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Bitte um fachliche Einordnung

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Bitte um fachliche Einordnung

Beitragvon Mad » Fr Jan 17, 2014 12:28

Mensch hat geschrieben:
Wie ist das eigentlich, legt man sich als Bauer einmal auf ein bestimmtes Verfahren fest und muß dann dabei bleiben, weil ja Haufen Geld in den Maschinen steckt?


Nein. Das ist wie bei BIO oder Konventionell. Es ist eine Frage nach der persönlichen Einstellung und Überzeugung, gepaart mit den nötigen finanziellen Mitteln, die allerdings eine untergeordnete Rolle spielen, denn irgendwann muss jede Maschine einmal ersetzt werden, was man als Umstellungszeitpunkt nutzen könnte.

Es gibt Betriebe, die Mulchsaat und Pflugsaat betreiben. Das allerdings, in meinen Augen, eher wegen der Kosteneinsparungen, die man bei der Mulchsaat hat.

Wer sich wirklich auf seine Böden konzentriert, verkauft den Pflug.


Mensch hat geschrieben:
Nachtrag:
Gibt es so Tabellen oder Erfahrungswerte, wie lange bei welchem Wetter es dauert bis ein Acker, mit so und so viel Feuchtigkeit, so und soviel wieder verträgt an Maschinenbelastung?


Getestet wurde bisher nur der generelle Bodendruck von Fahrzeugen unter bestimmten Bodenbedingungen. Dass mal jemand mit einer Stoppuhr daneben stand und die Zeit festgehalten hat, ist mir jetzt nicht bekannt.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Bitte um fachliche Einordnung

Beitragvon Mad » Fr Jan 17, 2014 12:30

Tut mir leid, wenn sich meine Beiträge mit denen von Todde überschneiden. Ich recherchiere zwischendurch. :mrgreen:
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Bitte um fachliche Einordnung

Beitragvon Todde » Fr Jan 17, 2014 12:40

Mensch hat geschrieben:
Mad hat geschrieben:Tut mir leid, wenn sich meine Beiträge mit denen von Todde überschneiden. Ich recherchiere zwischendurch. :mrgreen:


Find ich eher günstig, da zwei Meinungen besseres Bild als eine ergeben.


Ich glaub seine und meine Meinung liegen da nicht groß auseinander :wink:
Vielleicht holst Du noch Meinungen von PeVo und Niggli ein, die kennen sich besser in der Landwirtschaft aus.
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Re: Bitte um fachliche Einordnung

Beitragvon Mad » Fr Jan 17, 2014 12:43

Mensch hat geschrieben:Ich dachte mir ja auch so beim Filmgucken, das der Trekker schon ordentlich kämpft und entsprechend schluckt und das noch zu den möglichen nachteiligen Bodenwirkungen. Das schlägt sich doch auf die Ernte nieder und die Betriebsstoffkosten, muß ja eine ausgeglichene Bilanz sein. Daher dacht ich mir, ob sich das am ENDE so immer lohnt.


Der Pflug bringt dahingehend Vorteile, dass man eine "saubere Saat" hat. Nehmen wir als Beispiel nur mal Gerste nach Weizen. Wenn man die nach der Ernte verbliebenen Körner in den Boden dreht, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich bei der nächsten Ernte Weizen zwischen der Gerste wiederfindet, nahezu ausgeschlossen. Zusätzlich bekämpft man dadurch Problemungräser und -kräuter, weil man deren Samen ebenfalls in eine Tiefe bringt, wo sie keinen Schaden mehr anrichten können. Dass man sie im Folgejahr wieder an die Oberfläche holt und sie dann dennoch keimen und wachsen, lasse ich jetzt mal dahingestellt.
Man kann sich ebenfalls gut Erde vom Nachbarn holen, wenn man meint, dass auf seiner Fläche zu wenig davon ist.

Zumindest wird davon ausgegangen, dass durch den Pflug der Einsatz von Unkrautbekämpfungsmitteln reduziert werden kann, was unter Umständen die Mehrkosten bei der Bodenbearbeitung kompensieren kann.

Was aber nicht immer der Fall sein muss. Es gibt Betriebe, die trotz Pflugeinsatz erhebliche Verunkrautungsprobleme aufweisen und es gibt Betriebe, die trotz Mulchsaat eine sichtbare Unkrautdruckverringerung feststellen. Andersrum gilt dasselbe. Da spielen dann Faktoren wie die Vorbelastung der Flächen und das know how des Betriebsleiters eine Rolle.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Bitte um fachliche Einordnung

Beitragvon Mad » Fr Jan 17, 2014 12:56

Mensch hat geschrieben:
Ich dachte immer, man läßt das Ausfallgetreide und Beikrautsamen auflaufen nach kurzer Stoppelbearbeitung und dann wetterangepaßt die Samenunkräuter mit der Scheibenegge und Striegel hoch und vertrocknen lassen?
Wurzelunkräuter ist die Scheibenegge ja eher nachteilig, eher Grubber, aber da gibts ja auch so viele Arten flach, tief und dann noch die Scharformen? Haufen zu bedenken!


Zuerst sorgt man dafür, dass die Umstände für die Keimung passen. Das ist dann der erste Bearbeitungsgang. Beim zweiten Bearbeitungsgang, wenn alles aufgelaufen ist, findet die mechanische Bekämpfung statt, wie du sagst. Jedoch erwischt man nicht immer alles und beim zweiten Bearbeitungsgang erhalten dann wieder andere Samen/Körner ihre Keimbedingungen. Zudem können unter Umständen auch die Wurzeln der mechanisch rausgerissenen Pflanzen wieder anwachsen. Dazu reicht oftmals schon ein Regenschauer.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Bitte um fachliche Einordnung

Beitragvon Mad » Fr Jan 17, 2014 13:11

Dieses Buch kann ich nur empfehlen:

http://www.amazon.de/Lehrbuch-Pflanzenb ... 3981057511
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Bitte um fachliche Einordnung

Beitragvon Todde » Fr Jan 17, 2014 13:16

Mensch hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:
Ich glaub seine und meine Meinung liegen da nicht groß auseinander :wink:
Vielleicht holst Du noch Meinungen von PeVo und Niggli ein, die kennen sich besser in der Landwirtschaft aus.


Das mußte jetzt sein oder? Ich finde das dauernde Getrietze nicht so schön!


Sie mal an.
Was meinst Du wie sich die Bauern fühlen, wenn denen täglich gesagt wird, dass sie am Weltuntergang arbeiten.
Wenn man als Bauer einfach mal zurückschlägt, dann sind immer alle eingeschnappt...
Es nervt einfach. Beispiel: 2,5Millionen € Steuergelder bekommt der NNR jährlich, damit die dummes Zeug verbreiten.
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Re: Bitte um fachliche Einordnung

Beitragvon Mad » Fr Jan 17, 2014 17:13

Bauer Harms hat geschrieben:Gibt es auch deutsche Bespiele von Ackerzerstörung oder sind das in der Regel Holländer und Osteuropäer?...jedenfalls finde ich immer nur solche... :?


Ja, die gibt es. Leider nur keine Videobeweise davon.

Ich habe erst im November so eine Schandtat live erlebt.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Bitte um fachliche Einordnung

Beitragvon Forchhammer » Fr Jan 17, 2014 19:00

https://www.youtube.com/watch?v=7G3wKv0Y8D8
G.O.A.T : Geballte Organisation Aufständischen Terrors (zu deutsch: Ziegen)

Fuck the EU
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Re: Bitte um fachliche Einordnung

Beitragvon Welfenprinz » Fr Jan 17, 2014 19:07

Wenn ich jetzt der Typ für Fotos und einscannen und so als Hobby wäre würde ich Bilder von 1964 aus den Hinterlassenschaften meines Alten rauskramen, wo sie vor den 45 PS hinterradschlepper die (letzten 2 damals noch auf dem Hof vorhandenen )Pferde zum Spur halten gespannt haben beim Rüben roden.

Die Rüben müssen in die Fabrik, der Mais ins Silo, die Kartoffeln sollen nicht verfaulen oder verfrieren..... aus solchen Einzelbeispielen unter Extrembedingungen kann man keine grundsatzdiskussion über Bodenbearbeitunsverfahren ableiten.
Es gibt ja nun schliesslich auch diverse Mittel und Wege Bodenschädigungen wieder zu "heilen"....... von Untergrundhaken, Wintrfurche mit frostgare, bis zu pfahlwurzelnden Zwischenfrüchten.

und speziell bei der Maisernte steht ja nun mal die grundfutterqualität und damit das zügige Befüllen des Silos in einem Zuge im Vordergrund. Keiner lässt die letzen paar ha oder ar stehen in der Hoffnung dass es trockener wird und dann in 2 wochen nochn kleines extrasilo anzulegen.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
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Re: Bitte um fachliche Einordnung

Beitragvon Todde » Fr Jan 17, 2014 19:58

Bauer Harms hat geschrieben:Gibt es auch deutsche Bespiele von Ackerzerstörung oder sind das in der Regel Holländer und Osteuropäer?...jedenfalls finde ich immer nur solche... :?


Ich mag es ja nicht tun, aber der ansässige Biobauer im Ort zerstört seinen Acker seit 30 Jahren. Nach 25 Hat der Betrieb seine Fläche zu 100% gewechselt, weil nichts mehr gewachsen ist. Da steht heute jedes Jahr Mais, der wächst noch.
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Re: Bitte um fachliche Einordnung

Beitragvon Todde » Fr Jan 17, 2014 20:02

Welfenprinz hat geschrieben:Wenn ich jetzt der Typ für Fotos und einscannen und so als Hobby wäre würde ich Bilder von 1964 aus den Hinterlassenschaften meines Alten rauskramen,

Die Rüben müssen in die Fabrik, ...


Wie schön die Agroindustrie heute doch ist, dann bleiben die Rüben noch ein paar Wochen drin, wir laden dort wo es geht.
Die Entwicklung kann auch was gutes haben.
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Re: Bitte um fachliche Einordnung

Beitragvon Mad » Fr Jan 17, 2014 20:29

Also, ich hätte es fast nicht geglaubt, aber es scheint wohl doch deutsche Beispiele dafür zu geben, wie man es nicht machen sollte.

http://www.youtube.com/watch?v=zHP2y8UrKk0

2 Jahre später:
http://www.youtube.com/watch?v=zRMmiY_V-ms

Also beinah Standard.

Sogar noch einen Schlepper vor den anderen gespannt. Ziemlich brutale Vorgehensweise.
http://www.youtube.com/watch?v=r9Ldoai3uVY

Dann:
http://www.youtube.com/watch?v=gq3pWXW7UWs

Mindere Bildqualität:
http://www.youtube.com/watch?v=d9iYqJNb-PE

Paradebeispiel:
http://www.youtube.com/watch?v=ptYtadlgORU

Hier stehts sogar im Titel:
http://www.youtube.com/watch?v=6vxx5DetlOE

Und zum Schluss:
http://www.youtube.com/watch?v=2Pc4FOhL5I0

Ich möchte mich jetzt nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber irgendwie hat die Mehrzahl dieser Vergewaltiger Schlepper mit gelben Felgen. :mrgreen:
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Re: Bitte um fachliche Einordnung

Beitragvon Wini » Fr Jan 17, 2014 20:59

Die Aussage, daß Bodenerhaltung und Humusaufabu nur ohne Pflugeinsatz möglich ist, ist schlichtweg falsch.
Die hier gezeigten Extrembeispiele dienen der Übertreibung und stellen sicherlich nicht die gute fachliche Praxis der Bodenbearbeitung mittels Pflug dar.
Auf unserem Betrieb wird seit Menschengedenken, meist ohne Sommerbau gepflügt.
Ein Abbau von Humus ist mir noch nicht aufgefallen.
Vielmehr tragen die untergepflügten Ernterückstände zum Bodenaufbau bei.
Hier wird doch nur Panikmache erzeugt.
Genausogut könnte ich über den unabdingbaren Glyphosateinsatz bei Minimalbodenbearbeitung schimpfen.
Wer trägt denn hier zur Vermehrung von Disteln und Trespen bei ? Bioanbau und Minimalbodenbearbeitung !

Und die Angst vor der Winderosion ! Wir sind doch hier nicht in den 30er beim Dust-Blow in den Grassteppen der USA.
Sät dicker, dann wird Euch der Boden zwischen Eurem lückig stehendem Raps und Weizen im Winter auch nicht davongeblasen. :-)
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Re: Bitte um fachliche Einordnung

Beitragvon Mad » Fr Jan 17, 2014 21:02

Mensch hat geschrieben:
Wird da überhaupt halbwegs Boden gewendet oder ist das mehr so - naja, wir sind mal duchgequirlt?


Ich weiß nicht was die da machen. Es ist irgendwas um Zeit und sonstiges zu verschwenden und um Boden zu zerstören. Das hat mit Landwirtschaft nichts mehr zu tun.

In den Kommentaren steht übrigens ein gerne vorgeschobenes Argument, das angeblich für das Pflügen spricht: "weil es geplügt werden musste damit das wasser vom acker geht danit es beim drillen nicht so nass ist..!!"

Eine wahrlich ironische Aussage.
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