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Moderator: Falke
harley2001 hat geschrieben:Arbeitest du jetzt mit Riemenscheibe, dann kannst du durch verschieden Größen der An und Abtriebsscheiben die Drehzahl erhöhen oder verringern.
Falke hat geschrieben:Uii, das wird schwierig.
Woher weißt du, was für einen PKW du brauchst?
Du willst eine bestimmte Leistung.
Bei einem Holzspalter ist der Spaltzylinder das Hauptbestandteil.
Die "Kraft" des Zylinders ergibt sich aus der Größe (der Fläche) des Kolbenbodens und dem Druck.
Pumpen, die bis 200 bar Druck aushalten sind preiswerter als solche die mehr aushalten. Also wird ein Maximaldruck festgelegt (den dann alle Hydraulikkomponenten aushalten können müssen).
Maximaldruck und benötigte Spaltkraft ergibt die Größe des Zylinders.
Den Druck liefern kann die kleinste Pumpe - auch eine Handpumpe.
Der Zylinder sollte aber in einer akzeptablen Zeit ausfahren (befüllt werden).
Die gewünschte Zeit und das Volumen des Zylinders ergibt die Baugröße der Pumpe und eine zugehörige Drehzahl.
Bei E-Motoren als Antrieb ist man (ohne teuren Frequenzumrichter) auf die Standarddrehzahlen von ca. 1500 bzw. 3000 UpM festgelegt.
Bei Zapfwellenantrieb ist man flexibler, meist wird zur Drehzahlerhöhung ein Vorsatzgetriebe verwendet (üblicherweise eines mit 1:3,8).
3000 UpM ist meist auch die Maximaldrehzahl für gängige Pumpen.
Für weiterführende Tipps bräuchte man jetzt wieder Inputs von dir ...
Mit diesem Tool könntest du dir alles selbst ausrechnen lassen: https://www.laizer-spalter.de/Hydraulik ... hnung.html
A.
harley2001 hat geschrieben:Mengenteiler gibst du in deinem Link von SchmidHydraulik Mengenteiler in der Suchleiste ein und wählst den mit 40 Litern.
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