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Bauern und ihre Gülle

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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49 Beiträge • Seite 1 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Bauern und ihre Gülle

Beitragvon Cordula Schröder » Di Mai 06, 2014 18:47

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/b ... -1.1935790
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Re: Bauern und ihre Gülle

Beitragvon juergen515 » Di Mai 06, 2014 18:57

Bauern dürfen gar nicht zuviel düngen!
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Re: Bauern und ihre Gülle

Beitragvon kaltblutreiter » Di Mai 06, 2014 19:03

Zitat eines Kommentars:
Zur Zeit kann man kaum einen Feldweg (mit Hund) begehen, der nicht stark durch Gülle eingeschmutzt ist. Das sind riesen Mengen die gerade auf die Felder gebracht werden. Heute habe ich gesehen, daß weniger als 100 Meter neben einem Trinkwasserschutzgebiet Gülle ausgebracht wurde. Und der Trecker zum Unterpflügen fuhr gleich hinterher. Somit läßt sich das gut vertuschen.

Es ist einfach nur noch unfassbar!!!


Sollte man solchen Leuten etwa mal die DVO erklären müssen? Daß danach die ausgebrachte Gülle auf Ackerland nach spätestens 4 Stunden eingearbeitet werden muß?
Es ist einfach nur noch unfassbar!!!
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Re: Bauern und ihre Gülle

Beitragvon Cordula Schröder » Di Mai 06, 2014 19:03

juergen515 hat geschrieben:Bauern dürfen gar nicht zuviel düngen!



Zitat: Die EU-Kommission in Brüssel hat nun ein Verfahren eröffnet, weil Deutschland sein Nitratproblem nicht in den Griff bekommt. Das Landwirtschaftsministerium in Berlin muss die Düngeverordnung neu fassen, um die Details tobt seit Monaten ein Lobbykampf, bei dem die Bauernfunktionäre ihre Macht einsetzen. Die Wasserverbände befürchten daher, "dass auch die neue Düngeverordnung nicht der große Wurf wird", wie Röhrle sagt. "Wir stellen immer wieder fest, dass der Bauernverband politische Entwicklungen blockiert."
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Re: Bauern und ihre Gülle

Beitragvon meyenburg1975 » Di Mai 06, 2014 19:34

Fast die Hälfte der auffälligen Messstellen liegen unter NICHT landwirtschaftlich genutzten Flächen. Und nun?
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Re: Bauern und ihre Gülle

Beitragvon Ferengi » Di Mai 06, 2014 19:38

Anstatt permanent gegen die Bauern zu hetzen, sollten die sich lieber um ihr Kanalsystem kümmern! :roll: :roll:
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Re: Bauern und ihre Gülle

Beitragvon forenkobold » Di Mai 06, 2014 20:02

Panikmache

Cordula Schröder hat geschrieben:http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/belastetes-trinkwasser-in-deutschland-es-stinkt-zum-himmel-1.1935790

und Wahrheit:

http://www.keckl.de/texte/Verwirrung%20 ... Nitrat.pdf

Um mal die Relationen aufzuzeigen:

Genzwert Wasser 50 mg/Liter
Blattgemüse und Salat: 1500 mg/kg
Wurzelgemüse: 3000 mg/kg
Babynahrung: 250 mg/kg
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Bauern und ihre Gülle

Beitragvon Frankenbauer » Di Mai 06, 2014 20:21

Das ZDF hat gerade berichtet, dass das Wasser vieler deutscher Großstädte mit einem undefinierbaren Medikamentencocktail verseucht ist. Auslöser war ein "Test" Mc Donalds gegen Burger King, bei dem beide Colas Kontrastmittel enthielten. Bei der Nachsuche fand man dann sowohl das Kontrastmittel als auch weitere Humanmedikamente im TRINKWASSER!

Versucht da wieder die Wassermafia den Bauern ihren schwarzen Peter zuzuschieben?

Der Artikel selbst hat so wie so einen gravierenden Fehler, die Angegriffenen wurden nicht gehört, sonst wäre so ein "Lapsus" wie das Vergesssen der Düngeverordnung nebst der darin enthaltenen Gesetze sicher aufgefallen.

Gruß

Werner
frech, frecher, FRÄNKISCH!
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Re: Bauern und ihre Gülle

Beitragvon ahja » Di Mai 06, 2014 20:45

Schlecht recherchierter, dieser Zeitung völlig unwürdiger Artikel.
Si tacuisses ...
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Re: Bauern und ihre Gülle

Beitragvon Max M » Di Mai 06, 2014 20:46

Jup hatte ich auch gesehen.

Damit nicht genug: Auch in der Cola fanden sich Schadstoffe - sowohl bei Burger King als auch bei McDonald's. Der beliebte Softdrink wird nämlich aus Sirup und Leitungswasser zusammengemischt, und was aus dem Wasserhahn kommt, ist hierzulande nicht überall von allerhöchster Qualität. So gelangen etwa Rückstände des Medikaments Gadolinium ins braune Getränk - ein Element, das etwa als Kontrastmittel bei MRT-Untersuchungen Anwendung findet.

merkur-online
"Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety."
Benjamin Franklin
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Re: Bauern und ihre Gülle

Beitragvon forenkobold » Di Mai 06, 2014 20:52

ahja hat geschrieben:Schlecht recherchierter, dieser Zeitung völlig unwürdiger Artikel.
Si tacuisses ...

Der Artikel ist der Zeitung würdig...
Die SZ gehört zu den führenden Bauernbashblättern Deutschlands.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Bauern und ihre Gülle

Beitragvon Nordhesse » Di Mai 06, 2014 21:08

Vor allem die Regionen in Thüringen und in Rheinland Pfalz-Auf der Kare als belastet gekennzeichnet- sind ja das als das Epizentrum der Deutschen Tierhaltung bekannt :D
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So giftig ist Nitrat

Beitragvon adefrankl » Di Mai 06, 2014 21:10

Natürlich gilt es Überdüngung zu vermeiden, aber so giftig ist Nitrat auch wieder nicht:
vgl. http://www.ugb.de/forschung-studien/nit ... um-paulus/
Möglicherweise ist Nitratarmes Wasser sogar weniger gesund als Wasser mit höheren Gehalt (außer bei Säuglingsnahrung)
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Bauern und ihre Gülle

Beitragvon JohnDeere3040 » Di Mai 06, 2014 21:15

Schonmal darüber nachgedacht warum Deutschland die 2. höchsten Nitratwerte hat? Liegt in den Daten begründet, bei uns wird an kritischen Punkten gemessen, in anderen Ländern an unbelasteten Stellen... :regen:
ǝɹǝǝp ɐ ǝʞıl sunɹ ƃuıɥʇou
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Re: Bauern und ihre Gülle

Beitragvon juergen515 » Di Mai 06, 2014 21:22

Cordula Schröder hat geschrieben:
juergen515 hat geschrieben:Bauern dürfen gar nicht zuviel düngen!



Zitat: Die EU-Kommission in Brüssel hat nun ein Verfahren eröffnet, weil Deutschland sein Nitratproblem nicht in den Griff bekommt. Das Landwirtschaftsministerium in Berlin muss die Düngeverordnung neu fassen, um die Details tobt seit Monaten ein Lobbykampf, bei dem die Bauernfunktionäre ihre Macht einsetzen. Die Wasserverbände befürchten daher, "dass auch die neue Düngeverordnung nicht der große Wurf wird", wie Röhrle sagt. "Wir stellen immer wieder fest, dass der Bauernverband politische Entwicklungen blockiert."


Was hat das mit meiner Antwort zu tun?
Bauern dürfen nur düngen was gebraucht wird!

In der neuen dvo wird eher ein "wie" statt ein "wieviel" vorgeschrieben um eventuelle Auswaschungen oder "verdunstungen"
die eventuell gar nicht gegeben sind zu vermeiden...

Und in dem Artikel steht ganz deutlich, dass "Bauern zu viel düngen" und das ist schlichtweg falsch!
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