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BAYWA vernichtet landw. Flächen in Oberfranken

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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BAYWA vernichtet landw. Flächen in Oberfranken

Beitragvon T5060 » Sa Okt 22, 2016 17:54

Es reicht schon, dass der landwirtschaft genug Flächen versaut werden. Da muss nicht die Baywa samt Rukwied der Landwirtschaft noch mehr Fläche entziehen.

https://www.baywa.de/standort/niedersto ... erfranken/
Zuletzt geändert von T5060 am Sa Okt 22, 2016 21:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: BAYWA vernichtet landw. in Oberfranken

Beitragvon Manfred » Sa Okt 22, 2016 18:32

Danke für die Info. Da ist unser Hof seit Jahrzehnten Kunde und dann so eine Sauerei...
Ich werde meine Konsequenzen daraus ziehen.
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Re: BAYWA vernichtet landw. in Oberfranken

Beitragvon Hans Söllner » Sa Okt 22, 2016 18:51

Gut 1/3 vom Landkreis Hof ist bewaldet, die Waldfläche in Deutschland nimmt seit Jahren zu. Viele Wälder die ich sehe und kenne gehören Leuten, die jetzt in der Stadt wohnen und diese mal geerbt haben. Pflege Fehlanzeige. Gut dass da die BayWa beim aufforsten hilft, wir haben ja vieeel zu wenig Wald :roll:
Adressen Gebrauchtteile: http://www.landtreff.de/post1288536.html#p1288536
Weil wir uns von technischen Spielereien blenden lassen, vergessen wir die Augen aufzumachen um zu erkennen dass sich Technik rechnen muss!

https://www.youtube.com/@KanalPaterPio
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Re: BAYWA vernichtet landw. in Oberfranken

Beitragvon Juwel » Sa Okt 22, 2016 18:54

Manfred hat geschrieben:Danke für die Info. Da ist unser Hof seit Jahrzehnten Kunde und dann so eine Sauerei...
Ich werde meine Konsequenzen daraus ziehen.

Und wie machst Du das :?:
Gibt's bei euch noch so viel Konkurrenz ???
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Re: BAYWA vernichtet landw. in Oberfranken

Beitragvon T5060 » Sa Okt 22, 2016 19:01

Was mich daran ärgert ist weniger, die Aufforstung an sich, sondern die Ignoranz der Probleme der Baywa Kunden.
Das scheint auch eine Art "Greenwashing"-Aktion zu sein, die dem Aufsichtsrat auch nicht entgangen ist.
Bei letzterem bessert Rukwied auch seine Einkünfte auf.

Und da war doch noch was bei der Baywa mit Kartellamt und zu hohen Preisen bei Pflanzenschutz und einer Traktormarke.
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Re: BAYWA vernichtet landw. in Oberfranken

Beitragvon achwassollss » Sa Okt 22, 2016 19:20

Ich verstehe das Problem nicht.

Solange es mehr als genug zu Essen gibt ist doch nichts daran auszusetzen.

Und der Anmerkung das man viele Wälder besser bewirtschaften kann stimme ich uneingeschränkt zu.
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Re: BAYWA vernichtet landw. in Oberfranken

Beitragvon achwassollss » Sa Okt 22, 2016 20:54

Wir haben nicht zu wenig zu Essen sondern ein massives Verteilunsproblemm .
Und ob wir Holz oder Getreide importieren ist doch Jacke wie Hose (außer wenn man auf maximal gewinne fixiert ist)
Ps wir exportieren auch viel viel mehr Autos als wir selber brauchen und haben bei diesem Export in den letzten Jahrzehnten Billionen exportier auf nimmer wiedersehn.
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Re: BAYWA vernichtet landw. in Oberfranken

Beitragvon Lüpi » Sa Okt 22, 2016 21:12

Ich und alle anderen erwarten wahrscheinlich nicht dass du dich beim denken anstrengst aber a) haben wir auch mit "fairem Verteilungssystem" immer noch nicht ausreichend zu essen, b) kann man nicht genug zu essen haben und C) der Import ist nicht Jacke wie Hose weil man Holz nicht essen kann! Aber um all das geht es in diesem hoch sensiblen Thema auch nicht, also halte dich bitte daraus und überlasse das denken den Pferden, die haben nämlich den größeren Kopf!


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Re: BAYWA vernichtet landw. in Oberfranken

Beitragvon T5060 » Sa Okt 22, 2016 21:14

Mais ist böse und Holz ist gut, ganz in der Tradition des Reichsjägermeister Göring
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Re: BAYWA vernichtet landw. in Oberfranken

Beitragvon Bison » Sa Okt 22, 2016 23:21

T5060 hat geschrieben:Was mich daran ärgert ist weniger, die Aufforstung an sich, sondern die Ignoranz der Probleme der Baywa Kunden.
Das scheint auch eine Art "Greenwashing"-Aktion zu sein, die dem Aufsichtsrat auch nicht entgangen ist.
Bei letzterem bessert Rukwied auch seine Einkünfte auf.

Und da war doch noch was bei der Baywa mit Kartellamt und zu hohen Preisen bei Pflanzenschutz und einer Traktormarke.


Warum fährst du dann noch Fendt? ich bzw damals mein Vater haben der Baywa schon vor 20 Jahre den Rücken zu gekehrt
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Re: BAYWA vernichtet landw. Flächen in Oberfranken

Beitragvon frank1973 » So Okt 23, 2016 6:08

T5060 hat geschrieben:Es reicht schon, dass der landwirtschaft genug Flächen versaut werden. Da muss nicht die Baywa samt Rukwied der Landwirtschaft noch mehr Fläche entziehen.

Wessen Land wird da aufgeforstet? Enteignet,gekauft,oder eigenes Land?
T5060 hat geschrieben:Was mich daran ärgert ist weniger, die Aufforstung an sich, sondern die Ignoranz der Probleme der Baywa Kunden.

Gibt doch auch Forstbedarf bei der Baywa oder ? Evtl. suchen die sich neue Kunden.
Lüpi hat geschrieben:Ich und alle anderen erwarten wahrscheinlich nicht dass du dich beim denken anstrengst aber a) haben wir auch mit "fairem Verteilungssystem" immer noch nicht ausreichend zu essen, b) kann man nicht genug zu essen haben und C) der Import ist nicht Jacke wie Hose weil man Holz nicht essen kann!Lüpi

Angesichts der Erzeugerpreise für Fleisch,Milch,Getreide usw. immer mehr Betrieben die aufgeben,immer weniger Landwirtschaftlich genutzter Flächen und immer noch vollen Supermarktregalen haben wir noch immer genug zu essen,sogar so viel daß jeden Tag Essen in die Tonne fliegen kann.
Es gibt 3 Dinge die im Leben zählen:Schnelle Trecker,schnelle Mahlzeiten und schnelle Frauen. https://www.youtube.com/watch?v=toyN81wZzLw
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Re: BAYWA vernichtet landw. Flächen in Oberfranken

Beitragvon Lüpi » So Okt 23, 2016 6:52

Wenn du "wir" als Deutschland/Europa bezeichnest mag das stimmen, aber ob "wir Menschen" auch genug zu essen haben..das sei dahingestellt. Damit wären wir dann auch wieder beim Verteilungsproblem. 5 ha sind 5 ha..letzendlich kann jeder Landbesitzer selbst entscheiden was er mit seinem Land macht. Wenn auf guten Böden noch ein Baugebiet entsteht kräht kein Hahn danach
...



Gruß Lüpi
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Re: BAYWA vernichtet landw. Flächen in Oberfranken

Beitragvon Rohana » So Okt 23, 2016 7:53

Lüpi hat geschrieben:Wenn auf guten Böden noch ein Baugebiet entsteht kräht kein Hahn danach

Das ist es was mich seit Jahren so anpisst. Gute Böden, wer braucht schon sowas? Nein, wir brauchen bitte ein Logistikzentrum und 5 Autohäuser direkt nebeneinander, natürlich mit möglichst viel asphaltierter Fläche um die ganzen Autos hinzustellen.
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Re: BAYWA vernichtet landw. Flächen in Oberfranken

Beitragvon HL1937 » So Okt 23, 2016 8:26

Rohana hat geschrieben:
Lüpi hat geschrieben:Wenn auf guten Böden noch ein Baugebiet entsteht kräht kein Hahn danach

Das ist es was mich seit Jahren so anpisst. Gute Böden, wer braucht schon sowas? Nein, wir brauchen bitte ein Logistikzentrum und 5 Autohäuser direkt nebeneinander, natürlich mit möglichst viel asphaltierter Fläche um die ganzen Autos hinzustellen.


Bei uns wird gerade die B 300 ein Teil vierspurig ausgebaut. Natürlich nicht auf der alten Trasse, sondern alles daneben und möglichst geradeaus, wo guter Ackerboden ist. Erdbewegungen soweit das Auge reicht. Auch ein Wald wurde abgeholzt dafür. Daneben ein riesiges Logistikzentrum von Norma, weitere Hallen von anderen Firmen werden gerade erstellt. Bebaut werden nur die guten Felder, der Gruscht bleibt.

Aber eins ist klar: wenn in Deutschland nichts mehr wächst auf den Feldern, muß bei uns niemand verhungern.
Früher war alles besser.
Gott schütze unsere Fluren, vor Merkel, den Grünen und anderen Kulturen.

Es wünsch mir einer was er will, es geb´ihm Gott zehnmal soviel.
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Re: BAYWA vernichtet landw. Flächen in Oberfranken

Beitragvon Case CS48 » So Okt 23, 2016 9:41

Auch Wald gehört zur Landwirtschaft.
Daher wird Landwirtschaftliche Fläche nicht der Landwirtschft entzogen sondern lediglich anderst als bisher genutzt.
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