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BAYWA vernichtet landw. Flächen in Oberfranken

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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63 Beiträge • Seite 4 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: BAYWA vernichtet landw. Flächen in Oberfranken

Beitragvon LUV » Mo Okt 24, 2016 13:20

Du hast einer zentralistischen Form des wirtschaftens den Vorzug gegeben. Das ändert nichts, weil der Verbraucher dennoch handelt wie er handelt. Eine große Kfz- Werkstatt ist mitnichten innovativer, als kleine, im Gegenteil.
So lange diese Gesellschaft so tickt, wie sie tickt, so lange wird es weder weniger Ressourcenverbrauch noch weniger Konsum allgemein geben. Und damit wird auch der Flächenverbrauch nicht sinken. Die Forderung nach mehr Eigenheimen ist da nur ein Beispiel.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: BAYWA vernichtet landw. Flächen in Oberfranken

Beitragvon Lüpi » Mo Okt 24, 2016 16:59

LUV hat geschrieben:. Die Forderung nach mehr Eigenheimen ist da nur ein Beispiel.



So ein Satz von Architekten..in was für einem Haus\Wohnung wohnst du ? Mietshaus gestapelt in die Höhe..? ;)


Gruß Lüpi
Lüpi
 
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Re: BAYWA vernichtet landw. Flächen in Oberfranken

Beitragvon LUV » Mo Okt 24, 2016 17:10

Schon vor 30 Jahren gab es das Fach "Kosten und Flächensparendes Bauen". Wir sind nach Holland gepilgert, weil es dort schöne Beispiele gab.Nichts davon wurde in Deutschland umgesetzt. Im Gegenteil, hier bult jede Gemeinde um Neubaugebiete für Häuslebauer. Ich hab im Bestand gebaut und nichts zusätzlich versiegelt.
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Re: BAYWA vernichtet landw. Flächen in Oberfranken

Beitragvon achwassollss » Di Okt 25, 2016 14:51

LUV hat geschrieben:Du hast einer zentralistischen Form des wirtschaftens den Vorzug gegeben.

Ich nutze nur die technischen Möglichkeiten von heute und überlege mir was morgen alles schöne möglich ist dank Ki und Robotik.
Das ändert nichts, weil der Verbraucher dennoch handelt wie er handelt.

Alles eine Sache der Erziehung und Gewohnheit.

Soll man mal alte Aussagen übers Autotelefon, Handy, Smartphone, PC, oder auch menschliches verhalten gegenüber schwulen und Farbigen heraus suchen?

Eine große Kfz- Werkstatt ist mitnichten innovativer, als kleine, im Gegenteil.

Jetzt mal ganz ehrlich wie kommst du auf das schmale Brett?
Du sagst quasi das das Handmelken und die Milch per Bollerwagen weg zu bringen weniger aufreibend ist als die Arbeit vom Automaten erledigen zu lassen.

So lange diese Gesellschaft so tickt, wie sie tickt, so lange wird es weder weniger Ressourcenverbrauch noch weniger Konsum allgemein geben.

Ist alles eine Sache der Erklärung und ich hab ja schon beispiele für Veränderungen gebracht.
Spätestens in ein Paar Jahren mit nochmals gewachsenem Ki und der dazu gehörigen Robotik wird auch der letzte mal anfangen nachzudenken da er dann ja Zeit hat.

Und damit wird auch der Flächenverbrauch nicht sinken. Die Forderung nach mehr Eigenheimen ist da nur ein Beispiel.



21. Oktober 2016, 19:34 Uhr
Nachruf auf das Einfamilienhaus
Vier Wände und ein Todesfalll
Die Städte wachsen und das Land schrumpft. Der sehr deutsche Traum vom Eigenheim im Grünen steht vor dem Aussterben. Doch wie sollen wir in Zukunft wohnen? Ein Nachruf auf das Wohnmodell vom Einfamilienhaus.
http://www.sueddeutsche.de/stil/nachruf ... duced=true
achwassollss
 
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Re: BAYWA vernichtet landw. Flächen in Oberfranken

Beitragvon eichbaum18 » Di Okt 25, 2016 15:25

Moin
nette theoretische Diskussion,die nur einen Haken hat
niemand möchte von "Möchtegerns" "erklärt" haben oder "beigebracht" bekommen,wofür er sich 30-40 Jahre verschuldet
niemand renoviert lieber ein mitunter Jahrhunderte altes grundfeuchtes Gemäuer, als sich wenn auch nur für sich selbst ein Heim nach seinen Wünschen zu bauen.
Muss man nicht mögen,aber die Realitäten ausblenden,hilft auch nicht
unser Dorf hat rund 50 Leerstände,aber im Neubaugebiet wirds eng
Gruss
Christian
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Re: BAYWA vernichtet landw. Flächen in Oberfranken

Beitragvon T5060 » Mo Sep 04, 2017 12:31

Der Personalumbau in der Frühungsebene der Baywa AG, München setzt sich fort. Das Unternehmen hat sich nun auch von Richard Scheuerer getrennt.
Richard Scheuerer war für den Geschäftsbereich Betriebsmittel Agrar in der Baywa verantwortlich. Insgesamt war der 63jährige 47 Jahre für die Baywa tätig. Offiziell heißt es, Scheuerer habe sich auf eigenen Wunsch und aus pesönlichen Gründen zum vorzeitigen Ruhestand entschlossen. Über die tatsächlichen Gründe seines Ausscheiden gibt es von der Baywa keine Informationen. Scheuerer ist für agrarzeitung.de derzeit nicht erreichbar.

Im Jahr 2015 gab es eine Kartelluntersuchung bei verschiedenen Agrarunternehmen in Deutschland, unter anderem auch bei der Baywa. Die Wettbewerbsbehörde geht dem Verdacht nach, dass es zu Vereinbarungen oder abgestimmten Verhaltensweisen bei der Kalkulation und der Festlegung von Großhandels- und Endverkaufspreisen gekommen sei. Ein Ergebnis liegt bislang noch nicht vor. Im Markt wird nun spekuliert, dass dies mit ein Grund für die Trennung von Scheuerer sei.

Jürgen Funk, der bereits seit 2008 den Bereich Düngemittel bei der Baywa leitet, wird zunächst interimsweise die Verantwortung für den Produktbereich Betriebsmittel Agrar bei der Baywa übernehmen.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: BAYWA vernichtet landw. Flächen in Oberfranken

Beitragvon Mirdochwurscht » Mo Sep 04, 2017 14:14

Die Flächenversiegelung wird weiter enorm zunehmen. Wir brauchen (oder soll man sagen für die Neuen) Wohnraum wegen Familiennachzug im alleine
im Jahr 2018 von etwa 500.000 neue Wohnungen. Alleine aus Nachverdichtung wird man diesen Wohnraum nicht gererieren können. Interessant ist auch,
das diese Miete dieser Wohnungen wegen fehlender Integration in den Arbeitsmarkt - oder sagen wir ganz ehrlich weil diese Neubürger nicht arbeiten
wollen oder können (als Anerkannte dürfte sie ja) zu über 80 % der Steuerzahler aufbringen muß.
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Re: BAYWA vernichtet landw. Flächen in Oberfranken

Beitragvon T5060 » Mo Sep 04, 2017 15:06

Es ist mir doch Wurscht wo das Geld landet,
der Staat holt sich beim Bürger sowieso sein Geld,
ob mit oder ohne neubürger, die Steuern sinken deshalb nicht.
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Re: BAYWA vernichtet landw. Flächen in Oberfranken

Beitragvon LUV » Mo Sep 04, 2017 17:48

Mirdochwurscht hat geschrieben:Die Flächenversiegelung wird weiter enorm zunehmen. Wir brauchen (oder soll man sagen für die Neuen) Wohnraum wegen Familiennachzug im alleine
im Jahr 2018 von etwa 500.000 neue Wohnungen. Alleine aus Nachverdichtung wird man diesen Wohnraum nicht gererieren können. Interessant ist auch,
das diese Miete dieser Wohnungen wegen fehlender Integration in den Arbeitsmarkt - oder sagen wir ganz ehrlich weil diese Neubürger nicht arbeiten
wollen oder können (als Anerkannte dürfte sie ja) zu über 80 % der Steuerzahler aufbringen muß.


Die Ursache liegt ganz woanders. Mehr Singlehaushalte, mehr Spekulation mit Mietwohnungsbau, fehlender sozialer Wohnungsbau, .....etc.
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Re: BAYWA vernichtet landw. Flächen in Oberfranken

Beitragvon Mirdochwurscht » Mo Sep 04, 2017 20:04

Gut, mein Beispiel war natürlich nicht voll umfänglich, Ihres aber leider auch nicht.

Der Boom am Wohnungsbau wird hauptsächlich durch die Null-Zins-Politik verursacht. Jeder Investor, jede Bank, jeder
Privatmann der bisher Euros auf der Bank gebunkert hatte flieht in die wohl letzte Möglichkeit einer Positivverzinsung
auf dem Immobilienmarkt.

Es ist ja schon so, das kleine Genossenschaftsbanken auf dem flachem Land sich als Diensleister für Baulanderschließung
und auch als Bauträger betätigen.
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Re: BAYWA vernichtet landw. Flächen in Oberfranken

Beitragvon T5060 » Mo Sep 04, 2017 20:07

Die Ursache liegt in einem Teil das heisst BauNutzVO.
Die verursacht den ganzen Flächenfraß.

Es ist ja schon so, das kleine Genossenschaftsbanken auf dem flachem Land sich als Diensleister für Baulanderschließung
und auch als Bauträger betätigen.


Warum tun die das ?

Weil die das Rohbauland billig von den nichtlandwirtschaftlichen Deppen zu kaufen bekommen und
die Kommunen immer geldknapp sind.
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Re: BAYWA vernichtet landw. Flächen in Oberfranken

Beitragvon GerdSee » Mo Sep 04, 2017 20:09

LUV hat geschrieben:Die Ursache liegt ganz woanders. Mehr Singlehaushalte, mehr Spekulation mit Mietwohnungsbau, fehlender sozialer Wohnungsbau, .....etc.


Ja, genauso ist es.
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Re: BAYWA vernichtet landw. Flächen in Oberfranken

Beitragvon Mirdochwurscht » Mo Sep 04, 2017 20:12

Tut mir leid, aber Bauland generiert sich zu 90% aus landwirtschaftlichen Flächen. Dann sind es doch eher
landwirtschafltiche Deppen, die ihr Land verkaufen.
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Re: BAYWA vernichtet landw. Flächen in Oberfranken

Beitragvon Eicher1950 » Mo Sep 04, 2017 20:15

Mirdochwurscht hat geschrieben:Tut mir leid, aber Bauland generiert sich zu 90% aus landwirtschaftlichen Flächen. Dann sind es doch eher
landwirtschafltiche Deppen, die ihr Land verkaufen.



Kannst ja mal ausprobieren wie oft du den Verkauf ablehnen kannst..wenn das heraus gefunden hast, hast auch den Deppen gefunden.
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Re: BAYWA vernichtet landw. Flächen in Oberfranken

Beitragvon Mirdochwurscht » Mo Sep 04, 2017 20:23

Ich rede von Grundstücksverkauf, sie von Enteignung.
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