann einige Repressionen, welche die Landwirtschaft unrentabel macht, ( LSV usw. ) abgeschafft. Dazu gehört auch der weltweite subventionierte Handelsaustausch. Auch da ist einiger Harmonisierungsbedarf vorhanden. Nicht zu vergessen als Kostenfaktor der Pestzideinsatz, welcher durch geeignete Maßnahmen völlig überflüssig und möglich ist, ohne auf der sogenannten Biowelle mitzuschwimmen.


Hallo Peter
Um überhaupt erst mal so weit zu kommen braucht man aber das nötige Kleingeld. Denn wer neu mit der Landwirtschaft anfängt macht natürlich viele Fehler und die nötige Ausbildung kostet ja auch was. Wenn da aber kaum Geld da ist geben viele schnell wieder auf und irgendwann kannst auch du dir das Obst und Gemüse im Supermarkt nicht leisten weil wir dann alle von wenigen großen Landwirten abhängig sind.
Das man in einer Krankenkasse sein muss ist verständlich, aber es gibt da halt sehr große unterscheide von Bundesland zu Bundesland was die beiträge betrifft.
Wo kämen wir denn hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin?
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Beitragvon Hoschscheck » Fr Dez 14, 2007 18:07

Hallo freischütz,

freischütz hat geschrieben: . Nicht zu vergessen als Kostenfaktor der Pestizideinsatz, welcher durch geeignete Maßnahmen völlig überflüssig und möglich ist, ohne auf der so genannten Biowelle mit zu schwimmen.

Als da wären:
1.?
2.?
3.?
4.?

Und zu welchem Preis willst du die Kulturfrucht fördern und das Unkraut jäten pro Hektar um damit noch als Globalplayer auftauchen zu können?
So ganz ohne Subventionen?

Wo wäre freischütz auf dem Weltmarkt untergekommen, also ohne diese ihn schützenden Rahmenbedingungen hier in Deutschland oder innerhalb der EU?
Wäre freischütz dann der Quotenöko bei Monsanto?
Der Schamane in einem Urwald-Stamm ohne Wirkung auf die Kranken?
Oder wäre freischütze dieser Bursche der immer nach dem etwas Schief gegangen ist ankommt und sagt: "das hätte ich euch vorher sagen können, dass das nichts wird."

Die Politik verteilt die Subventionen ja unter Auflagen weil sie korrigierend damit eingreifen will, dass manchmal das Gegenteil dabei herauskommt haben wir alle schon erlebt.

Wir alle profitieren von diesem System, auch freischütz.

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Beitragvon freischütz » Fr Dez 14, 2007 18:36

Du irrst, wenn Du folgendes behauptest, lieber hoschscheck :
Wir alle profitieren von diesem System, auch freischütz.


Nie habe ich irgendwelche Subventionen erhalten. Auch keine sozialen !
Zu Deinen Frage 1- 4 gibt es genügend und qualifizierte Antworten. Man muß diese nur zur Kenntnis nehmen wollen.
Dafür möchte ich nur ein Stichwort in den Raum stellen ? Ohne gleich wieder eine Protestwelle anzustoßen ? Eine von vielen anderen Möglichkeiten., ausser Bio, wäre z. B. die Permakultur. Wie gesagt nur eine von vielen Alternativen. So schrullig z. B. manchen Sepp Holzer ( auch im Internet zu finden ) erscheint, er stellt mindestens die richtigen Fragen in Sachen einer nachhaltigen Landwirtschaft. Ob seine Antworten immer richtig sind sei dahingestellt. Nur er hinterfragt wenigstens die herkömmlichen landwirtschaftlichen Methoden und das befangene Gelabere von Ausbildern ( Landwirtschaftsschulen, Hochschulen, DBV, www.fnl.de etc. ) in der Landwirtschaft, welche nichts anderes können als dem umweltzerstörerischen Pestizid- und Düngemitteleinsatz den Weg zu bereiten.
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Beitragvon Saelmer » Fr Dez 14, 2007 21:29

Ich glaub, ihr habt nicht mehr alle Tassen im Schrank! Ja, klar: Subventionen weg und dann bäuerlich drauf los gebolzt. Das können Bauern ja am besten. Und beschweren sich dann im Nachhinein, daß sie eins auf die Fresse gekriegt haben. Mal im Ernst: Ihr wißt doch alle genauso wie ich, daß wir in Deutschland leben. Dies ist nunmal ein Land mit hohem Lebensstandard. Dazu gehört nunmal, daß gewisse Verhaltensstandards (z.B. Tierschutz, Umweltschutz , Baurecht,...) auch in der Landwirtschaft erfüllt werden müssen. Andere Länder auf dem Planeten sehen das wieder anders. Da brauchts keine Dieselwanne, da machste deinen Ölwechsel eben in eine Erdmulde, drübergepflügt, und weg die Scheiße. Wer so wirtschaften will, ist hier falsch!
Hier muss man einfach begreifen, daß es ohne Schreibtisch nicht geht. Punkt. Und mit dieser ERkenntnis geht das auch ganz leicht, weil man nicht erst die Hürde jedesmal nehmen muss, ob das gerade Sinn macht. Wichtig ist der schon erwähte Unternehmergeist eines jeden einzelnen, aus diesem Aufwand auch €´s zu machen. Subventionen gehören dazu, sonst würdet ihr alle, die Landwirtschaft betreiben, morgen schon bankrott sein. Subventionen verleiten jedoch dazu, in Anspruch genommen zu werden, obwohl das vielleicht einzelbetrieblich nicht passt. Dann sollte man die Finger davon lassen, denn diese Vor-Ort-Kontrollen decken meist alles auf, führen zu Rückzahlungen und Folgekontrollen, die vorgeschrieben sind und schikanös wirken. Als Landwirt muß man lernen, sich in diesem Geflecht schlank und beweglich und mit kühlem Kopf zu agieren. Sonst hat man schon verloren. Es ist doch nur billig, auf die Politik zu schimpfen. Politische Entschlüsse sind doch immer ein riesiger Kompromiss als der Wille eines Einzelnen Politikers. Was nicht heißt, daß man sich alles gefallen lassen muß.
Wer sich anmaßt, das besser zu wissen, soll es machen. Mir ist dafür meine Zeit jedenfalls zu Schade. Ich fahr lieber Trecker und schreib meinetwegen auch gerne auf, wo ich war!
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Beitragvon Limo » Fr Dez 14, 2007 22:21

Nie habe ich irgendwelche Subventionen erhalten. Auch keine sozialen !


Ich würde sagen hier irrt der liebe Freischütz aber gewaltig....

1. Wenn Sie in den Supermarkt gehen und Ihr Fleisch, Mehl, Brot etc. kaufen werden Sie indirekt subventioniert da die Preise nur durch die Subventionen so niedrig gehalten werden können.
Würden die Subventionen weg fallen würden etliche Landwirte ihre Produktion aufgeben. Dies hätte zur Folge, daß die Produktion eingeschränkt wird --->kleineres Angebot ---> trifft auf hohe Nachfrage = steigende Preise!
Und das sich der Verbraucher sich in unserer "Geiz ist geil - Gesellschaft" mächtig darüber ärgert brauche ich wohl kaum zu erwähnen!

2. Mich würde mal Interessieren ob Freischütz jemals in seinem Leben einen Bausparvertrag gehabt hat! Auch der wird subventioniert - nennt sich dann Wohnungsbauprämie!

3. Hat Freischütz Kinder? Bekommt er Kindergeld!

Diese Liste lässt sich noch beliebig lang fortführen...

Fazit: Man soll nie nie sagen!
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Beitragvon Nick » Sa Dez 15, 2007 1:13

Ich würde auch soweit gehen und behaupten "Freischütz" war nie in der Schule.

mfg
Und der Herr sprach: "Lächle und sei froh es könnte schlimmer kommen. Und er lächelte und er war froh. UND es kam schlimmer.
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Beitragvon tobiasco » Sa Dez 15, 2007 9:55

Dann war Freischütz natürlich auch nicht im Kindergarten oder sonst einer öffentlichen Einrichtung. Eine zusätzliche Altersvorsorge hat er wohl auch nicht? Und wie sieht es mit dem Auto aus? Fährt er da nicht auf öffentlichen Straßen? Bei Bus und Bahn ist es doch das gleiche, die werden auch bezuschusst. Mit was Fährt denn sein Schlepper? Ohne Diesel kommt er da auch nicht weit, oder hat er seinen eigenen Kraftstoff dener selber herstellt?
Wo kämen wir denn hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin?
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Beitragvon siekmes » So Dez 16, 2007 15:55

Tag,
Also was der freischütz sagt, finde ich garnicht sooo Falsch!

1. Den Subventionsschrott hält unsere liebe Eu keine 20 Jahre mehr durch.
2.
Zu der Verknappung am markt:
das beschleunigt zwar den Strukturwandel, aber die Fläche/bzw die Ställe werden ja bewirtschaftet( natürlich nur solange, wie der Markt es erfordert! Nur halt von 2 anstatt 10 Unternehmern ( die anderen 8 wahren halt keine oder schlechte Unternehmer)

Aber der Wettbewerb bleibt erhalten, denn am freien Markt gibt es bestimmt
mehr als einen, der rechnen und wirtschaften kann!!

3.
Wenn da auf der Alm einer nicht mehr mit 5 Kühen auf Stroh wirtschaften kann( ohne Subventionen) Dann soll er sich 3 Jahre aufs Sofa legen, Dann kommen schon irgendwelche Tourismusmanager und fragen ob er nicht in Lohn die Wiesen mähen könnte, weils ja so wild aussieht.

Was ich damit sagen will:
Jedes Gebiet hat so seine vorteile, nur liegen die nicht alle in der marktorientierten, produktiven Landwirtschaft!

Und zu dem Pestizideinsatz:
1. Hallo? Das Zeug ist teuer, da wendet keiner mehr von an, als zwingend notwendig
2.
es wird mit und ohne subventionen die "gute landwirtschaftliche Praxis" kontrolliert!
Sollte jemand dagegen verstoßen:
in 20 jahren gibt es dann bloß keine Prämienkürzung, sondern Strafzahlungen!
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Beitragvon H.B. » So Dez 16, 2007 20:02

siekmes hat geschrieben:es wird mit und ohne subventionen die "gute landwirtschaftliche Praxis" kontrolliert!
Sollte jemand dagegen verstoßen:
in 20 jahren gibt es dann bloß keine Prämienkürzung, sondern Strafzahlungen!


Alles was der "Guten Landwirtschaftlichen Praxis" zuzuführen ist, bedarf keiner Ausgleichszahlungen, das ist auch langfristig wirtschaftlich.

Aber für alle (evtl. aufgezwungenen) Leistungen, die Hirnverbrannt und Kontraproduktiv sind, müssen Ausgleichszahlungen erhalten bleiben.
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Beitragvon HL1937 » So Dez 16, 2007 20:18

Mir stiegen erst die Tränen in die Augen als ich in der Tageszeitung gelesen habe, daß es der Automobilbranche nicht mehr so gut geht. Die haben ihr Geld schon verdient.
Aber um es kurz und knapp zu sagen: Deutschland ist kein Bauernland, sondern ein Industriestaat, und die Landwirtschaft ist bei uns dem Staat ein Klotz am Bein das er so schnell wie möglich loswerden möchte, so kommt es mir langsam vor. Wieso liefert denn Fendt schon fast 70% seiner Traktoren ins Ausland? Weil da andere Flächen da sind und die beliefern uns dann.
Und wenn ich dann Großplakate 2x3 Meter in der Stadt sehe, auf dem ein Kalb und ein Schaf abgebildet ist, und drüber steht dann "Schuld am Klimawandel" und drunter in Großbuchstaben "Leute eßt kein Fleisch mehr", dann kommt mir bald das Kotzen. Diejenigen, denen sowas einfällt, die sollen eine Hungersnot erleben und erleiden, wie es sie noch nie gegeben hat. Sie sollen vor Hunger mit den Fingernägeln die Baumrinde abkratzen, daß sie sich davon ernähren können. So gehts ja nun wirklich nicht.
Kürzlich habe ich mit einem Wetterexperten unterhalten, und der hat gesagt: das Klima kann man nicht berechnen oder voraussagen. Vielleicht wie das Wetter in 3 Tagen ist, aber nicht für 50 oder 100 Jahre. Vor 100 Jahren war es bestimmt auch schon mal so heiß wie vor 4 Jahren bei uns.
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