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Bayernpartei will es den Schotten nachmachen

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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84 Beiträge • Seite 4 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6

Re: Bayernpartei will es den Schotten nachmachen

Beitragvon Dommbraddler » Di Sep 23, 2014 8:39

Zurück zum Thema:

Die Schotten sind so besser bedient...wie wollen die auf DAUER ohne Großbritannien überleben ? Von was ? Beim freien Bayern wäre es wohl ähnlich, abgesehen davon dass sie ''ihre'' Industrie ja nicht mal versorgen könnten ohne auf den deutschen Nachbarn angewiesen zu sein, könnten sie es sich auf Dauer auch nicht leisten. Nur zu...:)[/quote]

Ich finde die Abspaltungsdiskussionen auch nicht zielführend.
Wie sich eine Abspaltung Schottlands vom Vereinigten Königreich auswirken würde, kann Dir niemand sagen, da es keinen Vergleich gibt.
Tatsache ist aber, daß England von den Schotten "durchgefüttert" wird.
England würde, ohne Schottland, in große wirtschaftliche Schwierigkeiten kommen, nicht umgekehrt.
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Re: Bayernpartei will es den Schotten nachmachen

Beitragvon Rumpsteak » Di Sep 23, 2014 8:44

Dommbraddler hat geschrieben:Tatsache ist aber, daß England von den Schotten "durchgefüttert" wird.
England würde, ohne Schottland, in große wirtschaftliche Schwierigkeiten kommen, nicht umgekehrt.



Naja ich denke da nehmen sie sich beide nichts, zur Zeit haben die Schotten jede Menge Öl..und wenn das mal alle ist ?
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Re: Bayernpartei will es den Schotten nachmachen

Beitragvon Welfenprinz » Di Sep 23, 2014 8:58

Menschlich und intuitiv sind diese Abspaltungsansätze für schlichte Gemüter ja verständlich.
Widersprechen aber natürlich jeder Realität. Wirtschaftlich-technologisch -wir haben Infrastruktur,Verkehr,Energie und Kommunikationsnetze in europäischen Dimensionen.
Aber auch politisch. Was ganz schlecht kommuniziert wird ist die Tatsache,dass die EU der Garant dafür ist ,dass die Regionen mehr Eigenbestimmung erhalten. Da würde eine weitere Kleinstaaterei nur kontraproduktiv wirken.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
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Re: Bayernpartei will es den Schotten nachmachen

Beitragvon Cairon » Di Sep 23, 2014 9:07

Mal ganz abgesehen von der Machbarkeit, was wäre denn wenn wir wirklich unser Staaten zu einem Flickenteppich aufspalten würden? Wer sagt denn, dass in diesen Kleinstaaten dann immer Demokraten regieren? Es ist doch wesentlich leichter einen Staat mit einer Million Einwohner zu übernehmen als einen Staat mit 80 Millionen. Wenn diese Staaten dann noch eigene Milizen aufstellen und sich gegenseitig angehen würden, dann wäre der Ärger perfekt. Eines was uns eines, dass uns ein geeintes Europa gebracht hat wird ja heute als als selbstverständlich hingenommen: Frieden in Europa seid 1945 (Jugoslawien usw. mal außen vor gelassen). Und Frieden ist keine Selbstverständlichkeit.
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Re: Bayernpartei will es den Schotten nachmachen

Beitragvon Dommbraddler » Di Sep 23, 2014 9:39

Wie bereits geschrieben, bin ich auch gegen Abspaltungen.
Mehr Toleranz würde Vieles leichter machen.
Schließlich hat sich 1957 das Saarland auch erbarmt und den Rest der "alten" Bundesrepublik zu sich zurück geholt.

Das eine Teilung auch funktionieren kann, hat Tschechien und die Slowakei vorgemacht.
Ob die Teilung zielführend war, ist eine andere Frage.
Da die "schwere" Rüstungsindustrie hauptsächlich in der Slowakei angesiedelt war, ging es der Slowakei nach der "samtenen Revolution" wirtschaftlich sehr schlecht. Die Tschechen wollten die wirtschaftlich schwache Slowakei nicht "mitziehen". Die Slowaken hingegen fühlten sich von Prag bevormundet.
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Re: Bayernpartei will es den Schotten nachmachen

Beitragvon germane » Di Sep 23, 2014 10:03

tyr hat geschrieben:
Dommbraddler hat geschrieben:
Laut Weltbank stellt Bayern 15 Prozent der Bevölkerung von Deutschland.
Der bayerische Anteil an der deutschen Wirtschaftsleistung beträgt, laut Weltbank, 17 Prozent.
Berücksichtig man jetzt noch, daß andere Bundesländer dünner besiedelt sind (Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern), dann sind diese Zahlen nicht wirklich berauschend.


Sieh es so, Bayern zahlt jetzt seinen Teil zurück, das es vorher durch den mitteldeutschen KnowHow-, und norddeutschen Finanztransfair bekommen hat, und es aus einem grottenarmen zu einem reichen Industriestandort gemacht hat.


Sieh es doch mal so:
Die Bayern waren als einzige schlau genug Siemens u.a. in den Westen zu holen.Die anderen hätten das alles den Sowjets gelassen und wo stünden wir dann heute .
15% Einwohner/17% Wirtschaftsleistung:
Die Rechnung ist zu einfach.Allein Berlin kassiert 3 000 000 000 Finanzausgleich von Bayern.Rechne mal bei Bayern 3 Milliarden hinzu und von Berlin weg.
Oder die höheren Steuern und Sozialabgaben(z.B.KV) werden im Rest der Republik verteilt.
Das Volk der Ukraine verteidigt die Ausbeutung Europas durch die Amerikaner
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Re: Bayernpartei will es den Schotten nachmachen

Beitragvon Welfenprinz » Di Sep 23, 2014 10:12

Sieh es doch mal so:
wenn1968 der Ruhrpottkumpel und die hanseatischen Werftarbeiter diesen deinen Standpunkt durchgezogen hätten,sässest du nicht am internet sondern würdest uns mit der Buschtrommel........äh Alphorn deine Erkenntnisse mitteilen.
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Re: Bayernpartei will es den Schotten nachmachen

Beitragvon Dommbraddler » Di Sep 23, 2014 10:34

Rumpsteak hat geschrieben:Jo..und abgesehen davon war Bayern bis zum Kriegsende auch nicht mehr wie Mecklenburg. Die großen Firmen und der damit verbundene Boom kam erst als etliche Firmen und Arbeiter vor den Russen geflohen sind. Bayern hing auch mal am Tropf...wie gesagt, hätten die Russen Bayern bekommen oder wären entsprechende Flüchtlinge nicht nach Bayern sondern Hamburg, Bremen oder sonst wohin geflohen wäre Bayern heute wahrscheinlich auch nicht was es ist.

Wird da unten aber ganz gerne verdrängt....;).


Ganz so einfach ist es, meiner Meinung nach, auch wieder nicht.
Natürlich wurden nach dem Krieg viele Firmenzentralen in die "sichere" amerikanisch besetzte Zone verlagert. Allerdings bestand diese Zone nicht nur aus Bayern.
Auch wenn viele Firmenzentralen nach München verlagert wurden, blieb Bayern bis Ende der 70 Jahre das "Armenhaus" der alten Bundesrepublik.
Nach dem Krieg fanden nicht einmal die Einheimischen eine Arbeitsstelle. Deshalb zogen viele Heimatvertriebene der Arbeit hinterher und verließen Bayern. Besonders in die Nähe von Stuttgart und in das Ruhrgebiet. Ausnahmen gibt es natürlich auch wie z. B. die Entstehung von Neugablonz, Neutraubling usw.
Da die Löhne und Lebenshaltungskosten in Bayern, in den 50 bis 70er Jahren sehr niedrig waren, und es genügend Arbeitskräfte gab, haben sich die Firmen in Bayern angesiedelt. Eine Verlagerung nach Osteuropa oder Asien, um Lohnkosten zu sparen, war damals noch nicht möglich. Gutes Beispiel: BMW siedelte sich 1980 in Regensburg an, obwohl andere Bundesländer intensiv um eine Ansiedlung "buhlten".

Da die Löhne in den 50 bis 70 er Jahren niedrig waren, waren auch die Rentenbeiträge niedriger.
Das führt dazu, daß die Renten der damals Beschäftigten, heute besonders niedrig sind. Von der Altersarmut sind diese besonders betroffen. Kann man aus der Rentenstatistik sehr gut erkennen.
Einen großen Teil des heutigen Wohlstandes Bayerns, von heute, haben die Arbeitnehmer von Damals erarbeitet.
Es ist also den Bayern nicht alles in den Schoß gefallen, wie Du es darstellst.
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Re: Bayernpartei will es den Schotten nachmachen

Beitragvon Rumpsteak » Di Sep 23, 2014 10:45

Dommbraddler hat geschrieben:Es ist also den Bayern nicht alles in den Schoß gefallen, wie Du es darstellst.


Es ist nun mal Tatsache dass Bayern Glück hatte, dass entsprechende Firmen sich in Bayern und nicht in Schleswig Holstein angesiedelt haben. Der Raum um Stuttgart ist sehr begrenzt und dem entsprechend teuer, dass Firmen die sich erweitern wollen oder müssen nach günstigeren Alternativen umnsehen ist doch verständlich oder nicht ? Ich stelle es auch nicht hin dass dieser wirtschaftliche Erfolg einfach so, ohne viel Einfluss geschehen ist, Grundvorrausetzung ist aber dass entsprechende Firmen sich erstmal ansiedeln....anschließend kommt logischer Weise der wirtschaftliche Erfolg.

Andere Bundesländer haben und hatten diese Möglichkeiten, die Bayern hat und hatte überhaupt nicht, wie sollen die selbiges erreichen ? Daher das von mir angesprochene Beispiel: Wenn Bayern nicht den westlichen Mächten zugeordnet geworden wäre, hätten sie heute auch nicht diesen wirtschaftlichen Erfolg....

Und wie Du schon sagst hing Bayern selber mal am Tropf, OHNE dieses Glück nach Ende des Krieges könnte das immer noch so sein, von daher sollte man sich da unten vielleicht etwas zurück halten und froh sein dass es nicht so gewesen ist. :wink:
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Re: Bayernpartei will es den Schotten nachmachen

Beitragvon Dommbraddler » Di Sep 23, 2014 11:04

germane hat geschrieben:
tyr hat geschrieben:
Dommbraddler hat geschrieben:
Laut Weltbank stellt Bayern 15 Prozent der Bevölkerung von Deutschland.
Der bayerische Anteil an der deutschen Wirtschaftsleistung beträgt, laut Weltbank, 17 Prozent.
Berücksichtig man jetzt noch, daß andere Bundesländer dünner besiedelt sind (Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern), dann sind diese Zahlen nicht wirklich berauschend.


Sieh es so, Bayern zahlt jetzt seinen Teil zurück, das es vorher durch den mitteldeutschen KnowHow-, und norddeutschen Finanztransfair bekommen hat, und es aus einem grottenarmen zu einem reichen Industriestandort gemacht hat.


Sieh es doch mal so:
Die Bayern waren als einzige schlau genug Siemens u.a. in den Westen zu holen.Die anderen hätten das alles den Sowjets gelassen und wo stünden wir dann heute .
15% Einwohner/17% Wirtschaftsleistung:
Die Rechnung ist zu einfach.Allein Berlin kassiert 3 000 000 000 Finanzausgleich von Bayern.Rechne mal bei Bayern 3 Milliarden hinzu und von Berlin weg.
Oder die höheren Steuern und Sozialabgaben(z.B.KV) werden im Rest der Republik verteilt.



Du hast natürlich Recht, man sollte solche Zahlen nicht überbewerten.
Leider finde ich meine Notizen gerade nicht, die ich mir bei diesem Vortrag von einem Mitarbeiter der Weltbank gemacht habe. Da der Mitarbeiter der Weltbank ein gebürtiger Niederbayer war, den es zur Weltbank "verschlagen" hat, glaube ich nicht, daß er sein Heimatland bewußt schlecht macht.
Er hat nur aufgezeigt, daß zu große Euphorie und Selbstbeweihräucherung in Bayern nicht angebracht ist.

Natürlich gab es nach dem Krieg viele Firmensitzverlagerungen (was für ein Wort) nach Bayern und explizit nach München. Aber nicht weil sie von Bayern "gelockt" wurden, sondern weil sich die Firmen unter dem Schutz der Amerikaner am sichersten fühlten.
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Re: Bayernpartei will es den Schotten nachmachen

Beitragvon Dommbraddler » Di Sep 23, 2014 11:17

Und wie Du schon sagst hing Bayern selber mal am Tropf, OHNE dieses Glück nach Ende des Krieges könnte das immer noch so sein, von daher sollte man sich da unten vielleicht etwas zurück halten und froh sein dass es nicht so gewesen ist. :wink:[/quote]


Natürlich hast Du Recht, allerdings habe ich Dir auch aufgezeigt, daß ein großes Stück Wohlstand auch selbst "erarbeitet" wurde.

Ich habe größten Respekt vor den "Neuen Bundesländern".
Der Umbruch und der Verlust der Arbeitsplätze nach der Wende war wahrscheinlich die größte Leistung seit Bestehen der Bundesrepublik.
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Re: Bayernpartei will es den Schotten nachmachen

Beitragvon Rumpsteak » Di Sep 23, 2014 11:39

Ich sage ja auch nicht dass die Bayern alle faul sind, im Gegenteil. Ich gönne den Menschen dort ja auch ihren Erfolg und ihren Wohlstand, aber man darf auch nie vergessen dass es Bundesländer gibt die diese Chance die Bayern hatte nie gehabt haben und auch nicht haben werden. Selbst in den neuen Bundesländern wo der Mindestlohn noch weniger als in den anderen Teilen ist, ist eine Ansiedlung für neue Unternehmen nur wenig attraktiv weil es eben noch weiter östlich noch billigere Arbeitskräfte (Sklaven) gibt. Sehr bedenklich diese Entwicklung aber wahrscheinlich nicht aufzuhalten.. :?.
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Re: Bayernpartei will es den Schotten nachmachen

Beitragvon Panic » Di Sep 23, 2014 12:00

Ohne mir jetzt alles durchgelesen zu haben: Ich bin dafür. Deutschland kann die Maut für den Transport zu den Seehäfen für bayr.Produkte gut brauchen!
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Re: Bayernpartei will es den Schotten nachmachen

Beitragvon Ferengi » Di Sep 23, 2014 12:30

Ich glaube einfach das diese ganzen "Abspaltungswünsche" einfach ein Protest gegen den Identitätenklau durch die EU sind.

Abspaltungen innerhalb der BRD wären einfach Unfug.
Wo sollte das enden?
Darin, daß sich jede Bauernschaft für unabhängig erklärt?
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Re: Bayernpartei will es den Schotten nachmachen

Beitragvon Sortable » Fr Sep 26, 2014 8:16

Nun die Bayern hatten immer ein besonderes Bedürfnis nach ethnischer Identität. Warum auch
nicht, immerhin war das römische Reich deutscher Nation eher selten mit Kolonialismus
beschäftigt (mal abgesehen von ein paar norddeutschen bewaffneten Händlern im Spätmittelalter).
Allerdings hat sich dafür halb Europa im 17. Jahrhundert hierzulande ausgetobt :cry:

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