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Bauernverband - Zeelink - Betroffene

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
Thema gesperrt
38 Beiträge • Seite 1 von 3 • 1, 2, 3

Bauernverband - Zeelink - Betroffene

Beitragvon Zugmaul » Di Feb 26, 2019 20:15

Der Thread zur Zeelink Gasleitung wurde leider geschlossen, obwohl über 21000 Zugriffe ein großes Interesse belegen.
Bitte gestatten Sie mir eine „Zusammenfassung“ zu dem spannenden Thema. Die weiteren geplanten Energietrassen, auch im Stromsektor, zeigen eine noch nie dagewesene Betroffenheit der Landwirtschaft.

So wie bei Zeelink Gaspipeline sollte es sicher nicht laufen und hier gibt es einen riesigen Vertrauensverlust:

„Bauernverband zu zahm“
https://www.wochenblatt.com/landwirtsch ... 79815.html

„Leitungsbau fair entschädigen“
Das Eigentum ist nach § 14 des Grundgesetzes geschützt. Eine Enteignung ist nur zulässig, wenn sie dem Wohle der Allgemeinheit dient. Aber dient eine Gasleitung, wie sie jetzt von Aachen bis Legden gebaut wird, dem Wohle der Allgemeinheit? Ist es nicht so, dass der Bauherr mit der Leitung viel Geld verdienen wird?
https://www.topagrar.com/management-und ... 51089.html

Manipulation durch topagrar:
Die Staatsanwaltschaft Münster hat keine Ermittlungen gestartet, weil der Anzeigenerstatter aus den Rheinland kommt.
Ermittlungen gegen den RLV Bauernverband sind noch bei der Staatsanwaltschaft Bonn anhängig.
https://www.topagrar.com/energie/news/s ... 71800.html

Mitbetroffen von der Anzeige war der Geschäftsführer des Landwirtschaftsverlages der auch gleichzeitig Geschäftsführer des WLV Bauernverbandes ist, Werner Gehring. In diesem Kontext ist es nicht verwunderlich, dass das Wochenblatt aus diesem Verlag, nicht bereit ist, unter der Rubrik „Frage und Antwort“ zu klären, ob bei Zeelink Verträgen den „Widerruf“ vergessen wurde.
Nach Bekanntwerden der Zahlungen der Zeelink an den Bauernverband und den jetzigen Bestrebungen die Vergütungen wegen Energietrassen in wiederkehrende Zahlungen umzuwandeln, fühlen sich viele Grundeigentümer verschaukelt.

Das Lied ist sicher in allen Strittigen Punkten noch nicht zu Ende gesungen.
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Re: Bauernverband - Zeelink - Betroffene

Beitragvon Todde » Di Feb 26, 2019 20:34

Dein hysterisches BV Bashing nimmt immer gerostetere Züge an, Du wiederholst Dinge wo man eigentlich dachte die wären Dir lange erklärt worden.
Anscheinend geht es Dir nur um irgendwelche Verschwörungstheorien...

Wie kann man sein Leben mit derartigem Schwachsinn verbringen?
Geh mit von Däniken Ufos suchen... :roll:
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Bauernverband - Zeelink - Betroffene

Beitragvon T5060 » Di Feb 26, 2019 20:56

Todde hat geschrieben:Dein hysterisches BV Bashing nimmt immer gerostetere Züge an, Du wiederholst Dinge wo man eigentlich dachte die wären Dir lange erklärt worden.
Anscheinend geht es Dir nur um irgendwelche Verschwörungstheorien...

Wie kann man sein Leben mit derartigem Schwachsinn verbringen?
Geh mit von Däniken Ufos suchen... :roll:


Das ist ja wirklich schlimmer, wie jemand der von Scientology zu den Zeugen Jehovas gewechselt ist :mrgreen:

..... und mein Vater hat immer für mich gesagt, wenn dir einer dumm kommt, dann lasse ihn auch wieder dumm gehen :klug:
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Bauernverband - Zeelink - Betroffene

Beitragvon Zugmaul » Di Feb 26, 2019 21:12

Am 27.02. Gemeinderat Hünxe:
https://www.todes-trasse-nein-danke.de/

In Niedersachsen hat es auch geklappt:
https://www.oberverwaltungsgericht.nied ... 97389.html
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Re: Bauernverband - Zeelink - Betroffene

Beitragvon T5060 » Di Feb 26, 2019 21:19

Der Begriff "Todes-Trasse" ist eine Verunglimpfung alljener Opfer die 1945 auf die Todesmärsche gehen mussen.
Schon klar das jetzt die Radikalen jetzt versuchen, sich mit dem Thema Gasleitung dem gemeinen Volk gegenüber anzubiedern.
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Re: Bauernverband - Zeelink - Betroffene

Beitragvon Zugmaul » Di Feb 26, 2019 21:29

T5060 hat geschrieben:Der Begriff "Todes-Trasse" ist eine Verunglimpfung alljener Opfer die 1945 auf die Todesmärsche gehen mussen.
Schon klar das jetzt die Radikalen jetzt versuchen, sich mit dem Thema Gasleitung dem gemeinen Volk gegenüber anzubiedern.


Es ist sicher keine Verunglimpfung der NS Opfer aber für eine Bürgerinitiative auch sicher kein Ruhmesblatt so ein Titel. Ist nicht der erste und einzige Fehler der Bi und auch nicht der letzte.
Verantwortlich Impressum:
Rainer Rehbein
Zur Alten Schule 16
46569 Hünxe

Zur Wahrheit gehört aber auch, dass es Todesopfer durch Gasleitungen gibt und die sollte man auch nicht verunglimpfen ...
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Re: Bauernverband - Zeelink - Betroffene

Beitragvon Zement » Mi Feb 27, 2019 9:42

Dann kann jede Autobahn , Bundesstr. Und so weiter auch als Todes-Straße genannt werden . :roll:
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Bauernverband - Zeelink - Betroffene

Beitragvon Zugmaul » Mi Feb 27, 2019 12:35

Zement hat geschrieben:Dann kann jede Autobahn , Bundesstr. Und so weiter auch als Todes-Straße genannt werden . :roll:


Ich habe mir den Begriff Todestrasse nicht ausgedacht noch möchte ich den verteidigen. Die Todesstraßen werden i.d.R. freiwillig benutzt und Eigentümer ist der Bund oder das Land. Das Auto ist momentan das Fortbewegungsmitteln der Wahl. Anders als bei Gaspipelines tut man im Straßenverkehr alles um Unfälle zu vermeiden und es gibt Gesetze die bei Nichteinhaltung greifen und zu Bußgeldern oder sogar Führerscheinentzug führen.


Gasleitungen werden unter Androhungen von Enteignungsverfahren durch die Enteignungsbehörde auf fremden Grundstücken verlegt. Ein Fall sind es 28 Meter vom Haus und viele mit 50m Abstand. Hier gibt es keine Überlebenschance.

Anders als im Straßenverkehr, gibt es bei Zeelink kein öffentliches Interesse und diese Anlage dient ausschließlich der privatwirtschaftlichen Gewinnmaximierung. So wie der Kommentator das im Wochenblatt schön erklärt hat (Link).

Anders als im Straßenverkehr, gibt es keine Sicherheitsauflagen durch den Staat. Die Justiz spricht von Eigengesetzgebung - also "Vorschriften" die sich die Gaswirtschaft selbst auferlegt hat.

Der Gastransport ist so hoch profitabel, dass man keine Gutachten zu Sicherheitsfragen erstellen kann, weil (fast ;-) ) alle die das könnten, bei der Gasindustrie unter Vertrag stehen. Selbst ein erstelltes Gutachten (Einzelfall)wurde von den Autoren zurück gezogen, und man arbeitet jetzt für die Gegenseiten. So muss man sich auf z.B. Schweizer Gutachten berufen etc... . Nicht nur Gutachter stehen und Vertrag mit der Gasindustrie sondern auch Anwälte die den Vorhabenträgern mal gefährlich werden könnten. Ist wie die Stilllegungsprämie bei den Bauern, die es mal gab.

Man wird sehen wie es weiter geht mit dem Rechtsstaat. Angriffsfläche ist reichlich vorhanden …
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Re: Bauernverband - Zeelink - Betroffene

Beitragvon Zugmaul » Mi Feb 27, 2019 21:49

https://www.nrz.de/staedte/dinslaken-hu ... 42823.html
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Re: Bauernverband - Zeelink - Betroffene

Beitragvon Nordhesse » Do Feb 28, 2019 23:38

Frage mal an die Mods, könnt ihr den Troll nicht mal wegen zumüllen der Foren sperren? Man kann ja über vieles streiten, aber demnächst ist der BV auch noch am Palmöl, TBC und Malaria schuld
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Re: Bauernverband - Zeelink - Betroffene

Beitragvon Zugmaul » Fr Mär 01, 2019 9:03

Nordhesse hat geschrieben:Frage mal an die Mods, könnt ihr den Troll nicht mal wegen zumüllen der Foren sperren? Man kann ja über vieles streiten, aber demnächst ist der BV auch noch am Palmöl, TBC und Malaria schuld


Vielen Dank für den "Troll".
Bei allem Frust und Wut sollte man aber fair und bei der Wahrheit bleiben. Dieser Thread wurde nicht gegen den BV gestartet sondern alle drei Links sind Meldungen aus dem Landwirtschaftsverlag. Es gehört zur Sorgfaltspflicht darauf hinzuweisen, dass falsch über Ermittlungen und deren Einstellungen in Agrarblättern berichtet wurde.

Aber ein anderer Bericht ist wieder positiv, weil der Kommentator das öffentliche Interesse dieser Gasleitung anzweifelt und den Ausgleich für Grundeigentümer zu gering hält. Lieber Nordhesse, dieser Thread kann nur positiv für trassenbetroffene Bauern sein und es wird noch viele Betroffene geben die es heute noch nicht wissen, dass sie es sind. Tragen Sie doch einfach zu einer fruchtbaren Debatte bei und erklären Sie die Verbandssicht zum Thema "Widerrufsbelehrung in Gestattungsverträgen". Kann die Ausbleiben oder nicht?

Natürlich kann man diesen Thread sperren aber die Diskussion geht weiter. WDR berichtet über Hünxe und viele andere große Zeitungen. Wie wollen Sie diese sperren?

Und wenn Gelsenwasser gegen Zeelink klagt, hat das eine Bedeutung und der Schutz von Hauswasserbrunnen wurde bei der Planfeststellung vielleicht auch zu wenig beachtet.
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Re: Bauernverband - Zeelink - Betroffene

Beitragvon Todde » Fr Mär 01, 2019 9:57

Die Betroffenen werden überglücklich sein Dich zu haben, ohne Deine Links und Wahnvorstellungen würde denen glatt eine Gasleitung oder Stromtrasse aufs Grundstück gelegt.
Stellt sich die Frage, bei wem man etwas erreichen will, wenn man nur mault und gar keine Lösungsansätze bereit hält.
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Re: Bauernverband - Zeelink - Betroffene

Beitragvon Zugmaul » Fr Mär 01, 2019 10:31

Todde hat geschrieben:Die Betroffenen werden überglücklich sein Dich zu haben, ohne Deine Links und Wahnvorstellungen würde denen glatt eine Gasleitung oder Stromtrasse aufs Grundstück gelegt.
Stellt sich die Frage, bei wem man etwas erreichen will, wenn man nur mault und gar keine Lösungsansätze bereit hält.


Ich weiß nicht wer überglücklich ist, aber ich kann nicht nachvollziehen was dich so traurig macht wenn Bauern sich austauschen? Ich habe über PN schon viele Infos und Ansprechpartner gefunden mit denen man sich gegenseitig beraten kann. Genau dies soll natürlich vermieden werden und Trassenplaner wollen die Kontrolle über die Diskussion.
Auch der Hinweis von Vergütungsregeln aus 1972 war eine Info, die Dank eines Bauern mit einem guten Archiv und des Landtreffs nun in vielen Anwaltskanzleien liegen.

Die Lösung bei Zeelink ist einfach: Nicht bauen weil überflüssig.

Bei Stromtrassen schließe ich mich dem WLV an, der die Schmaltrasse anvisiert. Wenn es Überlandleitungen sein müssen, sollten vor Planung klare Abstandregeln gelten.

Es gibt viel Diskussionsbedarf und wenn ich eine Lösung hätte, wäre ich nicht hier sondern in der Karibik mit einem dicken Konto das bis an mein Lebensende reicht.
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Re: Bauernverband - Zeelink - Betroffene

Beitragvon T5060 » Fr Mär 01, 2019 10:37

Todde hat geschrieben:Die Betroffenen werden überglücklich sein Dich zu haben, ohne Deine Links und Wahnvorstellungen würde denen glatt eine Gasleitung oder Stromtrasse aufs Grundstück gelegt.
Stellt sich die Frage, bei wem man etwas erreichen will, wenn man nur mault und gar keine Lösungsansätze bereit hält.


Todde bei dem kommt nichts, was man nicht schon weis und was nicht schon allgemein bekannt ist.
Die Leitungsbetreiber und die Bundesnetzagentur verschließen sich nicht den Anliegen der Grundstückseigentümer/Nutzer,
aber wir brauchen auch Fakten und keine Hysterie. Dazu muss man Daten erheben und sorgfältig beobachten,
was ich z.B. in Sachen "Erwärmung des Bodens nach Leitungsbau" gemacht habe und dann im HLBS-Report IV/2010 veröffentlicht habe.
Dann wurde die Datenlage beim Grünland geändert, was unverzüglich in die Regelungen beim HBV und beim BBV eingearbeitet wurde.
Vorreiter war hier der BBV, dass ganze wurde dann 2012 präzessiert und floß dann auch beim HBV mit ein.
Im Zuge Salzwasserleitung K+S haben wir dann erstmalig die "bodenkundliche Baubetreuung" umgesetzt.
Das waren jetzt mal drei Dinge die ich alleine angestoßen habe und die der BV wohlwollend und kooperativ umgesetzt hat.

Von Zugmaul habe ich bisher nicht lesen können ausser Beschimpfungen und Hysterie, aber kein Satz der de jure Verwendung finden könnte. Leider !

Nicht mal ein Satz wie die Begleitung der Betroffenen anders umgesetzt werden soll.
Ob die dann besser wäre bleibt offen. 99 % der Anwälte haben gar kein Plan und 80 % meiner Kollegen sind gekauft.
Die Gewerkschaft IG BCE wird es nicht können und die AbL oder der BDM auch nicht.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Bauernverband - Zeelink - Betroffene

Beitragvon Zugmaul » Fr Mär 01, 2019 10:50

T5060 hat geschrieben:Das waren jetzt mal drei Dinge die ich alleine angestoßen habe und die der BV wohlwollend und kooperativ umgesetzt hat.



Dann stehen Dir ja die 180000€ zu, die RLV und WLV einkassiert haben …
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