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Betrieb übernehmen ohne Ausbildung???

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Betrieb übernehmen ohne Ausbildung???

Beitragvon Hauke schidt » Mi Apr 04, 2012 20:58

automatix hat geschrieben:hmm, geht das auch in anderne Branchen? Ein Bekannter hat eine Zahnarztpraxis, der Sohn ist Maurer, kann der die auch so einfach übernehmen?


Rein theoreitisch müsste es gehen wenn er einen Zahnarzt einstellt für die Behandlungen. Aber richtig, einfach ist das nicht.

Generell werfe ich mal den Gedanken ein, das Betriebe die ohne Fachkraft geführt werden, im Falle der Kreditvergabe einer Bank etwas skeptischer gesehen werden. Eine Ausbildung als Grundlage der Betriebsführung halte ich langfristig von Vorteil.
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Re: Betrieb übernehmen ohne Ausbildung???

Beitragvon Kersten A 820 » Mi Apr 04, 2012 21:25

also ich finde, dass sollte jeder selbst entscheiden was er macht...
eine ausbildung ist natürlich nicht schlecht aber wenn sie dort aufgewachsten ist, hat sie mit sicherheit ein gutes vor wissen wenn sie landwirtschaftlich interessiert ist und deswegen dürfte das vielleicht auch ohne ausbildung gehen ...

lg
Wer sich noch nie verletzt hat, hat auch noch nie gearbeitet! :D[list=][/list]
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Re: Betrieb übernehmen ohne Ausbildung???

Beitragvon Hans Söllner » Sa Apr 07, 2012 12:18

Natürlich kannst du den Betrieb übernehmen ohne eine Ausbildung zu haben. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen dass du damit weit kommst. Auch das Quereinsteigen würde ich nicht empfehlen. Das ist nichts halbes und nichts ganzes...
(ich kenne 2 die sich gewundert haben wie schwer die Ausbildung ist, wenn ihnen das BJG fehlt). Und den Hozizont erweitern und einfach mal sehen wie auf anderen Betrieben gewirtschaftet wird hilft ungemein weiter !!!

Wenn du heute das landwirtschaftliche Wochenblatt liest, bist du garnicht in der Lage vieles zu verstehen ohne Ausbildung. Oder nehmen wir mal den Bereich Fütterung. Klar, ich kann der Kuh eine Schubkarre Silo hinschmeißen und 2 Schaufeln Schrot drauf.....und am Ende gibts Milch.

Wer dann mal gelernt hat eine Ration zu berechnen soll noch nie so gestaunt haben, wieviel Potenzial er vorher verschenkt hat, oder was er dem Tier mit falscher Fütterung angetan hat (Leberschäden, Verfettung usw...).
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Re: Betrieb übernehmen ohne Ausbildung???

Beitragvon Hans Söllner » Sa Apr 07, 2012 12:26

Kersten A 820 hat geschrieben:... aber wenn sie dort aufgewachsten ist, hat sie mit sicherheit ein gutes vor wissen wenn sie landwirtschaftlich interessiert ist und deswegen dürfte das vielleicht auch ohne ausbildung gehen ...


Ich nehme an du kommst nicht aus der Praxis.

Ich kenne den Satz ,,das haben wir schon immer so gemacht `` und ,,wird schon so passen `` ebenso gut wie ,,ach mit der Landwirtschaft ist nichts verdient``.
Die 3 Sätze sind auf einigen Betrieben gerne anzutreffen. Die Arbeit wird von den Jüngeren so weitergeführt wie es die Alten vorgemacht haben, ohne irgendeine Ahnung ob es gut, schlecht, richtig oder falsch ist.

Wie will man, ohne 2 Jahre auf Lehrbetrieben verbracht zu haben, neue Wirtschaftsweisen erlebt zu haben. (usw) oder ohne diverse Kurse im Zusammenhang mit der Berufschule in irgendeiner Form beurteilen können, ob der Betrieb so wie ich ihn führe, auch richtig geführt ist?

Kann doch keiner sagen, dass so wie er es macht, es richtig ist wenn er keinen Vergleich hat.
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Re: Betrieb übernehmen ohne Ausbildung???

Beitragvon Hans Söllner » Sa Apr 07, 2012 14:36

Kommt natürlich auch auf den Quereinsteiger an. Ich schildere die 2 Situationen mal.
1. Fall: der Junior und einzige in Betracht kommende Hofnachfolger macht eine Schreinerlehre und arbeitet danach jahrelang auch in dieser Firma bzw. in diesem Bereich. Hofarbeit wird nicht mehr als nötig gemacht, Traktor fahren hingegen eher gern. Das Interesse am ganzen drum herum war eher gering. Der Vater wurde älter, der Junior ist jetzt 33 und glaub so mit 29-30 hat er beschlossen in die Landwirtschaft einzusteigen und dann einen neuen Milchviehstall zu bauen (was auch geschehen ist). Also wurde dem Kerl in Abendkursen ect. so in etwa das Wissen eingetrichtert, wozu ich damals schätzungsweise die doppelte Unterrichtszeit hatte.
Dazu ja noch dutzende Kurse. Auf 2 Lehrbetrieben hab ich erstmal kennengelernt, wie es sich in einem nagelneuen Boxenlaufstall mit Schieberentmistung arbeitet und 1000 weitere Sachen. Das fängt vom Silowalzen auf Fahrsilos mit gerade Wänden kontra Traunsteiner Silo an und hört im Melkstand auf. Dazu die vielen unterschiedlichen Fütterungssysteme usw. Ich hab das alles kennengelernt und wüsste heute auf Anhieb zu welchen Systemen ich greifen würde, wenn investiert werden sollte. Er hat als Quereinsteiger nichts, aber auch wirklich nichts davon gesehen. Und wenn er jemals selbst hätte Silowalzen müssen, wäre er auch nicht auf die Idee gekommen Fahrsilos mit geraden Wänden anstatt Traunsteiner zu bauen. Oder für die geplanten 50 Kühe einen 14m³ Futtermischwagen zu kaufen. Aber wer noch nie im Leben Futter gemischt hat, kann das ja nicht wissen wie groß die Maschine sein sollte.

Wenn es dann darum ging Erfahrungsberichte zu schreiben war die Sache einfach. Selbst hat er ja keinen zustande bekommen, also war ich so gutmütig und hab ihm meine alten zum abschreiben gegeben....
Ohne BJG kommt man eben nicht weit. Ihm fehlt nach wie vor in allen Bereichen die Weitsicht und das Gespühr für das was nötig ist, und was nicht. Am liebsten wird sich an den anderen orientiert. Fragt sich nur ob die`s auch richtig machen.

2. Fall:
Haben hier im Ort einen Großbetrieb, zudem junge Leute gerne gehen um auf dem großen Schleppern rumzuturnen. Und einer von den Jungs hat dann irgendwann mal den Wunsch selbst Landwirt zu werden. (er war LKW Fahrer, aber seine Freundin hatte in ihrer Familie einen Betrieb ohne Nachfolger). Er ist kein dummer Kerl, sondern eigentlich sehr gut parktisch veranlagt. Nur ist es auch ihm ohne BGJ (also Berufsgrundschuljahr) schon sehr schwer gefallen. Traktorfahren ist halt doch was anderes als eine Futterration oder Düngebilanz anzufertigen. Er hat mir mal erzählt, wenn er im Unterricht Fragen hatte, hat der Lehrer immer einfach gesagt ,,siehe BGJ...``.
Naja lange Rede kurzer Sinn. Auch ihm hab ich mein altes Berichtsheft zum abschreiben gegeben, sonst wäre er am Ende noch durchgefallen.

(von der Freundin hat er sich übrigens wieder getrennt, jetzt fährt er wieder LKW :| )
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Re: Betrieb übernehmen ohne Ausbildung???

Beitragvon Frankenbauer » Sa Apr 07, 2012 21:36

Hans Söllner hat geschrieben:
Kersten A 820 hat geschrieben:... aber wenn sie dort aufgewachsten ist, hat sie mit sicherheit ein gutes vor wissen wenn sie landwirtschaftlich interessiert ist und deswegen dürfte das vielleicht auch ohne ausbildung gehen ...


Ich nehme an du kommst nicht aus der Praxis.

Ich kenne den Satz ,,das haben wir schon immer so gemacht `` und ,,wird schon so passen `` ebenso gut wie ,,ach mit der Landwirtschaft ist nichts verdient``.
Die 3 Sätze sind auf einigen Betrieben gerne anzutreffen. Die Arbeit wird von den Jüngeren so weitergeführt wie es die Alten vorgemacht haben, ohne irgendeine Ahnung ob es gut, schlecht, richtig oder falsch ist.

Wie will man, ohne 2 Jahre auf Lehrbetrieben verbracht zu haben, neue Wirtschaftsweisen erlebt zu haben. (usw) oder ohne diverse Kurse im Zusammenhang mit der Berufschule in irgendeiner Form beurteilen können, ob der Betrieb so wie ich ihn führe, auch richtig geführt ist?
Was hab ich davon, wenn ich,wie hier bei mehreren Betrieben üblich, den ganzen Tag nur Gülle rühre, kärchere, kehre, Maschinen wasche, also nur niedere Tätigkeiten verrichte? Ins Büro kommt der Stift aus Prinzip nicht, die Mischungen macht der Chef, ebenso säen, düngen, spritzen. Der letzte Lehrling hat auf einem Nebenerwerbsbetrieb ohne Meister Nachhilfe genommen. Und wenn ich so auf Messen oder Versammlungen zuhöre ist das eher die Regel.
Ich habe drei Jahre in meinem Lehrbetrieb "verbracht", allerdings gleich mit Verantwortung für jeweils unterschiedliche Bereiche, nach der Prüfung gings dann mit Fachlehrgängen und vielen unterschiedlichen Einsatzorten weiter. Und wenn ich mit tyr nur selten einer Meinung bin, die erfolgreichen Betriebe werden von sog. "Quereinsteigern", bzw. Betriebsleitern mit außerlandwirtschaftlicher Arbeitserfahrung gemanagt.

Kann doch keiner sagen, dass so wie er es macht, es richtig ist wenn er keinen Vergleich hat.


Gruß

Werner
frech, frecher, FRÄNKISCH!
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Re: Betrieb übernehmen ohne Ausbildung???

Beitragvon Einhorn64 » So Apr 08, 2012 8:15

In den 2 bzw. 3 jahren der ausbildung zum landwirt erlernt man doch "nur" die gängigen arbeiten zu erledigen-
eine lehre in sachen unternehmensführung ist das nicht, stellt auch nicht den anspruch.
Diesen anspruch stellt die ausbildung zum meister/staatl. geprüftem landwirt.

Und mal ganz ehrlich- welcher ca. 18jährige nimmt in dem alter so wahnsinnig viel auf?
Man denkt immer viel vordergründiger und in anderen dimensionen als zb. 10-20 jahre später.
Meist vergehn zwischen lehre und dem übernehmen des betriebes einige jahre und wenn dann wirkliche unternehmerische entscheidungen anstehn,
dann ist das was man in der ausbildung gesehn hat oft schon lange überholt.
Wer die augen offen hält und um die ganz normale betriebsblindheit weiss, der wird sich umschauen, externe beratung reinholen, lesen und besichtigen gehn- manches mal auch alte sachen aus längst vergangenen lehrjahren hochholen,
aber wem das nicht liegt, dem nutzen alle ausbildungen nichts.

Für einen motivierten quereinsteiger sind die ganz normalen landw. tätigkeiten wie düngen, ps, bodenbearbeitung usw. eher ein kleines problem.
Sehr viel ist im web zu holen, augen offen halten was in der region getan wird, kollegen und berater des örtl landhandels fragen, dann ist man meist auf einem aktuelleren level als mit den sachen die einem in der berufsschule beigebracht wurden- die damals schon veraltet waren!

Zu einem problem kann die rechtl. seite werden- immer mehr tätigkeiten wie düngen und PS erfordern einen befähigungsnachweis,
wenn das so weitergeht wird es für manchen unvermeidlich sein den berufsabschluss per abendschule zu erlangen, ohne können die probleme mit den kontrollbehörden mit der zeit überhand nehmen.
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Betrieb übernehmen ohne Ausbildung???

Beitragvon Stofel » So Apr 08, 2012 8:34

Ich finde eine Ausbildung ist nicht notwendig, bei mir in der Gegend haben auch etwa 60-70 % der Landwirte keine Landwirtschaftslehre gemacht. Was ich sinnvoller fände wäre eine Ausbildung zum Landmaschinenmechaniker. Meiner Meinung nach erhält man das nötige Wissen am besten durch Praxis. Das heißt auf einem Betrieb mitzuarbeiten und sich im laufe der Jahre sich das Wissen "nebenbei" anzueignen.
Was ich als jedem wirklich ans Herz legen würde sind Kentnisse in Buchführung etc. . Denn wie hat mein Großvater immer gesagt: " Das Geld machen nicht die Landwirte mit den größten Höfen und Erträgen, sondern die Landwirte, die was von Betriebsführung und Buchhaltung verstehen".

Fazit: Einen Hof zu übernehmen braucht eine Jahrelange Vorbereitungszeit und sollte nicht über Nacht geschehen. Sonst kann er schneller den Bach runter gehen als man sehen kann.
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Re: Betrieb übernehmen ohne Ausbildung???

Beitragvon Janina87 » Mo Apr 09, 2012 14:55

Ich bin der Ansicht, dass man nicht unbedingt eine Ausbildung in dem Bereich machen muss, allerdings sollte man sich dann im Klaren darüber sein, dass es sehr viel Papierkram bedeutet einen Hof zu führen und mehr ist als das, was man so täglich sieht, wenn man nicht in der Verwaltung mithilft. BWL ist nun mal immer mehr und ganz ehrlich gesagt könnte ich es mir nicht vorstellen ohne Übung, Anweisung und Ansprechpartner einen Betrieb von jetzt auf gleich alleine zu führen. Sogar bei der Steuererklärung frage ich immer noch den lieben Vater ;) Da gehört schon einiges an Übung hinzu.

Also, ich würde dir schon empfehlen, mindestens einen mehrwöchigen Kurs mitzumachen oder dir von deinen Eltern wirklich alles erklären zu lassen. So lange, bis du dir sicher bist. Und scheu dich nie zu fragen, sowas braucht jahrelange Erfahrung und man lernt auch in diesem Bereich nie aus.
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Re: Betrieb übernehmen ohne Ausbildung???

Beitragvon LisaG. » Mo Apr 09, 2012 19:39

Oh das sind ziemlich viele Mauseinandergehende Meinungen; Naja ich dank euch auf jeden fall dafür mal schaun
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Re: Betrieb übernehmen ohne Ausbildung???

Beitragvon Nordhesse » Di Apr 10, 2012 17:55

Es gibt auch gute Ausbildungsbetriebe und die werden sich am "Markt " durchsetzten. Ich neige zur Zeit dazu min. jedes 2. Jahr jemanden zu nehmen, der nicht vom Hof ist. Wir brauchen ja in Zukunft immer öfter Fremd- AK.
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Re: Betrieb übernehmen ohne Ausbildung???

Beitragvon LisaG. » Di Apr 10, 2012 19:19

Aber wenn man jemanden auf den Hof nimmt also sprich den ausbildet dann muss man ja auf jeden Fall Ausbildung und danach noch 2 Jahre schule machen oder etwa nicht?
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Re: Betrieb übernehmen ohne Ausbildung???

Beitragvon Nordhesse » Di Apr 10, 2012 19:28

Ausbildung Landwirtschaft 3 Jahre, in manchen Bundesländern 1Jahr BGJ und dann 2 Jahre Lehre. Mit Abi generell 2Jahre. Um ausbilden zu können benötigt man die Ausbildereignungsprüfung. Die erhält man entwerder mit der Meisterprüfung, in der Technikerausbildung oder im Studium. Dazu muss dann noch der Betrieb als Ausbildungsbetrieb anerkannt werden
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