Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 16:19
Lüpi hat geschrieben:[...]wenn sie nach dem Krieg die selben glücklichen Voraussetzungen gehabt hätten wie Bayern.
Fassi hat geschrieben:Sämtliche Firmen und Fachkräfte aus der Sowejtzone abzuwerben. Übrigens fließt ja auch ziemlich viel Geld wieder zurück nach Bayern. Ohne EU würde da ein ziemlicher Ruck durch die bayerische Landwirtschaft gehen.
Und wieso seit ihr so sicher, dass Euch die EU haben will und vor allem nach Eurer Pfeife tanzt? Wieso seit Ihr Euch da so sicher, dass die großen Firmen in BY bleiben, wenn es sich abspaltet und kein EU- Mitglied mehr ist? Immerhin hat Bayern kein Druckmittel wie die Schweiz, lediglich ein paar größere Firmen, die sich aber kaum so mit Bayern verbunden fühlen, dass sie auf Gedei und Verderb da bleiben.
Sikubauer hat geschrieben:Ich hab ja nur 30 Km bis zur Grenze vom Bajuwarischen Bund. Ich würde dann einfach mal hinfahren und um Asyl bitten. Ich würde mich auch ordnungsgemäß registrieren lassen und Fingerabdrücke abgeben. Ausserdem würde ich enorme Anstrengungen zur Integration in Gesellschaft und Arbeitsmarkt unternehmen. All das für die Aussicht, ausserhalb der EU, aber unter Europäern zu leben und nicht von Links und Grün regiert zu werden.
Ernsthaft: Hab auch schon überlegt, hier alles hinzuwerfen und in die Schweiz auszuwandern.
Firmen und Fachkräfte aus der Sowjetunion hätten Bayern aufgebaut
Tiros02 hat geschrieben:Nimms doch nicht so bitterernst.
Die Bayern wurden nicht gefragt, ob sie deutsche sein wollen. t.
Ferengi hat geschrieben:[...]Bayern offenbar doch mehr von Tschernobyl abbekommen hat als man bisher angenommen hat
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