Hallo,
habe für meine 362 nur 848,00 bezahlt mit einem 40 cm Schwert bei einem deutschen Händler, für ein deutsches Modell??? mit voller deutscher Garantie. Die 4 Ketten zusätzlich haben mich 78,10 gekostet.
Aktuelle Zeit: Di Mär 10, 2026 12:39
steeven hat geschrieben:hi,
noch en gutes neues @ alle!! und hier ein link der grad mal so kommt wenn man stihl 362 eingeibt:
http://www.hanusa-gartentechnik.com/epa ... tViaPortal
ich denke die ersparnis kann man da so glatt vergessen, wenn man bei nem händler nur 100.- mehr löhnen muss und da sich sicher auch noch reden lässt --also mir die echte garantie das wert, denn wenn wirklich was an so nem hobel sein sollte ärgert man sich doch grün un blau --also neid hin oder her -- ich bin weder auf die zwei 362 noch aufn usa urlaub neidisch, würde mir aber trotzdem so en kauf gut überlegen - is aber jedem sein ding![]()
nix für ungut!
grüße steeve

alex1011 hat geschrieben:@ dima
Das Argument mit der MwSt. laß ich so nicht gelten. Auf die Importsäge zahlst Du auf Basis des umgerechnet US-Kaufpreis 19% MwSt. bei der Einreise, die Du Dir später zurückholen kannst. Der Preisvorteil ist somit wieder gegeben.![]()
Franz-Xaver hat geschrieben:Im übrigen bin ich es leid mit nortorischen, wenig begabten nörglern und mißgünstlern zu diskutieren.
Habedere boum.
- ich hab' selber 3 sägen ausm deutsch-sprachigen raum und gehöre weder zu der einen noch zu der anderen erwähnten truppe - Franz-Xaver hat geschrieben:...
Im übrigen bin ich es leid mit nortorischen, wenig begabten nörglern und mißgünstlern zu diskutieren.
Habedere boum.
Franz-Xaver hat geschrieben:erstens: es wurde beireits eine säge zum preis von 735 Euro inclusive - wie schon mein lieber vorredner dima wusste - zweijähriger stihl werksgarantie verkauft. alle nötigen ersatzteile sind im deutschsprachigem raum erhältlich, da die säge baugleich ist. dafür spricht leider nunmal die normative kraft des faktischen - auch wenn es mancher nicht wahrhaben will.
zweitens: wenn der gewerbliche landmaschinenhandel, der augenscheinlich massiv mit reimportierten Säge und den damit einhergehenden absatzeinbußen zu kämpfen hat, ein Problem mit US-sägen hat, sei ihm anheim zu stellen, sich an die firma stihl zu wenden und deren preispolitik zu rügen.
dima hat geschrieben:Was bisher noch nicht angesprochen wurde ist die EG-Konformitätserklärung, ohne diese darf eine Säge in der EG nicht
in Betrieb genommen werden, eine US-Säge hat diese nicht.
Es verhält sich ähnlich wie mit der Betriebsanleitung, sicher braucht das alles keiner.
Wenn etwas passiert wird die BG erst diese Punkte prüfen, sind diese nicht vollständig wird die Verantwortung an den Importeur (Franz-Xaver?) angegeben. Ich stelle mal in Frage das er über die finanzielle Rücklage verfügt für den Schaden aufzukommen.
Nochmal, es geht nicht um Neid oder das ich euch das nicht gönnen wollte. Man sollte sich aber über die Hintergründe mal etwas Gedanken machen, entscheiden darf jeder für sich.
Bei den Ersatzteilen hast Du recht, man kann hier "deutsche" anbauen, die Chance das z.B der Vergasserdichtsatz nicht passt wird ziemlich groß sein, und was machst Du in diesem Fall?
- zuerst mal ärgern und dann einen neuen Vergaser anbauen.
Ich würde mich hier nicht so einsetzten wenn ich nicht schon die tollsten Erfahrungen mit den privaten Re- Importen im Landmaschinenbereich gemacht hätte, insbesondere wenn diese Maschinen / Geräte aus dem nicht EU Raum kommen.
Zugegeben ich stehe auch auf der Seite des Fachhandels, und habe natürlich ein Interesse das die Sägen in D gekauft werden, was aber unterm Strich nur selten teurerer ist.
Chris.
Franz-Xaver hat geschrieben:beide sägen sind verkauft
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