MikeW hat geschrieben:die sinnvollste Lösung .
Da die Anfrage schon nicht eindeutig gestellt wurde, und deiner häufigen unsachlichen Aussagen, wage ich es zu bezweiflen das du irgendwas in dem Thema beurteilen kannst

Aktuelle Zeit: Sa Feb 14, 2026 9:10
Moderator: Falke
MikeW hat geschrieben:die sinnvollste Lösung .

Groaßraider hat geschrieben:MikeW hat geschrieben:die sinnvollste Lösung .
Da die Anfrage schon nicht eindeutig gestellt wurde, und deiner häufigen unsachlichen Aussagen, wage ich es zu bezweiflen das du irgendwas in dem Thema beurteilen kannst
.... Mit der Einstellung kommst Du garantiert zügig weiter.Same 91 hat geschrieben:Same 91 hat geschrieben:Je nachdem wie die Balken belastet werden , sollte man mit der Verbindung außerhalb des Säulenbereichs bleiben, um der dort herrschenden negativen Stützlast gerecht zu werden .
Zur Erklärung : Leg an beiden Enden eines Brettes ein Kantholz unter und steig in der Mitte drauf .
Jetzt wird das Brett dort wo es aufliegt nach oben gedrückt . Das ist die negative Stützlast !
Bei 6 Meter Spannweite solltest mit der Balkenverbindung mindestens einen Meter Abstand vom Auflager halten !
Ich würde einen Zimmermann fragen !
egnaz hat geschrieben:Ich gehe auch davon aus, dass es eine Balkenlage ist, wo die Balken zu kurz sind und nicht bis aufs Auflager reichen.
Wenn etwa 20 cm fehlen, dann bolzt du beidseitig an den Balken 1m lange 8x20 Balken an. Auf den 80cm wo die Balken aneinander liegen kannst du 3 Bolzen M12 verteilen. Zwischen die Hölzer bei der Bolzenverbindung kommen dann Einpressdübel, wie sie der Allgeier vorgeschlagen hat, aber nicht die Einseitigen wie abgebildet, sondern Zweiseitige.
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