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BDM Abschiedsparade

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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229 Beiträge • Seite 3 von 16 • 1, 2, 3, 4, 5, 6 ... 16
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Beitragvon fedorow » Fr Okt 17, 2008 10:41

laut rp-online, ist ja eine unabhänige presse sollen schon 10 000 landwirte an der milchparade teilgenommen haben.
die pds sowie die grünen unterstützen nun ja die forderungen des BDM :roll: .
aber zum glück stellt sich die FDP dagegen, mit der aussage das der milchstreik den milchbauern schon genug geld und MARKTANTEILE gekostet hat. zudem verursachen die bdm forderungen nach 2013 weitere quotenkosten für die deutschen milcherzeuger, was wieder wettbewerbsnachteile bringen würde.
zumindest mal wenigstens eine partei, die den durchblick hat und sich hoffentlich durchsetzt !
fedorow
 
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Beitragvon H.B. » Fr Okt 17, 2008 18:03

fedorow hat geschrieben:die pds sowie die grünen unterstützen nun ja die forderungen des BDM :roll: .


Klar, die verstehen die Sachlage ebensowenig :roll:
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Beitragvon fedorow » Fr Okt 17, 2008 18:41

H.B. hat geschrieben:
fedorow hat geschrieben:die pds sowie die grünen unterstützen nun ja die forderungen des BDM :roll: .


Klar, die verstehen die Sachlage ebensowenig :roll:

und das größte problem, dass leute über diese BDM forderungen entscheiden, die von der praxis meilenweit entfernt und oft schlecht informiert sind. ich habe Hans Michael Goldmann ( FDP ) auch schon kontaktiert das er einer der wenigen Politiker ist, der den sachverhalt versteht. darauf antwortete er, daß er allerdings überwiegend beschimpfungen von BDM mitgliedern über sich ergehen lassen muß, weil er gegen diese forderungen ist. weiter hat er auch geschrieben dass leider sehr viele politiker diese forderungen eben schon unterstützen.
mal schauen was dabei rauskommt :!:
fedorow
 
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Beitragvon H.B. » Fr Okt 17, 2008 18:59

Das können wir nicht dem Zufall überlassen. Wir sollten wahrscheinlich "Unternehmen Milch" sowie den BV unterstützen. Der BV steht im Zwiespalt, und weiß nicht, ob der die lang- oder kurzfristige Strategie wählen soll. Er hat die Möglichkeit pro-BDM, und somit den Bauern zu schaden, oder die ehrliche Linie, und dabei die letzen paar BDM-Vollpfosten zu verlieren.

Ich schreibs nochmal: Die Forderungen des BDM sind zu erfüllen, aber nur für dessen Mitglieder. Ich gönn denen die 43 Cent wirklich. Wieviel und wielange sie noch Milch verkaufen könnten, steht auf einem anderen Blatt.
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Beitragvon fedorow » Fr Okt 17, 2008 21:34

ich gehe mal davon aus, daß sich die politik bevor sie über solche forderungen abstimmen, sich auf jeden fall die meinung vom DBV ( dies sind ja immer noch die eigentlichen Bauernverteter ) einholen. sollten diese auch die forderungen ablehnen, wovon auszugehen ist, werden die politiker dementsprechend reagieren, vermute ich mal.
allerdings wird der BBV oder DBV dies nicht öffentlich breitschlagen, da sie nicht noch mehr öl ins ohnehin schon brennende feuer BV-BDM gießen wollen. sollte der BV, den BDM-standpunkt öffentlich vor der bundesratentscheidung ablehnen, wars aus BDM-sicht wieder mal der bauernverband der alles verbockt hat. aber ich denke das der BV ( sonnleitner ) alle zuständigen personen in der politik sehr wohl über die risiken aufgeklärt hat und diese werden entsprechend handeln.
fedorow
 
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Beitragvon Komatsu » Sa Okt 18, 2008 0:54

14 von 16 Bundesländern haben nach der Milchparade, die Forderungen des BDM abgelehnt. Jetzt laufen die BDM Blockwarte und Gauleiter im Internet Amok.
Komatsu
 
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Beitragvon H.B. » Sa Okt 18, 2008 8:25

Jo, habs gehört. Die größte Gefahr scheint abgewendet.

Neues Unheil ist im Anmarsch - aus topagrar:

Strafzahlungen für landw. CO2-Austoß im Gespräch

Die Landwirtschaft muss sich darauf einstellen, dass ihr Beitrag zum Klimaschutz künftig noch argwöhnischer betrachtet wird. Der Umweltausschuss des EU-Parlaments votierte dafür, Mitgliedstaaten mit Strafzahlungen und Sanktionen zu belegen, falls sie Verpflichtungen zur Senkung des Treibhausgasaustoßes in Wirtschaftszweigen, die wie der Agrarsektor kein Bestandteil des Emissionshandelssystems sind, nicht nachkommen.
Die Abgeordneten plädierten für Bußgelder von 100 Euro/t CO2-Äquivalent. Die Strafzahlungen sollen dazu dienen, die Forschung Erneuerbarer Energien zu finanzieren. Ferner verlangen die Abgeordneten, dass die „Sündernation“ im Folgejahr die Mehremissionen durch zusätzliche Kürzungen ausgleicht – dazu soll ein Zusatzfaktor von 1,3 angesetzt werden.


Da stellt sich die Frage, wie das geschehen kann, sind wir doch weltweit die einzige Branche, die CO2 in Sauerstoff umwandelt.
Eigentlich sollte man manchen EU-Parlamentariern den Sauerstoff entziehen. Über die technischen Möglichkeiten könnte man sich jetzt streiten. Ich jedenfalls kann mir schon vorstellen, wie das gehen könnte, nur ist diese Möglichkeit noch nicht erlaubt.
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Beitragvon Hohenloher » Sa Okt 18, 2008 9:21

H.B. hat geschrieben:Jo, habs gehört. Die größte Gefahr scheint abgewendet.

Neues Unheil ist im Anmarsch - aus topagrar:

Strafzahlungen für landw. CO2-Austoß im Gespräch

Die Landwirtschaft muss sich darauf einstellen, dass ihr Beitrag zum Klimaschutz künftig noch argwöhnischer betrachtet wird. Der Umweltausschuss des EU-Parlaments votierte dafür, Mitgliedstaaten mit Strafzahlungen und Sanktionen zu belegen, falls sie Verpflichtungen zur Senkung des Treibhausgasaustoßes in Wirtschaftszweigen, die wie der Agrarsektor kein Bestandteil des Emissionshandelssystems sind, nicht nachkommen.
Die Abgeordneten plädierten für Bußgelder von 100 Euro/t CO2-Äquivalent. Die Strafzahlungen sollen dazu dienen, die Forschung Erneuerbarer Energien zu finanzieren. Ferner verlangen die Abgeordneten, dass die „Sündernation“ im Folgejahr die Mehremissionen durch zusätzliche Kürzungen ausgleicht – dazu soll ein Zusatzfaktor von 1,3 angesetzt werden.


Da stellt sich die Frage, wie das geschehen kann, sind wir doch weltweit die einzige Branche, die CO2 in Sauerstoff umwandelt.
Eigentlich sollte man manchen EU-Parlamentariern den Sauerstoff entziehen. Über die technischen Möglichkeiten könnte man sich jetzt streiten. Ich jedenfalls kann mir schon vorstellen, wie das gehen könnte, nur ist diese Möglichkeit noch nicht erlaubt.


Da sieht man wieder, wie kontraproduktiv es ist, sich über den BDM-Mist zu zerstreiten und in der Öffentlichkeit dann zahnlos dazustehen, wenns um wirkliche Probleme geht.

Ich schlage dem BDM folgendes vor:

Nachdem die große Mehrheit der Milchbauern in Deutschland und der EU dem BDM angehören, sollen die doch selber den Umrechnungkurs ändern und 1 % weniger Milch liefern und darüber hinaus freiwillig auf die Saldierung verzichten. Die Umlage von 0,5 ct können sie ja auch einziehen. Da spuckt nicht mal einer hinein, wenn die das selbst machen.

Wenn die BDM´ler so vorgehen, müßte ja aufgrund der geringen Milchüberschüsse derzeit, die den Preis verhunzen, von heute auf morgen der Milchpreis auf die 43 ct steigen.

Warum diskutieren wir überhaupt - die Lösung liegt doch offensichtlich auf dem Tisch !!! Beim allseits beschworenen Organisationsgrad des BDM doch gar kein Problem.

Gruß
H.
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Beitragvon fedorow » Sa Okt 18, 2008 20:11

H.B. hat geschrieben:Die Landwirtschaft muss sich darauf einstellen, dass ihr Beitrag zum Klimaschutz künftig noch argwöhnischer betrachtet wird. Der Umweltausschuss des EU-Parlaments votierte dafür, Mitgliedstaaten mit Strafzahlungen und Sanktionen zu belegen, falls sie Verpflichtungen zur Senkung des Treibhausgasaustoßes in Wirtschaftszweigen, die wie der Agrarsektor kein Bestandteil des Emissionshandelssystems sind, nicht nachkommen.
Die Abgeordneten plädierten für Bußgelder von 100 Euro/t CO2-Äquivalent. Die Strafzahlungen sollen dazu dienen, die Forschung Erneuerbarer Energien zu finanzieren. Ferner verlangen die Abgeordneten, dass die „Sündernation“ im Folgejahr die Mehremissionen durch zusätzliche Kürzungen ausgleicht – dazu soll ein Zusatzfaktor von 1,3 angesetzt werden.


.[/quote]
dann soll aber jeder parlametarier selbst auch eine strafzahlung leisten oder stößt der kein CO2 aus ?
fedorow
 
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Beitragvon H.B. » Di Okt 21, 2008 20:22

Eigentlich schon.

Aber von Zeit zu Zeit hört man auch mal was Positives. So wurden die selbstmörderischen Forderungen des BDM vom Agrarausschuss in vollem Umfang abgelehnt.
Dies ermöglicht dem BDM seine Forderungen auf Basis der Freiwilligkeit auf seine Mitglieder zu beschränken.

Was mich etwas stört, ist daß der Antrag eines Bundeslandes abgelehnt wurde, die Quotenaufstockung auf die Bauern zu verteilen, die den Beweis mehr liefern zu können schon erbracht haben. So wird natürlich auch zugeteilte Quote von genau diesen Betrieben gekauft werden müssen, was wiederum den Sofamelkern dient. Meiner Meinung nach hätte die Quotenaufstockung, wenn sie schon nicht EU-weit verhindert werden konnte, den Überlieferern zugute kommen müssen.
Wahrscheinlich wär die sofortige Abschaffung der Quote das Beste was man von Brüssel erwarten könnte. Sie hat noch nie dem aktiven Milcherzeuger gedient, sie wird es auch nie tun.

Merken werden wir das spätestens Anfang nächsten Jahres, wenn die Quote an der Börse wahrscheinlich über 40 lag, und der Erzeugerpreis 5 Cent unter dem jetzigen Niveau.
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Beitragvon Komatsu » Di Okt 21, 2008 20:55

Wie von der Dorftratsche von Berlin zu hören ist, soll Herr von Sc......., Reichsleiter des ... mit seinem Gefolge im Hotel Adlon nächtigen, wenn er in der Reichshauptstadt weilt. Dort soll ne übernachtung nicht unter 2000 € kosten. Aber jetzt weis ich was mit gleicher Augenhöhe gemeint ist.
Zuletzt geändert von Komatsu am Di Okt 21, 2008 22:41, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Nocka » Di Okt 21, 2008 21:14

Diese Diskussion gibt schon Anlass darüber nach zu denken,was wollen denn die Milchbauern noch!
Die Jahresabschlüsse zeigen den besten Abschluss seit Kriegsende. Wenn ich den Mechanisierungsgrad der Milchviehbetriebe sehe tauchen da auch Fragen auf. Hier in der Gegend haben die meisten Kuhställe Solaranlagen, die sich erst in 15 Jahren bezahlt machen, aber es muß ja was zum Abschreiben geben. Ohne weiteres Aufzählen von nicht nachvollziehbaren Situationen - wie aufgeführt - werden die Vermarkter und Verbraucher wenig Gehör für die Klagen der M.bauern haben.
Heute Abend spricht der Landw. Minister Uhlenberg ( NRW ) hier im Ort. Es wird für mich uninteressant sein, weil vermutlich 90 % der Thematik die Milchpreisfindung sein wird - für Betriebe mit den besten betriebsw. Ergebnissen!
Schönen Abend noch
„ Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt....“
(Khalil Gibran 1883- 1931)
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Beitragvon Mr.T. » Mi Okt 22, 2008 8:11

H.B. hat geschrieben:Was mich etwas stört, ist daß der Antrag eines Bundeslandes abgelehnt wurde, die Quotenaufstockung auf die Bauern zu verteilen, die den Beweis mehr liefern zu können schon erbracht haben. .

Das Problem dabei ist das dann eben auch die mehr Quote zugeteilt bekommen, die dieses oder letztes Jahr Quote verkauft haben und eben diese Menge aktuell überliefern. Dann bekämen diese die verkaufte Quote jetzt wieder geschenkt, kenne da einige.
Auch die wären bevorzugt, die bisher keine oder wenig Quote gekauft haben und schon 15 Jahre kräftig überliefern. Ich finde lineare Verteilung unter den wirtschaftenden Bauern die beste und gerechteste Lösung, neben der sofortigen Abschaffung der Quote.

@Nocka
Zum ersten muß gesagt werden das die Afa oder Gewinn der Photovolt. Anlagen nichts mit dem Gewinn der landw. Betrieb zu tun haben, dies ist ein eigenes Gewerbe und hat nicht jeder Landwirt. Zudem kannst Du nicht einen guten Jahresabschluß rauspicken in dem der Milchpreis ausnahmsweise sehr hoch war und diesen als Standart hinstellen. Diese Gewinne der angesprochenen Jahresabschlüsse werden im darauffolgenden Jahr kräftig einbrechen. Das es die höchsten Gewinne waren in der Nachkriegsgeschichte sagt zudem nicht viel aus, wenn die davorliegenden Gewinne Jahrelang schlecht waren. Zudem sorgt ein nur gleichbleibender Milchpreis jedes Jahr schon für fallende Gewinne, aufgrund steigender Kosten.
Das die Landwirtschaft für dessen Leistung und AK-Besatz übermechanisiert sind, ist auch zweifelhaft, wenn ich mit anderen Gewerbe, Unternehmen vergleiche.
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Beitragvon Josse » Mi Okt 22, 2008 10:26

Mr.T. hat geschrieben:
Zudem kannst Du nicht einen guten Jahresabschluß rauspicken in dem der Milchpreis ausnahmsweise sehr hoch war und diesen als Standart hinstellen. Diese Gewinne der angesprochenen Jahresabschlüsse werden im darauffolgenden Jahr kräftig einbrechen. Das es die höchsten Gewinne waren in der Nachkriegsgeschichte sagt zudem nicht viel aus, wenn diedavorliegenden Gewinne Jahrelang schlecht waren. Zudem sorgt ein nur gleichbleibender Milchpreis jedes Jahr schon für fallende Gewinne,aufgrund steigender Kosten.
Das die Landwirtschaft für dessen Leistung und AK-Besatzübermechanisiert sind, ist auch zweifelhaft, wenn ich mit anderen Gewerbe, Unternehmen vergleiche.


Oh ha, was höre ich denn da raus?
Endlich gab es mal Gewinne und auch mal Unternehmergewinne,m die das Risiko und den Arbeitseinsatz in der Landwirtschaft rechtfertigen!
Und nächstes Jahr wirds wieder nichts mit dem Geld verdienen?!

Doch schon komisch, wenn das alle immer gegen BDM und Mengenregulierungen wettern, weil ja es ein nationaler alleingang ist.

Ich glaube es ist vileln immer noch nicht klar geworen, das wir Milchbauern immer ein Soielball der Politik waren und wieder sind.

Wir haben eine riesige Chance uns erarbeitet was für unsere Zukunft zu tun, was zu ändern. In unserem Sinne, nicht im Sinne der Politik oder der Lobbyisten. Es wird kräftig dagegen gewettert und das einzige, was evtl drin ist ist ein Milchfond von knap einem Cent, der noch nicht mal bei allen Bauern an kommt.

Fakt ist unnd bleibt immer noch, zuviel Milch am Markt = niedriger Preis.
Doch einige hier haben es immer noch nicht verstanden!
Angebot passt mit der Nachfrage, oder liegt leicht drunter = hoher Milchpreis.

Und genau da müssen wir hin!!!

So ihr absoluten BDM Gegner und (warscheinlich) Überlieferer:

Dann legt doch mal euren Plan vor, damit wir einen Kostendeckenden Milchpreis bekommen werden!

Ach ja, nur mal nebenbei, damit alle wissen, wo die Reise hien geht:
http://www.topagrar.com/index.php?optio ... Itemid=395

Das noch mal zum Thema BDM Umlage:
http://www.topagrar.com/index.php?optio ... Itemid=395

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Beitragvon Gress » Mi Okt 22, 2008 11:16

Naja , früher spielten wir halt Schiffeversenken und heute sitzen wir am Combi und verfassen States :|
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