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Bitte um Euer Fach- Know How (Blühflächen)

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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46 Beiträge • Seite 2 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Bitte um Euer Fach- Know How

Beitragvon Visi2098 » Mi Dez 06, 2017 22:05

Lonar hat geschrieben:
Marion99 hat geschrieben:Es stöt aber an die Grenzen, wenn der Anbau von Blühflächen nur durch Einsatz von hohen öffentlichen Mitteln "erkauft" werden muß

Wer die Musik bestellt muss die auch bezahlen! Steht ja jedem frei sich Land zu pachten und was damit zu machen.
Anscheinend sollen Blühflächen in Deutschland unter Wert "erkauft" werden. Da das nicht klappt soll der Bauer ein schlechtes Gewissen haben, weil er rechnen kann und ein Einkommen erzielen will :mrgreen:

Hi Lonar, angenommen ich pachte mir Land als Nicht-Landwirt ohne Maschinen zur Bewirtschaftung und mit dem alleinigen Ziel einer mehrjährigen Bluehflaeche... Worüber finde ich denn jemand der mir den Boden am Anfang bearbeitet und was muss ich am Anfang beachten das es kein Unkraut-Acker statt Insektenweide wird?
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Re: Bitte um Euer Fach- Know How (Blühflächen)

Beitragvon Ferengi » Mi Dez 06, 2017 22:09

Die Bodenbearbeitung kannst du von einen Lohnunternehmer machen lassen.
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Re: Bitte um Euer Fach- Know How (Blühflächen)

Beitragvon Manfred » Mi Dez 06, 2017 22:14

@Marion: Den Unterschied zwischen Umsatz und Gewinn kennst du aber schon?

@Visi2098:
Durchwachsende Silphie kann man m.E. nicht sinnvoll unter Mais anbauen.
Die Silphie ist eine mehrjährige Pflanze und in der Jungend Konkurrenzschwach.
Im ersten Jahr kommt sie auch nicht zur Blüte.
Das Problem bei mehrjährigen Blühflächen ist die oft starke Verunkrautung, z.B. mit Disteln.
Die Nachbarn bedanken sich dann "herzlich" für den Samenflug und du darfst hinterher stehen, wie die das Unkraut wieder los wirst. v.a. für Biobetriebe ein Problem.
Vom ökologischen Wert her wäre m.E. eine Mischform am sinnvollsten, bei der Teilflächen alle 2 bis 3 Jahre umgebrochen und neu eingesät werden. Außerdem sollten die Mischungen auch besser auf die Ansprüche von Niederwildarten abgestimmt werden können.
Je mehr Gestaltungsfreiheit man da den Bewirtschaftern gibt, desto mehr Diversität entsteht, und desto besser kann man auf örtliche Gegebenheiten reagieren.
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Re: Bitte um Euer Fach- Know How

Beitragvon Lonar » Mi Dez 06, 2017 22:19

Marion99 hat geschrieben:Dann gibt es halt keine Blühflächen mehr, der Anbau ist freiwillig

Gibt es denn nennenswerte Flächen davon?
Ich glaube sogar Hafer ist Flächenmässig mindestens doppelt so viel.

Biogas war gewollt. Hat sich gerechnet. Und wurde gemacht.
Es ist nicht der Bauer Schuld wenn da Mais auf dem Acker steht. Die Politik und das Volk wollte Ökostrom. Wenn jetzt Blühflächen gewollt sind geht das gleiche nochmal. ;-)
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Re: Bitte um Euer Fach- Know How

Beitragvon Manfred » Mi Dez 06, 2017 22:27

Lonar hat geschrieben:Biogas war gewollt. Hat sich gerechnet. Und wurde gemacht.
Es ist nicht der Bauer Schuld wenn da Mais auf dem Acker steht. Die Politik und das Volk wollte Ökostrom. Wenn jetzt Blühflächen gewollt sind geht das gleiche nochmal. ;-)


Genau so schaut es aus.
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Re: Bitte um Euer Fach- Know How (Blühflächen)

Beitragvon Visi2098 » Mi Dez 06, 2017 22:37

Manfred hat geschrieben:@Marion: Den Unterschied zwischen Umsatz und Gewinn kennst du aber schon?

@Visi2098:
Durchwachsende Silphie kann man m.E. nicht sinnvoll unter Mais anbauen.
Die Silphie ist eine mehrjährige Pflanze und in der Jungend Konkurrenzschwach.
Im ersten Jahr kommt sie auch nicht zur Blüte.
Das Problem bei mehrjährigen Blühflächen ist die oft starke Verunkrautung, z.B. mit Disteln.
Die Nachbarn bedanken sich dann "herzlich" für den Samenflug und du darfst hinterher stehen, wie die das Unkraut wieder los wirst. v.a. für Biobetriebe ein Problem.
Vom ökologischen Wert her wäre m.E. eine Mischform am sinnvollsten, bei der Teilflächen alle 2 bis 3 Jahre umgebrochen und neu eingesät werden. Außerdem sollten die Mischungen auch besser auf die Ansprüche von Niederwildarten abgestimmt werden können.
Je mehr Gestaltungsfreiheit man da den Bewirtschaftern gibt, desto mehr Diversität entsteht, und desto besser kann man auf örtliche Gegebenheiten reagieren.

Danke Manfred, ja das ist gut zu wissen. Ich habe schon beim örtlichen Imkerverein angefragt ob man sich da nicht Kooperationen mit Landwirten vorstellen kann, quasi gemeinsam was tut damit wir auch in 50 Jahren noch Insekten haben,aber da besteht kein Interesse ein Vorbild zu sein weil man realistisch sei... So komme ich gar nicht weiter. Mein Garten ist voller Stauden und ich bin persönlich bereit mehr zu tun, wenn ich es schaffe auch Felder zu pachten.... Welche Bluehmischung schlaegst Du denn dann vor ?
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Re: Bitte um Euer Fach- Know How (Blühflächen)

Beitragvon Falke » Mi Dez 06, 2017 22:45

Du hast einen Garten, aber noch keine Blühfläche? :shock:
Erfahrung sammelt man am besten durch eigenen Versuch und Irrtum. Dafür muss man aber ein Beet im Garten opfern oder ein Stück Rasen vorm Haus ...

Die Bodenbearbeitung einer Pachtfläche macht dir fast jeder Bauer gegen Entgelt, eventuell auch der Bauer, von dem du die Fläche pachtest! :wink:

A.
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Re: Bitte um Euer Fach- Know How

Beitragvon Ferengi » Mi Dez 06, 2017 22:49

Lonar hat geschrieben:Biogas war gewollt. Hat sich gerechnet. Und wurde gemacht.
Es ist nicht der Bauer Schuld wenn da Mais auf dem Acker steht. Die Politik und das Volk wollte Ökostrom.


Es ist schon ein schwerer Grad von Schizophrenie und Dummheit wenn die Ökos sich über die vermeintliche "Vermaisung" aufregen. :roll: :roll:
Schließlich waren genau DIE es, die es wollten.
Und die breite Masse des Volkes wollte es auch.
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Re: Bitte um Euer Fach- Know How (Blühflächen)

Beitragvon Manfred » Mi Dez 06, 2017 23:32

@Visi:
Lass dich von den Hysterie-Kampagnen der Geldsammel-Vereine nicht allzu kirre machen.
Von den Blühflächen profitiert eh nur eine relativ kleine Gruppe gering spezialisierter Insekten, die idR in keiner Weise von Aussterben bedroht sind.
Nächstes Jahr treiben sie die nächste Sau durch die Dörfer. Hauptsache sie ist kampagnenfähig und bringt ordentlich Geld, dass man dann in der eigenen Verwaltung und für die angeschlossenen Werbeagenturen verbraten kann. Im wirklichen Naturschutz kommt davon kaum was an.

Wenn du Freude an den Blüten hast, und daran, die entsprechenden Fluginsekten zu beobachten, dann fang in deinem Garten mit entsprechender Begrünung an.
Und wenn du mehr machen willst, such dir evtl. einen Bauern, der eh schon Blühflächen fürs Greening oder aus eigener Begeisterung macht, und schau, ob du das evtl. mit ihm zusammen etwas ausbauen kannst. z.B. indem du die Mehrkosten für eine etwas höherwertige Saatgutmischung übernimmst.
Wenn du selbst Flächen pachten willst, such evtl. nach kleinen Restflächen, die die Bauern oft mit pachten müssen um die größeren Flächen des Eigentümers zu erhalten, deren Bewirtschaftung sich aber kaum rentiert. Evtl. findest du auch so einen Bauern, mit dem du auf so einer Restfläche zusammen etwas machen kannst, ohne gleich selbst pachten zu müssen.
Viele Bauern möchten sich halt nicht auch noch mit sowas herumschlagen, wenn sie eh schon mehr als genug Arbeit um die Ohren haben. Aber wenn du mehrere fragst, findest du evtl. einen, der selbst Interesse hat.

Viele Imker sahnen halt gerne den Honig anderer Leute Arbeit ab, statt sich selbst die Finger mit Feldbau schmutzig zu machen. Gibt aber auch welche, die selbst Bienenfutterflächen anlegen.
Auch Jäger sind oft an Wildäckern und Blühflächen interessiert.

Bei der Auswahl der Mischung kommt es halt darauf an, was du erreichen willst und auf die Standortvoraussetzungen. Bei Firmen wie Saaten Zeller oder Wildackershop.de usw. findest du eine reichhaltige Auswahl an Mischungen für verschiedene Zwecke.
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Re: Bitte um Euer Fach- Know How (Blühflächen)

Beitragvon "schwabe" » Mi Dez 06, 2017 23:55

Ich wollte letztes jahr auch einen kleinen Acker am Rande des Baugebietes als blühfläche anlegen, als ich dann aber gemerkt habe das ich das für 5jahre machen muss , eine ausgewählte blühmischung Einsäen muss und die Fläche weder zu groß noch zu klein sein darf, sonst droht ein cc-Verstoß. D.h. Bußgeld ! Also wieso das Risiko eingehen dann lass ich es doch lieber sein ist doch logisch. ....
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Re: Bitte um Euer Fach- Know How (Blühflächen)

Beitragvon Südheidjer » Do Dez 07, 2017 1:06

Wenn ich hier so die Beiträge der vermeintlichen Nicht-Landwirte lese, dann bin ich in meiner unendlichen Überheblichkeit mindestens ungelernter Profilandwirt Stufe 4 von 5.
Ich rechne ständig irgendwelche "Betriebs-Ideen" im Landwirtschaftsbereich durch und komme immer wieder zu dem gleichen Ergebnis: Lass es bleiben ! Egal ob mehr Richtung Ackerbau, Viehaltung oder Öko-Flächen-Betreuer.
Woran mag das liegen ? Mmmh ? Am Rechnen kanns nicht liegen, wobei von der Ausbildung muss ich nur Existenz und Eindeutigkeit einer Lösung zeigen....rechnen könnnen dann die Ingenieure oder wer auch immer. Aber so ein bischen rechnen kann ich auch und ich komme immer zu einem Ergebnis, welcher mich vom Ertrag her nicht befriedigt. Also werde ich weiter im Büro sitzen bleiben müssen....nein, eine Chance habe ich noch: Den Wald Richtung bzgl. durchgehender Bienentracht optimieren. Wenn ich dann als Rentner auf die Idee kommen sollte, doch noch Bienen zu halten, dann haben die ihr durchgehendes Trachtangebot. Und als theoretischer Imker bin ich bestimmt auch schon auf Stufe 4 von 5.
Um es auf den Punkt zu bringen: Wer meint den Durchblick zu haben, weil der ARD/ZDF schaut und Nabu-Zeitungen abonniert hat, der sollte sich mal intensiv mit Landwirtschaft (fachlich) und allem was z.B. bürokratisch dran hängt und der Marktsituation auseinandersetzen. Kalkulation geht in Excel. Und jeder halbwegs taugliche Betriebsleiter zerpfückt die Kalkulation dann immer noch, weil man die Hälfte nicht beachtet hat.
Wäre doch langsam mal Zeit für 'ne App, die das Management eines Landwirtschaftsbetriebes in Deutschland simuliert, mit allem was dran hängt, angefangen beim Fachlichen, weiter mit Auflagen vom Amt und schlussendlich dem Ärger mit kackenden Kötern und rumtrampelnden und blockierenden Ausflüglern....ach ja und der Verachtung der restlichen Bürger, die eben auch den beschränkten Horizont haben aber meinten, sie hätten Stufe 6 von 5.
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Re: Bitte um Euer Fach- Know How

Beitragvon bauer hans » Do Dez 07, 2017 7:36

Marion99 hat geschrieben:Es wird aber immer schwieriger jährliche Prämienhöhen von 50.000 € für einen 100 ha Betrieb der Gesellschaft zu vermitteln.
Hast Du schon mal nachgedacht, wie lange ein Bäcker, ein Kfz-Mechaniker oder ein Busfahrer dafür arbeiten muß?


DAS stimmt nunmal überhaupt gar nicht :!:

bauern geniessen grundsätzlich in der gesellschaft ein hohes ansehen.
diese verbalattacken bz. glyphosat,insektensterben oder massentierhaltung werden von spendensammelvereinen und den medien lanciert und die politik nimmt das gern als steilvorlage.
jeder kann im agrarbericht der bundesregierung nachlesen,wieviel bauern verdienen,einschliesslich der agrarzahlungen.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Bitte um Euer Fach- Know How (Blühflächen)

Beitragvon Visi2098 » Do Dez 07, 2017 8:39

Manfred hat geschrieben:@Visi:
Lass dich von den Hysterie-Kampagnen der Geldsammel-Vereine nicht allzu kirre machen.
Von den Blühflächen profitiert eh nur eine relativ kleine Gruppe gering spezialisierter Insekten, die idR in keiner Weise von Aussterben bedroht sind.
Nächstes Jahr treiben sie die nächste Sau durch die Dörfer. Hauptsache sie ist kampagnenfähig und bringt ordentlich Geld, dass man dann in der eigenen Verwaltung und für die angeschlossenen Werbeagenturen verbraten kann. Im wirklichen Naturschutz kommt davon kaum was an.

Wenn du Freude an den Blüten hast, und daran, die entsprechenden Fluginsekten zu beobachten, dann fang in deinem Garten mit entsprechender Begrünung an.
Und wenn du mehr machen willst, such dir evtl. einen Bauern, der eh schon Blühflächen fürs Greening oder aus eigener Begeisterung macht, und schau, ob du das evtl. mit ihm zusammen etwas ausbauen kannst. z.B. indem du die Mehrkosten für eine etwas höherwertige Saatgutmischung übernimmst.
Wenn du selbst Flächen pachten willst, such evtl. nach kleinen Restflächen, die die Bauern oft mit pachten müssen um die größeren Flächen des Eigentümers zu erhalten, deren Bewirtschaftung sich aber kaum rentiert. Evtl. findest du auch so einen Bauern, mit dem du auf so einer Restfläche zusammen etwas machen kannst, ohne gleich selbst pachten zu müssen.
Viele Bauern möchten sich halt nicht auch noch mit sowas herumschlagen, wenn sie eh schon mehr als genug Arbeit um die Ohren haben. Aber wenn du mehrere fragst, findest du evtl. einen, der selbst Interesse hat.

Viele Imker sahnen halt gerne den Honig anderer Leute Arbeit ab, statt sich selbst die Finger mit Feldbau schmutzig zu machen. Gibt aber auch welche, die selbst Bienenfutterflächen anlegen.
Auch Jäger sind oft an Wildäckern und Blühflächen interessiert.

Bei der Auswahl der Mischung kommt es halt darauf an, was du erreichen willst und auf die Standortvoraussetzungen. Bei Firmen wie Saaten Zeller oder Wildackershop.de usw. findest du eine reichhaltige Auswahl an Mischungen für verschiedene Zwecke.

Wow Manfred, 1000 Dank! Das ist echt mal ein richtig guter praktischer Tip :-) mit meinem Garten bin ich fertig, Wilgehoelze,Schmetterlings- und Bienenweiden Stauden, jede Ecke und Kuebel mit früh und spaet
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Re: Bitte um Euer Fach- Know How

Beitragvon Welfenprinz » Do Dez 07, 2017 8:49

Marion99 hat geschrieben:Hallo,
nicht jeder ist beglückt in einer begünstigten Region zu leben, in der intensiver Ackerbau in Form von Sonderkulturen, langjähriger Silomaisanbau oder schlichtweg extrem Flächenknappheit durch hohe Veredelungsdichte herschen.


Halten wir also fest:
Die Formulierung “nicht unerhebliche Zahlungen“ ist relativ.
In Bezug auf die Blühflächen aber eben definitiv falsch.



Es wird aber immer schwieriger jährliche Prämienhöhen von 50.000 € für einen 100 ha Betrieb der Gesellschaft zu vermitteln.


Oben hast du von “rechtfertigen“ gesprochen,nun dies.
Der Landwirt ,der ein Angebot annimmt oder ausschlägt,muss sich für gar nix rechtfertigen. Politik beschliesst AUM u.ä.,dann soll Politik das auch rechtfertigen und vermitteln.




Hast Du schon mal nachgedacht, wie lange ein Bäcker, ein Kfz-Mechaniker oder ein Busfahrer dafür arbeiten muß?

Und wie lange ein Bänker,ein NGO-Geschäftsführer und ein Gleichstellungsbeauftragter?
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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