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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
Mensch hat geschrieben:Mad hat geschrieben:Ganz und gar meine Meinung. Es gilt, den Boden zu erhalten und stetig zu verbessern. Das geht nur ohne Pflug und mit Hilfe der Bodenlebewesen.
Hab mir auch die Teile 2 und 3 angesehen. Bin beeindruckt von den teils dramatischen Bildern, Teil 3 die benachbarten Getreidefelder.
Kann die Angabe zu den O/A-Horizonten stimmen, die er über die Nachkriegszeit und dann für die darauf folgenden Jahrzehnte angibt, wäre ja ein dramatischer Humusverlust?
Wie aufwendig ist denn die von ihm praktizierte Parallelernte mit der nötigen Trennung der beiden Erntegüter, Rüttelsiebe?

Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
Mensch hat geschrieben:Ich glaube, nach dem was ich so hier höre und auch woanders lese und höre, das pflügen wohl auch nicht gleich pflügen ist. Das fängt ja schon dabei an das man auch schonender on-land pflügen kann, als in der Furche zu fahren, wo man möglicherweise die Sohle verschmiert und verdichtet und was ich so höre ist das Pflug einstellen auch nicht so einfach. Luftdruck, Arbeitstiefe, Zeitpunkt und und und.
Der Herr Wenz sagte ja im 1. Teil auch, das es früher wohl mehr eine schälende Bodenbearbeitung war. Hab mir da auf youtube zwei Videos zu angesehen (Schälpflüge) und das erste dreht sich auch um die Beikrautunterdrückung. Vielleicht kann da einer was zu sagen, ist aber teils Schweizerdeutsch, Achtung!
https://www.youtube.com/watch?v=Nc_jZHq2M8w
https://www.youtube.com/watch?v=n0-BPOw9O_Q

Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.

Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.

Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
Mensch hat geschrieben:Das fängt ja schon dabei an das man auch schonender on-land pflügen kann, als in der Furche zu fahren, wo man möglicherweise die Sohle verschmiert und verdichtet und was ich so höre ist das Pflug einstellen auch nicht so einfach. Luftdruck, Arbeitstiefe, Zeitpunkt und und und.

Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
Mensch hat geschrieben:Müßte der fahrer hier nicht spätestens bei 0:48 sagen, es ist Schluß?
https://www.youtube.com/watch?v=NpTRKOriSTg

Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
Mensch hat geschrieben:Mad hat geschrieben:Ich meine das nicht nur aufs Pflügen bezogen. Bei solchen Verhältnissen wie in dem Video gezeigt, sollte man tunlichst die Finger vom Boden lassen.
Woran liegt es, verleitet die Leistungsfähigkeit des Gerätes dazu oder Gedankenlosigkeit?
Das krasse ist ja, man findet jede Menge solcher Videos, auch "schön" bei der Maisernte, man scheint stolz zu sein.

Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
Mensch hat geschrieben:Wie ist das eigentlich, legt man sich als Bauer einmal auf ein bestimmtes Verfahren fest und muß dann dabei bleiben, weil ja Haufen Geld in den Maschinen steckt?
Nachtrag:
Gibt es so Tabellen oder Erfahrungswerte, wie lange bei welchem Wetter es dauert bis ein Acker, mit so und so viel Feuchtigkeit, so und soviel wieder verträgt an Maschinenbelastung?
Mensch hat geschrieben:Todde hat geschrieben:Mensch hat geschrieben:Nachtrag:
Gibt es so Tabellen oder Erfahrungswerte, wie lange bei welchem Wetter es dauert bis ein Acker, mit so und so viel Feuchtigkeit, so und soviel wieder verträgt an Maschinenbelastung?
Ne, Du kannst das Wetter ja schlecht vergleichend nutzen.
Sonne, Wind; keine Sonne, Wind... etc Es ist immer unterschiedlich, in der Landwirtschaft ist dieses Jahr nichts wie letztes Jahr, gerade was das Wetter angeht.
Einen persönlichen Erfahrungswert habe ich, die Nordseite vor meiner Scheune, wenn dort der Boden abgetrocknet ist, dann ist der Acker auch trocken![]()
Das dürfte sich aber auf die Marsch nicht umsetzen lassen.
Nein, ich meinte wenn ich heute den Acker in dem und den Zustand sehe und den Wetterbericht kenne, kann man da was am Einsatztermin verbessern oder einfach drauf und fertig machen?
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